Frankreichs Staatschef Hollande will eine Wirtschaftsregierung für die Eurozone. Auf einer…

USA nach der Präsidentenwahl 2012
Am 6. November 2012 wurde gewählt. Barack Obama gegen Mitt Romney, Ex-Messias gegen Ex-Hedgefondsmanager. Beide Kandidaten können unterschiedlicher nicht sein.
Die Tigermama vom Silicon Valley
Ihre Methoden lösen nationale Debatten aus, Marissa Mayer versucht derweil ihren Internetkonzern zu retten
He speaks deutsch
Man hat das Gefühl, John Kerry sei ein alter Bekannter. Doch wofür steht der US-Außenminister?
Tatort Öffentlichkeit
Tatort Öffentlichkeit: Die Anklage gegen den mutmaßlichen Attentäter von Boston enthält weitere Details des Anschlags. Was ergab die Vernehmung bisher?
Die Spur der Täter von Boston
Das Attentat beim Marathon hat die Menschen erschüttert. Die US-Polizei ermittelt. Was ist bisher bekannt?
Der gegen Obama schießt
So hatte sich das Barack Obama nicht vorgestellt: Mehr als drei Monate nach dem Amoklauf an einer US-Grundschule gibt es immer noch kein strengeres Waffenrecht. Einer, der das bislang verhindert hat, ist der Chef der einflussreichen amerikanischen Waffenlobby, David Keene
Die Überwindung der Einsamkeit
Traurig – oder neidisch? Jonathan Franzen denkt über den Suizid David Foster Wallaces nach
Was die deutschen Parteien von Obama lernen können
Barack Obama hat die soziale Spaltung der Gesellschaft und die Bildung ins Zentrum seines Wahlkampfs gestellt. Die deutschen Parteien sollten vom US-Präsidenten lernen und diese Themen verstärkt aufgreifen
„Die USA haben niedrigere Hygienestandards“
Das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU würde die transatlantischen Partner einander wirtschaftlich näher bringen. Das Abkommen dürfe aber nicht zu einer Verschlechterung der Regeln in der Lebensmittelindustrie führen, warnt Mirko Klimas, Wirtschaftsexperte beim Verbraucherzentrale Bundesverband
Viel zu tun - und kein Geld
In seiner Rede zur Lage der Nation skizzierte der US-Präsident sein Programm für die kommenden vier Jahre. Barack Obama hat viel zu tun - aber gleichzeitig sind ihm wegen der dramatischen Finanzlage der USA die Hände gebunden. Was auch immer er vorhat, es darf nichts extra kosten. Wie realistisch sind seine Vorhaben?
Der Fahrschüler
Was richtet der Krieg im Kopf an? Sergeant Eric Campbell war mit dem United States Marine Corps im Irak. Jetzt leidet er unter einem posttraumatischem Stresssyndrom und muss etwas neu erlernen, das in Amerika nicht weniger als die Freiheit bedeutet: das Autofahren
Der Gegner ist nicht Obama, sondern die eigene Partei
Mitten in der US-Haushaltskrise versuchen die Republikaner den Sanierungskurs von Präsident Barack Obama zu blockieren. Außer einer: John Boehner, Sprecher des Repräsentantenhauses. Er zeigt sich kompromissbereit – doch seine eigene Partei lässt ihn nicht
Die Welt sucht einen Manager
In Syrien herrscht Bürgerkrieg, China erhebt Weltmachtansprüche, Afghanistan ist unsicherer denn je, und Amerikas Beziehungen zu Russland sind auch nicht die besten. Es gibt reichlich zu tun für den wiedergewählten US-Präsidenten
Das Land der verhängnisvollen Affären – eine Chronik
Der Fall des David Petraeus ist das jüngste Kapitel einer langen Reihe von Skandalen, die die USA erschütterten. Eine kurze Übersicht
In Asien verteilen sich die Kräfte neu
Amerika ruft das pazifische Zeitalter aus. China schwingt sich zur regionalen Hegemonialmacht auf. Und in den asiatischen Nachbarländern wächst die Angst. In der Region verteilen sich die Kräfte neu
Netanjahu hat aufs falsche Pferd gesetzt
Benjamin Netanjahu hat sich im US-Präsidentschaftwahlkampf unverblümt auf die Seite Mitt Romneys geschlagen. Nun heißt der US-Präsident für vier weitere Jahre Barack Obama. Netanjahu muss sich jetzt auf Obama einstellen - wohl oder übel
Die drei Baustellen des Barack Obama
Knapp zwei Wochen ist Barack Obama jetzt wiedergewählt, aber ausruhen kann er sich nicht. In seiner zweiten Amtszeit erwarten ihn national und international drei große Aufgaben
Naher Osten zieht USA in den nächsten Krieg
In den USA macht man wieder Außenpolitik – die neusten Ereignisse im Nahen Osten lassen Obama keine andere Wahl. Einen genauen Plan, was es zu tun gilt, gibt es jedoch nicht. Ein Kommentar
Obama droht mit dem Abgrund
Auf seiner gestrigen Pressekonferenz – der ersten seit seiner Wiederwahl – gab sich Barack Obama kämpferisch und zugleich „offen für neue Ideen“. Er will eine maßvolle Steuererhöhung für Reiche durchsetzen. Doch das ist für die Republikaner ein rotes Tuch. Die Macht muss neu justiert werden
Im Netz der Transparenz
Es geht um Affären, es geht um geheime Daten und es geht um Persönlichkeitsrechte. Denn eines zeigt der Fall Petraeus/Allen eindrücklich: Intimes und Diskretes werden heute im Handumdrehen transparent. Das Netz verbirgt nichts. Das Netz verleiht Macht. Da werden Erinnerungen wach...
