Bis zu 545 Euro im Jahr könnte jeder EU-Haushalt durch Freihandel mit den USA gewinnen. …

Israel – das kleine Land in Nahost
Eigentlich ist Israel eine Erfolgsgeschichte – wirtschaftlich, demokratisch, multi-ethnisch. Doch kaum ein Land zieht so viel Kritik und Hass auf sich, wie der kleine Staat am Mittelmeer.
Die Hoffnung zu Besuch
In Israel und den Palästinensergebieten stellt sich US-Präsident Barack Obama den Krisen der Region. Seine Gastgeber haben ganz unterschiedliche Erwartungen. Was kann er bewirken?
Die Geduld des Westens ist erschöpft
Iran ist zu Verhandlungen über sein Atomprogramm bereit – das zumindest kündigte das Land auf der Münchner Sicherheitskonferenz und in Berlin an. Ist das ernst gemeint oder nur Taktik? Judith Hart, Cicero-Ressortleiterin „Weltbühne“, zweifelt an den Motiven der Mullahs
Die Hamas: Sozialarbeiter mit Raketen
Seit 2007 herrscht die Hamas in Gaza, und seit 25 Jahren rufen ihre Führer zur Vernichtung Israels auf. Wer sind diese radikalen Palästinenser wirklich? Der Fotograf Frédéric Sautereau und der Autor Mohamad Bazzi suchen nach Antworten
Hamas – Sozialarbeiter mit Raketen
Seit 2007 herrscht die Hamas in Gaza, und seit 25 Jahren rufen ihre Führer zur Vernichtung Israels auf. Wer sind diese radikalen Palästinenser wirklich?
Israel muss sich der Realität stellen
Am 22. Januar wählt Israel ein neues Parlament. Unabhängig davon, wer die Wahlen gewinnen wird: Die Regierung wird sich endlich den politischen Realitäten stellen müssen
Am Grab des fremden Vaters
Familiengeschichte aus den Wirren der Kriege: Der südafrikanische Schriftsteller Christopher Hope besucht bei Tel Aviv zum ersten Mal das Grab des Vaters, den er nie gekannt hat.
Israels Katzenjammer und Palästinas Jubel
Mit dem UN-Beobachterstatus sind in der Völkergemeinschaft weitreichende Rechte verbunden. Für Israel ist eine Aufwertung der Palästinenser höchst problematisch. Welche Bedeutung hat die Abstimmung?
Die Mär vom rachsüchtigen Israel
Israel hatte noch nicht reagiert, da kursierte bereits die Unverhältnismäßigkeitsvokabel durch die Gazetten. Warum sich deutsche Feuilletonisten so schwer tun mit Israel und sich der arabische Frühling längst gegen die einzige Demokratie in Nahost richtet
Netanjahu hat aufs falsche Pferd gesetzt
Benjamin Netanjahu hat sich im US-Präsidentschaftwahlkampf unverblümt auf die Seite Mitt Romneys geschlagen. Nun heißt der US-Präsident für vier weitere Jahre Barack Obama. Netanjahu muss sich jetzt auf Obama einstellen - wohl oder übel
Die Welt steht Kopf in Nahost
Seit Jahren wird Israel von Gaza aus mit Raketen beschossen. Wie lebt es sich in permanenter Angst? Ulrich W. Sahm über die Befindlichkeit des kleinen Landes in Nahost
Israels Anti-Waffe „Iron Dome“
Das Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ verleiht Israel neue Kraft und verschiebt die Kräfteverhältnisse entscheidend
Wie reagiert die Welt?
Die Eskalation der Angriffe zwischen Israel und der Hamas alarmiert weltweit die Politik. Wer steht auf welcher Seite?
Der Antisemitismus-Vorwurf ist absurd
Die US-Philosophin Judith Butler hat den Adorno-Preis erhalten. Dem Zentralrat der Juden gefällt das nicht: Er warf der Autorin Israelhass vor. Butler, selbst Jüdin, ist aber keine Antisemitin. Ihre Äußerungen zum Nahostkonflikt sind zwar nicht unproblematisch, die Vorwürfe gegen sie allerdings nehmen sich geradezu grotesk aus
Dankeschön
Oprah Winfrey hat immer Recht, und wir alle könnten ihre Ratschläge viel öfter beherzigen. Wer trotzdem noch schlechtgelaunt durch Berlin stapft, sollte unbedingt Nicki Minaj hören und nach Tel Aviv fliegen
Was spricht in Günter Grass?
