Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Mai: Nichts klappt, alle lieben sie: Das Geheimnis der verschlunzten Hauptstadt

Babel Berlin
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Fürchtet euch nicht vor dem ESM

Kapital

Euro-RettungFürchtet euch nicht vor dem ESM

Von Daniel Martienssen29. Juni 2012
picture Alliance
regenschirm, bundestag, rettungsschirm
Brennendes Haus "Europa"
Schrift:

Kein Rettungsinstrument wird mehr geschmäht als der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM). Von links und rechts formiert sich radikaler Widerstand, dabei ist der dauerhafte Rettungsschirm für die Krisenbewältigung unabdingbar. Ein Plädoyer 

Seite 1 von 2

Der dauerhafte Rettungsschirm ESM ist eine Zäsur. Bis Juni 2013 löst er sukzessive die vorübergehende EFSF (Europäische Finanzstabilisierungfazilität) ab, die bisher Irland, Portugal und Spanien mit Krediten versorgt hat. Zuletzt hat die EFSF ein Hilfsgesuch von Zypern erhalten. Um den vorübergehenden Rettungsschirm wird die Luft langsam dünn. Die Milliarden gehen aus.     

Noch bevor Bundestag und Bundesrat den ESM ratifiziert haben, wird er von links uns rechts in die Zange genommen. Die ehemalige SPD-Justizministerin Herta Däubler-Gmelin, als Vertreterin von  „Mehr Demokratie e.V.“ hat bereits Verfassungsbeschwerde gegen ESM und Fiskalpakt angekündigt, ebenso die Linksfraktion im Bundestag. Die Beteiligten monieren den Verfall demokratischer Verfahren in der EU. Dieser Klage haben sich nun die Euro-Rebellen Frank Schäffler und Burkhard Hirsch (beide FDP) angeschlossen.

Die Personen, die jetzt nach mehr Demokratie in Europa rufen, wirken jedoch wie Innenausstatter, die ein brennendes Haus einrichten wollen und nun darum kämpfen, dass der Löschzug mittendrin seine Rettungsarbeiten einstellt. Benötigen die europäischen Institutionen dann überhaupt noch schicke Designermöbel, sprich Demokratisierung, wenn sie schlicht nicht mehr wirksam handeln können? Sicher muss es mittel- bis langfristiges Ziel sein, das Europäische Parlament zu stärken, um so ein demokratischeres Europa aufzubauen.

Bildergalerie: Griechenland: Jahre des Leidens
  • Akropolis
  • Jugendproteste.Griechenland
  • Jugendproteste.Griechenland
  • Papandreou
  • Proteste.Griechenland
  • LKW-Fahrer.Streik
  • Taxifahrer.Streik
  • Parlament.Protest
  • Protest.Athen
  • Bogen.Protest
  • Feuer.Polizisten
  • Vize-Präsident Griechenland
  • Mann zündet sich an
  • Demonstranten.Athen
  • demonstrantin.athen
  • Merkel.Papandreou
  • Halbmast
  • tourist.rodos

Der ESM sollte zum 1. Juli in Kraft treten. Zuvor wird er noch vom Bundesverfassungsgericht geprüft. Der Rettungsschirm kann erst seine Arbeit aufnehmen, wenn 90 Prozent des Stammkapitals von 700 Milliarden Euro gezeichnet ist. Deutschland allein steuert gut 27 Prozent bei, so dass ohne die Bundesrepublik der ESM das operative Geschäft definitiv nicht beginnen kann.

Deutschland allein geht nun mit einem Risiko von 190 Milliarden Euro das größte unter allen beteiligten Mitgliedern des ESM ein. Im Idealfall werden diese Hilfsmilliarden nie abgerufen. Leider ist die Europäische Union meilenweit vom Idealzustand entfernt.

