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 > Ist Peer Steinbrück der richtige Kanzlerkandidat für die SPD?

Umfrage

Ist Peer Steinbrück der richtige Kanzlerkandidat für die SPD?

Ja
56% (604 Stimmen)
Nein
44% (475 Stimmen)
Gesamtstimmen: 1079



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Kanzlerkandidat

Es muß ein Kandidat sein, der in jedem Fall aus der Euro-Zone austreten will und der für die Wiedereinführung der DM ist,
egal von welcher Partei der BRD.

  • Antworten
Rüdiger27.09.2012 | 13:06 Uhr

zurück zu DM

ich wäre auch dafür, aber es wird wohl nichts werden. Eines müssen wir aber verlangen, dass Länder wie Griechenland, Spanien und Italien aus dem Euro wieder herausgehen können. Irgendwann ist auch Deutschland pleite.

  • Antworten
Brettschneider27.09.2012 | 16:21 Uhr

Steinbrück

weisst du, wie teuer uns das zu stehen bekommt?

  • Antworten
Ludger01.10.2012 | 11:36 Uhr

Eurozone

Kein anderes Land hat mehr vom Euro profitiert als die Bundesrepublik. Auch in der Eurokriese, in der sich Deutschland am Kalpitalmarkt mit 1,5 % Zinsen bis hin zu Negativzinsen refinanzieren kann, profitiert Deuschland. Ein zurück zur DM wäre eine wirtschafts und außenpolitische Idiotie. Ich glaube, dass Steinbrück sich dessen bewusst ist. Im Kampf gegen die Kapitalflucht ins Ausland hat er bisher viel geleistet.

  • Antworten
Hans Sulzbacher03.10.2012 | 12:47 Uhr

Steinbrück

wer eine Weltregierung (Weltversklavung) will, wählt Steinbrück, der
klar und ohne wenn und aber für eine dauerhafte und unbegrenzte Hilfe
der europäischen Pleitestaaten plädiert. Wenn wir uns selbst abschaffen wollen und uns in Not und Elend wiederfinden wollen,
zwischen Moscheen und abgeschafften deutschen Idealen - das ist
das Abschaffen einer Kultur zugunsten dem Anschaffen einer anderen
Kultur. Jedes Volk hat das Recht auf seine angestammte Kultur, solange
es im eigenen Land lebt.

  • Antworten
Ellinor04.10.2012 | 14:14 Uhr

Peer Steinbrück.....

Er ist NICHT der Richtige, da er MIT SCHRÖDER 3x den Euro-Stabilitäts-
pakt gebrochen, Griechenland trotz ernster Warnungen in die Euro-Zone
aufgenommen und Hedgefonds akzeptiert hat. Außerdem plädierte er be-
reits zu Beginn der Eurokrise für Eurobonds, d. h. Vergemeinschaftung
der Schulden in Euroland OHNE besondere Auflagen für die Schuldner-
länder. WER kann ihm noch VERTRAUEN???

  • Antworten
G.Thiel27.09.2012 | 17:36 Uhr

Peer Steinbrück

Dieser Kommentar von G.Thiel trifft den Nagel auf den Kopf. Steinbrück gehört wie Steinmeier zur Schrödermannschaft, die durch ihre neoliberale Politik dafür gesorgt haben, daß tausende SPD-Mitglieder davongelaufen sind. Die Äußerungen dieses Mannes klingen unter diesen Umständen wie eine Farce.

  • Antworten
R.Wenzel03.10.2012 | 16:13 Uhr

Wirklich?

Meine Güte. Sich eine Rückkehr zur DM zu wünschen ist wirklich ein Ausweis spektakulärer Verkennung wirtschaftlicher Tatsachen.

  • Antworten
Doreen28.09.2012 | 11:37 Uhr

Na dann mal her...

mit den "wirtschaftlichen Tatsachen" und zur Analyse (auch mit ALTERNATIVEN) frei gegeben...

  • Antworten
GG01.10.2012 | 01:34 Uhr

Ja

Er ist zumindest der Beste den die SPD hat.

Ob er grosse Chancen auf die Kanzlerschaft hat ist eine ganz andere Frage, um die heute zu beantworten gibt es noch zu viele Unbekannte.

Und das Programm? Habe ich nicht gelesen ;)

  • Antworten
Aesthet28.09.2012 | 11:38 Uhr

Steinbrück

... der beste für die SPD ? diese sollte sich daran erinnern, warum Steinmeier 2009 die 23% - Klatsche bekommen hat !!! das hatte doch wohl etwas mit Agenda 2010, Einführung eines Niedriglohnsektors, HartzIV und Rente67 zu tun! ... werden nicht viele sagen, sie würden lieber das Original (Frau Merkel) wählen ???

  • Antworten
Ludger01.10.2012 | 11:43 Uhr

Klar ist er der richtige

Klar ist er der richtige Kandidat! Nicht zu vergessen, dass ER es war, der den Grundstein zur derzeitigen Wirtschaftsblüte in der großen Koalition mit Schröder gelegt hat. Der Sozialabbau, den die große Koalition betrieben hat, ist eigentlich nicht von einer sozialdemokratischen Partei zu erwarten gewesen. Daher wäre er eigentlich eher ein Kandidat der CDU. Auf alle Fälle ist er einer der ganz wenigen Politiker, die Politik an der Realität entwickeln und nicht nur an die nächste Wahl denken.

