Netzgemeinde? Digitaler Graben, gesellschaftliche Kluft? Unfug - tatsächlich handelt es sich…

Steinbrück macht den Kanzlerkandidaten
Der Cicero meldete es bereits vor einer Woche, jetzt ist es entschieden: Peer Steinbrück soll die SPD gegen Kanzlerin Merkel in den Wahlkampf schicken. Bei uns und im aktuellen Oktober-Heft erfahren Sie die Hintergründe
Warum der Abwärtsstrudel nicht mehr zu stoppen ist
Peer Steinbrücks Manöver wirken, als würde Anke Engelke eine ernste Rolle im „Hamlet“ übernehmen. Malte Lehming erklärt, warum der Wahlkampf für den SPD-Kanzlerkandidaten eigentlich nicht mehr zu retten ist
Fettnapf-Kandidat trifft Affären-Präsident
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat Frankreichs Präsidenten François Hollande in Paris getroffen. Beide kämpfen mit schlechten Umfragewerten. Können sie einander helfen?
Stefan Raab, der Ranwanzer
TV-Clown Stefan Raab soll den Schlagabtausch zwischen Merkel und Steinbrück moderieren? Cicero-Salonchef Alexander Kissler ist not amused
Peerblog geht nach Hackerangriffen vom Netz
Eigentlich sollte der „Peerblog” SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in einem besseren Licht zeigen. Doch dann hagelte es viel Kritik und es folgten Hackerangriffe. Jetzt ist die Seite offline und bleibt es wohl auch
Peer Steinbrück, im Visier der Verschwörer
Die SPD ist in Meinungsumfragen auf 23 Prozent abgesackt und unter den Genossen wachsen die Zweifel an dem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Der will sich nicht verbiegen lassen. Zu Recht
„Nächste Woche tritt Rösler ab”
Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Thorsten Faas über die günstige Ausgangsposition der Kanzlerin, die Bedeutung der Niedersachsen-Wahl für den Bund und die Zukunft der FDP
Peer Steinbrück ist nicht das größte Problem
Den Auftakt des Superwahljahres hatte sich die SPD ganz anders vorgestellt. Doch es wäre fatal, jetzt den Kanzlerkandidaten zum alleinigen Sündenbock zu machen. Es gibt viele Gründe, warum die Partei nicht in die Offensive kommt
Wird Deutschland zur präsidentiellen Republik?
Deutschland könnte ein Duell um das Kanzleramt nach US-amerikanischem Vorbild bekommen. Doch bislang zeigt sich Peer Steinbrück nur dosiert angriffslustig. Angela Merkel lässt sich wie gewohnt zujubeln, ohne politische Entscheidungen legitimieren zu müssen. Ist der politische Diskurs ausgestorben?
Merkel, Steinbrück und der Irrweg zur Mitte
CDU und SPD wollen die Bundestagswahl 2013 in der Mitte gewinnen. Nur die politische Mitte, die Merkel und Steinbrück fast wortgleich beschwören, gibt es gar nicht. In einem erfolgreichen Wahlkampf kommt es für die Parteien auf ganz andere Dinge an.
Peer Steinbrück hat die alte Dame verstanden
Es war der bislang wichtigste Tag in seinem politischen Leben. Und Peer Steinbrück schafft es auf dem Parteitag in Hannover, seine SPD-Genossen geschlossen hinter sich zu bringen. Mit Demut und einem Ritt über festes sozialpolitisches Terrain
Polternder Tolpatsch oder sozialer Erneuerer?
Frage des Tages: Peer Steinbrück wird am Sonntag zum SPD-Herausforderer von Angela Merkel gewählt. Mit welchen Chancen geht er ins Rennen?
Steinbrück gegen Merkel
2008 kämpften sie noch Hand in Hand gegen die Bankenkrise. Heute sind sie Rivalen, die erbittert um die Kanzlerschaft ringen. Wer denkt, es ginge bei Angela Merkel gegen Peer Steinbrück nur um schwarz oder rot, der irrt sich gewaltig. Es ist ein Duell der Charaktere: Die 50 wichtigsten Unterschiede zwischen der Kanzlerin und ihrem Ex-Finanzminister
Genossen, auf die Eierschleifmaschine!