 Auf der folgenden Seite: Zwischen Klischee und Wirklichkeit

  • 1
  • 2
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
12 Kommentare

Weiterführende Links

So nah, so fremd
Merkels Europa kennt sich nicht

EU-Gipfel
Der tiefe Riss zwischen Brüssel und Berlin

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Euro-Krise
Zurück nach Maastricht!
von
10.05.2013
Wahl 2013
Merkel droht Gefahr von allen Seiten
von
25.04.2013
G+J-Chefin Julia Jäkel
Zwischen Journalismus und PR
von
10.04.2013
Demokratieverlust
Ein technokratisches Europa ist nicht überlebensfähig
von
08.04.2013
Pleitenpolitik
Die Eurokritiker nagen an Merkel
von
02.04.2013

zum Dossier Kommt jetzt der Euro-Aufstand?zum Dossier ESM und Fiskalpakt als Lösung der Finanzkrise?
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

So nah, so fremd
Merkels Europa kennt sich nicht

EU-Gipfel
Der tiefe Riss zwischen Brüssel und Berlin

Diese Artikeln könnten Sie auch interessieren:

Euro-Krise
Zurück nach Maastricht!
von
10.05.2013
Wahl 2013
Merkel droht Gefahr von allen Seiten
von
25.04.2013
G+J-Chefin Julia Jäkel
Zwischen Journalismus und PR
von
10.04.2013
Demokratieverlust
Ein technokratisches Europa ist nicht überlebensfähig
von
08.04.2013
Pleitenpolitik
Die Eurokritiker nagen an Merkel
von
02.04.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Daniel Martienssen: Fürchtet euch nicht vor dem ESM 29. Juni 201

Es ist doch interessant, dass die Befürworter der "Rettungsaktionen" jetzt die Demokratie als lästige Dekoration ("Designermöbel") betrachten!

  • Antworten
Andreas Thomsen29.06.2012 | 17:19 Uhr

Kleine Korrektur

Es müßte eigentlich heißen:

"Der permanente Rettungsschirm ist unabdingbar, um die kriselnden Zockerbanken vor dem restlosen wirtschaftlichen Ruin zu bewahren. Der ESM muss die Reste der Demokratie versuchen zu löschen und damit Ruhe in die krisengebeutelten Euro-Staaten bringen. Letztlich schenkt er ihnen Zeit, sich zu stabilisieren und sich von unsinnigem Aufbegehren zu schützen. Ein Halt auf freier Strecke ist denkbar ungeeignet, auf dem Weg in die Finanzdiktatur. Sie entwickelt sich täglich weiter. Der Ausgang ist längst geplant."

  • Antworten
Domingo30.06.2012 | 09:03 Uhr

Dieser Artikel erinnert mich sehr

an die Verteidigung eines Bekannten,der behauptete dass seine Verluste auf dem Aktienmarkt nur Verluste auf Papier wären,also keine realen Verluste.
Dabei ist es doch klar dass mit diesem ESM den Südländern so ziemlich ein Blankoscheck gereicht wurde und der dt.Steuerzahler den Löwenanteil davon zählen wird.zurück kommt davon kein einziger Cent.

  • Antworten
Karin Bryant30.06.2012 | 11:15 Uhr

Armselig

Wie kann das sein, dass Menschen den Faschismus so dermaßen fröhnen?

Das ESM ist ein Ermächtigungsgesetz. Verfassungswidrig, Demokratiefeindlich und führt zu einer Diktatur.

  • Antworten
Roland Tluk30.06.2012 | 13:52 Uhr

Sie kämpfen nicht für Deutschland

Noch schlimmer finde ich, wie dieser parlamentarische Pöbel sich dahingestellt hat und offen ausposaunt, dass sie den Nationalstaat Deutschland bekämpfen und stattdessen für einen größenwahnsinnigen Allmachtstraum "Europa" sich begeistern.

Die Letzte, die sowas forderten, waren die Nazis.

  • Antworten
Roland Tluk30.06.2012 | 14:00 Uhr

Wie unheimlich dreist,

Wie unheimlich dreist, Demokratie als Designermöbel abzutun. Die Demokratie ist das Fundament des europäischen Hauses,kein lästiger Tand, Staubfänger oder hübsch aussehender Nippes, den man sich als Urlaubserinnerung ins Regal stellt. Mit so einer Sichtweise ist ein demokratisches Europa, ja, die Demokratie in Europa zum Scheitern verurteilt. Und sollte man eine vertiefte politische Union anstreben ist es unerlässlich dieses demokratische Fundament zu verstärken.
Was fordern sie als nächstes? Ein bisschen mehr Autokratie, ein bisschen mehr Diktatur, hauptsache wir mischen uns nicht mehr ein in Dinge, die wir ohnehin nicht verstehen und von denen sich auch niemand die Mühe machen möchte, sie anständig zu erklären (es sei denn mit der halben Minute, die dem Thema in der Tagesschau/ ZDF-heute gewidmet wird, bevor wir über die wichtigsten Sportereignisse des Tages informiert werden) ?
Kein Wunder, dass die Demokratien in Europa vor die Hunde gehen, wenn es Menschen mit ihrer Meinung gibt!
Unabhängig davon, ob ich den ESM befürworte oder nicht - ihr ganzes "Plädoyer" ist meiner Meinung nach völlig nichtig und inakzeptabel, wenn Sie so eine Meinung vertreten.
Denn Demokratie ist KEIN Luxus, sondern unser hart erkämpftes Recht und ich möchte nicht dulden, dass sie es mit solcher Missachtung strafen. Eine Entschuldigung ist fällig, Herr Martienssen, bei all den Menschen die für Demokratie kämpfen und gekämpft haben.

