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Weltbühne

EuropaDie EU funktioniert auch ohne den Euro

Von Andreas Nölke28. Mai 2012
picture alliance
EU, Euro, Eurobonds, Nord- Südeuro
"Vereinigte Staaten von Europa wären neoliberal und undemokratisch"
Schrift:

Deutschland sei nicht der Musterschüler in Europa, sondern bedrohe das europäische Projekt, behaupteten Ian Bruff und Matthias Ebenau auf Cicero Online. Politikwissenschaftler Andreas Nölke widerspricht dieser These und fordert zur Rettung der europäischen Integration eine Alternative zur jetzigen Gestalt des Euros. Eine Replik

Seite 1 von 2

Ian Bruff und Matthias Ebenau haben jüngst argumentiert, dass wir uns vom „Modell Deutschland“ verabschieden sollen. Deutschland sei inzwischen genauso neoliberal wie Großbritannien. Zudem solle die deutsche Regierung zugunsten der Wiederbelebung der europäischen Peripherie ihren Austeritätskurs aufgeben. Zur Überwindung der vom Euro geschaffenen Ungleichgewichte in der Währungsunion möge sie sich vielmehr an den Vorschlägen des gewerkschaftsnahen Aufrufs „Europa neu begründen“ orientieren. Vorgeschlagen werden hier die Einführung einer Finanztransaktionssteuer, eine gemeinsame europäische Finanz- und Währungspolitik und ein europäischer Finanzausgleich. Auch wenn die Intervention von Bruff und Ebenau sympathisch ist, verkennt sie doch, dass gerade die Europäische Union inzwischen eine Hauptantriebskraft der neoliberalen Erosion des deutschen organisierten Kapitalismus darstellt. Zudem eignen sich die vorgeschlagenen Instrumente nicht zum Abbau der Ungleichgewichte. Letzteres ist aus meiner Sicht nur durch die Aufgabe des Euros in seiner derzeitigen Form möglich.

Bildergalerie: Eine kleine Geschichte des Euro
  • Eine kleine Geschichte des Euro
  • 1979: Gründung des Europäischem Währungssystem
  • Französischer Präsident Mitterand will eine Währungsunion
  • 1990: Freier Kapitalverkehr
  • 2002: Vertrag von Maastricht
  • Euro-Tower in Frankfurt
  • 1995: Der Name "Euro" wird geboren
  • Europäische Zentralbank löst EWI ab
  • 1999: Die Wechselkurse des Euro werden festgelegt
  • 2001: Griechenland wird in die Währungsunion aufgenommen.
  • 2002: Einführung des Euro
  • Jean-claude Trichet, Präsident der EZB
  • 2007-2009: Neue Länder treten der Währungsunion bei
  • 2009: Euro-Krise bahnt sich an
  • Griechenland in der Euro-Krise
  • Europäischer Rettungsschirm
  • Irland in der Euro-Krise
  • Portugal in der Euro-Krise
  • Spanien entkommt bislang nur knapp der Euro-Krise
  • Italien soll sich nun auch in der Euro-Krise befinden
  • Verlängerung des Euro-Rettungsschrims?

Der Begriff des „Modell Deutschland“ ist wieder in aller Munde. Volker Kauder behauptet, dass Europa nun deutsch spreche und der Economist publiziert eine Sonderbeilage „Modell Deutschland über alles“. Bruff und Ebenau weisen aber zu recht daraufhin, dass die heutige Verwendung dieses Begriffs sich von jener der 1970er Jahre unterscheidet. Während heute die konfliktreiche Senkung der deutschen Arbeitskosten im Vordergrund steht, stand der Begriff 1976 im Wahlkampf von Helmut Schmidt für sozialen Ausgleich und Sozialpartnerschaft. 

Auch wenn bereits damals von Josef Esser auf die Kehrseite des von der SPD verfolgten Modells, der einseitigen Fokussierung auf einen hochproduktiven Exportsektor, hingewiesen wurde, stimmt die aktuelle Diagnose eines anhaltenden Prozesses der Liberalisierung und der Erosion tradierter deutscher Wirtschaftsinstitutionen. Bruff und Ebenau nennen aber nicht die wesentliche Quelle dieser Erosionsprozesse. Diese Quelle ist die Europäische Union, die seit den späten Neunzigerjahren versucht, den deutschen organisierten Kapitalismus zu liberalisieren. Beispiele für diese europäische Liberalisierungspolitik sind vom Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung vielfach dokumentiert worden. Sie umfassen etwa die Dienstleistungsrichtlinie, den Wegfall der Gewährsträgerhaftung für öffentliche Banken, die Klage gegen das VW-Gesetz oder die Serie von Gerichtsurteilen zur Einschränkung des Streikrechts.

