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Magazin Cicero im Februar:
Wie Elitenverachtung die Demokratie gefährdet

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 > Im Land der Ego-Demokraten: Politik am Pranger

Im Land der Ego-Demokraten: Politik am Pranger

Nie stand ein Bundespräsident dermaßen im Kreuzfeuer wie heute Christian Wulff. Wie Medienmacht und Elitenverachtung die Demokratie gefährden

Aktuell
Christian Wulff, Bundespräsident, Ehrensold, Midlife-Crisis
2012-02-22
Ehrensold verdient

Wulff half Deutschland aus der Midlife-Crisis

von Alexander Marguier

Die Deutschen sind Christian Wulff einiges schuldig. Denn erst durch das Absägen des Staatsoberhaupts vom Volkskörper können sich die Bürger dieses Landes wieder schöne Gedanken machen

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Christian Wulff, Bundespräsident, Ehrensold
2012-02-22
Ex-Bundespräsident

Wie geht es weiter bei Wulffs?

von Peter Mlodoch

Berlin hat er bereits verlassen. Doch auch nach seinem Rücktritt droht dem Ex-Bundespräsidenten noch Ärger. Wie geht es für Christian Wulff weiter?

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Wulff, Gauck, Bundespräsident
2012-02-20
Amt des Bundespräsidenten

Spielball der politischen Kräfte

von Antje Sirleschtov

Das Amt des Bundespräsidenten soll überparteilich sein. Auch Angela Merkel wollte einen solchen Kandidaten. Aber warum ist die Kandidatenfindung nicht überparteilich?

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Joachim Gauck
2012-02-19
Joachim Gauck

Deutschland bekommt einen Bürgerpräsidenten

von Christoph Seils

Der Machtpoker um die Wulff-Nachfolge war kurz und heftig. Nun bekommt Deutschland einen Bürgerpräsidenten, der die bisherige Logik der Kandidatenkür in der Parteiendemokratie sprengt. Doch was wie eine Niederlage für Angela Merkel aussieht, könnte sich für die Kanzlerin als Glücksfall entpuppen. Ein Kommentar

zum Artikel

Christian Wulff, Bundespräsident, Sesselkleber, Adolf Sauerland, Duisburg, Love
2012-02-19
Sesselkleber und späte Rücktritte

Wer aufsteht, verliert

von Marie Amrhein

Morgens in der S-Bahn wartet man als Schwangere vergeblich darauf, dass einer der Mitfahrer seinen Sessel räumt. Eine ähnliche Problematik ist auch in der Politik zu beobachten. Die Sonntagskolumne zu Sesselklebern und Rücktritten, zu ehemaligen Bundespräsidenten, Oberbürgermeistern und Verteidigungsministern

zum Artikel

2012-02-18
Volker Schlöndorff

„Wulff ist das Unthema des Jahres“

Interview mit Volker Schlöndorff
Interview mit Volker Schlöndorff

Warum Wulff das Unthema des Jahres ist, Volker Schlöndorff in seiner Jugend etwas Jüngerhaftes hatte und warum sich Europa im Aufwind befindet – Starregisseur Volker Schlöndorff im Interview

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Joachim Gauck, Nachfolge Bundespräsidentenamt, Wulff Rücktritt
2012-02-18
Wulffs Nachfolger

Wer wird neuer Boss im Schloss?

von Hans Monath, von Cordula Eubel, von Matthias Schlegel

Die Suche nach dem Nachfolger des zurückgetretenen Bundespräsidenten ist bereits im Gange. Wir analysieren, wer infrage käme – und warum

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Christian Wulff, Bettina, Rücktritt, Bundespräsident
2012-02-17
Beschädigtes Präsidentenamt

Ein schwerer Schlag für die Demokratie

von Petra Sorge

Mit dem Finale in der Causa Wulff ist nicht nur das Amt des Bundespräsidenten schwer beschädigt, sondern auch die gesamte politische Klasse. Die Recherchearbeit der Medien und die Tätigkeit der Justiz waren ein notwendiges Korrektiv

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Christian Wulff, Rücktritt,
2012-02-17
Wulffs Rücktritt

Kein Triumph der Pressefreiheit

von Michael Naumann

Christian Wulff musste zurücktreten. Das ist jedoch nicht das Verdienst der Medien. Wulff selbst hat sich als für das Amt ungeeignet enttarnt

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Wulff, Rücktritt, Staatsanwaltschaft ermittelt
2012-02-17
Staatsanwaltschaft eingeschaltet

Was wird nun aus Wulff?

von Von Jost Müller-Neuhof

Die Staatsanwaltschaft will gegen den Bundespräsidenten vorgehen. Sie beantragt die Aufhebung der Immunität. Welche Konsequenzen hat das?