  • Antworten
Ennio Wollmann 30.06.2012 | 14:01 Uhr

Design und Sparzwang

Aber dass die Demokratie versagt hat, im Westen allgemein, in Bezug auf die Staatsverschuldung, ist doch Fakt. Und es gibt keinen überzeugenden Lösungsansatz ausser dem, dass die Bürokratie in Brüssel in Zukunft die Sparschraube dreht. Dann muss nämlich kein Politiker die Sparprogramme verantworten und sie erklären. Das gilt für Deutschland genauso wie für Spanien.
Die Parlamente haben sich durch die sich ewig wiederholenden Ausgabenprogramme doch selber entmündigt. Diesen Teil der Demokratie können wir uns leider nicht mehr leisten. Haushaltsrecht als Königsdiziplin des Parlaments: das ich nicht lache! Schuldenmachen als Hauptaufgabe des Parlaments?

  • Antworten
Alexander01.07.2012 | 13:47 Uhr

...dummes propagandistisches Links-Rechts-Arithmetik-Geplapper!

"Von links und rechts formiert sich radikaler Widerstand"...

...dummes propagandistisches Links-Rechts-Arithmetik-Geplapper!

Widerstand kommt vor allem aus der Mitte! Aus der Mitte der Demokratie- und Grundgesetzbefürworter UND Verteidiger!
Aufhören mit diesem Links-Rechts, das wird noch böse enden.

Das sind Kampfbegriffe.

  • Antworten
Benji01.07.2012 | 16:52 Uhr

Schnell in unser Unglück?

Die Ansätze zur Rechts-Linksdämonisierung werden bei Herrn Martienssen gut sichtbar. Sein naives Vertrauen in den ESM – nach den nun wirklich nicht zu leugnenden schlechten Erfahrungen mit den Nehmerländern im Süden - sind unverantwortlich. Wir werden dauerhaft für die Schulden anderer EU-Länder zahlen dürfen ohne je gefragt worden zu sein, ob wir unsere Verfassung einfach und lautlos abschaffen wollen. Denn das wäre die Konsequenz: ohne die Mehrheit zu besitzen, können über den ESM und auch von ggf. eingeführten Eurobonds profitierende Länder über uns bestimmen. Der Verweis auf den europäischen Gerichtshof ist geradezu lächerlich. Sollen wir in jahrelangen Klagen von einer europäischen Institution, die ihr Überleben der Mehrheit der beklagten Länder verdankt, das, was inzwischen längst ausgegeben wurde, erfolglos einklagen? Nicht ein einziges Mal versucht der Autor die Folgen der ESM-Entscheidung bei wahrscheinlichem Ausgang aufgrund des Verhaltens der Nehmerländer zu berücksichtigen. Der Demokratie-Verlust? Vom Autor einfach abgehakt.

Auch ohne Euro möchte ich nicht mit Ländern wie Bulgarien und Rumänien in einer politischen Union zusammenleben.

Wieso werde ich als betroffener Bürger nicht vorher gefragt? Die wilde Entschlossenheit der politischen Kaste, wie auch immer, zu einer europäischen Transferunion zu kommen, erinnert an Lemminge, denen der Untergang nicht schnell genug kommen kann. Wenn jemand die Abkehr vom Euro so gewissenlos mit dem Untergang Europas gleichsetzt, so vertritt er eigene, nicht offengelegte Interessen. Vor der Einführung des Euro gab es da etwa ein unfriedliches Europa? Eigene Interessenverteidigung herrscht vor und sei es nur, um, wie die SPD und die anderen Parteien, kindlich genug, gegen jede Vernunft einen einmal beschrittenen Weg nicht als falschen kennzeichnen zu müssen.

