Wie kann man die Eurokrise eindämmen, ohne dass es noch mehr kostet? Und wie kann man die …

Es war einmal die Christdemokratie
Die Union legt derzeit einen atemberaubenden Wandel hin. Erst warf sie das konservative Familienbild über Bord, als nächstes wurden Wehrpflicht, Atomenergie und der Widerstand gegen den Mindestlohn über Bord geworfen. Was wird noch übrig bleiben von christdemokratischen Werten?
Gabriel zetert, Merkel handelt
Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat der Bundestagswahlkampf begonnen. Merkel demonstriert nach dem Wahldesaster eiskalt ihre Macht. Die SPD-Troika hingegen wirkt trotz Wahlsiegs in Düsseldorf ratlos. Vielleicht wünschen sich die Sozialdemokraten irgendwann, sie hätten in NRW nicht gewonnen
zum ArtikelHooligan Horst und die hohe Kunst der Diplomatie
Nach der Wahl in NRW wurde auf Röttgen hart geschossen, von Journalisten, der Opposition, der eigenen Regierungsmannschaft. Dabei fiel vor allem einer ins Gewicht: Horst Seehofer, der statt leerem Hülsengequatsche mit tabuloser Ehrlichkeit überraschte
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Was muss Merkels Kabinett jetzt anpacken?
Koalition und Kabinett stehen vor einem Berg von Aufgaben. Viel Zeit bleibt zur Lösung nicht. Was ist noch zu bewältigen?
zum ArtikelMerkel verzeiht Fehler, Illoyalität verzeiht sie nicht
Eiskalt und scheinbar völlig überraschend hat Kanzlerin Merkel ihren Umweltminister Norbert Röttgen entlassen. Nicht wegen der Wahlniederlage in NRW, sondern wegen eines tödlichen Fehlers. Ein Kommentar
zum ArtikelIn NRW für Kraft, im Bund für Merkel
Es gab schon SPD-Ministerpräsidenten, die in Nordrhein-Westfahlen ein besseres Wahlergebnis hatten als Hannelore Kraft. Die CDU hingegen hat bei keiner Kommunal-, Landtags-, Bundestags- oder Europawahl je schlechter abgeschnitten als unter Norbert Röttgen 2012. Das alles heißt aber nichts für die Bundestagswahl 2013. Eine Nachlese zur Wahl in NRW
zum ArtikelBeim Wähler durchgefallen, von Merkel entlassen
Röttgen muss gehen. Merkel entlässt ihren einstigen Musterschüler und reagiert damit auf die Wahlschlappe in NRW und die harsche Kritik aus Bayern. Die Frau, die eigentlich Probleme aussitz, zeigt im Fall Röttgen eine unerwartet schnelle und eiskalte Reaktion. Ein Kommentar
zum ArtikelRöttgens Niederlage ist Merkels Problem
Der tiefe Sturz der CDU in Nordrhein-Westfalen ist für die Partei historisch ohne Beispiel und wird auch für Angela Merkel Folgen haben. Trotzdem ist die Bundeskanzlerin in einer völlig anderen Situation als ihr sozialdemokratischer Vorgänger Gerhard Schröder 2005
zum ArtikelMinisterin auf dem Schleudersitz
Als Frau hat sie sich in der Männerbranche der Elektrotechnik bewiesen. Mittlerweile kümmert sich Ilse Aigner um Lebensmittelskandale und Probleme beim Verbraucherschutz. Ein Portrait der stärksten Frau der CSU, die als Nachfolgerin von Horst Seehofer gehandelt wird
zum Artikel...warum Norbert Röttgen in NRW schon verloren hat
Egal, wie die Wahl am Sonntag in Nordrhein-Westfalen ausgehen wird, ein Verlierer steht jetzt schon fest: Norbert Röttgen. Eine bequeme Chance zu Beginn des Wahlkampfes hat er gründlich vermasselt. CICERO ONLINE erklärt die sechs Gründe, warum
zum ArtikelDie Familie bleibt privat
In das private Ausgestalten von Frau-Sein und Familie will sich Politikerin und Mutter Kristina Schröder nicht einmischen. Sie liebäugelt lieber mit dem rechten Wählerrand ihrer Partei. Auch wenn diese Agenda im momentanen Medien-Hype viele auf die Palme bringt, ist sie für andere ein notwendiges Beruhigungs- und Nervenmittel
zum ArtikelBahn frei für die totalitäre Bemutterung
Das Gerangel geht weiter: Nach der Forderung einer höheren Rente für die Eltern soll das Betreuungsgeld nun auch noch auf Hartz-IV-Leistungen angerechnet werden. Vielleicht sollten wir einfach mal unsere Kinder fragen, was sie von all dem halten. Ein Kommentar
zum ArtikelBetreuungsgeld trifft modernes Lebensgefühl
Christlich-konservative Politik sei zeitgemäß und vielfältig, sagt die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär. Die Politik dürfe den Familien nicht vorschreiben, wie sie die Kindererziehung organisierten. Ein Plädoyer für konservative Politik
zum ArtikelKonservative sind die wahren Gestalter
Der Konservative steht vor dem Dilemma, dass er heute verteidigt, was er gestern bekämpft hat. Aber Konservative sind nicht ewig gestrig. Sie wissen, dass nichts zurückkommt. Konservatismus ist kein fixes inhaltliches Programm, sondern eine politische Haltung
zum ArtikelBald neuer Chef des BKA?