„Die Atommacht Israel gefährdet / den ohnehin brüchigen Weltfrieden?“ Diese fragende Zeile stammt aus dem umstrittenen Gedicht von Nobelpreisträger Günter Grass. Darin kritisiert er Israel scharf und warnt vor einem Krieg mit Iran. Was sollte das? Sein Werk erinnert an andere antisemitische Bemerkungen. Ein Kommentar
Netanjahu und die Lust am Konflikt
Während der Westen im Atomstreit mit dem Iran auf Diplomatie und Sanktionen setzt, beharrt Israel auf allen Optionen – auch der militärischen. Was aber geschähe, wenn es tatsächlich zum Krieg käme?
Wo endet deutsche Solidarität?
Die Angst Israels vor einem atomar bewaffneten Iran wird immer realer – und das kleine demokratische Land schließt auch einen Angriff auf den Gegner nicht mehr aus. Deutschland könnte wegen seiner Solidaritätsbekundungen bald in der Klemme stecken
Die Stimme des Muftis auf den Schulhöfen
Verblasst auf deutschen Schulhöfen die Kenntnis um das Jahrtausendverbrechen? Neue antisemitische Beleidigungen kommen dort in Mode und zeigen eine alte Verbindung zwischen deutschem Antisemitimus, dem historischen Großmufti von Jerusalem und der PLO auf
Die Macht der frommen Fanatiker
Gehen die demokratischen Prinzipien Israels durch das Gewicht der ultraorthodoxen Juden verloren? Alle israelischen Regierungschefs mussten sich bisher mit ihnen arrangieren
Kommt es zum Krieg – quasi aus Versehen?
Wenn Iran, Israel und die USA rational handeln, wird es keinen Militärschlag geben – doch wissen sie überhaupt genug über einander?
Kommt es zum Militärschlag gegen Iran?
Mehrere Stunden haben US-Präsident Obama und Israels Premier Netanjahu im Weißen Haus über das iranische Atomprogramm gesprochen. Die Äußerungen beider Staatsmänner bieten Material für unterschiedliche Interpretationen.
Kriegsangst in Teheran
Droht ein neuer Golfkrieg? Während die EU hofft, Iran im Atomstreit mit Sanktionen zum Einlenken zu bewegen, fürchten viele einen Militärschlag Israels. Unterdessen schicken die USA einen Flugzeugträger in den Persischen Golf.
Und was macht das iranische Volk?
Erdogan und der Israelhass
Recep Erdogan strebt eine neo-osmanische Außenpolitik an. Dafür ist ihm jedes Mittel recht – vor allem der Israelhass. Das aber ist ein Spiel mit dem Feuer
Israels Antwort auf die Straßenproteste
Es war ein heißer Sommer in den Städten Israels. Zu Tausenden gingen die Protestler auf die Straße, um für soziale Reformen zu kämpfen. Alle Hoffnungen der regierenden rechten Likud-Partei ruhen nun auf einer Frau: Schelly Yachimowitsch. Sie wurde im Herbst zur neuen Parteivorsitzenden gewählt
Israel und die Bombe
Die Atomenergiebehörde lässt keinen Zweifel: Der Iran arbeitet an der Entwicklung von Nuklearwaffen. Schon ist die Rede von einem Militärschlag. Wie realistisch ist das?
Gibt es jetzt Krieg?
Frage des Tages: Nie hat es die Internationale Atomenergiebehörde IAEO so deutlich gesagt: „Der Iran hat Schritte unternommen, die relevant sind für die Entwicklung einer Atombombe.“ Und mehr noch. Der Iran setze seine Bemühungen fort
Ein Angriff Israels auf Iran ist reine Spekulation
Ein paar israelische Raketenmanöver reichen aus, um die Spekulationen über einen Angriff Israels auf Iran zu mehren. Doch wirkliche Anzeichen für einen israelischen Militärschlag gibt es nicht. Ein Kommentar
Die Unesco schafft sich ab
Die Aufnahme Palästinas in die Unesco ist kontraproduktiv für den Friedensprozess und vertieft die ohnehin vorhandenen Gräben zwischen Israelis und Palästinensern. Die Unesco schadet vor allem einem – sich selbst. Ein Kommentar
Bringt der Deal den Frieden?
Frage des Tages: Der Austausch des von der Hamas verschleppten Gilad Schalit gegen 1.027 Palästinenser löst nicht die angestauten Probleme im Nahen Osten. Zumindest gibt es Hoffnung, dass in die festgefahrene politische Situation nun neue Bewegung kommt.
Gefangenentausch: Welche Rolle spielte der BND?
Frage des Tages: Der von Hamas-Aktivisten vor fünf Jahren verschleppte Gilad Schalit wird gegen 1.027 palästinensische Häftlinge ausgetauscht. Ein BND-Mann war jahrelang in Vermittlungsbemühungen eingebunden
Der Geist der Proteste ist aus der Flasche
Es begann mit einem Zelt. Mittlerweile gehen eine halbe Millionen Menschen in Israel auf die Straße. Und anders als bei den jüngsten Aufständen in London ging in Tel Aviv nicht eine einzige Fensterscheibe zu Bruch, wurde kein Auto abgefackelt, kein Laden ausgeplündert. Doch wer sind die Protestler eigentlich?