Bruff und Ebenau täuschen sich zudem in Bezug auf das Ausmaß des bisherigen Erfolges der Erosionsprozesse des rheinischen Kapitalismus –  es gibt weitaus mehr als "ein paar verbleibende Überreste des Alten". Zu den nach wie vor funktionsfähigen Elementen gehören etwa das duale Berufsbildungssystem, Flächentarifverträge, die Mitbestimmung, Sparkassen und Volksbanken sowie ein umlagenfinanziertes Rentensystem.

Mehr noch, die verbleibenden Komplementaritäten zwischen diesen Institutionen sind essentiell für den Erfolg deutscher Unternehmen in den vergangenen Jahren. Dies gilt besonders in Bezug auf die stark gestiegenen Exporte hochwertiger Investitions- und Konsumgüter in die seit einigen Jahren boomenden Schwellenländer, für die nicht, wie vielfach fälschlich behauptet, die Hartz IV-Reformen verantwortlich sind. Besonders deutlich wird die Bedeutung institutioneller Faktoren im Vergleich zu Großbritannien, das völlig auf die Anforderungen des Londoner Finanzsektors gesetzt hat – und nun verzweifelt versucht, wieder einen exportstarken Industriesektor aufzubauen.

Bruff und Ebenau haben zwar Recht, dass der Euro, zusammen mit der vorübergehenden Lohnzurückhaltung der deutschen Gewerkschaften, massiv dazu beigetragen hat, dass sich die makroökonomischen Ungleichgewichte in der Eurozone so dramatisch verstärkt haben. Zudem ist ihnen zuzustimmen, dass der von der Bundesregierung verfolgte Austeritätskurs für die europäische Peripherie ausgesprochen kontraproduktiv ist – und für Deutschland nur kurzfristig sehr profitabel, während mittelfristig große Exportmärkte wegbrechen werden, vom Kollaps der globalen Finanzmärkte ganz zu schweigen.

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Die USA funktionieren auch ohne den Dollar

Natürlich kann man immer fordern, dass Währungsverbünde zerschlagen werden, um Spekulanten wie Soros es leichter zu machen, aus Währungszockerei Geld zu verdienen, statt aus ehrlicher Arbeit.

Natürlich kann man auch fordern, dass Deutschland zur Kleinstaaterei zurückkehrt mit 39 Staaten. Es war ja so schön mit den Minnegesängen von Walther von der Vogelweide. Dass das Leben für über 90 % der Bevölkerung mühselig war, die in der Landwirtschaft ihr Brot verdienten.

Natürlich kann man sagen, dass Kalifornien im Dollar nichts mehr zu suchen hat, da die Pensionsversprechen nicht erfüllbar sind und wie Schwarzenegger im Wall Street Journal kundtat schon 2020 50% des Haushaltes von Kalifornien ausmacht.

Aber was wollen die Leute, die Währung zerhauen wollen? Sie wollen Währungen zu einer Ware machen und nicht das Abbild von Warenpreisen sein lassen. Sie wollen Spekulation, Inflation, Auf- und Abwertungen. Sie wollen sich drücken vor der Frage, wie man nachhaltig wirtschaftet. China macht seit über 30 Jahren 10 % Wachstum, jedes Jahr. Die europäischen Kleinstaaten schaffen dagegen nur lumpige 2 %, weil sie von Krieg zu Krieg hecheln (und das auch noch ohne Beute) und sich die Währungen als Gegenstand des Wirtschaftens ausgesucht haben, statt die Realwirtschaft.

Man sieht es auch an den Euro-Bonds. Wer Eurobonds fordert, möchte, dass das Wirtschaften in Deutschland bestraft wird. Mehrwertsteuer- und Einkommenssteuerzahler in Deutschland sollen mehr Renditen an die Zocker in der Wallstreet zahlen, die die US-Wirtschaft mit ihrem immensen Abschöpfen von Gewinn erwürgen. Die griechischen Bürger haben nichts von Euro-Bonds. Die werden vom IWF geplündert. Erst gibt man Kredite, die der Kreditnehmer nicht zurückzahlen kann. Das Kreditrisiko trägt alleine der Kreditnehmer. Der Kreditgeber, der das Kreditrisiko sachlich falsch eingeschätzt hat (weil er maßlos zockt, statt anständig zu wirtschaften), wälzt das Risiko ab: auf den Steuerzahler. Dann sagen die Ratingagenturen, die das Risiko falsch bewertet haben, man solle statt 5% Zinsen dann 15% Zinsen zahlen. Damit kippt der Staat dann völlig.

