Wie kann man die Eurokrise eindämmen, ohne dass es noch mehr kostet? Und wie kann man die …

Joachim Gauck ist Bundespräsident
Der Machtpoker um die Wulff-Nachfolge war kurz und heftig. Nun bekommt Deutschland einen Bürgerpräsidenten, der die bisherige Logik der Kandidatenkür in der Parteiendemokratie sprengt. Doch wofür steht Joachim Gauck eigentlich?
„Eine First Lady neuen Stils“
Daniela Schadt, die neue First Lady im Schloss Bellevue, ist diskret, verschwiegen und völlig uneitel. Stilkritiker kreiden ihr das an, aber Daniela Schadt bleibt auch auf dem roten Teppich eine Journalistin
zum Artikel„Wir brauchen ein Fukushima beim Euro“
Was ist konservativ? CICERO ONLINE fragte den früheren Industrieboss und heutigen Eurokritiker Hans-Olaf Henkel, wie er diesen Begriff versteht. Im Interview bewertet er die Gesinnungen von Merkel, Gauck sowie den Piraten – und spricht über Szenarien, wie Deutschlands aus dem Euro aussteigen könnte
zum ArtikelDer Präsident im Hintergrund
Er war Angela Merkels Wunschkandidat für die Nachfolge von Christian Wulff. Aber Andreas Voßkuhle wollte nicht. Kein Wunder, denn als Präsident des Bundesverfassungsgerichts verfügt der 48-Jährige über deutlich mehr politischen Einfluss. Porträt eines uneigentlichen Staatsoberhaupts
zum ArtikelThe Games must go on?
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Kaum wurde Joachim Gauck nominiert, brach eine Gerechtigkeits-Debatte los: Was will er mit seinem „Freiheitspathos“? Und warum lieben wir es, im eingebildeten Unglück zu leben? Was wissen wir von wahrer Armut? Ein Aufruf zur Vernunft
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Protokollarisch ist der nun der erste Staatssekretär der Republik: David Gill, der nun mit Bundespräsident Joachim Gauck im Schloss Bellevue arbeitet. Gauck und Gill sind die Zusammenarbeit gewohnt, doch Gill kennt auch das Bundespräsidialamt bereits von einer früheren Tätigkeit
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Schritt für Schritt hatte Angela Merkel die Wahl des neuen Bundespräsidenten anführen wollen. Am Ende sollte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle Präsident werden. Doch stattdessen erlebte die Bundeskanzlerin das bitterste Wochenende ihrer Kanzlerschaft
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Joachim Gauck ist nun offiziell im Amt. In seiner ersten programmatischen Rede suchte der Bundespräsident nach den richtigen Worten – und fand sie. Wie seine Idee der Freiheit Gauck beflügelte und warum ihn der menschliche Makel dabei auf dem Boden hielt. Ein Kommetar
zum ArtikelSagen wir Ja zur Verantwortung?
Am kommenden Freitag wird der frischgebackene Bundespräsident vereidigt und hält dann seine erste programmatische Rede. Nach seiner Wahl am gestrigen Sonntag richtete Joachim Gauck seine Worte an die Bundesversammlung. Welche Schwerpunkte setzte er?
zum ArtikelAuf schmalem Grat schnurstracks Richtung Zukunft
Nichts an der Wahl von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten ist normal und der Erwartungsdruck, der auf ihm lastet, ist gewaltig. Wenn Gauck diesem Stand hält, kann er ein großer Präsident werden, der die Schmach des Amtes vielleicht vergessen lässt. Ein Kommentar
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zum ArtikelGuter Gauck – böser Gauck?
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zum Artikel„Freunde, Gauck ist einer von uns“
Er kann nicht übers Wasser laufen, dafür ist er einer von uns: Joachim Gauck. Werner Schulz sprach im Cicero-Online-Interview über ein widerständiges Leben, Glaubwürdigkeit und einen fatalen Shitstorm im Netz, der sich als geistiger Dünnpfiff entpuppte
zum ArtikelWelcome Mr. President
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Noch wird im Plenarsaal des Bundestags geschraubt und gehämmert, doch schon am Sonntag wird hier die Bundesversammlung Gauck zum Präsidenten küren. Die Wahl war stets eine der größten Sausen der Demokratie. Die Fraktionschefs zitterten – und mancher Prominente stürzte ab
zum ArtikelHilfe, ich habe Google gelöscht
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zum ArtikelDie Kamikaze-Kandidatin
Die Suche nach einem geeigneten Gegenkandidaten zu Gauck wurde zur Farce. Am Ende wurde die Journalistin und einstige Nazijägerin Beate Klarsfeld zur Siegerin erkoren. Dabei will sie doch eigentlich gar keine „Anti-Gauck“ sein
zum ArtikelDer Gauck-Erfinder und seine Machtpläne
Jürgen Trittin hat den Kandidaten Gauck erfunden und ist der strategische Kopf der Grünen. 2013 will der Fraktionschef seine Partei wieder in die Regierung führen. Aber er ist zugleich der Einzige, der seine Partei auch in ein schwarz-grünes Bündnis führen kann
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Gauck, der Bürgerpräsident? Ich sage NEIN!
1. Gauck war für die Einführung von Hartz4
2. Gauck leistet sich als evangelischer Pfarrer dubiose private Verhältnisse: er ist verheiratet und leistet sich eine Geliebte. Als Privatmann wäre das seine Sache, als Bundespräsident eher nicht!
3. Gauck als ehemaliger Leiter der Stasiunterlagen-Behörde in Berlin macht er den Bock zum Gärtner: Er beschäftigt Hunderte ehemaliger Stasi-Schergen in seinem Amt und ermöglichte ihnen bei entsprechender Bezahlung so, ihren Dreck, die Hinterlassenschaften ihrer einstigen menschenverachtenden Aktivitäten im Dienste Mielkes in aller Ruhe und Abgeschiedenheit zu sichten, zu ordnen, zu schwärzen, ggf. zu beschönigen und naheliegender Weise zu entsorgen wo es angeraten erscheint, wozu vor dem "DDR"-Zusammenbruch keine Zeit mehr war.
Drei Punkte, die jeder für sich genommen die Person Gauck als Bundespräsident für alle ganz massiv in Frage stellt.
Jeder Punkt für sich schließt die Amtsübernahme Gaucks schon aus; allein der dritte Punkt dürfte nicht ganz so schwerwiegend sein, da durch die Mehrheit der Bevölkerung nicht so dramatisch wahrgenommen, wie er tatsächlich ist.
Antwort
Genauso sehen wir das auch hier.