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 > Die SPD, Sarrazin und die Migrantenquote

Berliner Republik

ParteireformDie SPD, Sarrazin und die Migrantenquote

Von Frank A. Meyer19. Juli 2011
picture alliance
SPD will Teilhabe von Migranten gesetzlich verankern
SPD will Teilhabe von Migranten gesetzlich verankern
Schrift:

Die Sozialdemokraten wollen die Teilhabe von Migranten gesetzlich verankern. Bisher stand die SPD für Demokratie und Rechtsstaat, für Freiheit und Emanzipation. Doch ist sie das in Zeiten der Spaltung der Partei in Sarrazinisten und Anti-Sarrazinisten noch? Ein Kommentar.

In den Führungsgremien der SPD sollen künftig 15 Prozent Migranten sitzen. Als Gegengewicht zu Thilo Sarrazin. Doch das wird nicht reichen. In Berlin finden es 63 Prozent der SPD-Anhänger gut, dass der Migrationskritiker Mitglied der Partei bleibt. Lauter kleine Sarrazins!

So sieht’s aus: Die Partei der kleinen Leute vergrätzt die kleinen Leute. Indem die großen Leute kaum mehr einen Satz zustande bringen, ohne sich herablassend über Thilo Sarrazin zu äußern. Zum Beispiel Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen: „Von einem Herrn Sarrazin lässt sich die SPD nicht spalten.“ Der Satz hat alles, was es braucht, die Spaltung der Partei in Sarrazinisten und Anti-Sarrazinisten zu vertiefen.

Die intelligentesten Genossen schwatzen dumm daher, wenn die Rede auf den früheren Berliner Finanzsenator und Bundesbankvorstand kommt: „Wir dürfen die SPD nicht den Sarrazins überlassen“, befand Nils Schmid, SPD-Chef von Baden-Württemberg. Soll heißen: Wir hoch droben in der Partei dürfen die SPD nicht den Genossen tief drunten überlassen. Wäre es – frei nach Brecht – nicht besser, die SPD-Elite löste ihr Parteivolk auf und wählte sich ein neues?

In den VIP-Lounges der Sozialdemokratie gilt es als ausgemacht, dass Thilo Sarrazin „Rassismus, Ressentiments und Ausgrenzung“ das Wort redet, mithin reaktionärem Gedankengut. Mit der Migrantenquote signalisiert die SPD: Wir sind die Partei der Migranten. Aber ist das ein linkes Signal?

Die „Sozialdemokratische Partei Deutsch­lands“ war bisher die Partei von Demokratie und Rechtsstaat. Sie war es schon in wilhelminischen Zeiten. Und sie war es ganz besonders in den Jahren der „Weimarer Republik“. Als einzige demokratische Partei stimmte sie gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz. Ja, die SPD war stets eine Bewegung für Freiheit und Emanzipation. Ist sie das noch?

Bei der Migrantenquote geht es nur vordergründig um eine Quote für alle Migranten. Tatsächlich geht es weder um Asiaten noch Russen noch EU-Bürger. Es geht um die Migration aus islamischen Ländern.

An den Muslimen hat die SPD einen Narren gefressen. Sie überzieht die Migranten aus der Welt von Koran und Scharia mit einem Tabu-Schleier. Der Religion dieser Einwanderer bezeugt sie kniefällig Respekt. Und wer es wagt, respektlos festzustellen, dass der Islam seine Gläubigen im Zustand der Unmündigkeit hält, um sie zu beherrschen und zu unterdrücken, der versündigt sich gegen den ungeschriebenen Parteiglauben, wie ihn die linken Partei-Imame unermüdlich predigen.

Für sie gilt als gesichert, dass nicht etwa die verspätete Religion des Propheten Mohammed die Migrantenjugend davon abhält, Bildungsehrgeiz zu entwickeln, und dass auch nicht ihre archaische Kultur dafür verantwortlich ist, wie selten junge Muslime in Schule und Gesellschaft zu Erfolgen kommen, sondern ausschließlich die soziale Situation in den Wohngebieten mit hohem Ausländeranteil.

Nicht die Religion macht dumm, nein, die sozialen Verhältnisse machen dumm. So lautet die linke Doktrin. Daher erscheint Sarrazins kulturelle Kritik am Integrationshindernis Islam auch flugs als „rassistisch“: Wie kann er es wagen, für das Bildungselend, das Frauenelend, das Sozialisations- und das kriminelle Elend eine Religion verantwortlich zu machen, wo es doch ganz einfach an Segnungen des Sozialstaats mangelt?