Dann kommen die hochbeschäftigten IWF-Mitarbeiter, deren männliche Mitarbeiter eher durch Orgien mit Prostituierten und "einvernehmlichen Sex" mit Hotelpersonal auffallen als durch Leistung, und fordern Entlassungen im öffentlichen Dienst. Wenn das Land dann völlig auf der Schnauze liegt, die Arbeitslosigkeit auf 25% hochgezockt ist, soziale Unruhen da sind, die Wirtschaft wegbricht, die Wähler sich radikalisieren, dass man nun doch die Staatsbetriebe zu privatisieren habe, damit ausländische Investoren was neues zum zocken haben: Wasser, Strom, Krankenhäuser, Post, Telekom, Militär alles privatisieren. Die neoliberalen Hitmen und Hitwomen plündern den Staat. Bis er zusammenklappt wie nach der Invasion der Chikago-Boys Argentinien.

Wenn das immer noch nicht reicht, dann schicken wir Militär: nach Afghanistan für Opium, nach Libyen, Iran und Irak für Öl.

Nein Euro braucht man dafür nicht. Das große Plündern geht auch ohne. Aber nachhaltig Wirtschaft für das 21ste Jahrhundert sieht anders aus. Da muss man schon nach China sehen. In Libyen haben wir es gesehen: die chinesischen Aufbauhelfer verlassen das Land, wenn die NATO und ihre Al Quida kommt, um es zu zerstören.

Dann noch zynisch kundtun, dass man lieber Mitleid mit afrikanischen Kindern habe (denen man wegen Patentschutzes leider keine Medikamente schicken könne) als sich um die eigene Aufgabe der Währungsstabilisierung zu kümmern, ist genauso geschmacklos wie "einvernehmlicher Sex " mit Hotelpersonal. Das IWF hat kein Glück mit Personal. Oder es gehört zur Methode, wie es die "Bekenntnisse eines Economic Hit Man" vermuten lassen.

  • Antworten
Wolfgang Ksoll28.05.2012 | 12:13 Uhr

Alternativen denken!!

Zitat von Nölke: "Im Sinne der von Bruff und Ebenau zu Recht geforderten wirtschaftlichen Wiederbelebung der europäischen Peripherie hilft daher nur das Entwickeln von Alternativen zur derzeitigen Gestalt des Euros. Zu solchen Optionen würde etwa die Schaffung eines Nord- und eines Süd-Euros gehören oder auch eines reformierten Europäischen Währungssystems. Notwendig wäre jedenfalls, den Ökonomien der Peripherie die Möglichkeit der Abwertung zurückzugeben sowie die Möglichkeit einer an der individuellen wirtschaftlichen Situation orientierten Zentralbankpolitik. Bisher wurde das Nachdenken über Alternativen zum Eurosystem jedoch vom Tisch gefegt, mit der Begründung, dass mit dem Ende des Euros auch das europäische Einigungsprojekt am Ende wäre."

Alles, wozu Herr Nölke auffordert, ist endlich die Alternativlos-Platte der Kanzlerin und diverser anderer Politikdarsteller in Berlin abzuschalten und in Alternativen zu denken.
Länder wie Griechenland, Portugal oder Spanien sind wohl noch nicht reif für eine europäische Währungsunion mit hochindustrialisierten Staaten wie D oder NL. Das zuzugeben legt noch nicht die Axt an die EU, sondern behebt nur einen grundsätzlichen Fehler der Währungsunion.
Behauptungen ins Land zu blasen von wegen "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa", und stur bei nur einer Konzeption der Währungsunion zu bleiben, ist verantwortungslos und missachtet den Wählerauftrag Schaden von unserem Land abzuwenden.

  • Antworten
Grinario29.05.2012 | 10:48 Uhr

Vom Idealbild zum Faktischen

Nicht das Experiment Europa ist gescheitert, sondern die Konstruktion der gemeinsamen Währung „Euro“, als System verstanden. Er gefährdet und spaltet Europa und verursacht schwere Schäden. Es sind die unüberbrückbaren ökonomischen Differenzen der einzelnen „Euro“- Länder, die nicht ins Gleichgewicht zu bringen sind. Banken und Staaten müssen stabilisiert werden. Diese konstruktiv- ökonomische Sachzwanglogik, kann die Bürgerinnen und Bürger in größte Not und Armut stürzen, wie wir wissen. Die „gemeinsame“ Währung hat enorme Risiken, die jetzt anscheined auf die öffnentliche Hand, sprich den Steuerzahler übertragen werden. Jetzt kommt tatsächlich die Frage auf, ob Europa in lauter Teile zerfällt. Was ist zu tun? Rückbau, Umbau, Neubau? Eines scheint klar zu sein, die Politik muss handeln, weil nicht Stillstand das Ziel sein kann, oder die Bewahrung des Ist-Zustandes, sondern die Herstellung eines neuen Gleichgewichts durch grundsätzliche Änderung und durch eine Wendung nach vorwärts.

