Die EU-Kommission ist in der Defensive. Nach der umstrittenen Konzessionsrichtlinie zum Wasser…

Das Mohammed-Video und der Aufruhr in der arabischen Welt
Ein Schmähfilm über Mohammed sorgt in diesen Wochen für Spannungen und gewaltsame Ausschreitungen in vielen muslimischen Ländern. Auch in Deutschland ist eine heftige Debatte über die öffentliche Vorführung dieses Videos entbrannt
Hat Obama etwa gelogen?
Die beiden sollten über Außenpolitik diskutieren, vor allem aber ging es um Libyen und den Anschlag auf die US-Botschaft. Beim letzten Mal lag Romney vorn, nun siegte Obama. Weil er sich offenbar die Wahrheit zurechtbog
Keine Angst vor weiteren Karikaturen
Erst die Mohammed-Karikaturen in der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“, jetzt das umstrittene Titanic-Titelblatt: Dürfen die das? Ja. Das setzt aber voraus, dass die Verhältnisse bei der Berichterstattung über die sogenannten Blasphemie-Proteste richtiggestellt werden
„Es gibt ein Recht zu protestieren“
Der Konflikt um die Mohammed-Darstellungen entzweit sogar die Vorkämpfer des Arabischen Frühlings. Lina Ben Mhenni, tunesische Bloggerin und Menschenrechtsaktivisten, nennt neben westlichen Urhebern und gewalttätigen Salafisten sogar noch einen dritten Schuldigen für die Ausschreitungen: die tunesische Regierung
Warum setzt Pakistans Minister ein Kopfgeld aus?
Pakistans Eisenbahnminister stößt öffentlich Morddrohungen gegen den Macher des Mohammed-Schmähvideos aus, ein Generalstreik legt Bangladesch lahm. Doch im Internet regt sich Widerstand gegen die Islamisten.
Das Problem ist die Befindlichkeit der Provozierten
Die arabische Welt erlebt eine Welle der Gewalt. Doch das Problem ist nicht die Provokation durch das Mohammed-Video, sondern die Befindlichkeit der Provozierten. Die ewige Suche nach einem Sündenbock hat weite Teile der islamischen Welt Jahrhunderte lang gelähmt
Skandalöse Umkehrung des Täter-Opfer-Prinzips
Meinungsfreiheit dürfe nicht vom Einverständnis religiöser Fanatiker abhängig gemacht werden, erklärt Michael Schmidt-Salomon im Interview mit Cicero Online. Die derzeitige Debatte um das Video gehe am Kern des Problems vorbei
Ein öffentliches Aufführungsverbot wäre gerechtfertigt
Die Bundesregierung erwägt ein Aufführungsverbot für das Mohammed-Schmähvideo. Zur Hilfe kommt ihr das allgemeine Sicherheits- und Ordnungsrecht. Meinungsfreiheit wird gerade nicht beschnitten, sondern mit anderen Grundrechten in Ausgleich gebracht – Eine Replik
Darf die Regierung den Film verbieten?
Die Bundesregierung will verhindern, dass der Schmähfilm "Die Unschuld der Muslime" in Deutschland gezeigt wird. Aber geht das überhaupt?
Gewalt wird belohnt
Steht das Ordnungsrecht über den Grundrechten auf freie Meinungsäußerung und Kunst? Das wäre der Sieg für Gewalt und Fanatismus. Die Zivilgesellschaft muss Schmähkritik aushalten – ein Kommentar
Der Einfluss der USA in der arabischen Welt nimmt ab
Die Proteste in den arabischen Regionen sind vollends im US-amerikanischen Wahlkampf angekommen. Doch die Eigendynamik der Ereignisse in der arabischen Welt überfordern die USA. Sie büßen weiter an Einfluss ein
Kein Film der Welt rechtfertigt Terrorismus
Der Film eines jüdischen Amerikaners führte in Libyen zu einer Welle der Gewalt. Nun wird diese auch noch in ersten Reaktionen durch den Inhalt des Videos relativiert. Doch kein Film dieser Welt kann und darf Auslöser für eine Anschlagswelle sein
|
| ||
Ihr Kommentar zu diesem Artikel
Frage des Tages
Thema der Woche



