Wie der Antisemitismus in die Linke kam
Nun also doch: Die Linkspartei nimmt die Anerkennung des israelischen Existenzrechtes in ihr Grundsatzprogramm auf. Doch das Antisemitismus-Problem ist mit diesem Beschluss nicht gelöst, denn der antizionistische Antisemitismus ist tief in der Linken verankert, reicht bis hinein in die Ideologie.
Ein Gespenst namens Antisemitismus
Antisemitismus in der Linken? Gibt es nicht? Es gibt ihn. Nicht nur die Linkspartei hat damit zu kämpfen. Antizionistischer Antisemitismus ist in Teilen des linken Spektrums generell zu Hause. Dabei ist das Phänomen relativ lange bekannt und speist sich aus einer gewissen Tradition.
„Frieden hatte nie eine Chance“
Nach jahrelangem Kampf haben sich die palästinensischen Erzfeinde Fatah und Hamas versöhnt. Während viele dies als wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer Zwei-Staaten-Lösung feiern, warnt einer der einflussreichsten israelischen Historiker vor falschen Hoffnungen.
Bühne frei für antiisraelische Propaganda
Am Wochenende treffen sich Tausende Israelkritiker aus ganz Europa zu einer Veranstaltung, die offensichtlich die Nähe zur Terrororganisation Hamas sucht. Gastgeber Wuppertal hat sich damit arrangiert und auch das Land Nordrhein-Westfalen greift nicht ein.
Wo fängt Antisemitismus an?
Kaum ein Thema ist in Deutschland so präsent wie Israel und der Nahostkonflikt. Der Grat zwischen legitimer Israelkritik und Antisemitismus ist schmal. Auch in der Forschung ist dies ein viel diskutiertes Thema, die Kardinalfrage lautet: Wann wird Israelkritik antisemitisch? In der vergangenen Woche hat der Publizit Alfred Grosser in einem Interview mit Cicero Online Israel scharf kritisiert. Ihm antwortet der Antisemitismus-Experte Martin Kloke.
„Ein Feind Israels bin ich nicht“
Der deutsch-französische Politikwissenschaftler und Publizist Alfred Grosser gilt aufgrund seiner scharfen Israelkritik als äußerst umstritten. Grosser war in diesem Jahr am 9. November Hauptredner bei der Gedenkfeier an die Pogromnacht in der Frankfurter Paulskirche. Die Einladung löste bereits im Vorfeld heftige Kontroversen aus, insbesondere der Zentralrat der Juden hatte diese harsch kritisiert. Im Interview mit Cicero-Online wehrt sich Grosser gegen die Vorwürfe. Er wirft Israel vor den Antisemitismus zu verstärken und spricht davon, dass es in Bezug auf Kritik an Israel in Deutschland ein Redeverbot gebe.
Von Jaffa zu Java
Während Deutschland über Integrationsprobleme und Fachkräftemangel klagt, zeigt Israel, wie es geht. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat das Heilige Land Immigranten aus 70 verschiedenen Ländern aufgenommen und sich gleichzeitig zum Hightech-Standort entwickelt.
„Deutschland ist der beste Freund Israels nach den USA“
Anlässlich des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung hat Cicero bekannte Zeitzeugen darum gebeten, ihre ganz persönliche Sicht zu schildern: Was hat sich in den zwei Dekaden gewandelt? Heute schreibt der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, Shimon Stein, über die Ängste und Hoffnungen in Israel zur Deutschen Einheit 1989/90.
Bombardieren oder besser nicht?
Die öffentlichen Äußerungen des israelischen Premiers Benjamin Netanjahu zur Frage einer atomaren Bewaffnung des Iran lassen nicht den geringsten Zweifel: Eine iranische Atombombe ist eine existenzielle Bedrohung für Israel, die der jüdische Staat nicht dulden kann.
Über Israel wird gelogen
Israel ist 60 Jahre alt geworden. Doch die Existenzberechtigung muss es sich immer noch erkämpfen. Der sechsfache Oscar-Preisträger warnt vor einer globalen Anti-Israel-Propaganda.
Denn sie wissen nicht, was sie sagen
Wenn sich die Gewalt gegen Israel richtet, sprechen viele von Freiheitskampf statt von Mord. Woher kommt diese Doppelmoral gegenüber Terrorismus? Ein Erklärungsversuch.
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Frage des Tages
Thema der Woche



















