  • Antworten
Karl Rupold02.07.2012 | 16:55 Uhr

Unmündiges, undifferenziertes Schwarz/Weiß-Malen

Macht mich dieses oberflächliche, dumme Schwarz/Weiß-Malen wütend!
Diese Artikel ist ein trauriges Paradebeispiel für unsere inkompetente, angstvolle Presse, in der niemand wagt, zu hinterfragen, geschweige denn selbst nachzudenken und zu -fühlen. Wie diese Autor versuchen die meisten irgendwo ein kleines Plätzchen für ihre Meinung zu finden, und da man nur dann Platz und so ein paar Euro bekommt, wenn man die "richtige" Meinung vertritt, kommt dieser übliche undifferenzierte Einheitsbrei raus.

Sachlich gesehen hinkt schon der blödsinnige Vergleich mit dem Innendesign - da hat der Herr wohl übersehen, daß die sogenannten Feuerlöscher den Brand gelegt haben oder zumindest mitveranwortlich sind, und daß die Institutionlisierung (ESM) der an Banken Geld verschwendenen Rettungschirme nur ein logischer Schritt ist, um aus dem einstürzenden Haus auch noch soviel Inventar wie möglich raus zu holen.

Was hier auf den ESM bezogen als "faktisch" und inhaltlich richtig dargestellt wird, ist eine verzerrende Interpretation! Gegen eine solche Meinung ist ja nichts einzuwenden, jeder sollte seine äußern können - und genau da ist der faule Kern in dieser Sache: die Tatsache, daß das Ganze ohne unsere Meinung, der Meinung des Volkes, durch gewunken werden soll und wird, ist das unfaßbar undemokratisch. Und da wollen nach Meinung des Autors auch noch so ein paar komische Gestalten noch mehr Demokratie, ist ja unfaßbar...Tatsächlich wird unsere demokratische Freiheit seit Jahren immer weiter eingeschränkt - und das ist Fakt! Schauen Sie mal in die Gesetzesänderungen!

Und eine große Bitte: Hört doch auf, dieses unsägliche Totschlagargument von Links/Rechts-Extremismus zu bedienen, und hier immer noch vom politischen Außenrand zu sprechen! Gehen Sie mal raus, schlauer Mann, und schauen Sie sich die Menschen an: es sind mitbestimmungswillige Demokraten, und überwiegend Menschen aus der sogenanten Mitte - aber für diesen Aufwand werden Sie wohl nicht ausreichend bezahlt...
Aber die Kommentare auf dieser Seite könne Ihnen vielleicht auch dieses Bild näher bringen, oder hat hier nur ein Extremer gepostet?

Informieren Sie sich doch bitte mal differenzierter, bevor Sie ein solch manipulatives Werk veröffentlichen!

  • Antworten
Cri03.07.2012 | 12:59 Uhr

Welchen Vertrag hat Cicero eigentlich gelesen?

Aus welchem Vertrag nimmt Martienssen seine Erkenntnisse? Bitte mal Artikel 32 lesen!

Artikel 4
(1) Der ESM hat einen Gouverneursrat und ein Direktorium sowie einen Geschäftsführenden Direktor und andere für erforderlich erachtete eigene Bedienstete.

-> Wenn der ESM es will, arbeiten beliebig viele Bedienstete beim ESM - mindestens jedoch alle Griechen.

Artikel 5, Abs. 6 - Buchstabe a) bis m) 
Artikel 5, Abs. 7 - Buchstabe a) bis n)

-> Der ESM darf machen was er will, eine Art Ermächtigungsartikel.

Beispiel:
Artikel 5, Absatz 7n

n) sonstige erforderliche Beschlüsse, die in diesem Vertrag nicht ausdrücklich genannt sind.

Artikel 6
(1) Jedes Mitglied des Gouverneursrats ernennt aus einem Personenkreis mit großem Sachverstand im Bereich der Wirtschaft und der Finanzen ein Mitglied und ein stellvertretendes Mitglied des Direktoriums. Diese Ernennungen können jederzeit widerrufen werden. Das stellvertretende Mitglied des Direktoriums ist bevollmächtigt, bei Abwesenheit des Mitglieds des Direktoriums in dessen Namen zu handeln.

-> Was soll "großer Sachverstand" für eine Art von Qualifikation sein?
-> siehe auch Artikel 7, Absatz 1

Artikel 7
(4) Der Geschäftsführende Direktor steht den Bediensteten des ESM vor. Er ist für die Organisation, Ernennung und Entlassung der Bediensteten nach Maßgabe der vom Direktorium zu beschließenden Beschäftigungsbedingungen zuständig.