Petraeus, Allen und kein Ende
Nachdem David Petraeus nach einer Affäre mit seiner Biografin Paula Broadwell als CIA-Chef zurücktrat, wird nun auch gegen John Allen ermittelt, den Oberkommandierenden US-General in Afghanistan. Laut einer Studie der „Navy Times“ wurden allein in diesem Jahr bereits mehr als 20 Führungsoffiziere wegen Fehlverhaltens entlassen
Wie gut, dass es Mitt Romney gab
Mitt Romney hat die Wahl nicht umsonst verloren. Die politischen Pläne der Republikaner waren teilweise absurd. Richtig allerdings war ein Teil der Rhetorik
„Man kann auch ohne Würde leben“
Ronald Dworkin ist Amerikas berühmtester Rechtsphilosoph, der keine politische Auseinandersetzung scheut. Im Gespräch mit dem Cicero plädiert er für die Einheit von Recht und Moral
„Ich freue mich, dass Obama seinen Weg fortsetzen kann“
Frank-Walter Steinmeier, SPD-Fraktionschef, sprach mit Cicero Online über die Chancen einer zweiten Amtszeit von Barack Obama als US-Präsident, das Verhältnis der USA zu Europa und was unter einem Präsidenten Romney anders gekommen wäre
Was hat Obama gesagt?
Gleich nachdem Mitt Romney seine Wahlniederlage eingestanden hatte, trat Barack Obama vor seine Anhängern in Chicago und hielt seine Siegesrede
Die Republikaner stehen vor einem Scherbenhaufen
Der Sieg der Demokraten zementiert ein neues Bild von Amerika: multiethnisch, anti-dogmatisch, solidarisch, tolerant. Für die Republikaner dagegen beginnt eine schwere Zeit
„Die wichtigste Frage ist, wer Außenminister wird“
Barack Obama bleibt Präsident der Vereinigten Staaten. Constanze Stelzenmüller über Überraschungen bei der Wahl, zweite Chancen und den politischen Selbstmord der Republikaner
Merkel verschweigt ihre Obama-Skepsis
Hätten die Deutschen den US-Präsidenten gewählt, wäre Obamas Mehrheit neunzigprozentig ausgefallen. Die Kanzlerin bildet in ihrem Land eine Ausnahme. Sie hat Obama anders in Erinnerung: als Umfaller
Barack Obamas zweite Chance
Barack Obama hat die amerikanische Präsidentenwahl gewonnen. Doch nicht eigener Stärke verdankt er seinen Wahlsieg, sondern der Schwäche seines Herausforderers. Einfach wird es für ihn in seiner zweiten Amtszeit nicht. Ein Kommentar
Das Orakel hat bereits gesprochen
Morgen ist Wahltag. Die Entscheidung naht. Malte Lehming zieht er eine Bilanz zum Kampf der Präsidentschaftskandidaten und verrät, wer laut Orakel die Wahl gewinnt
Die Kunst des Führens
Das globale Mächtegleichgewicht verändert sich in bislang ungekannter Geschwindigkeit. Welche Antworten hat die einzige Weltmacht auf die komplexen Herausforderungen?
Ein tief gespaltenes Land? Von wegen!
Es ist ein Klischee, das deutsche Medien immer wieder kolportieren: die USA seien zerrissen – und das zeige sich in den politischen Blöcken der Demokraten und Republikaner. Unser Washington-Korrespondent widerspricht
„Kannst du mich erschießen?“
Glück verspricht die Verfassung der USA. Und die Wirklichkeit im Wahljahr? Eine Reise durch ein verstörtes Land
Nach Romney kommt Bush
Mitt Romney könnte die Wahl am kommenden Dienstag für sich entscheiden. Aber was, wenn nicht? Wer soll dann die Republikaner führen? Einen gäbe es: Jeb Bush, der jüngere Bruder des ehemaligen Präsidenten George W. Bush
Die USA zu lieben
Amerika steht für unbegrenzten Möglichkeiten, Freiheit und Demokratie. Und trotzdem polarisieren die USA wie kein anderes Land. 20 Gründe, die USA zu lieben. Oder auch nicht...
Wird Obama ein Präsident ohne Mehrheit?