Warum ein CDU-Abgeordneter, der aussieht wie Christian Wulff, Präsident in Wiesbaden werden könnte
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Keine Zeit für schwarz-grüne Experimente
Mit der überraschenden Wahl Peter Feldmanns zum Bürgermeister von „Mainhattan“ ist vor allem eines bewiesen: Keine Experimente, der lockere Merkspruch der CDU, wird zur politischen Losung. Hat die CDU in Frankfurt verloren, weil ihr Kandidat zu sehr nach Roland Koch roch?
zum ArtikelDie blockierte linke Mehrheit
Am Abend steht fest: Die CDU im Saarland wird auch weiterhin mit Annegret Kramp-Karrenbauer die Ministerpräsidentin stellen. Die vier linken Parteien finden im Saarland nicht zusammen - ein SPD-Kanzlerkandidat könnte nächstes Jahr am selben Problem auf Bundesebene scheitern
zum ArtikelWie reagiert Berlin auf die Saarland-Wahl?
Der Trend, der hier gesetzt wurde, hat das Zeug dazu, sich zu verstetigen. Man kann ihn die neue Übersichtlichkeit nennen. Welche Auswirkungen hat die Wahl für die Parteienlandschaft?
zum ArtikelDer Getriebene
Die politische Karriere von Norbert Röttgen steht am Scheideweg. In Nordrhein-Westfalen gibt es vorgezogene Neuwahlen und der CDU-Umweltminister muss sich zwischen Düsseldorf und Berlin entscheiden. Dabei hat er nur ein Ziel: das Kanzleramt. Dafür hat er in den letzten Jahren viele Freundschaften geopfert. Ein Porträt
zum Artikel„Die letzte Station ist der Friedhof“
Der Mann im Rollstuhl ist nicht amtsmüde und hat noch viel vor. Neuesten Gerüchten zufolge soll er nun auch noch Jean-Claude Juncker als Europgruppenchef ablösen. Wie sich der Bundesfinanzminister durch die Finanzkrise bewegt – eine Momentaufnahme
zum ArtikelNeuwahl in NRW stärkt Merkel
Rot-Grün reibt sich die Hände. Aber nur scheinbar bedeuten Neuwahlen in Nordrhein-Westfalen und der wahrscheinliche Wahlsieg von Hannelore Kraft für sie bundespolitischen Rückenwind. Tatsächlich liegen alle bundespolitischen Trümpfe in der Hand von Kanzlerin Merkel. Ein Kommentar
zum ArtikelSchwarz-gelber Schwelbrand
Kaum jemanden hätte es gewundert, wenn die schwarz-gelbe Bundesregierung in den letzten beiden Wochen geplatzt wäre und es nun Neuwahlen gäbe. Doch stattdessen flüchten sich CDU, CSU und FDP in hektischen politischen Aktionismus. Die Kanzlerin schaut zu.