-> Auch hier: Der ESM bestimmt die Beschäftigungsbedingungen der Bediensteten nach Gutsherrenart. Gehalt, Urlaub, Büroausstattung, Dienstwagen wie im Schlaraffenland, wenn es dem Direktor beliebt.

Artikel 8
(1) Das genehmigte Stammkapital beträgt 700 Milliarden EUR. Es ist aufgeteilt in sieben Millionen Anteile mit einem Nennwert von je 100 000 EUR, die gemäß dem in Artikel 11 vorgesehenen und in Anhang I berechneten Erstbeitragsschlüssel zur Zeichnung zur Verfügung stehen.

-> 700 Milliarden Euro - Deutschland muss von allen Ländern die größte Summe aufbringen, über 190 Milliarden Euro (genau: 190 024 800 000,00 €).

Artikel 8
(4) Die ESM-Mitglieder verpflichten sich unwiderruflich und uneingeschränkt, ihren Beitrag zum genehmigten Stammkapital gemäß ihrem Beitragsschlüssel in Anhang I zu leisten. Sie kommen sämtlichen Kapitalabrufen gemäß den Bedingungen dieses Vertrages fristgerecht nach.

-> Zahlen ohne Pardon und zwar was immer gefordert wird. Die Kapitalabrufe können in beliebiger Höhe sein - das kommt noch in späteren Artikeln.

Artikel 9
(1) Der Gouverneursrat kann genehmigtes nicht eingezahltes Kapital jederzeit abrufen und den ESM-Mitgliedern eine angemessene Frist für dessen Einzahlung setzen.

-> Jederzeit muss gezahlt werden (siehe auch Artikel 8), eine Frist kann aber muss nicht gewährt werden.

Artikel 9
(2) Das Direktorium kann genehmigtes nicht eingezahltes Kapital durch Beschluss mit einfacher Mehrheit abrufen, um die Höhe des eingezahlten Kapitals wiederherzustellen, wenn diese durch das Auffangen von Verlusten unter den in Artikel 8 Absatz 2 festgelegten Betrag – der vom Gouver- neursrat gemäß dem Verfahren nach Artikel 10 geändert werden kann – abgesunken ist, und den ESM-Mitgliedern eine angemessene Frist für dessen Einzahlung setzen.

-> Achtung: Gerade gezahlt, fordert der ESM [unbegrenzt] mehr. Das Stammkapital kann jederzeit nach Artikel 10 geändert, also vergrößert werden.

Artikel 9
(3) Der Geschäftsführende Direktor ruft genehmigtes nicht eingezahltes Kapital rechtzeitig ab, falls dies notwendig ist, damit der ESM bei planmäßigen oder sonstigen fälligen Zahlungsverpflich- tungen gegenüber Gläubigern des ESM nicht in Verzug gerät. Der Geschäftsführende Direktor setzt das Direktorium und den Gouverneursrat über jeden derartigen Abruf in Kenntnis. Wird ein potenzieller Fehlbetrag in den Mitteln des ESM entdeckt, so führt der Geschäftsführende Direktor (einen) entsprechende(n) Abruf(e) baldmöglichst durch, um sicherzustellen, dass der ESM über ausreichende Mittel verfügt, um fällige Zahlungen an Gläubiger fristgerecht und in voller Höhe leisten zu können. Die ESM-Mitglieder verpflichten sich unwiderruflich und uneingeschränkt, Kapital, das der Geschäftsführende Direktor gemäß diesem Absatz von ihnen abruft, innerhalb von sieben Tagen ab Erhalt der Aufforderung einzuzahlen.

-> Innerhalb von 7 Tagen muss gezahlt werden. Soviel zum Artikel 9, Absatz 1.

Artikel 10
(1) Der Gouverneursrat überprüft das maximale Darlehensvolumen und die Angemessenheit des genehmigten Stammkapitals des ESM regelmäßig, mindestens jedoch alle fünf Jahre. Er kann beschließen, das genehmigte Stammkapital zu verändern und Artikel 8 und Anhang II entsprechend zu ändern. Dieser Beschluss tritt in Kraft, nachdem die ESM-Mitglieder dem Verwahrer den Abschluss ihrer jeweiligen nationalen Verfahren notifiziert haben. Die neuen Anteile werden den ESM-Mitgliedern nach dem in Artikel 11 und Anhang I vorgesehenen Beitragsschlüssel zugeteilt.