  • Antworten
bernhard jasper29.05.2012 | 17:14 Uhr

Der vorhergehende Kommentar

Der vorhergehende Kommentar schießt meiner Meinung nach dann doch etwas über das Ziel hinaus bzw. geht an dem vorbei, was Herr Nölke da offensichtlich ausdrücken wollte. Er fordert ja nirgendwo eine Rückkehr zur Kleinstaaterei, eine Abschaffung der EU, noch, wenn man genau liest, eine unbedingte Rückkehr zu nationalen Währungen. Selbst wenn er das täte erschiene es mir aber z.B. überhaupt nicht einleuchtend, warum eine Währung wie die D-Mark gegenüber Spekulationsangriffen verwundbarer sein sollte als derzeit der Euro.

Abgesehen davon finde ich an der Position Nölkes viel bedenkenswertes, aber auch ein paar kritische Punkte. Zum Beispiel sagt er gar nichts darüber aus, woher denn der neoliberale Politikwechsel der EU gekommen sein soll. Das hat doch auch etwas mit Verschiebungen in Nationalstaaten, z.B. dem Einknicken von Mitterand (und dann erst recht mit Chirac) in Frankreich, Kohl in Deutschland usw. zu tun. Daneben unterschätzt er meiner Meinung nach die symbolische Bedeutung, die das Überleben des Euro inzwischen bekommen hat. Wenn der scheitert, dann wird das die rechtspopulistischen, antieuropäischen Reaktionen eher noch beflügeln.

  • Antworten
Javier E29.05.2012 | 21:22 Uhr

Das irre ist ja,

das Deutschland von dieser Entwicklung bisher profitiert. Der Staat spart Zinsen, eine Ersparnis mit der der Beitrag zum ESM locker finanziert werden kann. Der Eurokurs ist niedrig, was die Exporte außerhalb der Eurozone beflügelt und die Arbeitslosigkeit sinkt weiterhin. Selbst die Inflation hält sich wegen der abkühlenden Weltkonjunktur in Grenzen, aber man kann auch in schrumpfende Märkte wachsen. Solange es gelingt, dass die ganzen Bürgschafts- und Kreditrisiken nicht realisiert werden müssen, ist das nach wie vor eine recht komfortable Position. Der Zwang zu mehr Wettbewerbsfähigkeit wird den südeuropäischen Staaten auf Dauer auch gut tun und die hochqualifizierte Jugend steht dem deutschen Wachstum als Arbeitskräfte zur Verfügung. Ich gebe ja zu, das ist ein bisschen merkantilistisch gedacht, aber warum sollte Deutschland zusätzliche Risiken in Form von Eurobonds eingehen, um daran etwas zu ändern? Aus Verantwortung für Europa? Wer verantwortungsvoll gehandelt hat, leidet keine Not.

  • Antworten
Christoph Kuhlmann31.05.2012 | 14:24 Uhr

Geld alleine reicht nicht

Der „Euro“ sollte ja auch einmal letzlich eine gestaltende Größe sein, galt als Methapher für Fortschritt und Zukunftshoffnung. So wie allgemein Wirtschaftsförderung auch bei uns mit dem goldenen Zügel betrieben wurde und wird, um hoffnungslos veraltert erscheinende Wirtschaftsräume einen Anschluß an gewisse Standards anzusinnen. Im Euro-Raum wurden jedoch größtenteils nur Investionen in Verkehr unter dem Stichwort Infrastruktur eine dominierende Rolle zugewiesen. Es wurde als Vorraussetzung für Wirtschafts-Funktion verstanden. Bei uns wird ja heute beinahe haushälterisch wieder Konzentration und Investitionen nur insoweit gefordert, als diese im Nachhinein sich nutzen lassen. Das „Gießkannenprinzip“ (gleiche Lebensverhältnisse überall gleich), wird überdacht. Die europäischen Länder haben generell das Problem, wie sie sich weltweit einordnen sollen. Investitionsentscheidungen werden heute global getroffen- Geld ist ein scheues Reh. Es gibt auch keine staatliche Autorität, die Entwicklungsfelder beplanen könnte. Die Politik kann vielleicht noch Türöffner sein. Entwicklung überlässt der Staat jedoch dem Wettbewerb. Deutschland hat sein Modell, sein weltweites Markenzeichen sozusagen, aber wie sieht es mit den anderen EU-Staaten aus? Vielleicht ökonomisch nur eine „zweite Ebene von Standorten“, und warum nicht? Um diese Fragen kommt man nicht herum. Die Länder müssen sich einen bestimmbaren, vor allem aber bewirtschaftbaren Rang zuweisen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

  • Antworten
bernhard jasper31.05.2012 | 17:13 Uhr

NEIN, die Schweiz ist der

NEIN, die Schweiz ist der Musterschüler in Europa. Sie ist das lebende Beispiel, daß es auch ohne den Euro geht und bei weniger als 3% Arbeitslosigkeit.

  • Antworten
Hans Meier07.06.2012 | 14:50 Uhr

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