zum Artikel„Die Finanzmärkte honorieren den Euro-Austritt“
Seit zwei Jahren kämpft Kanzlerin Angela Merkel um den Verbleib des EU-Mitglieds Griechenland in der Euro-Zone. CSU-Finanzminister Markus Söder erklärt im Gespräch mit CICERO ONLINE, warum er nicht mehr an eine Rettung glaubt
zum ArtikelSchwarz-Gelb wird nix, Rot-Grün kanns nicht
Die Bilanz von CDU und FDP ist schlecht, doch SPD und Grüne haben noch keine Strategie für den Bundestagswahlkampf. Damit fehlen ihnen die Mittel, die missliche Lage der Regierungskoalition für sich zu nutzen
zum ArtikelWulff ist der Adolf Sauerland der Republik
Eigentlich müsste Angela Merkel den Bundespräsidenten abberufen. Aber eine Abwahl ist hoch kompliziert, denn dafür müsste Wulff gegen ein Gesetz verstoßen haben. Wulf Schmiese über historische Präsidentenwechsel in der deutschen Geschichte
zum ArtikelKanzlerin im Stimmungshoch
Angela Merkels Umfragewerte sind ermutigend, die Kanzlerin hat die Tiefs Guttenberg und Fukushima überwunden. Darunter leiden Finanztechnokrat Steinbrück und seine Mitbewerber um den Kanzlerposten von der SPD. Die Kolumne von Forsa-Chef Manfred Güllner
zum ArtikelHoffnungsträger vor, Nervensägen zurück
Mit einer einzigen SMS kann Michaela Noll Dutzende Parlamentarier zum Sprinten und Schwitzen bringen. Sie ist parlamentarische Geschäftsführerin der CDU
zum ArtikelDas überflüssigste Amt der Republik?
Deutschland braucht keinen Bundespräsidenten, behauptet der Spiegel in seiner neuesten Ausgabe. Forsa-Chef Manfred Güllner erklärt in seiner Kolumne, warum das nicht stimmt
zum ArtikelWarum kein Untersuchungs-ausschuss?
Frage des Tages: Niedersachsens Landtag hat sich mit der Causa Wulff befasst. In der Landes-CDU schämt man sich über die Eskapaden des ehemaligen Ministerpräsidenten.
zum ArtikelChristian Wulff, der Euro und die Gerechtigkeitsfalle
Nur scheinbar steht die CDU zu Beginn des Jahres 2012 unangefochten da, doch auf die Partei lauern ein paar Gefahren, auf die sie kaum reagieren kann
zum ArtikelWarum Wulff Merkel nicht schadet
Erst Anfang des Jahres schlug die Stimmung um. Seitdem wird dem Amt des Bundespräsidenten nicht mehr das gewohnte höchste Ver-trauen entgegengebracht. Aber dem Ansehen der Kanzlerin schadet das nicht. Genauso wenig, wie es den Oppositionsparteien nutzt
zum Artikel17 Lehren aus dem Wulff-Skandal
Die Debatte über den Bundespräsidenten nimmt groteske Züge an. Immerhin konnten die Bürger in deren Verlauf einige überraschende Erkenntnisse über ihr eigenes Land gewinnen. Affären machen eben schlau
zum ArtikelWulffs Krise ist Merkels Krise
Zum System Angela Merkel gehört, dass sie Schwache schwächt. Fallen müssen sie schon selber. Die Dienstagskolumne
zum ArtikelDie hinterlistigen Fallensteller von der Opposition
Bundespräsident Christian Wulff ist im Schloss Bellevue vor dem „Stahlgewitter“ in Deckung gegangen, die Opposition nutzt die Chance, von eigenen Problemen abzulenken. In die Fallen, die sie der Union gestellt hat, könnte sie allerdings auch selber tappen
zum ArtikelWer könnte Wulffs Nachfolger werden
Frage des Tages: Bundespräsident Christian Wulff will im Amt bleiben. Andere reden bereits über seine Nachfolge. Für Kandidaten aber gelten hohe Maßstäbe.
zum ArtikelWas folgt aus dem Koalitionsbruch im Saarland
Frage des Tages: Im Saarland ist die Koalition zwischen CDU, FDP und Grünen geplatzt. Welche Folgen hat dieses Scheitern für den Bund?