-> Jederzeit können die anfänglichen 700 Milliarden erhöht werden, auf 1000 Milliarden, auf 2000 Milliarden, auf 3000 Milliarden und so weiter...

Artikel 14
(1) Der Gouverneursrat kann beschließen, nach Maßgabe des Artikels 12 Absatz 1 eine vorsorgliche Finanzhilfe in Form einer vorsorglichen bedingten Kreditlinie oder in Form einer Kreditlinie mit erweiterten Bedingungen zu gewähren.

-> Abgesehen von den anderen Regeln für den Einsatz des ESM, ist dieser Artikel besonders brisant. Er sagt, macht euch keine Sorgen - macht ruhig Schulden, wir zahlen auch vorsorglich. Das ist eine Einladung zum Schuldenmachen. 

Artikel 20
(1) Bei der Gewährung von Stabilitätshilfe strebt der ESM die volle Deckung seiner Finanzie- rungs- und Betriebskosten an und kalkuliert eine angemessene Marge ein.

-> Es zahlen zwar alle, aber am Ende nur die, die Geld haben. Zum Schluß  zahlen es die schuldenfreien privaten Sparer. Der ESM kann den Preis für seine Dienste selbst festlegen. Das kann jedes Unternehmen auch, aber hier muss man das Produkt kaufen - ob man will oder nicht und zwar zum vom Hersteller selbst festgelegten Preis.

Artikel 21
(1) Der ESM ist befugt, zur Erfüllung seiner Aufgaben an den Kapitalmärkten bei Banken, Finanzinstituten oder sonstigen Personen und Institutionen Kapital aufzunehmen.

-> Der ESM wird selbst zum Spekulant oder geht entsprechende Verlustrisiken ein - er kann sich nach Lust und Laune verschulden. Das ist kein Problem, denn das Stammkapital kann ja jederzeit nach Artikel 10 erhöht werden. Ach ja, die von der SPD vehement geforderte Finanzmarkttransaktionssteuer zahlt der ESM dann auch und letztlich wir Steuerzahler.

Artikel 21
(3) Der ESM setzt geeignete Mittel für das Risikomanagement ein, die regelmäßig vom Direktorium überprüft werden.

-> Wischi-Waschi - wenn das geeignete Mittel sich als wirkungslos zeigt, dann zahlen wieder alle.

Artikel 22
(1) In Einklang mit den Leitlinien, die vom Direktorium zu beschließen und regelmäßig zu überprüfen sind, führt der Geschäftsführende Direktor für den ESM eine umsichtige Anlagepolitik durch, um diesem die höchste Bonität zu sichern. Der ESM hat das Recht, einen Teil des Ertrags aus seinem Anlageportfolio zur Deckung seiner Betriebs- und Verwaltungskosten zu verwenden.
(2) Die Operationen des ESM entsprechen den Grundsätzen eines soliden Finanz- und Risikomanagements.

-> Warum soll dem ESM gelingen, was allen ANDEREN bisher nicht gelang?

Artikel 24
(1) Der Gouverneursrat richtet einen Reservefonds und gegebenenfalls weitere Fonds ein.
(3) Die Mittel des Reservefonds werden in Einklang mit den vom Direktorium zu beschließenden Leitlinien angelegt.
(4) Das Direktorium beschließt erforderlichenfalls Vorschriften für die Einrichtung, Verwaltung und Verwendung weiterer Fonds.

->  Das ist das Fass ohne Boden, genannt ESM. 

Artikel 25
(1) Verluste aus den Operationen des ESM werden beglichen
a) zunächst aus dem Reservefonds,
b) sodann aus dem eingezahlten Kapital und
c) an letzter Stelle mit einem angemessenen Betrag des genehmigten nicht eingezahlten Kapitals, der nach Maßgabe des Artikels 9 Absatz 3 abgerufen wird.
(2) Nimmt ein ESM-Mitglied die aufgrund eines Kapitalabrufs gemäß Artikel 9 Absätze 2 oder 3 erforderliche Einzahlung nicht vor, so ergeht an alle ESM-Mitglieder ein revidierter erhöhter Kapitalabruf, um sicherzustellen, dass der ESM die Kapitaleinzahlung in voller Höhe erhält. Der Gouverneursrat beschließt geeignete Schritte, um sicherzustellen, dass das betreffende ESM- Mitglied seine Schuld gegenüber dem ESM innerhalb vertretbarer Zeit begleicht. Der Gouverneurs- rat hat das Recht, auf den überfälligen Betrag Verzugszinsen zu erheben.

