Netzgemeinde? Digitaler Graben, gesellschaftliche Kluft? Unfug - tatsächlich handelt es sich…

Literaturen
Literaturen, die Zeitschrift für Leser, ist seit Oktober 2011 Teil des Ringier Verlags. Literaturen fängt da an, wo das Feuilleton aufhört. Viermal im Jahr erscheint Literaturen als "Magazin im Magazin" gemeinsam mit Cicero am Kiosk, im Online-Shop und täglich auf Cicero Online.
Das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Literaturen-Ausgabe finden Sie hier.
Die Entdeckung der Unarten
Was Kinder heute von und mit Darwin lernen können
Die Klapperschlange im Streichelzoo
Angst und Schrecken und Sprechblasen: Die Comic-Biografie des legendären amerikanischen Reporters Hunter S. Thompson
Auch Pinguine müssen schwimmen lernen
Doch was machen sie mit ihrer Angst, bevor es losgeht? Ein Schwimmring hilft, aber ...
Das Leben durch ein Spiegelkabinett
In dreizehn Episoden schickt Eva Menasse ihre Protagonistin durch ein Spiegelkabinett, das die asymmetrischen Strukturen des Lebens schonungslos widerspiegelt – und am Ende viel mehr als das bloße Bild einer Frau unserer Gegenwart offenbart
Reisefreudig, wendig, radikal
Im deutsch-französischen Jahr 2013 bildet sich bei unseren Nachbarn ein neuer Typus des Intellektuellen heraus: reisefreudig, wendig, radikal
Bildnis einer Verlorenen
Delphine de Vigan erzählt die Geschichte ihrer Mutter – und schreibt große Literatur
Mord ist die Fortsetzung der Politik ...
... mit anderen Mitteln! Die besten Krimis des Frühjahrs loten die Grauzone zwischen Politik und Verbrechen aus.
Im Labyrinth der Literatur
Péter Esterházy lässt die Postmoderne ziemlich lustig noch einmal aufleben
Die süße Kunst des Müßiggangs
Der Journalist Dan Kieran hat die süße Kunst des Nichtstuns gemeistert. In seinem Reisebuch „Slow Travel” vergleicht er Flugreisende mit Frachtgut und erzählt von den Nachmittagspaziergängen mit seiner eineinhalbjährigen Tochter. Ein Gespräch mit dem langsamten Reiseschriftsteller der Welt
Porno mit Adorno
Nach vierzig Jahren vollendet Helmut Wietz nun endlich seinen Comic „Der Tod von Adorno”. Der spielt im Berlin der 68er und ist so melancholisch, weise und schön, wie es ein Comic nur sein kann
Milbergs Bücherberge
Judith und Axel Milberg, die Designerin und der Schauspieler, leben in einer Welt der Abertausend Bücher. Ihr Münchner Haus wurde so zum Quellort der Erinnerung – und der Einsichten
Schelmentum und Amoral
Michael Köhlmeiers neuer Roman „Die Abenteuer des Joel Spazierer“ ist eine haarsträubende, herrlich unterhaltsame Räuberpistole
Eine schrecklich nette Familie
Den bayerischen Serien-Ohrwurm „Die Grandauers” gibt es jetzt als Hörbuch
Aufbruch in ein neues Leben
Judith Kuckart nimmt Lebenswünsche ernst
Kulisse für ein noch ungeschriebenes Stück
Vom Wilhelminismus über Nazi-„Germania” bis zur Nachkriegszeit: Hanns Zischler als Archäologe eines fast unbekannten Berlin
Das Spiel mit dem linguistisch Ungewohnten
In Zukunftsromanen hat das Spiel mit der Sprache eine besondere Bedeutung. Worüber aber schreibt, wer Geschichten erzählt, die in der Zukunft spielen?
Dem Menschen kein Wolf
In seinem neuen Buch erklärt der Biologe E.O. Wilson, warum der Mensch erst in der Gruppe zum Individuum wird
Nennt mich Leviathan
Philip Hoare huldigt dem Wal – mit einer phantastischen Kultur-, Natur- und Liebesgeschichte
Drachen, Dämonen und Doppelgänger
Der Neurologe Oliver Sacks erzählt von den Halluzinationen seiner Patienten, als handele es sich um phantastische Prosa
Durchs wilde Absurdistan
Christoph Zürcher von der Neuen Zürcher Zeitung bleibt nichts erspart: Menschenfressende Komodowarane in Indonesien, Alkohol-Exzesse in Pakistan und ein Puff-Besuch mit somalischen Piraten. Jetzt erscheinen seine Reportagen als Buch
Raum zum Träumen
Ein Blick in die Literaturgeschichte zeigt, dass die ganz großen Reisenden, deren Berichte bis heute gelesen werden, die von ihnen beschriebenen Länder niemals betreten haben. Pierre Bayard erklärt, warum die erfundenen Reiseberichte noch immer die besten sind
Ein Virtuose der Erinnerung
In seinem neuen Roman erforscht Christian Haller, der dieser Tage 70 wird, die Vergänglichkeit der Werte
Bodenhaftung dank Bayreuther Bier
Jean Paul war maßlos und aberwitzig – und, man glaubt es kaum noch, einst auch der Lieblingsdichter der Deutschen
Die Welt in 1000 Jahren
Wie sieht der neue Mensch aus? Gibt es ein Leben in der Erde? Oder auf anderen Planeten? Und wann kommt es zum großen Knall? Auch die Literatur hat sich der Zukunft seit Langem angenommen
„Warum glücklich statt einfach nur normal?“
Literatur kann Leben retten – Jeanette Wintersons Autobiografie zeigt, wie und warum
Ein-Kind-Politik, Zweitfrau und Samenraub
Nobelpreisträger Mo Yan spießt die chinesische Geburtenpolitik auf
Maschinen sind die besseren Menschen
Menschen sind anstrengend, Maschinen dagegen nehmen nichts übel. Wunderbar! Aber haben sie vielleicht auch Gefühle?