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Europaparlament, Straßburg, Parteipolitik, Griechenland, Spardiktat, Finanzmarkt
2012-02-15
Vom Ende der Parteienpolitik

(Denk-)Pause für die Demokratie?

von Udo Di Fabio

Die Schuldenstaaten Griechenland und Italien werden in der Krise von Finanzexperten regiert – markiert dieser Schritt das Ende der alten Parteienpolitik?

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Letzte Woche
2012-02-14
Politik am Pranger

Im Land der Ego-Demokraten

von Paul Nolte

Nicht nur der Bundespräsident steht am Pranger, sondern die gesamte politische Klasse und auch die Medien. Die Kluft zwischen Bürgern und Politikern ist größer geworden, aber repräsentiert der „Wutbürger“ wirklich das Gemeinwohl? Der Wille der Mehrheit kann nur durch demokratische Wahlen ermittelt und durchgesetzt werden

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Bundespräsident, Nachfolger, Christian Wulff, Kredit-Affäre, Kai Diekmann
2012-02-14
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Die Bilder der Wulff-Skandale

von Karoline Kuhla

Seit Wochen steht Bundespräsident Christian Wulff im Fokus der Berichterstattung. Zur Diskussion stehen mittlerweile unterschiedlichste Vorwürfe. CICERO ONLINE fasst die wichtigsten Aspekte in Bildern zusammen

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Letzten Monat
Schloss Bellevue, Bundespräsident, Deutschlandflagge, Wulff
2012-02-09
Umfragen

Bundespräsident: Vertrauen ins Amt völlig ramponiert

von Manfred Güllner

Das Ansehen von Politikern und Parteien hat in den vergangenen Jahren nicht zuletzt durch das Handeln der Amtsträger gelitten. Nirgends ist das so deutlich wie beim Bundespräsidenten: Die Affäre um Christian Wulff hat das Amt nachhaltig beschädigt. Forsa-Chef Manfred Güllner fragt sich: Wem vertrauen die Deutschen?

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Wulff, Bundespräsident, Sylt-Urlaub, Affäre
2012-02-09
Wulffs Sylt-Urlaub

Ist das Maß jetzt voll?

von Antje Sirleschtov, von Jost Müller-Neuhof

Die Vorwürfe gegen Christian Wulff sind zahlreich. Dabei fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Welches Gewicht haben die Anschuldigungen?

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Rücktritte, Wulff, von Beust, Koch, Köhler, Lindner, Koch-Mehrin,DSK, Guttenberg
2012-02-08
Rücktrittsreden von Politikern

Und ewig währt die Abschiedsformel

von Manuel Becker

Während Bild immer neue kleine Vorteilsannahmen des Bundespräsidenten in der Absicht veröffentlicht, ihn zum Rücktritt zu zwingen, stellt unser Autor einige der unvermeidlichen Versatzstücke bekannter Rücktrittsreden vor

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Christian Wulff, Bundespräsident, Bellevue, Kredit
2012-02-01
Bundespräsident

Wulff ist der Adolf Sauerland der Republik

von Wulf Schmiese

Eigentlich müsste Angela Merkel den Bundespräsidenten abberufen. Aber eine Abwahl ist hoch kompliziert, denn dafür müsste Wulff gegen ein Gesetz verstoßen haben. Wulf Schmiese über historische Präsidentenwechsel in der deutschen Geschichte

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2012-01-30
Helmut Dietls Zettl

Wulff royal

von Antje Hildebrandt

Von München nach Berlin: Star-Regisseur Helmut Dietl  hat sich an eine Komödie über Medien, Macht und Moral gewagt. Doch ausgerechnet die Wulff-Affäre entlarvt seine grelle Parodie als Farce: Politik kann so schrecklich profan sein

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Bild,Medienkritik,Naumann,Diekmann,Wulff,Bundespräsident,Anruf,
2012-01-27
Politik und Journalismus

Medienzirkus unter einer Glocke

von Michael Naumann

Ein Präsident rastet aus, ein Boulevard-Blatt wächst zum Kämpfer für die Pressefreiheit heran: Im Medienzirkus der Politik geht es um Heldenlob und Niedertracht