-> Klingt gut, aber genau lesen: Der ESM kann das Geld zum Fenster rauswerfen oder verbrennen - er holt sich von den Mitgliedern einfach neues Geld.

Artikel 32

-> Artikel 32 verleiht dem ESM alle Rechte, entzieht ihn aber jeder Kontrolle. Am Besten selbst genau lesen - nachfolgend ein paar Absätze.

(2) Der ESM besitzt volle Rechtspersönlichkeit; er besitzt die uneingeschränkte Rechts- und Geschäftsfähigkeit,
a) bewegliches und unbewegliches Vermögen zu erwerben und zu veräußern,
b) Verträge abzuschließen,
c) Partei in Gerichtsverfahren zu sein und
d) ein Sitzabkommen und/oder Protokolle zu unterzeichnen, soweit dies notwendig ist, um sicherzustellen, dass sein Rechtsstatus und seine Vorrechte und Befreiungen anerkannt und durchgesetzt werden.

-> Der ESM darf alles, also auch gegen Mitglieder klagen.

(3) Der ESM, sein Eigentum, seine Mittelausstattung und seine Vermögenswerte genießen unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, Immunität von gerichtlichen Verfahren jeder Art, es sei denn, der ESM verzichtet für ein Gerichtsverfahren oder in den Klauseln eines Vertrags, etwa in der Dokumentation der Finanzierungsinstrumente, ausdrücklich auf seine Immunität.

-> Der ESM ist vollkommen Immun.

(8) Soweit dies zur Durchführung der in diesem Vertrag vorgesehenen Tätigkeiten notwendig ist, sind das gesamte Eigentum, die gesamte Mittelausstattung und alle Vermögenswerte des ESM von Beschränkungen, Verwaltungsvorschriften, Kontrollen und Moratorien jeder Art befreit.

-> Der ESM entzieht sich jeder Kontrolle - den ganzen Artikel 32 unbedingt lesen.

Artikel 33
Das Direktorium legt die Beschäftigungsbedingungen für den Geschäftsführenden Direktor und die anderen Bediensteten des ESM fest.

-> Arbeiten wie im Paradies (siehe auch Artikel 7, Absatz 4).

Artikel 35
(1) Im Interesse des ESM genießen der Vorsitzende des Gouverneursrats, die Mitglieder des Gouverneursrats, die stellvertretenden Mitglieder des Gouverneursrats, die Mitglieder des Direktoriums, die stellvertretenden Mitglieder des Direktoriums sowie der Geschäftsführende Direktor und die anderen Bediensteten des ESM Immunität von der Gerichtsbarkeit hinsichtlich ihrer in amtlicher Eigenschaft vorgenommenen Handlungen und Unverletzlichkeit hinsichtlich ihrer amtlichen Schriftstücke und Unterlagen.

-> Für nichts verantwortlich. Die Immunität kann zwar aufgehoben werden, aber anders als in einem Parlament ist der ESM ja eine Gemeinschaft, die von außen unkontrollierbar ist und warum sollte diese Gemeinschaft sich selbst beschädigen?

Artikel 36
(1) Im Rahmen seiner amtlichen Tätigkeiten sind der ESM, seine Vermögenswerte, sein Gewinn, sein Eigentum sowie seine im Rahmen dieses Vertrags zulässigen Operationen und Geschäfte von allen direkten Steuern befreit.
(2) Die ESM-Mitglieder treffen in allen Fällen, in denen es ihnen möglich ist, geeignete Maßnahmen für den Erlass oder die Erstattung des Betrages der indirekten Steuern und Verkaufsabgaben, die in den Preisen für bewegliche oder unbewegliche Güter inbegriffen sind, wenn der ESM für seinen Dienstbedarf größere Einkäufe tätigt, bei denen derartige Steuern und Abgaben im Preis enthalten sind.

-> Da gibt es nur in Diktaturen!

Artikel 36
(5) Die Bediensteten des ESM unterliegen für die vom ESM gezahlten Gehälter und sonstigen Bezüge nach Maßgabe der vom Gouverneursrat zu beschließenden Vorschriften einer internen Steuer zugunsten des ESM. Vom Tag der Erhebung dieser Steuer an sind diese Gehälter und Bezüge von der nationalen Einkommensteuer befreit.