Ein Denken ganz im Sinne von Karl Marx, wonach lediglich die ökonomischen Fragen zu lösen seien, auf dass sich alle weiteren Probleme als Nebenwidersprüche in Luft auflösen – religiös bedingte Unmündigkeit ebenso wie religiös begründete Frauenverachtung. Die generationenlang eingeübte Verengung des linken Fortschrittsbegriffs auf den materiellen Wohlstand geht Hand in Hand mit der generationenlang eingeübten Geißelung des westlichen Kolonialismus.

Die Opfer der ausbeuterischen Kolonialkapitalisten sind in dieser Weltsicht per se die Guten. Und die Migranten sind die eingewanderten Abkömmlinge dieser Guten: Zeugen und Sendboten des Elends, das der westliche Imperialismus über die Welt gebracht hat, vor allem über die muslimische.

Kein linker Gedanke wird daran verschwendet, dass die Unmündigkeit des islamischen Kosmos ursächlich zu tun haben könnte mit einer Religion, die viele Hunderte Millionen
Menschen in Unfreiheit hält, die insbesondere Hunderte Millionen Frauen zu Schleier, Kopftuch und Unterwerfung unter die männliche Dominanz verdammt.

Der arme Migrant aus seiner elenden Welt – voller vergoldeter Despoten, voll von protzendem Prinzenpack, voller anmaßender Imame – ist für linke Selbstankläger ein Opfer westlicher Untaten, das nun die Täter heimsucht. Geschieht uns recht. Schließlich grüßt von der St. Petersinsel im Bielersee auch noch Jean-Jacques Rousseau: Sein edler Wilder, unbeleckt und unverformt von unserer fordernden Zivilisation, ist auferstanden: der Migrant!

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Migrationsdebatte in Deutschland

Wenn man den Focus einseitig auf die SPD verengt, dann ist Ihre Kritik sicher zumindest in Teilen zutreffend. Wenn ich aber an diese Debatte in der CDU/CSU denke und die Kampagnen eines Herrn Kochs revue passieren lasse, dann ist es ebenfalss die Undifferenziertheit der Debatte, die ins Auge sticht. Offenbar ist eine Diskussion ohne Sterotypen politisch nicht zu führen und zwar bei allen Parteien. Insofern habe ich es längst aufgegeben, in dieser Frage mehr als Strategie, Polemik und projezierten oder bekennenden Rassismus zu erwarten.

  • Antworten
Christoph Kuhlmann19.07.2011 | 10:01 Uhr

SPD

...wieder etwas gelernt...SPD überHohLt- RECHTS !

  • Antworten
U.Mair19.07.2011 | 10:21 Uhr

... und dabei müssten die Linken es besser wissen...

Marx (1818-83): "Die Religion ist das Opium des Volkes" Für ihn ist die Religion Ausdruck des gesellschaftlichen Elends. Alle islamischen Länder liefern für die Richtigkeit dieser Aussage den Beweis! Diesen Umstand aber nicht zu benennen, demaskiert die Ideologie, ja, die wirkliche Intension der Linken.

  • Antworten
MarioAt19.07.2011 | 14:02 Uhr

Migrant das Codewort fuer muslimische Einwanderer

und es wird voellig ignoriert dass nicht nur Muslime eingewandert sind und hier leben,viele schon seit Jahren ohne Problem zu veranstalten und immer neue Forderungen und Vorrechte fuer sich zu fordern.

  • Antworten
Karin S.Bryant19.07.2011 | 19:22 Uhr

Migranten, Chuspe, Sonderrechte, Spaltpotenzial

Na ja, die Technik der Gutmenschen, die ihre Bedeutung als Funktionäre irgendeiner Bedürftigkeit mit Panikcharakter sicherstellen, sich für Sonderrechte einsetzen - vom Tierschutz, Frauenparkplatz bis zur geheuchelten Nichtgleichstellung der Geschlechter, AI und Greenpeace, - ist legion und lästig. Politehec eben.

Haben nicht eben noch die Studienrätinnen aus ihren Urlaub in der Karibik oder im Sahel ein Problem mitgebracht, das sie anschließend den Sozialämtern überlassen, importieren die nicht gerade wieder Hunde von den Kanaren?