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Wulff, Westerwelle, zu Guttenberg
2012-01-24
Westerwelle, Wulff und zu Guttenberg

Rehabilitierungs-Anwärter

von Gunter Hofmann

Ob Guido Westerwelle, Christian Wulff oder Karl-Theodor zu Guttenberg. Sie alle haben ihre Maßstäbe verloren im Verlauf ihrer öffentlichen Karrieren. Alle drei Politiker haben geblendet. Aber das rächt sich. Denn: Nach der Blendung ist nicht vor der Blendung

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SPD, Klage gegen Wulff, Bundespräsident, Kochbücher, Glaeseker
2012-01-24
Die Causa-Wulff vor Gericht

Was bewirkt die SPD-Klage?

von Peter Mlodoch

Frage des Tages: Ein SPD-Politiker zieht mit der Causa Wulff vor das Landesverfassungsgericht. Prozessgegner ist aber nicht der Bundespräsident persönlich

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Wulff, Nord-Süd-Dialog, Bundespräsident
2012-01-23
Landespolitik

Wie nah darf Politik der Wirtschaft kommen?

von Albert Funk

Frage des Tages: Landespolitik und Wirtschaft sind eng aufeinander angewiesen. Das ist nicht nur in Niedersachsen so. Der Fall Wulff zeigt aber auch: Zu viel Nähe ist riskant. Worin bestehen die Gefahren?

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Wulff, Berliner Ensemble, Joffe, Kreditaffäre
2012-01-22
Wulff redet über Wulff

Der Präsident gibt sich entspannt

von Timo Stein

Eigentlich sollte der Bundespräsident auf einer Veranstaltung mit dem Titel „typisch deutsch“ mit dem Zeit-Herausgeber Josef Joffe über Deutschland sprechen. Tatsächlich sprach Wulff nur über sich selbst. Er präsentierte sich locker, selbstbewusst und signalisierte, ich bleibe im Amt. Doch eine Rückkehr zur Normalität wird es so schnell nicht geben

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Archiv
Christian Wulff, Bundespräsident, Amt des Bundespräsidenten beschädigt
2012-01-19
Der Bundespräsident

Das überflüssigste Amt der Republik?

von Manfred Güllner

Deutschland braucht keinen Bundespräsidenten, behauptet der Spiegel in seiner neuesten Ausgabe. Forsa-Chef Manfred Güllner erklärt in seiner Kolumne, warum das nicht stimmt

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Christian Wulff, Bundespräsident, Bellevue
2012-01-19
Wulffs Kredit-Affäre

Warum kein Untersuchungs-ausschuss?

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Frage des Tages: Niedersachsens Landtag hat sich mit der Causa Wulff befasst. In der Landes-CDU schämt man sich über die Eskapaden des ehemaligen Ministerpräsidenten.

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Drohungen, Moralappelle und falsche Vorwürfe ziehen sich durch Wulffs politische
2012-01-18
Wulff in Niedersachsen

Die Wahrheit ausgeblendet

von Petra Sorge

Solange Christian Wulff Landespolitiker in Niedersachsen war, warf er der politischen Konkurrenz mit Verve ihre moralischen Verfehlungen vor. Ein Beispiel aus dem Jahr 1995 zeigt: Selbst mit der Wahrheit nahm es der Christdemokrat nicht so genau, wenn es darum ging, eine politische Gegnerin auszuschalten.

zum Artikel

Merkel, Kohl, Wulff, FDP, Bundesregierung, Krise, Politik, Deutschland
2012-01-16
Bundesregierung und der böse Wulff

Keine Alternative, nirgends

von Gunter Hofmann

Krise, Krise, Krise wohin man hört in der Welt, Europa und in Deutschland. In seiner Kolumne resümiert Gunter Hofmann den politischen Jahresbeginn mit der FDP, Merkel, der Bundesregierung und dem bösen Wulff

zum Artikel

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2012-01-16
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Nicht jeder Politiker ist gleich ein Wulff

von Michael Naumann

Der Sozialpsychologe Harald Welzer nimmt in der Frankfurter Allgemeinen den Bundespräsidenten in Gesamthaftung für das Verhalten aller Politiker. Das ist übertrieben, findet CICERO-Chefredakteur Michael Naumann

zum Artikel

Wachstum, Innovation, Bildungschancen – das Motto in Kiel. Wen man damit locken
2012-01-16
CDU 2012