  • Antworten
NoName28.09.2012 | 14:02 Uhr

Auf dem Schoß der Mächtigen

Selbstverständlich ist Herr Steinbrück der beste Kanzlerkandidat. Er saß ja bereits artig bei den "Bilderbergen" (wie Herr Schröder und Herr Trittin) und hat ein florierendes Mietmaul-Vortragswesen etabliert, das gerade für die Zeit nach der Politik ein willkommenes Polster darstellt.

Mehr solche Hoffnungsträger!

  • Antworten
Britta Plugbeil28.09.2012 | 17:30 Uhr

Schröder Nr. 2

Das Lafontaine 1998 Schröder den Vortritt lies, war ein großer Fehler der SPD. Das Gabriel nun Steinbrück den Vortritt läst, ist erneut ein großer Fehler. Beide, Schröder wie auch Steinbrück sind in der falschen Partei, so das die Linken erneut davon profitieren werden. Der einzig wahre Kanzler der SPD war Willy Brandt. In jungen Jahren glaubte ich auch an Helmut Schmidt, aber dieses Bild hat sich stark zum negativen gewandelt.

  • Antworten
P. Spandau29.09.2012 | 17:05 Uhr

Bravo SPD!

Bravo SPD!
Aus dem bisherigen Triumvirat der SPD wurde genau derjenige als begabtester Erneuerer gewählt, der wie kein anderer für die Fortsetzung der neoliberalen Politik in der SPD steht: für die Fortsetung des sog. Blair-Schröder Programms. Zwar zeigt er inzwischen mehr Vernunft in der Finanzpolitik - ist er doch mit der gesetzlichen Freigabe der totalen Spekulationsfreiheit für Private Equity Fonds, undurchschaubare Immobibilienmonster u.a., welche er als Merkels Finanzminister unter Schwarz-Rot verfügte, auf Kosten von Rentnern, Erwerbslosen und Arbeitnehmehmern, auf die Nase gefallen. Und hat, nach dem die Spekulationsblasen geplatzt waren und Europa am Abgrund stand, zeitweise auf die Gewerkschaften gehört. Von allein wäre er nie auf die Idee gekommen, die Kurzarbeit zu verlängern, um millionenfache Arbeitslosigkeit zu verhindern, die Deutschland im industriellen Sektor nachhaltig auf Null gebracht hätte. Schwarz-Gelb hätte das in Nibelungentreue gegenüber dem Glauben an die Diktaturgewalt der Märkte nie getan und Deutschland hätte fertig. Von Steinbrück ist sicher ein rigiderer Kurs der Kontrolle der Finanzmärkte zu erwarten, als von Psychopathen, deren Glaube an die Selbstheilungskräfte der Märkte auch den Tod von Millionen Menschen in Kauf nimmt.

Aber nur, damit sich dieses System aus purem Übermut nicht - so wie es der Traum von Unionsextremisten und der gesamten FDP zwangsläufig zur Folge haben würde - nicht selbst zerstört - jedenfalls nicht ganz so schnell. Im Ziel ist er sich mit Union und FDP aber einig: die Gewinne der Banken und Konzerne sowie der nicht arbeitenden reichen Bevölkerung sollen ohne jede Arbeit für sie selbst weiter steigen. Die Arbeit sollen dafür andere erledigen, die für diesen wachsenden Reichtum von einer immer kleiner werdenden "Elite" nicht nur immer länger für immer weniger Geld schuften sollen, sondern ihre meist ziemlich mickrigen Ersparnisse auch noch in den Rachen der Banken und Konzerne werfen sollen. Weil letztere im Gegensatz zu den Menschen ja systemrelevant seien. Auf Kosten der abhängig Beschäftigten, der Rentner und Erwerbslosen, der Menschen ohne Vermögen. Bezahlen sollen diese Politik allein erziehende Mütter und deren Kinder.

Das Programm heißt: weiter mit Rente 67, weiter mit Leiharbeit und Minijobs, weiter mit Hartz IV, weiter mit Milliardengeschenken für Pleitebanken, weiter mit unvorstellbaren Steuergeschenken für die Konzerne und die Reichen und all den anderen Maßnahmen zur Beerdigung des Sozialstaates, die zwischen 1998 und 2005 von Rot-Grün eingeleitet worden sind. Und seitdem in noch absurderer Art und Weise fortgesetzt wurden. Dafür steht Peer Steinbrück mit Herz und Witz.

  • Antworten
Salvator30.09.2012 | 00:29 Uhr

Was war das eigentlich?

Wieder wurde so eine dreiköpfige Hydra genommen. Nur einer davon in irgendeiner Form legitimiert. Die beiden mit Stein haben diese unsagbar dumme Hartz-Kampagne und was da so im Umfeld lief schön gepusht.

Gabriel war jetzt bestimmt nicht mein Wunschkandidat, aber unter diesen Umständen bei der Auswahl...

  • Antworten
Trauer01.10.2012 | 06:36 Uhr

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