zum Artikel„Traurig und perfide“
Alle Augen sind auf den Bundespräsidenten gerichtet. Doch Christian Wulff und das Schloss Bellevue schweigen sich aus. CICERO ONLINE fragte den PR-Strategien Klaus-Peter Schmidt-Deguelle, welcher Ausweg ihm noch bleibt
zum ArtikelDie K-Frage und das doppelte Dilemma von Union und SPD
Nach einem Superwahljahr mit sieben Landtagswahlen stehen die Parteien 2012 nur scheinbar vor einem ruhigen Vorwahljahr. Union und SPD müssen in den kommenden zwölf Monaten die Weichen für den Bundestagswahlkampf 2013 stellen und stehen vor ähnlichen Herausforderungen
zum ArtikelNicht mehr weit zur Gesinnungsdiktatur
Die Diskussion wegen Christian Wulffs Fehlverhalten ist ein Schmierentheater der ganz hässlichen Art. Sie macht vor allem deutlich, wie wenig Respekt mache Politiker vor den Institutionen unserer Demokratie haben. Eine kleine Würdigung der dümmsten Sprüche
zum ArtikelEine Partei rechts der CDU – geht das?
Frage des Tages: Der Union wird vorgeworfen, ihre Werte aufzugeben und nach links zu rücken. Macht sie Platz für eine neue konservative Partei?
zum ArtikelBürgerkönigin Angela I.
2012 wird Kanzlerin Angela Merkel noch mächtiger. Nicht nur ihre Partei steht hinter ihr, auch in Europa ist sie die unangefochtene Krisenmanagerin. Sogar von der Schwäche der FDP wird sie punkten können
zum ArtikelIst die Kredit-Affäre nun beendet?
Frage des Tages: Christian Wulff bedauert sein Verhalten im Zusammenhang mit seinem Privatkredit. Ist die Affäre damit beendet?
zum ArtikelBraucht Deutschland einen Bundespräsidenten?
Frage des Tages: Seine Macht ist beschränkt, die Ansprüche sind hoch. Immer wenn der Inhaber schwach ist, wird das Amt in Frage gestellt. So ist es auch in der aktuellen Kreditaffäre um Christian Wulff
zum ArtikelWulff müsste gehen – nun wird er bleiben
Mit einem sofortigen Rücktritt hätte Christian Wulff Schaden von sich und seinem Amt abwenden können. Nun muss er bleiben – und niemand wird damit glücklich werden
zum ArtikelIst der Bundespräsident noch glaubwürdig?
Bei den Verfehlungen anderer sparte Christian Wulff nie an Kritik. Gerne hob er mahnend den Zeigefinger, wenn es um Amtsverständnis und Moral ging. Dass die Debatte über den Bundespräsidenten nicht abreißt, hat vielleicht auch mit dieser Haltung zu tun
zum ArtikelWulff strauchelt und Schäuble gibt Interviews
Wolfgang Schäuble verkündet in großen Interviews klare Botschaften an die Nation: Keine Spur von Rücktritt, auf ihn kann man sich – auch in der Europa-Frage – verlassen. Vor allem aber: Das Leben ist unvorhersehbar
zum ArtikelTwittern und Kochen für die Kanzlerin
Er forderte Altkanzler Kohl zum Rücktritt auf, kritisierte Roland Koch scharf für dessen ausländerfeindlichen Wahlkampf und wandte sich gegen den Aufruf des Vatikans zur Bekämpfung von Homo-Ehen. Der CDU-Politiker Peter Altmaier im Porträt
zum ArtikelWulff kann an den Anforderungen nur scheitern
Wulffs Kritiker vermissen bei ihrem Bundespräsidenten sinnstiftende Reden und wegweisende Ideen. Dabei kann er an dieser Sehnsucht nur scheitern, denn kein Bundespräsident kann einer sprachlosen Regierung eine Stimme geben
zum ArtikelSind Urlaubsreisen Staatsaffären?
Frage des Tages: Unternehmer als enge Freunde – das beschert Christian Wulff jetzt Ärger. Welche Vorteile hat er in Anspruch genommen?
zum ArtikelDie Empörung über Wulff ist anmaßend
Die Häme, mit der die Kreditaffäre um Bundespräsident Christian Wulff begleitet wird, ist reiner Populismus. Bei der Bewertung von Politikern haben sich die Maßstäbe drastisch verschoben. Ein Kommentar von CICERO-Chefredakteur Michael Naumann
zum ArtikelMuss Bundespräsident Wulff abdanken?
Christian Wulff hat sich Geld geliehen, als er noch Ministerpräsident von Niedersachsen war. Dem Landtag hat er davon nichts erzählt. War das unrecht?
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