 |  |
Verhütungsmittel und weniger Eheschließungen machen Europa kinderarm
|
|
 |  |
 |
von Richard Ehrmann
Die Europäer sind vom Aussterben bedroht. Demografen warnen: Im Jahr 3000 könnten weniger als 50 000 übrig sein. Mehr als je zuvor hängt das Schicksal des Kontinents von der Bereitschaft seiner Bewohner zur Fortpflanzung ab.
Die meisten Länder der Welt erleben einen Anstieg der Bevölkerung. Doch diesem Phänomen wird weniger Beachtung geschenkt als etwa dem Klimawandel, obwohl wir weitaus sicherer sein können, dass die Bevölkerungszunahme die Art und Weise, wie wir leben, beeinflussen wird, und obwohl diese Veränderungen weitaus einfacher vorherzusagen sind. Die besondere Problematik der Bevölkerungsentwicklung liegt darin, dass die Trends in entwickelten Ländern und Entwicklungsländern in unterschiedliche Richtungen zeigen.
Das war lange Zeit anders: Im Lauf der vergangenen 50 Jahre sind die Bevölkerungszahlen sowohl in entwickelten Ländern wie auch in den Entwicklungsländern fast durchgängig gestiegen. Jetzt laufen die Bevölkerungskurven völlig auseinander. Japan, Russland sowie vielen süd- und osteuropäischen Ländern droht in den nächsten 50 Jahren ein anhaltender, richtiggehender Absturz der Bevölkerungszahlen eine Entwicklung, die es in einer Industrienation so noch nie gegeben hat. Für das übrige Europa muss man selbst, wenn man die Zuwanderung mit in Betracht zieht damit rechnen, dass die Bevölkerungszahlen bei zunehmendem Durchschnittsalter stagnieren.
Ganz anders sieht es in Asien, Afrika, dem Nahen Osten und Lateinamerika aus, wo die Bevölkerungszahlen zu explodieren drohen. Langfristig, vielleicht in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts, wird sich das Bevölkerungswachstum auch in den Entwicklungsländern verlangsamen. Bevor es jedoch so weit ist, werden die unterschiedlichen demografischen Entwicklungen in den heutigen Industrieländern auf der einen und in den jetzigen Entwicklungsländern auf der anderen Seite das politische und wirtschaftliche Kräfteverhältnis auf regionaler wie auch auf nationaler Ebene grundlegend verändert haben.
Den Vereinten Nationen zufolge vermehrt sich die Weltbevölkerung um 72 Millionen Menschen pro Jahr, das sind eineinhalb Millionen Menschen pro Woche; der derzeitige Stand liegt bei 6,5 Milliarden. Von diesen leben 1,2 Milliarden in Industrieländern und 5,3 Milliarden in Entwicklungsländern. Die UN gehen davon aus, dass die Weltbevölkerung bis 2050 auf 9,1 Milliarden Menschen anwachsen wird und dieser Zuwachs wird fast ausschließlich in den Entwicklungsländern stattfinden. Auch wird der Altersdurchschnitt innerhalb der Bevölkerung weiterhin ansteigen; in Industrieländern leben jetzt schon mehr Menschen, die über 60 sind, als solche, die unter 14 sind. 2050 wird das Verhältnis zwischen ihnen sogar zwei zu eins betragen. Natürlich ist es gefährlich, gegenwärtige Trends in die Zukunft zu projizieren. Dennoch glaubt derzeit kein Bevölkerungsforscher, dass die Geburtenrate in den Industrieländern wieder zu der (für gleich bleibende Bevölkerungszahlen erforderlichen) Reproduktionsrate von 2,1 Kindern pro Frau zurückkehren wird. Verhütungsmittel, weniger Eheschließungen, zunehmende wirtschaftliche und soziale Gleichstellung der Geschlechter, hohe Kosten alle möglichen Gründe haben dazu geführt, dass Frauen in der westlichen Welt heute weniger Kinder zur Welt bringen als ihre Mütter und sehr viel weniger als ihre Großmütter.
Wenn man einmal von der Möglichkeit globaler Katastrophen absieht, so kann man mit ziemlicher Bestimmtheit sagen, dass die Weltbevölkerung in 50 Jahren um die Hälfte angewachsen sein wird, und dass die überwiegende Mehrheit dieser Menschen aus Asiaten, Afrikanern, Arabern und Lateinamerikanern bestehen wird. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, was diese Entwicklung im Detail bedeutet, sollte man die Prognosen für einzelne Länder betrachten. In Europa geht ein goldenes Zeitalter zu Ende. 50 Jahre lang durften wir an einer Zeit der wirtschaftlichen Hochkonjunktur teilhaben, die nicht nur durch Frieden und technischen Fortschritt begünstigt wurde, sondern sich auch einer überaus vorteilhaften demografischen Entwicklung verdankte. Dank des auf den Zweiten Weltkrieg folgenden Babybooms war die Zahl junger Berufsanfänger in den siebziger und achtziger Jahren deutlich höher als die Zahl jener, die ins Rentenalter kamen.
Dieser Trend hat sich nun in sein Gegenteil gekehrt, und in manchen Ländern auf überaus dramatische Weise. Polen hat derzeit 38,5 Millionen Einwohner; die UN rechnen damit, dass diese Zahl bis zum Jahr 2050 auf 32 Millionen zurückgehen wird. Für denselben Zeitraum prognostizieren sie, dass sich die Bevölkerungen von Rumänien, Slowenien, Kroatien und der Tschechischen Republik um jeweils 20 Prozent verringern werden, die von Bulgarien sogar um ein Drittel.
Auch in den Ländern, die Donald Rumsfeld als „Old Europe“ bezeichnet hat Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Griechenland , werden die Bevölkerungszahlen spätestens ab dem Jahr 2025 deutlich zurückgehen, selbst wenn man die Zuwanderung mit einrechnet. Danach, so die Prognosen, wird die Bevölkerung der EU bis zum Jahr 2050 um insgesamt 20 Millionen Einwohner schrumpfen. Die ökonomische Brisanz dieser Entwicklung offenbart eine Studie des Europäischen Amts für Statistik, Eurostat. Danach wird die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen Alter in der EU bis zum Jahr 2050 um 50 Millionen abgenommen haben, während sich die Zahl der Menschen im Rentenalter mehr als verdoppelt haben wird.
Großbritannien und Frankreich sind die Ausreißer dieses Trends: Prognosen zufolge wird es im Jahr 2031 rund 67 Millionen Briten geben, nachdem im Mai 2005 erstmals die 60-Millionen-Grenze überschritten wurde. Die UN erwarten, dass die französische Bevölkerung bis zum Jahr 2050 auf 63 Millionen anwachsen wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass diesen beiden Ländern die Probleme ihrer Nachbarn erspart bleiben werden. In Frankreich wie auch in Großbritannien wird der Bevölkerungszuwachs nur teilweise die Folgen der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft wettmachen können. Dennoch sollte er zumindest sicherstellen, dass der so genannte Altersabhängigkeitsquotient (das Verhältnis zwischen arbeitsfähigen Menschen und Rentnern) zur Mitte dieses Jahrhunderts in Großbritannien und Frankreich deutlich „gesünder“ sein wird als in den meisten anderen europäischen Ländern.
Die größten Probleme dürfte Russland bekommen: Dort sinkt die Lebenserwartung, und zugleich ist die Geburtenrate so niedrig, dass die Bevölkerungszahl bis zum Jahr 2050 um 30 Millionen, das heißt um 20 Prozent des derzeitigen Standes, gesunken sein wird. Um es noch deutlicher zu machen: Russland verliert jeden Tag 2000 Einwohner, und so wird das aller Voraussicht nach die nächsten 45 Jahre lang weitergehen. In den anderen europäischen Ländern der ehemaligen Sowjet-union sind die Aussichten sogar noch schlechter: Für die Ukraine erwartet man einen Bevölkerungsrückgang von über 40, für Weißrussland von beinahe 30 Prozent.
Der große Verlierer in Asien heißt Japan: Hier haben die Bevölkerungszahlen bereits 2005, zwei Jahre früher als erwartet, zu sinken begonnen, und die Lebenserwartung soll Vorhersagen zufolge Mitte des Jahrhunderts schwindelerregende 92 Jahre erreichen. Auch Südkorea muss mit einem Rückgang seiner Bevölkerung rechnen, wenn auch nicht mit so drastischen Einbußen wie die Japaner.
Aber während die Bevölkerung mancher Länder auf alarmierende Weise altert und schrumpft, werden andere größer und jünger werden. Für Indien rechnet man bis zum Jahr 2050 mit einem Zuwachs von 55 Prozent; hier wird die Bevölkerung auf 1600 Millionen anwachsen und damit China überholen. Für Brasilien wird ein Zuwachs um 35 Prozent erwartet, auf mehr als 250 Millionen, für Mexiko immerhin ein Plus von 30 Prozent. Für Fernost wurde ein Bevölkerungsanstieg von mehr als 30 Prozent in Indonesien und von 40 Prozent in Vietnam errechnet. Noch höhere Raten werden für die südlichen Anrainerstaaten des Mittelmeers prognostiziert: Für Algerien und Marokko erwartet man in den kommenden 45 Jahren einen Bevölkerungszuwachs von jeweils 50 Prozent, in Ägypten von 60 Prozent, das entspricht einem Zuwachs um 50 Millionen Menschen. Auch für die Türkei rechnet man für diesen Zeitraum mit einem enormen Bevölkerungswachstum von über 30 Millionen Menschen. Das sind mehr als genug, um den erwarteten Bevölkerungsrückgang der derzeitigen 25 EU-Mitgliederstaaten auszugleichen; tatsächlich wird die Türkei, wenn (und falls) sie schließlich der EU beitritt, wahrscheinlich deren bevölkerungsstärkstes Mitglied sein.
Für den Nahen Osten wird prognostiziert, dass die Bevölkerungszahlen nicht nur steigen, sondern geradezu explodieren; im Jemen von heute 20 Millionen auf 60 Millionen im Jahr 2050. Für den Irak rechnet man für das Jahr 2050 (falls das Land dann noch als staatliche Einheit existiert) mit einer Verdoppelung der Bevölkerungszahlen von derzeit unter 30 Millionen auf mehr als 60 Millionen Menschen, ebenso für Saudi-Arabien, wo die Bevölkerung von 25 auf 50 Millionen anwachsen soll. Im gleichen Zeitraum wird sich auch die Bevölkerung von Syrien beinahe verdoppeln, und die des Iran soll um 50 Prozent auf über 100 Millionen anwachsen. Damit wird das Land ebenso viele Einwohner wie Russland haben.
Die Bevölkerungsprojektionen für Afrika sind noch dramatischer. Die UN gehen davon aus, dass die Bevölkerung des subsaharischen Afrika bis zum Jahr 2020 um fast 300 Millionen Menschen anwachsen wird. Es wird dann 45 Millionen mehr Nigerianer, 30 Millionen mehr Äthiopier, 22 Millionen mehr Ugander, 15 Millionen mehr Kenianer und 11 Millionen mehr Tansanier geben als heute.
Wichtige Ausnahmen der allgemeinen Trends in der westlichen Welt sind Australien, Neuseeland und die USA, deren Bevölkerungen weiterhin wachsen werden. Die UN sagen für die amerikanische Bevölkerung bis zum Jahr 2050 einen Zuwachs um ein Drittel, auf 400 Millionen Menschen, voraus; manche Demografen erwarten sogar noch mehr. Die US-amerikanische Fertilitätsrate liegt derzeit bei 2,07 und damit gewissermaßen auf dem Reproduktionsniveau. Zudem sind die USA wie auch Australien und Neuseeland in der Lage, weitaus mehr Zuwanderer aufzunehmen als etwa ein europäisches Land. Schließlich gibt es da noch China, das derzeit bevölkerungsreichste Land. Für China rechnen die UN mit einem Zuwachs der Bevölkerung bis in die 2030er Jahre, dann soll sich die Entwicklung umkehren. Die Gründe hierfür sind die Ein-Kind-Politik der Regierung und die hier schneller als in anderen Entwicklungsländern stattfindende Alterung der Gesellschaft. Im Jahr 2050 wird das Durchschnittsalter der chinesischen Bevölkerung vermutlich etwas höher liegen als das der Amerikaner, aber immer noch unter dem der Europäer. China könnte alt werden, bevor es reich geworden ist.
Wie sollen wir auf diese Entwicklungen reagieren? Derart dramatische Bevölkerungsentwicklungen werden tief greifende Folgen für die ganze Welt haben, wirtschaftliche, kulturelle und politische gleichermaßen. Nach 1945 veränderten sich traditionelle Auffassungen über die Bevölkerungsentwicklung. Zu viele Einwohner zu haben, wurde damals als ein Nachteil angesehen, und nicht nur in der Dritten Welt; der Babyboom der Nachkriegsjahre führte auch in entwickelten Ländern zu Angst vor Überbevölkerung. In den siebziger Jahren kamen offizielle Studien zu dem Schluss, dass eine stabile Bevölkerungsgröße der beste Garant für Wachstum und Wohlstand sei. Eine ganze Reihe marktschreierischer Bücher prophezeite, dass Überbevölkerung zu Hungersnöten in den Entwicklungsländern und zu Engpässen in der Versorgung mit Öl und anderen Rohstoffen in der westlichen Welt führen werde. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass diese Vorhersagen jeglicher Grundlage entbehrten. Die Industrieländer profitierten wirtschaftlich vom Babyboom der Nachkriegszeit, die Entwicklungsländer lernten, ihre Bevölkerung selbst zu ernähren, und die Angst vor der Überbevölkerung verschwand. Nun, da die Bevölkerungszahlen stagnieren oder schrumpfen, sind die Aussichten für die entwickelte Welt und vor allem für Europa weitaus weniger rosig.
Wie kann die Europäische Union noch die fromme föderalistische Hoffnung nähren, den USA als gleichberechtigte Weltmacht gegenüberzutreten, wenn ihre Bevölkerung nicht nur dramatisch altert, sondern auch schrumpft, während die der USA weiterhin schnell zunimmt? Europa ist eher dazu bestimmt, im Hinterhof der Weltpolitik zu enden, als deren treibende Kraft zu werden. Kann Russland wirklich auf seine Auferstehung als Weltmacht hoffen, wenn es in solch epischen Proportionen Einwohner verliert? Wie viele der heutigen G8-Staaten werden sich in 30 Jahren noch als Mitglieder im Eliteklub der Weltwirtschaft qualifizieren können? Wie wird eine Gesellschaft aussehen, in der es doppelt so viele Rentner wie Kinder gibt?
Um den Blick etwas zu weiten: Was werden die Folgen für Asien sein, wenn Indien China als bevölkerungsreichtes Land der Welt überholt? Wird das globale Ökosystem in der Lage sein, einen Zuwachs um die Hälfte der derzeitigen Weltbevölkerung zu verkraften, zumal wenn so viele weitere Menschen ein Auto fahren werden? Und, vielleicht der kritischste Punkt von allen: Wie werden die korrupten (und in der Regel verarmten) Diktaturen des Nahen Ostens und Afrikas mit einem sprunghaften Anstieg ihrer Bevölkerungszahlen umgehen? Für die Länder, die über keine Ölvorkommen verfügen, sind die Aussichten falls sich diese Länder nicht politisch reformieren erschreckend. Und auch jene Länder, die das Glück haben, über Ölgelder zu verfügen, werden ihre Wirtschaftssysteme und Regierungsformen liberalisieren müssen, oder aber sie werden mit Massenarmut, Arbeitslosigkeit und Unfrieden in der Bevölkerung leben.
Was Europa und Japan betrifft, so ist zwischenzeitlich da die Bevölkerungszahlen rückläufig sind die größte Sorge, dass Thomas Robert Malthus wieder einmal widerlegt werden könnte. Er glaubte, dass geringe Bevölkerungszahlen von Vorteil seien, da dann für weniger Menschen mehr zur Verfügung stünde. Doch zumindest in Friedenszeiten waren Industrienationen bisher normalerweise in der Lage, bei wachsenden Bevölkerungszahlen genügend wirtschaftliches Wachstum hervorzubringen, um den Lebensstandard ihrer Bevölkerungen nicht nur zu halten, sondern sogar zu verbessern.
Nun, da die Lebenserwartung in extremem Maße ansteigt, stehen viele Länder vor einer doppelten demografischen Herausforderung, nämlich dass ihre Bevölkerung zugleich altert und schrumpft. Die Europäische Kommission geht davon aus, dass mit der Zahl der Erwerbstätigen auch das wirtschaftliche Wachstum der EU sinken könnte: von den bereits sehr kümmerlichen zwei Prozent derzeit auf knapp über ein Prozent im Jahr 2050. In Japan, das Europa auf dem Weg in die demografische Vergreisung sogar noch voraus ist, ist die Wirtschaft bereits seit über einem Jahrzehnt deflationär.
Am härtesten wird es alternde und schrumpfende Länder mit großen Steuerbelastungen und hohen öffentlichen Ausgaben treffen. Wenn sich die Zahl ihrer besteuerbaren Bürger verringert, und wenn zugleich die Anforderungen an die staatlichen Leistungen immer größer werden, dann werden viele europäische Länder ihre Steuerpolitik und ihr Rentensystem nicht mehr aufrechterhalten können. Die verkalkten europäischen Regierungschefs scheinen zu glauben, dass diese Bevölkerungsbewegung bereits in Stein gemeißelt ist, und dass es gefährlich ist, sie auch nur zu erwähnen vor allem angesichts einer weiblichen Wählerschaft, die nicht erzählt bekommen möchte, dass sie ihre Aktentaschen gegen den Wickeltisch eintauschen soll. Stattdessen haben Politiker versucht das Problem zu lösen, indem sie kleine Korrekturen an der Rentenversorgung vorgenommen oder die Zuwanderung erleichtert haben.
Ein späteres Renteneinstiegsalter, so sagen sie, sei unvermeidbar, und das ist richtig. Aber wenn die Zahl der Arbeitnehmer sinkt, kann eine Rentenreform das Problem nur verschieben und nicht lösen. Auch seine vermeintliche Lösung durch Zuwanderung ist schwierig. In großem Maßstab stößt sie auf Ablehnung, und die Integration der Zuwanderer gestaltet sich schwierig. Zudem werden auch zugewanderte Arbeitskräfte alt, und ihre Geburtenrate sinkt in der Regel schnell auf die ihres Gastlandes, was immer mehr Zuwanderung nötig macht, um die Bevölkerungszahlen auf dem gleichen Stand zu halten.
Richard Ehrman war lange Jahre Chefkommentator der britischen Tageszeitung Daily Telegraph und Berater des Think-Tank „Politeia – Forum For Social And Economic Thinking“. Er schreibt derzeit ein Buch über demografischen Wandel
|