Christian Wulff, der Euro und die Gerechtigkeitsfalle

von Christoph Seils

Nur scheinbar steht die CDU zu Beginn des Jahres 2012 unangefochten da, doch auf die Partei lauern ein paar Gefahren, auf die sie kaum reagieren kann

zum Artikel

Christian Wulff hat jetzt auch noch Ärger wegen eines Urlaubsflugs Ostern 2007
2012-01-14
Bonusmeilen-Frage

Womit strauchelt Wulffs Anwalt?

von Matthias Meisner, von Jost Müller-Neuhof, von Elisa Simantke

Frage des Tages: Der Bundespräsident holte sich seinen Anwalt Gernot Lehr, um die Affäre zu professionalisieren. Doch auch der verstrickt sich. Womit kämpft Wulff?

zum Artikel

Beistand mit Abstand: Merkel beim Neujahrsempfang im Schloss Bellevue
2012-01-13
Sein und Schein

Wie lavierte sich Merkel durch Wulffs Schloss?

von Robert Birnbaum, von Jost Müller-Neuhof

Frage des Tages: Beim Neujahrsempfang trafen sich Bundespräsident und Bundeskanzlerin. Und alle waren gespannt. Wie stehen die Zeichen für Christian Wulff?

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Internet, Blog, Gosse, Netz, Christian Wulff
2012-01-13
Wulff-Debatte im Netz

Jeder User trägt Verantwortung

von Falk Lüke

Das Internet gerät zur Gosse, schrieb Christoph Seils während der Wulff-Debatte. Der Blogger Falk Lüke widerspricht: Das Netz ist neutraler Natur. Eine Replik

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SPD, Wulff, Wählergunst, Sympathiegewinn, verpasst, Umfragetief
2012-01-12
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Angela Merkel, Christian Wulff, Budnespräsident
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Warum Wulff Merkel nicht schadet

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Christian Wulff, Bundespräsident, zu Guttenberg
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Die Debatte über den Bundespräsidenten nimmt groteske Züge an. Immerhin konnten die Bürger in deren Verlauf einige überraschende Erkenntnisse über ihr eigenes Land gewinnen. Affären machen eben schlau

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Bundespräsident

Wulffs Krise ist Merkels Krise

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Zum System Angela Merkel gehört, dass sie Schwache schwächt. Fallen müssen sie schon selber. Die Dienstagskolumne

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Bellevue, Christian Wulff, Bundespräsident, Opposition, Gabriel, Nahles
2012-01-09
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Die hinterlistigen Fallensteller von der Opposition

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Bundespräsident Christian Wulff ist im Schloss Bellevue vor dem „Stahlgewitter“ in Deckung gegangen, die Opposition nutzt die Chance, von eigenen Problemen abzulenken. In die Fallen, die sie der Union gestellt hat, könnte sie allerdings auch selber tappen

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Ursula von der Leyen, Wolfgang Schäuble, Bundespräsident, Christian Wulff
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Frage des Tages: Bundespräsident Christian Wulff will im Amt bleiben. Andere reden bereits über seine Nachfolge. Für Kandidaten aber gelten hohe Maßstäbe.

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Wulff, Diekmann, Goethe, Briefwechsel, Bundespräsident
2012-01-06
Wulff vs. Diekmann

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In der Literatur findet man sie zuhauf. Herrliche Briefwechsel. Ob zwischen Marlene Dietrich und Erich Maria Remarque, zwischen Schiller und Goethe oder Marx und Engels. Nun versuchen sich zwei Persönlichkeiten des 21. Jahrhunderts in der Kunst des Briefeschreibens: Wulff und Diekmann

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Wulff, Diekmann, Briefwechsel, BILD
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Worüber streitet Wulff mit der Bild-Zeitung?

von Sonja Pohlmann , von Matthias Schlegel

Frage des Tages: Der Bundespräsident will nicht, dass seine Nachricht an "Bild"-Chef Diekmann veröffentlicht wird. Nun streitet er sich öffentlich mit der Zeitung. Wie ein bizarrer Konflikt ausgetragen wird

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Bundespräsident Wulff, Kredit-Affäre, BILD
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Die Kredit-Affäre taugt nicht als Rücktrittsgrund

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Christian Wulff hat Fehler gemacht. Unbestritten. Doch Rücktrittsgründe sind dies alles nicht. Die mediale Aufregung steht in keinem Verhältnis zu den Vorwürfen. Weder das Amt des Bundespräsidenten ist beschädigt worden, noch die Demokratie. Geschadet hat Wulff vor allem einem – sich selbst

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Wulff, Interview, BILD, Kredit-Affäre
2012-01-05
Strategie des Präsidenten

Wulff-Interview – Wie kam es zu der Entscheidung?

