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Berliner Republik

Gleichstellung der Homo-Ehe

Die CDU will in Sachen Homo-Ehe einlenken

Ja, Ehe ist Ehe
Nein, die Ehe zwischen Mann und Frau muss geschützt werden
Gut! Merkel führt die Partei ins 21. Jahrhundert
Schlecht! Die CDU verliert ihren letzten Markenkern
Soll die Homo-Ehe gegenüber der Hetero-Ehe gleichgestellt werden?
Die CDU lenkt in Sachen Homo-Ehe ein
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Gleichstellung der Homo-Ehe

In Frankreich gibt es einen sog. Sozialpakt (PACS) für Partnerschaften aller Art (Mann-Frau, Mann-Mann, Frau-Frau aber Bruder-Schwester, etc) mit dem Zweck eine möglichst weitgehende rechtliche & administrative (Steuer, Erbschaft, ...) Gleichstellung für alle Lebensgemeinschaften zu hinzubekommen. Das ist gut und das REICHT aber auch, meiner Meinung nach. Eine EHE ist eine jahrtausendealte Institution die Mann und Frau zusammenbringt mit dem Ziel gesellschaftliche Ordnung zu schaffen und dem Aufzug des Nachwuchses einen vernünftigen und komplementären Rahmen zu geben. Kinder brauchen BEIDE Elternteile, alleinerziehende Mütter oder Väter sind in diesem Sinn daher "Unglücksfälle". Es gibt heute schon genug Teenager, die losziehen, um ihren leiblichen Vater zu suchen. Schaffen wir daher bitte nicht noch mehr "Trouble" durch die Institutionalisierung von gleichgeschlechtlichen Eltern, die sich ihren Kinderwunsch dank den modernen medizinischen Technik erfüllen wollen und auch können (Procréation Médicalement Assistée). Ein RechtsANSPRUCH zweier Erwachsener auf Kinder besteht nicht de jure, ja wer vertritt denn eigentich die Interessen der Kinder in dieser Debatte ?

  • Antworten
Dieter_HD25.02.2013 | 23:47 Uhr

Gleichstellung der Homo-Ehe

Genau, dem kann ich nur voll zustimmen!

  • Antworten
Herbert L.02.03.2013 | 11:22 Uhr

Ich finde diese Argumentation

Ich finde diese Argumentation nicht schlüssig. Dass die gleichgeschlechtliche mit der verschiedengeschlichtlichen Ehe im Steuerrecht gleichgestellt werden sollte, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Wer die gleichen Pflichten hat, muss auch die gleichen Rechte haben. Dies wird auch vom Grundgesetz zwingend vorgeschrieben. Beim Adoptionsrecht wiederum geht es natürlich nicht um einen RechtsANSPRUCH, sondern allein um das Kindeswohl. Auch wenn die Adoption für gleichgeschlechtliche Paare freigegeben wird, hat kein Paar das Recht auf ein Kind, sondern das Jugendamt sucht wie bisher unter den Bewerbern das für das Kind geeignete Ehepaar heraus. Es geht bei der Diskussion einzig um die Frage, ob man gleichgeschlechtliche Paare per se von vorneherein von der Auswahl ausschließt, obwohl sie vielleicht für ein bestimmtes Kind wunderbar als Eltern geeignet wären. Einen solchen grundsätzlichen Ausschluss halte ich für sehr problematisch. Die große Mehrheit der wissenschaftlichen Studien ist zur Feststellung gekommen, dass die sexuelle Orientierung der Eltern für das Kindeswohl völlig gleichgültig ist. Entscheidend ist die familiäre Stabilität. Mein Eindruck ist, dass diese Diskussion völlig emotionalisiert wird und viele Kommentatoren einzig aus ihrem Bauchgeführ heraus argumentieren.

  • Antworten
Gast10.03.2013 | 15:17 Uhr

Abschaffung der Ehe-Unterstützung!

Die steuerrechtlich ungerechte Förderung einer wie auch immer gearteten Zweier-Beziehung gehört endlich abgeschafft. Es gehört ein steuerlicher Kinderfreibetrag eingeführt, der die erziehenden "Eltern" um jährlich 8.000-12.000 € steuerlich entlastet. Das wäre eine sinnvolle Investition in die Zukunft.
"Doinks" (double income, no kinds) zu fördern, die noch nicht mal die Wirtschaftsnachfrage steigern können, ist die falsche Wirtschaftspolitik. Nur der Nachwuchs wird die Mittel erwirtschaften können, die wir in der Zukunft als Rentner brauchen werden.
Da ist es egal ob Kinder leiblich, adoptiert, in "heiligen" oder Regenbogenfamilien oder auch bei Alleinerziehenden aufwachsen. Hauptsache die Kinder wachsen in wirtschaftlich soliden Verhältnissen auf und nicht in Hartz-IV-Armut.

  • Antworten
Sven Clemens12.03.2013 | 22:56 Uhr

Gleichstellung der Homoehe

Gleiche Pflichten, gleiche Rechte! Auch homosexuelle Paare mit
und ohne Kinder stellen eine Familie dar. Man sollte sie schützen!!

  • Antworten
Martin Krug13.03.2013 | 17:43 Uhr

Homo Ehe

Eine Ehe war, ist und bleibt eine VErbindung zwischen einem Mann und einer Frau. Wenn die Väter des GG diese Institution geschützt haben, so hatte dies einen guten Grund. Ehe und FAmilie heißt es! Und dies hat uns nach dem Krieg wieder aufgeholfen. Da wir aber heute keine Werte mehr akzeptieren, werden immer mehr Kinder und Jugendliche zukünftig Schaden nehmen; denn ein Kind braucht - und das ist wissenschaftlilch reichlich bewiesen - Mutter und vater zur Orientierung. Wo sind wir hingekommen, wenn wir die Adoption von Kindern durch zwei gleichgeschlechtliche Menschen rechtlich sanktionieren. Das Argument, dass dies bessser sei, als wenn ein Kind in einer kaputten Ehe leben müßte, ist doch sehr bedenklich und zeigt den Zeitgeist. Als ob etwas besser würde, indem ich es mit ähnlich Schlechtem vergleiche. Man forsche nur einmal, woran der Untergang vieler Kulturen und Zivilisationen begründet war.
Werner Sadowski

  • Antworten
Werner Sadowski15.03.2013 | 13:09 Uhr

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