Ein schlechter Start, ohne Frage. Aber wer jetzt in der SPD meint, man könne schnell noch den Kanzlerkandidaten austauschen, der sei gewarnt. Die Notbremse macht die Not nur größer. Peer Steinbrück bleibt die beste Wahl für diese Wahl. Ein Kommentar
Was Steinbrück von Helmut Schmidt lernen kann
In wenigen Tagen wird Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD. Zurückzucken wird die Partei wohl nicht mehr. Trotz argen Gegenwinds
„Die erfolgreichste Regierung seit der Wiedervereinigung“
Der Bundestag berät über den Haushalt. Doch Zahlen, wie teuer die Griechenland-Rettung für Deutschland konkret werden könnte, liegen noch nicht vor. Während die SPD erstmals mit einem Nein zu weiteren Hilfen droht, versteigt sich Angela Merkel in Eigenlob
„Der sperrige Kandidat“
Der Politblogger Michael Spreng über Peer Steinbrücks fehlende Nestwärme, die Chancen der SPD gegen Merkel und das Kalkül des Sigmar Gabriel
Bundestag verschleppt Verschärfung
Schwarz-Gelb blockiert. Rot-Grün übt sich in Aktionismus. Das Gesetz zur Abgeordnetenbestechung lässt weiter auf sich warten und befeuert die Politikverdrossenheit. Ein Kommentar
Kandidat mit Killerinstinkt
Am Anfang glaubte er selbst nicht an diese Idee, die nun Wirklichkeit wird: Peer Steinbrücks langer Weg zum Kanzlerkandidaten – eine Chronologie
Steinbrücks Chance wird kommen
In seinen ersten Wochen als Kanzlerkandidat hat Peer Steinbrück Fehler gemacht und Schwächen offenbart. Doch nichts wäre fataler, als wenn die Genossen jetzt die Nerven verlieren. Im Frühjahr könnte sich das Koordinatensystem des Wahlkampfes grundlegend ändern und Steinbrücks Stärken könnten zum Zuge kommen
Spitzenpolitiker verdienen Spitzengehälter
Die Debatte um Steinbrücks Nebeneinkünfte hat vor allem eines gezeigt: dass zwischen den Abgeordnetendiäten und den Bezügen in der freien Wirtschaft eine massive Lücke klafft. Die Politik trifft dabei aber keine Schuld
Gong – Fight – Ende
Als erstes Duell wurde es angekündigt. Steinbrück trifft im Bundestag in der Rolle des designierten Kanzlerkandidaten zum ersten Mal auf die Bundeskanzlerin. Sie spricht über Europa, er über sie
Peer Steinbrück und die Resterampe SPD
Noch nie in der jungen Geschichte moderner Wahlkämpfe hat eine Partei so liederlich ihren Kandidaten auf den Thron gehoben wie derzeit die SPD Peer Steinbrück. Ein Kommentar
Das erste „Duell“
Am Donnerstag steigen sie in den Ring: Kanzlerin Merkel und Kanzlerkandidat Steinbrück treffen im ersten Bundestags-Duell aufeinander. Es geht um Europa. Eine Analyse
Klar in der Mitte, geht das?
Erregt debattierten Politik und Medien in den vergangenen Tagen über die Nebeneinkünfte des Ex-Finanzministers Peer Steinbrück – und versäumten dabei, die ernsthaften Themen ernst zu nehmen und überhaupt erst die Voraussetzungen für eine ehrliche politische Debatte zu schaffen
Die Parteien und der Nebenverdienst-Populismus
Die Angriffe von Union und FDP gegen SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück wegen dessen Nebeneinkünften sind hysterisch, populistisch, und verlogen. Die Forderung nach einem gläsernen Abgeordneten ist totalitär
Warum Merkel Steinbrück nicht fürchten muss
Peer Steinbrück gilt als Mann der Mitte, aber es wird ihm wie schon Helmut Schmidt gehen: Die Mittelschicht wählt ihn nicht. Umfragen deuten nicht auf Wechselstimmung, sondern auf Schwarz-Rot hin. Angela Merkel wird wegen ihres Herausforderers keine Albträume bekommen
„Ironie ist in der Politik immer gefährlich“
Der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes, Michael Vesper, spricht im Interview über seinen einstigen politischen Weggefährten Peer Steinbrück und erklärt, warum die damalige rot-grüne Koalition in NRW keine Blaupause für eine künftige war
Wie viele Vorträge hielt er wirklich?