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Frage des Tages: Der Druck nahm Tag für Tag zu. Da entschloss sich der Bundespräsident, ein Interview zu geben. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

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Medienkritik

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von Norbert Seitz

Die Affäre um den Bundespräsidenten Wulff zeigt lehrstückhaft das derzeitige Verhältnis von Politik und Medien. Doch Pauschalkritik der Parteien an den Medien ist wenig sinnvoll, da die Politik selber Teil des Systems ist. Was bleibt, ist eine unliebsame Beziehung wechselseitiger Abhängigkeit

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Wulff, BILD, Bundespräsident, Kredit-Affäre
2012-01-04
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Dass es brandgefährlich ist, sich mit der Presse anzulegen, wissen alle. Wulff weiß es jetzt auch. Nachdem Wulffs Drohgebärde an die Bild-Zeitung bekannt wurde, scheint nun kein einziger Journalist mehr bereit, die Würde des Bundespräsidenten weiterhin zu schützen

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Wulff, BILD, Bundespräsident, Kredit-Affäre
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Bundespräsident

Wie geht es weiter in der Causa Wulff?

von Cordula Eubel, von Hans Monath, von Albert Funk, von Antje Sirleschtov , von Jost Müller-Neuhof

Frage des Tages: Die Forderungen nach einer neuen Erklärung nehmen zu, die Zahl der Unterstützer nimmt ab. Was bedeutet das für den Bundespräsidenten?

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Christian Wulff, Bundespräsident, Privat-Kredit, Pressefreiheit, Rücktritt
2012-01-03
PR-Stratege über Christian Wulff

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Interview mit Klaus-Peter Schmidt-Deguelle

Alle Augen sind auf den Bundespräsidenten gerichtet. Doch Christian Wulff und das Schloss Bellevue schweigen sich aus. CICERO ONLINE fragte den PR-Strategien Klaus-Peter Schmidt-Deguelle, welcher Ausweg ihm noch bleibt

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Wulff, BILD, Wutausbruch
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Wutausbruch

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Demokratie, Transparanz, internet, Wulff
2011-12-23
Wulff und die Kredit-Affäre

Das Netz als Gosse

von Christoph Seils

Netzaktivisten schwärmen von der demokratischen Öffentlichkeit der digitalen Medien, sie wehren sich gegen jeden staatlichen Eingriff, schreien sofort „Zensur“, wenn der Staat im Internet Regeln etablieren will. Doch die Netz-Debatten um den Bundespräsidenten zeigen: Die Internetuser werden ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht. Ein Kommentar

zum Artikel


Twitter

HETZKAMPAGNE GEGEN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN WULFF

Seit Wochen wird Bundespräsident Wulff wegen eines privaten, aber für die Öffentlichkeit völlig bedeutungslosen Kredits maß- und respektlos angegriffen. So behandelt man also seinen eigenen Bundespräsidenten.

Bravo Deutschland, mach weiter so Deutschland!

Wenn man wirklich alle Vorwürfe gegen den Bundespräsidenten Wulff mit nüchternem Kopf analysiert, kommt man tatsächlich zu dem Ergebnis, dass alles eine reine Verschwörungstheorie ist, um den Bundespräsidenten politisch zu eliminieren. Nicht mehr und nicht weniger.

Wenn dunkle Kräfte aus Politik und Presse glauben, mit solchen Vorwürfen gegen den Bundespräsidenten Erfolg zu haben, dann irren sie sich.

Es ist sicherlich schwer für den Bundespräsidenten und seine Familie, in der Öffentlichkeit ständig wegen witzloser Anschuldigungen angepöbelt zu werden, aber ich bitte den Bundepräsidenten weiterhin darum, Geduld und kühlen Kopf zu bewahren, damit diese menschenverachtende Maffia-Clique in Deutschland ihr Ziel nicht erreichen kann.

  • Antworten
Robin Fermann02.01.2012 | 21:09 Uhr

PRESSE- UND MEINUNGSFREIHEIT – PERSÖNLICHKEITSRECHTE

Es ist gut, dass wir in einer freiheitlichen Demokratie leben und dass Presse- und Meinungsfreiheit Grundrechte sind. Vergessen darf man aber auch nicht, dass wir Persönlichkeitsrechte haben und dass diese, insbesondere von der Presse, geschützt werden müssen und nicht verletzt werden dürfen. Unabhängig davon lautet der 1. Artikel des Grundgesetzes:„Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Indes wird unser Bundespräsident Christian Wulff seit Wochen unangebracht mit Anschuldigungen überhäuft. Ich wehre mich deshalb vehement gegen die Anschuldigungen, weil ich der Meinung bin, dass der Bundespräsident aus politischen Gründen ausgeschaltet werden soll.