-> Das ist eine Einladung zur Selbstbedienung. Wenn es dem Gouverneursrat beliebt, bekommen die Bediensteten des ESM ein phantastisches Gehalt und zahlen eine minimale Summe davon als Alibisteuern wieder an den ESM zurück.
Man mag es gar nicht glauben.

Artikel 36
(6) Die vom ESM aufgelegten Schuldverschreibungen oder Wertpapiere, einschließlich dafür anfallender Zinsen oder Dividenden, unterliegen unabhängig davon, in wessen Besitz sie sich befinden, keiner Art von Besteuerung,
a) die eine solche Schuldverschreibung oder ein solches Wertpapier nur aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt oder oder
b) deren einzige rechtliche Grundlage der Ort oder die Währung sind, an dem bzw. in der sie ausgegeben werden, zahlbar sind oder bezahlt werden, oder deren einzige rechtliche Grund- lage der Sitz eines Büros oder einer Geschäftsstelle des ESM ist.

-> Das könnte das einzig Gute sein, wenn es Privatleute nutzen können sollten. Ich lege mein Geld im ESM an, bekomme Zinsen oder Dividenden und unterliege keiner Art von Besteuerung.

Artikel 37
(3) Ficht ein ESM-Mitglied die in Absatz 2 genannte Entscheidung an, so wird die Streitigkeit beim Gerichtshof der Europäischen Union anhängig gemacht. Das Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union ist für die Parteien dieses Rechtsstreits verbindlich; diese treffen innerhalb der vom Gerichtshof festgelegten Frist die erforderlichen Maßnahmen, um dem Urteil nachzukommen.

-> Streit wird zuerst intern geregelt (klar, es gibt ja keine echte Kontrolle), zuletzt beim Gerichtshof der Europäischen Union. Wie das ausgeht ist schon jetzt klar - im Sinne des ESM!

  • Antworten
D.K.06.07.2012 | 18:19 Uhr

ESM heißt Euro-Schulden-Murks

Solange wir weiter mit kindisch-volksverdummenden Euphemismen wie dem ominösen RettungsSCHIRM, der laut Duden doch ein Not-FALLSCHIRM ist, von Berlin bloß verhohnepipelt werden, bedeutet ESM nichts als Euro-Schulden-Murks. Auch in Ihrem Artikel wird uns wieder ein alberner REGENSCHIRM abgebildet, unter den sich nun jeder bankrotte Staat angeblich stellen könne, wie bei einem Gewitter. Ich bitte um eine Erklärung , wie man entweder einem Abstürzenden im freien Fall einen Notfallschirm anlegt (den Rettungs-Fallschirm), oder mit was für einer Art Zauber-Regenschirm aus Euroscheinen man ein ganzes Land vor der Staatspleite schützen soll, die doch nicht aus den Wolken kommt? Der finanztechnisch einzig sinnvolle Fachbegriff lautet Hilfs-FONDS, im Falle unserer desperadohaften Haftungspolitik besser noch KRISEN-FONDS.

Mit freundlichen Grüßen,
Guido Kohlbecher

  • Antworten
Guido Kohlbecher09.07.2012 | 03:01 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

20 Gründe, auf den Mars umzuziehen

zur Bildergalerie
Anzeige

Marie Amrhein

Sonntagskolumne: Mein Sozialstaat

Angie, gib' die Wohnung frei

Deutschland ächzt unter akutem Wohnungsnotstand

In Deutschland herrscht akuter Wohnungsmangel. So zumindest wirkt es für die Menschen in den Ballungsräumen der Republik. Und dabei geht es nicht nur um den schönen Altbau mit Balkon im Prenzlauer Berg, Mitte oder Kreuzkölln


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Eric Bonse - Lost in EUrope
Hollandes Offensive kommt zu spät

Frankreichs Staatschef Hollande will eine Wirtschaftsregierung für die Eurozone. Auf einer…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Klone der Schöpfung
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Sollte die Bundeswehr Drohnen kaufen?
Das Cicero-Meinungsbild

Das Verteidigungsministerium will unbemannte Flugkörper kaufen. Ist das ethisch zu vertreten?

Umfrage
Die Türkei muss in die EU, fordert Gerhard Schröder im Cicero. Hat er Recht?
Ja, ein Beitritt ist dringend nötig, um die Region zu stabilisieren
16%
Nein, die EU wäre heillos überfordert
84%
Gesamtstimmen: 715
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Dossier

Nordkorea zündelt

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang