Wie kann man die Eurokrise eindämmen, ohne dass es noch mehr kostet? Und wie kann man die …

Weltmacht am Wendepunkt
Was hat die Welt gejubelt. Als Hoffnungsträger eines neuen Amerikas bahnte sich Barack Obama als erster schwarzer Präsident den Weg ins Weiße Haus. Doch Wirtschaftskrise, Gesundheitsreform, Afghanistan, Nahost-, Nordkorea- und Iran-Krise ließen die Bevölkerung an dem herbeigesehnten nationalen Wandel zweifeln. Zwei Jahre nach seiner fulminanten Wahl ist Obamas Haar ergraut, sein Glanz ermattet, während republikanische Stimmen der Post-Bush-Ära lauter werden
Angriff der Drohnen
Zanghara im Süden Waziristans. Es ist heiß in dieser Sommernacht. Der nieren- und diabeteskranke Baitullah Mehsud liegt auf einer Pritsche und erhält gerade eine Infusion. Neben ihm wachen seine Frau, sein Onkel und sieben Leibwächter. Am anderen Ende der Welt, in der Wüste von Nevada, drückt jemand auf einen Knopf. Detonationen sind zu hören, Rauch steigt auf. Mehsud und die anderen sind sofort tot.
zum ArtikelEin Hoch auf die Homoehe
Die Stärke des amerikanischen Präsidenten Barack Obama ist es, seine Anhänger zu vereinen und ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen. Einmal mehr hat er daraus einen Nutzen gezogen – in der Debatte um die Homosexuellenrechte in den USA
zum Artikel„Die USA sind marode“
In seinem Buch „Der amerikanische Patient“ prophezeit USA-Experte Josef Braml den drohenden Kollaps der einstigen Supermacht. Im Interview mit Cicero Online sprach er über die politische Selbstblockade Obamas, Amerikas „Ölunabhängigkeit“ und die Idee einer „globalen NATO“.
zum ArtikelRetten Amerikas Frauen Obama?
Unter weiblichen Wählern führt der Präsident weit vor seinem Herausforderer Romney. Frauen sind in Amerika das starke Geschlecht bei Wahlen. Das könnte den Kampf ums Weiße Haus entscheiden
zum ArtikelPakistanische Frauenpower
Sie ist klug, schön und westlich. Mit Sherry Rehman, der neuen Botschafterin Pakistans in Washington, versucht Islamabad gut Wetter zu machen. Das Misstrauen aber ist auf beiden Seiten gross
zum ArtikelEs gibt viel zu tun!
Als Präsident war Bill Clinton der große Deregulierer. In seinem neuen Buch plädiert er für einen starken Staat, Exportsubventionen und grüne Energie. Als Vorbild dient Deutschland
zum ArtikelWas die Großmächte verbindet
Obwohl sie sich in einigen Punkten sehr ähneln, wächst das Misstrauen zwischen China und den USA weiter und nimmt gefährliche Ausmaße an. Während sie geradezu paranoide Vorstellungen über die Machtambitionen des jeweils anderen Landes haben, sind sie doch im Alltag des anderen präsent
zum ArtikelDie Weltreligion des dritten Jahrtausends
Neben die großen fünf Weltreligionen hat sich ein neuer globaler Glaube gereiht: Der Glaube an Verschwörungstheorien. Er existiert parallel zu den bisherigen Kulten, vielerorts tritt er aber auch an deren Stelle – und stetig wächst die Zahl seiner Proselyten in allen Kulturkreisen
zum Artikel„Europa heiratet nicht, teilt sich aber ein Konto“
Der Ex-Bundesfinanzminister und der US-Top-Ökonom tauschen sich über ihre größten Schacherfolge aus, analysieren die Eurokrise und ihre möglichen Folgen und streiten darüber, ob die USA oder die Europäische Union in schlechterer Verfassung sind
zum ArtikelIm Nimbus des Perfektionisten
In der Nonchalance zeigt sich die Selbstgewissheit eines Virtuosen, der sich seiner Sache absolut sicher ist: Der Vorsitzende des Obersten US-Gerichtshofs, John Roberts, wird in diesem Sommer über Barack Obamas Gesundheitsreform richten. Ein Porträt
zum ArtikelKommt es zum Krieg – quasi aus Versehen?
Wenn Iran, Israel und die USA rational handeln, wird es keinen Militärschlag geben – doch wissen sie überhaupt genug über einander?
zum ArtikelObama gleich Europa gleich Sozialismus
Nach seinem Siegeszug in Florida verliert Mitt Romney kein böses Wort über seine unterlegenen Rivalen. Sein Feindbild dagegen bleibt Europa – als Chiffre für alles, was schlecht und gefährlich ist
zum ArtikelWelche Wahlkampfstrategie verfolgt Obama?
Frage des Tages: Mitt Romneys Steuererklärung wirkt wie der Beweis, dass Amerika ein Gerechtigkeitsproblem hat. Und das war das Glück von Barack Obama als er seine letzte Rede zur Lage der Nation hielt - neun Monate vor den Präsidentschaftswahlen
zum ArtikelWir sind als nächstes dran
Stehen wir nach über 500 Jahren am Ende der westlichen Vorherrschaft? Nicht, wenn der Westen sich auf die Werte besinnt, die ihn einst stark machten. Unser System braucht dringend ein Update
Warum hat Obama sein Versprechen gebrochen?
Frage des Tages: Barack Obama wollte das Lager Guantanamo schließen. Warum hat der US-Präsident sein Versprechen gebrochen?
zum ArtikelMitt Romneys Kampf um die Basis der Republikaner
Am Dienstag bestimmt Iowa als erste US-Bundesstaat seinen republikanischen Wunschkandidaten. Favorit ist Mitt Romney, der am Wochenende durch Iowa tourte. Cicero hat sich den als zu wenig konservativ geltenden Kandidaten etwas genauer angeschaut. Ein Porträt
zum ArtikelDroht am Golf eine internationale Krise?
Frage des Tages: Der Konflikt zwischen dem Westen und dem Iran verschärft sich. Teherans will Langstreckenraketen testen und auf EU-Sanktionen mit einer Blockade für Öltransporte antworten.
zum ArtikelWarum die USA Obama 2012 wiederwählen
Die Aufwärmphase mit den unzähligen Fernsehdebatten der republikanischen Bewerber um die Präsidentschaft ist vorbei. Nun kommt die Zeit der Entscheidung an den Wahlurnen. Und auf einmal sieht die Welt wieder freundlicher aus für Präsident Barack Obama
zum ArtikelTotgesagte leben länger
Die USA sind gebeutelt: Wirtschaftskrise, desolate Republikaner und ein Präsident ohne Senatsmehrheit. Wo steht das Land ein Jahr vor der Präsidentenwahl?
zum ArtikelDie Ignoranz der Intellektuellen
Ostküsten-Intellektuelle geißeln ihre Landsleute im Mittleren Westen der USA gerne als Hinterwäldler und Dumpfbacken. Damit aber beweisen sie nur ihre eigene Ignoranz
zum ArtikelHomophobie, Bibel und Sachlichkeit
Die republikanischen Präsidentschaftskandidaten fallen vor allem durch eines auf: einfältige Einlagen. Rick Perry warnt vor schwulen Soldaten, Michele Bachmann mimt die kühle Bibeltreue und Favorit Mitt Romney ist seinen eigenen Anhängern zu liberal. Ein Kuriositätenkabinett made in USA
zum ArtikelPhilosophischer Bulle Amerikas
Der Philosoph David Kennedy steht symbolisch wie kein anderer für die Prävention und Lösung im Kampf gegen die Drogenbarone. Warum Verbrechen wenig mit CSI und viel mit Philosophie zu tun hat, erklärt Constantin Wißmann in seinem Portrait über den Amerikaner Kennedy
zum ArtikelDer Währungskrieg tobt nur in den Medien
Seit den Drohungen amerikanischer Ratingagenturen gegen den Euroraum blicken die Europäer in fast jeder Talkshow misstrauisch nach Amerika. Von einem regelrechten „Währungskrieg“ ist da die Rede. Doch nicht die Währung ist außer Kontrolle, sondern das Bild, das internationale Medien von ihr zeichnen
zum ArtikelDer ungeliebte Präsident
Er trat an, um den großen Wandel zu organisieren. Mittlerweile ist Barack Obama der unbeliebteste Präsident seit Jimmy Carter. Wie konnte das passieren? Und wie stehen Obamas Chancen vor der Präsidentschaftswahl 2012 wirklich? Ein Porträt
zum Artikel„Europa braucht aggressive Führung in der Krise“
Der langjährige Berater von US-Präsident Barack Obama, Tom Daschle, erwartet von Deutschland ein klares Bekenntnis zur politischen und finanziellen Führung in Europa. Im Interview räumt er zudem ein, dass die USA nicht mehr die Nummer eins in der Welt sind. CICERO ONLINE traf den Top-Politik-Strategen im Berliner Adlon-Hotel
zum ArtikelAmerikas Krise ist die größere Gefahr
Alles redet über die Eurokrise – Amerikas Umgang mit seinen Schulden ist nicht minder Besorgnis erregend. Während Europa zumindest handelt, muss man in den USA befürchten, dass die nötigen Maßnahmen erneut vertagt werden
zum ArtikelMaoistischer Investor
Er verwaltet gewaltige 105 Milliarden und den größten Hedgefonds der Welt: Ray Dalio. Seinen Arbeitstag beginnt der Amerikaner mit Meditation. Ein Porträt
zum ArtikelFlaggen am Grund des Ozeans
Das 21. Jahrhundert wird eine maritime Epoche. Aufstrebende Staaten konkurrieren mit der Supermacht USA um Seewege und Bodenschätze auf dem Meeresboden
zum ArtikelRepublikaner streiten um das richtige Rechts
Amerikas Republikaner tun sich schwer, wer 2012 gegen Präsident Obama antreten soll. Mitt Romney, der bisher erfolgversprechendste Kandidat, ist den meisten zu unrepublikanisch. Die Parteianhänger haben die Wahl: Genervt siegen oder begeistert unterliegen
zum ArtikelAbbottabad - eine Rekonstruktion der Ereignisse
Es dauerte 38 Minuten. Danach war Osama bin Laden tot. Lesen Sie im zweiten Teil des Artikels über den Tod von Osama bin Laden vom improvisierten Beginn der Operation über die Erschießung bin Ladens bis zu seiner Beerdigung alle Details zum das Ende des meistgesuchten Mannes der Welt.
zum ArtikelWas geschah in Abbottabad?
Es dauerte 38 Minuten. Danach war Osama bin Laden tot. Für die September-Ausgabe des Magazins Cicero rekonstruierte der amerikanische Journalist Nicholas Schmidle minutiös die Ereignisse der Nacht vom 1. auf den 2. Mai 2011. Lesen Sie im ersten Teil des Artikels, wie die CIA Amerikas Staatsfeind Nr. 1 in Pakistan aufspürte und warum der Spezialeinsatz der USA in Abbottabad beinahe schief gelaufen wäre.
zum ArtikelTransatlantische Ignoranz, ein Fehler
Mit Barack Obama hat Deutschland einen Wunschpräsidenten auf der anderen Seite des Atlantiks gefunden, eigentlich. Denn die bilateralen Koalitionen holpern vor sich hin. Es scheint, als hätte Obama das Interesse verloren und was bleibt zwischen Washington und Berlin, ist bloße Fassade.
zum ArtikelDie Wirtschaftskrise ist ein House-gemachtes Problem
Die USA werden von Schulden erdrückt, die Arbeitslosigkeit steigt, und die Ratingagenturen haben die Bonität des Landes herabgestuft. Doch der ehemalige amerikanische Finanzminister W. Michael Blumenthal sieht nicht die US-Wirtschaft ist in der Krise, sondern die Politik.
zum ArtikelWelche Chancen hat Obama im US-Wahlkampf?
Das Rennen um die US-Präsidentschaft ist eröffnet. Wer kann sich Chancen ausrechnen – und mit welchen Themen?
zum ArtikelWelche Folgen hat das verschlechterte US-Rating?
Börsen und Politiker in der ganzen Welt zittern vor der Kursentwicklung an den Aktienmärkten am Montag. Im Schutz des Wochenendes erkannte Standard & Poor’s den USA die Bestnote bei der Bonität ab.
zum ArtikelWir verpfänden unsere Zukunft
Die weltweite Staatsverschuldung liegt derzeit bei gut 50 Billionen Dollar. Fünf Prozent davon sind am Wochenende durch die Erhöhung der US-Schuldengrenze hinzugekommen. Hat die USA damit ihre Zukunft verpfändet?
zum ArtikelWie sieht die Einigung im Schuldenstreit aus?
Der Dauerpoker in den USA scheint ein Ende zu haben. Nun müssen dem Kompromiss über die Schuldenobergrenze noch beide Kammern des Kongresses zustimmen.
Republikaner und Demokraten im Dauerpoker
Im US-Schuldenstreit kämpft Obama neben dem Schuldenberg auch mit der Schieflage zwischen Republikaner und Demokraten. Es muss zu einem Kompromiss zwischen Abgeordnetenhaus und Senat kommen. Wer sind die Menschen, die über die Zukunft der USA entscheiden?
zum Artikel„Republikaner können ihre Position nicht halten“
Der Druck des Weißen Hauses auf den Kongress wächst. USA-Experte Josef Braml erklärt im Interview mit CICERO ONLINE, warum die amerikanische Wirtschaft dahinsiecht, welche Rolle die staatsfeindliche Tea Party im US-Schuldenstreit spielt und was der Finanzmarkt mit einer Schafsherde gemein hat.
zum ArtikelRepublikanische Wahlhilfe für Obama
Die republikanische Opposition verweigert sich einer weiteren Schuldenaufnahme und Barack Obama ist entrüstet. Dabei könnte ihm die Geschichte Hoffnung spenden: Als Bill Clinton das Gleiche passierte, rächten sich die Wähler an den Republikanern und entschieden sich für eine zweite Clinton-Präsidentschaft.
zum ArtikelZwischen Idealismus und Realismus
Die USA können und wollen nicht länger die Weltpolizei spielen. Spätestens seit dem folgenschweren Wandel in der arabischen Welt ist das offensichtlich geworden. Amerikas Außenpolitik braucht eine neue Grundlage. Zwei ehemalige US-Außenminister fordern einen „pragmatischen Idealismus“.
zum Artikel„Schlaumeier, die weder Kosten noch Verantwortung tragen“
Amerika ist erleichtert, der Staatsfeind Nr. 1 ist tot. Was, wenn man Osama bin Laden hätte fassen können? Der Leiter des deutschen Aspen Institute, Charles King Mallory IV, im Gespräch mit Cicero Online.
zum Artikel„Unser Sputnik-Moment“ - Obamas Rede an die Nation
Während seiner Rede an die Nation demonstrierten Abgeordnete der Republikaner und Demokraten Einigkeit, während Barack Obama sein Land dazu aufrief, wettbewerbsfähig zu bleiben. “Wir müssen den Rest der Welt in Innovation, Bildung und Wachstum überholen“, rief er seinem Land zu.
zum ArtikelZwei Visonäre mit Problemen in der Realpolitik
Vor fünfzig Jahren wurde John F. Kennedy als 35. US-Präsident vereidigt. Die Antrittsrede begeisterte eine ganze Generation. Doch was hat der einstige politische Star uns heute noch zu sagen? Wie Kennedy könnte sich auch Barack Obama an den Widrigkeiten des politischen Alltags aufreiben.
zum ArtikelDie USA, ihre Schulden und ihr Militär
Jeden fünften Dollar aus ihrem Haushalt geben die USA für ihr Militär und ihre Kriege in aller Welt aus. Doch obwohl das Land überschuldet ist, wollen Verteidigungspolitiker ihr Land nun auch noch in ein Wettrüsten mit China treiben. Doch nur mit einer radikalen Kursänderung kann das Land seine Vormachtstellung in der Welt behaupten.
zum ArtikelWas bedeutet das Attentat von Tucson für die amerikanische Bundespolitik?
Arizona im Fadenkreuz. 14 Verletzte, sechs Tote. Nach dem Attentat von Tucson ist eine Nation geschockt. Vor allem Sarah Palin, die Ikone der Tea-Party-Bewegung und mögliche Präsidentschaftskandidatin der Republikaner steht in der Kritik. In der Wirtschaftskrise wurden die Töne des medialen Diskurses in den USA immer schriller. Gibt es nun einen Wendepunkt, gar ein kollektives Erwachen aus dem amerikanischen Albtraum?
zum ArtikelEin unregierbares Amerika wäre ein Unglück für die Welt
Welche Auswirkungen hat die historische Niederlage der Demokraten in den US-Kongresswahlen für Amerika, Deutschland und die Welt? Chefredakteur Michael Naumann zieht eine Bilanz.
zum ArtikelEin deutscher Morgen in neuer Welt
Weltweit beherrschen die Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten die Nachrichten. Cicero-Korrespondent Wolfram Eilenberger verfolgt aus Kanada den Trubel und beweist in einer skurrilen Retrospektive seines Morgens, dass der Hype um wahnsinnige Tea Party-Abgeordnete und einen strauchelnden Präsidenten den Alltag in Nordamerika nur unerheblich beeinflusst.
zum ArtikelViel Aufmerksamkeit, wenig Respekt
Keine Woche vergeht, ohne dass in deutschen Medien über die Tea Party-Bewegung in den USA berichtet wird. Die Medienpräsenz der Aktivisten ist enorm. Trotzdem bleiben die Hintergründe und Konzepte oft im Unklaren. Wo ist die Bewegung eigentlich entstanden und wer sind ihre Unterstützer?
zum ArtikelWem die Stunde schlägt
Nur zwei Jahre nach seiner fulminanten Wahl ist der Glanz Barack Obamas matt geworden. Seine Partei befürchtet eine verheerende Wahlniederlage bei den Kongresswahlen am Dienstag.
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