Der designierte Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wird dafür kritisiert, dass er bezahlte Vorträge hält. Welchen Umfang hat dieser Zuverdienst?
„Ein Diffuser Mitte-Kurs reicht nicht“
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gilt als Mann der Mitte, aber über diese allein kann er die Wahl nicht gewinnen, meint Politikwissenschaftler Ulrich von Alemann im Interview
Und was sagen die anderen Parteien zu Steinbrück?
Nun ging es doch ganz schnell bei der SPD – und für den Personen-Wahlkampf bleibt bis zum Herbst 2013 noch viel Zeit. Wie gehen die anderen Parteien mit der Kandidatur Steinbrücks um?
Steinbrück muss den Genscher machen
Jetzt ist es offiziell: Peer Steinbrück wird Kanzlerkandidat. Dies verkündete die SPD-Troika im Willy-Brandt-Haus. Die Personalie Steinbrück ist nicht nur eine Kampfansage an Angela Merkel, sondern die Weichenstellung für eine Ampelkoalition. Ein Kommentar
Warum Merkel die SPD jetzt fürchten muss
„Es ist die Gerechtigkeit, Dummkopf!“ Wenn der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in seinem Wahlkampf die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich thematisiert, könnte er für Angela Merkel im Bundestagswahlkampf 2013 sehr gefährlich werden. Ein Kommentar
Ein Mann, ein Mythos
Peer Steinbrücks Karriere ist von vielen Mythen gesäumt. Wenn er in Amt und Würden war, fällt seine Bilanz eher verhalten aus – das gilt besonders für NRW. Ob er im kommenden Jahr gewinnen kann, daür ist entscheidend, ob er sein Image als Krisenbewältiger aufrecht erhält
Keine ungelegten Eier mehr
Nun wird offiziell, was Cicero schon vor genau einer Woche gemeldet hat: Peer Steinbrück fordert Angela Merkel im Herbst 2013 heraus. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier wird nicht der Kanzlerkandidat – und Parteichef Sigmar Gabriel schon gar nicht
Wie will Steinbrück Merkel aushebeln?
Es könnte ein veritables Wahlkampfthema werden: Wie kann die Rolle der Banken in Wirtschaft und Gesellschaft definiert, wie kann die Krisenanfälligkeit der Finanzmärkte reduziert werden? Peer Steinbrück legte schon mal vor. Und die Koalition hat reagiert.
Der richtige und folgerichtige Kanzlerkandidat
Mit dem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück setzt die SPD-Troika auf Risiko. Aber die Alternative wäre, die Bundestagswahl 2013 mit Sigmar Gabriel oder Frank-Walter Steinmeier schon vor dem Wahlkampf verloren zu geben. Ein Kommentar
Peer Steinbrück wird Kanzlerkandidat
Zum Jahreswechsel zeigen wir Ihnen noch einmal die erfolgreichsten Artikel aus dem Jahr 2012. Im September:
Peer Steinbrück wird seine Partei als Kanzlerkandidat gegen Angela Merkel anführen. Cicero berichtete bereits vor eine Woche exklusiv darüber, während die SPD noch dementierte. Heute melden es auch andere Medien: Demnach will Parteichef Sigmar Gabriel Steinbrück am Montag im SPD-Vorstand als Kandidaten vorschlagen
Die Steinbrück-Festspiele haben begonnen
Drei Biographien, die in diesen Tagen erscheinen, widmen sich dem Leben von Peer Steinbrück und der Frage, ob er Kanzler kann. Offiziell ist in der SPD indes noch nicht entschieden, ob nun Steinmeier oder Steinbrück die Partei in den Bundestagswahlkampf 2013 führt
Peer oder wer?
Die SPD sucht den Superkandidaten: Der Zukunftsdialog, mit dem die Partei ihre Themen für 2013 finden will, wurde zum Schaulaufen der Kanzler-Aspiranten. In der Troika gilt zwar Steinbrück als Favorit, doch er traf auf äußerst willige Rivalen
Wer, wenn nicht Peer?
Der frühere Finanzminister Peer Steinbrück könnte die SPD wieder in die Regierung führen. Nur: Seine Partei weiß es noch nicht, meint Tagesspiegel-Chefredakteuer Stephan-Andreas Casdorff
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