Im September wird in Norwegen ein neues Parlament gewählt. Fünf Monate vor der Wahl stehen die…

Antisemitismus in der Linken
Es kann nicht sein, was nicht sein darf – Antisemitismus in der Linken.
Antisemitismus beginnt nicht mit dem Holocaust
In der Debatte um Jakob Augsteins Aussagen über Israel geht es nicht um die Frage, ob dieser Antisemit ist. Es geht darum, wann Israelkritik antisemitisch wird.
Hoffentlich wird sie nicht entnazifiziert
Bei den tragischen olympischen Spielen 1972 fotografierte die ehemalige Regisseurin Leni Riefenstahl im Auftrag der Londoner Zeitung "Sunday Times" in München. In Künstlerkreisen hat sie viele Fans. Es darf aber nicht vergessen werden, für wen Leni Riefenstahl einst gearbeitet hat
Zwischen Antisemitismus und Israelkritik
Die Linke und Israel – sie verbindet nach wie vor ein schwieriges Verhältnis. Aus anfänglicher Euphorie entwickelte sich Misstrauen, das in seiner radikalsten Ausprägung antisemitischen Mustern folgte.
Wie der Antisemitismus in die Linke kam
Nun also doch: Die Linkspartei nimmt die Anerkennung des israelischen Existenzrechtes in ihr Grundsatzprogramm auf. Doch das Antisemitismus-Problem ist mit diesem Beschluss nicht gelöst, denn der antizionistische Antisemitismus ist tief in der Linken verankert, reicht bis hinein in die Ideologie.
Für eine gute Pointe würde ich zum Islam übertreten
CICERO ONLINE schaut zurück auf ein Jahr voller interessanter, bewegender, nachdenklicher oder einfach schöner Texte. Zum Jahreswechsel präsentieren wir Ihnen noch einmal die meistgelesenen Artikel aus 2011. Im Juli: Er kritisiert, spitzt zu und polemisiert wie kein Zweiter – Henryk M. Broder. Mit Cicero Online spricht er über eine Kloschüssel auf dem Obersalzberg, über Mainstream und über das Phänomen des Antisemitismus in der Linken.
Ein Gespenst namens Antisemitismus
Antisemitismus in der Linken? Gibt es nicht? Es gibt ihn. Nicht nur die Linkspartei hat damit zu kämpfen. Antizionistischer Antisemitismus ist in Teilen des linken Spektrums generell zu Hause. Dabei ist das Phänomen relativ lange bekannt und speist sich aus einer gewissen Tradition.
Bühne frei für antiisraelische Propaganda
Am Wochenende treffen sich Tausende Israelkritiker aus ganz Europa zu einer Veranstaltung, die offensichtlich die Nähe zur Terrororganisation Hamas sucht. Gastgeber Wuppertal hat sich damit arrangiert und auch das Land Nordrhein-Westfalen greift nicht ein.
Wo fängt Antisemitismus an?
Kaum ein Thema ist in Deutschland so präsent wie Israel und der Nahostkonflikt. Der Grat zwischen legitimer Israelkritik und Antisemitismus ist schmal. Auch in der Forschung ist dies ein viel diskutiertes Thema, die Kardinalfrage lautet: Wann wird Israelkritik antisemitisch? In der vergangenen Woche hat der Publizit Alfred Grosser in einem Interview mit Cicero Online Israel scharf kritisiert. Ihm antwortet der Antisemitismus-Experte Martin Kloke.
„Ein Feind Israels bin ich nicht“
Der deutsch-französische Politikwissenschaftler und Publizist Alfred Grosser gilt aufgrund seiner scharfen Israelkritik als äußerst umstritten. Grosser war in diesem Jahr am 9. November Hauptredner bei der Gedenkfeier an die Pogromnacht in der Frankfurter Paulskirche. Die Einladung löste bereits im Vorfeld heftige Kontroversen aus, insbesondere der Zentralrat der Juden hatte diese harsch kritisiert. Im Interview mit Cicero-Online wehrt sich Grosser gegen die Vorwürfe. Er wirft Israel vor den Antisemitismus zu verstärken und spricht davon, dass es in Bezug auf Kritik an Israel in Deutschland ein Redeverbot gebe.
Die Linke und ihr „Judenknax“
Welches Problem hatte die deutsche Nachkriegslinke mit Israel? Wie aus modischem Antiisraelismus offener Judenhass wurde
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