Die Überwindung der Einsamkeit
Traurig – oder neidisch? Jonathan Franzen denkt über den Suizid David Foster Wallaces nach
Lieblose Pauschalreise
Bildungsbürger auf Sinnsuche. Der Regisseur Bille August bringt Pascal Merciers Roman „Nachtzug nach Lissabon” auf die Leinwand
Im Herzen der Finsternis
Was hinter dem Rauschen der Nachrichten bislang verborgen blieb, das findet erst jetzt seinen Ort in der Literatur. Ronald Düker geht der Frage nach, was uns Romane von den Kriegen im Nahen und Mittleren Osten erzählen
„Ich stelle der Folter eine sprachliche Form entgegen“
Der gebürtige Iraker Abbas Khider übt mit seinen Büchern leise Kritik an den Verhältnissen in seiner Heimat und verarbeitet die Erfahrungen von Krieg und Flucht autobiografisch. Im Interview spricht er über seinen jüngsten Roman „Brief in die Auberginenrepublik“, das er gerade auf der Leipziger Buchmesse vorstellt
Schöner sterben für Nostalgiker
Benjamin Black beschwört das Dublin der fünfziger Jahre
Die junge Frau und das Meer
Inge Feltrinelli hatte schon Glamour, bevor es dieses Wort überhaupt gab. Sie fotografierte Weltstars, heiratete einen linken Millionär – und wurde Verlegerin
„Amazon ist kein Buchhändler“
Die Autorin Pia Ziefle hat ihrem Ärger über Amazon schon vor Monaten Luft gemacht. Im Interview erklärt sie, womit Kindle-Nutzer bei einer Konto-Auflösung rechnen müssen, warum gerade Schriftsteller den Online-Riesen boykottieren sollten und wie sich die Debattenkultur im Netz verändert
Mengele in Südamerika
Lucía Puenzo erfindet eine bizarre Episode aus dem Nachkriegsleben des KZ-Arztes
Ein Bildungsroman im Comic
Der 77-jährige Yoshihiro Tatsumi zählt zu den Meistern des japanischen Comic. Seine Autobiografie ist ein großer Künstlerroman – und erscheint natürlich in Bildern
Wenn die Toten sprechen
Große Schauspieler sprechen große Autoren, manchmal hört man diese auch selbst. Was haben sie uns noch zu sagen?
Angriff der Klonraupen
Original? Kopie? Der neue Roman von Argentiniens berühmtestem Schriftsteller ist vor allem ein enormer Lesespaß
Intimsache Handtasche
Jean-Claude Kaufmann blickt ins Allerheiligste der Frau – die Handtasche
Die Welt ist eine Falle
David Albahari erzählt vom Balkan der Gegenwart
Krieg der Kerne
Richard von Schirach erzählt, wie deutsche Physiker bis 1945 an der atomaren Kettenreaktion tüftelten – und wie sie die Bombe auf Hiroshima erlebten
Die Ruhe vor dem Sturm
Florian Illies zeichnet das Panorama des Jahres 1913 – ein Jahr am Südhang der Geschichte
Die Irrlehre vom Eisplaneten
Die Welteislehre: Vom Aufstieg und Fall eines Wissenschafts-Spleens
In der Katastrophe liegt die Befreiung
Unternehmensromane sind der neue Trend: Kapitalistische Dressur und Freiheitsdrang, Hierarchie und Gemeinschaft, gestern und morgen – hier prallen sie aufeinander
Melancholisch, weise und überraschend vergnügt
Kerstin Ekman macht sich einen tollen Jux mit dem Schreiberleben
„Was uns zusammenführt, ist etwas Großes”
Peter Handke und Siegfried Unseld arbeiteten als Autor und Verleger 37 Jahre zusammen und überwanden einige Streitigkeiten. Ihr Briefwechsel gibt Aufschluss über eine Zusammenarbeit, die 2002 mit dem Tode Unselds endete
Eine Fibel für Erwachsene
Zsófia Báns „Abendschule” zeigt: Lernen ist zwar meist zwecklos, aber nicht unbedingt sinnlos
Auf der Suche nach dem Phantom
Gaito Gasdanows schon 1947 erschienener Roman erzählt vom Bürgerkrieg, von Boxern und Bordellen im Paris der 30er Jahre
Der große Zampano des deutschen Films
Katja Eichinger über „ihren Bernd“, dessen hochtouriges Leben und ein gutes Stück deutsche Filmgeschichte
Woher kommt der Weihnachtsmann?
Er wohnt am Nordpol und trinkt Coca Cola. Aber woher kommt er eigentlich? Thomas Hauschild erzählt die wahre Geschichte des Weihnachtsmanns
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Frage des Tages
Thema der Woche



























