Wir haben es hier nicht mit irgendeiner beliebigen Person zu tun, sondern mit dem Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland, der 82 Millionen Menschen repräsentiert. Islamophobie, Scharfmacher und korrupte Meinungsmache in Deutschland haben 82 Millionen Menschen gegenüber keinen Respekt. Sie predigen leere Luft und gießen ständig neues Öl ins Feuer. Für sie sind die 82 Millionen Menschen sozusagen eine Schafherde.

Unterdessen hat Bundespräsident Wulff sich heute für sein Verhalten gegenüber der Presse entschuldigt und angekündigt, dass er im Amt bleiben wird, das ist gut so.

Ich hoffe, die Bevölkerung wird sich in Zukunft nicht mehr von Meinungsmache irritieren lassen.

  • Antworten
Robin Fermann04.01.2012 | 20:10 Uhr

Wulff missachtet Bundesverfassungsgericht und Menschenrechte.

Zu den vielen bisher schon bekannten schwerwiegenden Fehlern von Wulff kommen noch weitere hinzu, die ich als noch gravierender ansehe:

Schon am 14.12.1965 hat das Bundesverfassungsgericht die Richtlinie verfügt, dass Deutschland weltanschauungsneutral sein muss, da nur dann Deutschland eine "Heimstatt" für sämtliche seiner Bürgerinnen und Bürger sein kann – egal, welche von den ca. 4000 gleichberechtigten nichtreligiösen und religiösen Weltanschauungen sie haben.

Wulff jedoch hat schon als Ministerpräsident diese Weisung massiv missachtet:
Als seine neue designierte Ministerin Özkan verlauten ließ, "Christliche Symbole gehören nicht an staatliche Schulen", erklärte Wulff - nicht Özkan! - kurz darauf genau das Gegenteil, nämlich dass sie sich sogar Kreuze an Schulen wünscht! Es ist völlig unglaubwürdig (hier sollten Journalisten nachhaken!!), dass die Juristin Özkan ihre ursprüngliche völlig grundgesetz- und menschenrechtskonforme Überzeugung in wenigen Stunden gänzlich geändert hatte. Daher nehme ich an, dass Wulff bewusst die Unwahrheit gesagt hatte. Und Frau Özkan hatte sich leider (wohl wegen mangelndem Selbstvertrauen) nicht getraut, Wulff zu widersprechen - dann hätte es bald darauf keinen Bundespräsidenten Wulff gegeben!

Und als (nach mysteriösen Wahlgängen) frisch gewählter Bundespräsident schloss Wulff seine Antrittsrede mit: "Gott schütze unser Land!"
Indem der selbst ernannte "Brückenbauer" Wulff sich offen zu dem Lager der Gottesgläubigen bekannte, hat er deren Position kraft seines Amtes massiv gestärkt und somit die sowieso schon sehr beschädigte Brücke zwischen Gottes- und Nicht-Gottesgläubigen noch mehr zerstört!
Da im Grundgesetz steht, "Es besteht keine Staatskirche", ist Glaube generell Privatsache. Ein Bundespräsident hat grundsätzlich die Aufgabe, in jeder Angelegenheit nicht parteilich zu sein; dies bedeutet im Weltanschauungsbereich, strikt darauf zu achten, dass keinerlei Bevorzugung oder Benachteiligung irgendeiner Weltanschauung passiert - erst recht nicht von einer staatlichen Organisation!

Ich hoffe nun sehr, dass Wulff endlich zurücktritt - sonst sollte versucht werden, über ein Amtsenthebungsverfahren seinen Rücktritt zu erzwingen.

Deutschland hat es verdient - und wegen seiner sehr multiweltanschaulichen Gesellschaft dringend nötig! -, dass nun endlich jemand an der Spitze des Staates steht, welcher die Kompetenz hat, dass Deutschland so weit wie irgend möglich eine wirkliche "Heimstatt" für alle werden kann, egal welche nichtreligiöse oder religiöse Weltanschauung sie haben!

  • Antworten
Reinhard Moysich06.01.2012 | 03:51 Uhr

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