Bei der Präsidentschaftswahl 2000 verlor Al Gore gegen George W. Bush, obwohl Gore die Stimmenmehrheit der Amerikaner hinter sich hatte. Ihm fehlte jedoch die Mehrheit der Wahlmänner. Nun könnte sich die Geschichte wiederholen, diesmal jedoch anders herum, zugunsten der Demokraten
Die Stimme des anderen Amerika
Eine neue Autoren-Generation hat in den USA mit einem Schlag die Bühne erobert, jetzt sind ihre Romane auf Deutsch zu lesen: die Stimme eines anderen Amerika
Wie wirkt sich der Sturm auf die US-Wahl aus?
„Sandy“ hat schlimm gewütet. Obama und Romney mussten ihren Kampf um Stimmen erst unterbrechen und jetzt neu ausrichten. Sie suchen nach dem richtigen Ton
Der europäische Wahnsinn in Amerika
Um über die Präsidentschaftswahl in den USA zu berichten, wurde unser Autor Malte Lehming nach Amerika geschickt – wo ihn seitenlange Visumsanträge, nicht enden wollende Anmeldungsprozedere und ein mehr und mehr europäisch werdendes Amerika erwartete, kurz: der alltägliche Bürokratiewahnsinn der Vereinigten Staaten
Obama und Romney im Swingkampf
Die Wahl zwischen Barack Obama und Mitt Romney wird zum reinen Swingkampf. Nur auf die Wahlmänner in den sogenannten „Schaukel-Staaten“ kommt es an
Obama ins Abseits genörgelt
Am 6. November wählt Amerika seinen Präsidenten. Achtzig Prozent der Deutschen würden für den Demokraten votieren. Die Politik in Berlin scheint das nicht zu interessieren. Auch die Leitartikler und Korrespondenten der Medien nörgeln Obama geradezu ins Abseits
Wenn „Sandy“ kommt
Amerika steht kurz vor der Wahl. Doch momentan hat ein anderes Thema die Vereinten Staaten im Griff: Hurrikan „Sandy“. In vielen Bundesstaaten wurde bereits der Notstand ausgerufen. Wer über „Sandy“ spricht, pendelt zwischen Respekt, Sorge und Angst
Bis zum letzten Soldaten
Die USA haben ein besonderes Verhältnis zu ihren Veteranen. Sie haben die US-Kriege ausgetragen. Neben denen, die in Arlington begraben werden oder verstört heimkehren, verschwindet eine Vielzahl der Soldaten spurlos. Wo sind sie?
Kein Tanz mehr mit Papa
Die USA sind das Mutterland der politischen Korrektheit. Deshalb müssen sie nun Schluss machen mit einer uramerikanischen Tradition: Den Vater-Tochter-Tanzabenden. Weil damit der Gleichheitsgrundsatz verletzt wird
Die Drohne, Lieblingswaffe der USA
Beim Krieg gegen den Terror mag es zwischen Obama und Romney viele Streitpunkte geben, nur einen nicht: den Einsatz von Drohnen. Die unbemannte Präzisionswaffe gilt als Vorteil – sogar für die „New York Times“
Wir wissen, was Sie wählen werden
Im US-Wahlkampf lernt die Politik von den Unternehmen. Die Parteien sammeln riesige Datenmengen über ihre Anhänger, teilen sie in Gruppen ein, um Wechselwähler gezielt auf Themen anzusprechen, die sie interessieren
Wo Einwanderer als Wert begriffen werden
Amerika steckt kämpft mit einer Wirtschaftskrise, hoher Arbeitslosigkeit und einer Radikalisierung am rechten Rand. Und doch gibt es etwas, worauf das Land stolz sein kann: seinen Umgang mit neu Eingebürgerten.
„Unterstütze Israel, besieg den Dschihad“
In den USA ist die Meinungsfreiheit ein so hohes Gut, dass sie auch dem öffentlichen Frieden nicht weichen muss. Eine antimuslimische Initiative wartet derzeit flächendeckend in US-amerikanischen Großstädten mit Werbeplakaten auf. Wie reagiert die Gesellschaft?
Hat Obama etwa gelogen?
Die beiden sollten über Außenpolitik diskutieren, vor allem aber ging es um Libyen und den Anschlag auf die US-Botschaft. Beim letzten Mal lag Romney vorn, nun siegte Obama. Weil er sich offenbar die Wahrheit zurechtbog
Gibt der Westen den Afghanistankrieg verloren?
Im US-Wahlkampf wird wenig über Außenpolitik diskutiert. Dass die Truppen aus Afghanistan abziehen, ist beschlossene Sache. Nun fordert die New York Times als Amerikas Leitmedium einen schnelleren Abzug: Die Mission sei längst gescheitert
Weinende Babys als härteste Waffe
Politische Fernsehspots entpuppen sich mehr und mehr als die wichtigste Waffe im amerikanischen Wahlkampf. Nachdem das Obama-Lager im September rund ein Viertel mehr Spots als das Mitt-Romney-Lager geschalten hat, drehen nun die Republikaner gewaltig auf – und setzen zunehmend auf weinende Babys
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