Sozialistischer Leerlauf zum Vorteil von parasitär wirkenden Parteigremien und Journalistinnen? Politische Entmündigung der Staatbürger durch Islamversteher? Kulturelle Entmündigung mit den Medien?

Da ist noch viel Platz für schädliches Wirken!

  • Antworten
Wolfgang Schlecht03.08.2011 | 07:38 Uhr

Zentralrat der Ex-Muslime

Die SPD sollte sich mal mit den Menschen aus dem Zentralrat der Ex-Muslime zusammensetzen, die nach Deutschland geflohen sind, um dem Islam zu entkommen. Auf deren homepage ist alles gesagt.

Wenn es zusätzlich zu immer mehr verschleierten Frauen (ich spreche für Hamburg), zu Einführung von Badetagen für muslimische Frauen mit Burkini verbunden mit weiteren Forderungen nach Verhängung der Fenster und weiblichen Bademeistern, Einführung der Scharia in deutsche Gerichte (wird bereits angewandt im Scheidungs- und Erbrecht) und Arbeitsgerichtsprozessen aufgrund der Verweigung eines Moslems keine Bierflaschen ins Regal zu räumen, da ihm dies seine Religion verbietet noch eine Migrantenquote gibt, frage ich mich wo das enden soll. Ja, warum hat die SPD und die Grünen am mittelalterlichen Islam so einen Narren gefressen?

  • Antworten
SabineSch.20.07.2011 | 11:07 Uhr

Die Macht der Religion

So sehr ich Herrn Meyer - und sein Engagement für die Gleichberechtigung - auch schätze, aber der "Islam" als solcher ist weder schuld an Unterdrückung noch Integrationsunfähigkeit.
Jahrhunderte lang war der islamische Kulturraum der Hort der Wissenschaft und der Toleranz.
Wir Europäer sind erst durch die Aufklärung und unsere Anerkennung der individuellen Vernunft tolerant geworden. Aristoteles war im mittelalterlichen Europa verboten und wir kennen diesen für die Renaissence und den Humanismus so wichtigen Denker nur durch die arabische Überlieferung.
Jede "Religion" hat immer jemanden, der sie auslegt und für bestimmte Zwecke einsetzt - Hssprediger gibt es auch im Christentum (Billy Graham) und vermutlich auch im Judentum.
Deutschland hat eine aufgeklärte, liberale und säkulare Gesellschaft. Ob der Islam zu Deutschland gehört, oder nicht - wer sich mit dem deutschen Grundgesetz identifiziert und anderen Menschen mit liberaler, demokratischer Toleranz begegnet, sollte willkommen sein. Wer die hier niedergeschriebenen Grundrechte verweigert, indem er Frauen unterdrückt, zwangsverheiratet oder den deutschen Rechtsstaat sabotiert bzw. dazu aufruft, gehört aus dem Verkehr gezogen.
Aber die Diskussion, ob der Islam nun liberal oder frauenfeindlich, aufgeklärt oder verdummend sei, führt an den tasächlichen Problemen vorbei.

  • Antworten
Guido Hartmann20.07.2011 | 13:19 Uhr

"Jahrhunderte lang war der

"Jahrhunderte lang war der islamische Kulturraum der Hort der Wissenschaft und der Toleranz."

Wo haben Sie denn diesen Unsinn her? Al Andalus? Könnte es sein, daß diesem Mythos immer mehr Menschen aufsitzen?

Außerdem würde ich Ihnen mal die Lektüre dieses menschenverachtenden "Werkes" empfehlen...

  • Antworten
U. Werler22.07.2011 | 15:20 Uhr

BRAVO!!! Wie viele Menschen

BRAVO!!! Wie viele Menschen hier wissen um das Ringen unserer philosophischen Vorbilder aus Antike und Aufklärung um Toleranz, das hier angesprochen wird, etwas genauer? Wie viele Menschen verfolgen die aktuellen Auseinandersetzungen im Kampf um Demokratie?
Sehen wir nach Utoya: Ist die Auslegung einer Religion das Problem oder die Missachtung der Regeln des Rechtstaats? Die mangelnde Toleranz andersdenkender, zumal junger Menschen oder die Verweigerung der demokratischen Grundrechte und damit der gesellschaftlichen Ordnung, der 'volontée générale'?!
"Lassen wir also die heiligen Lehren der verschiedenen Religionen beiseite, deren Mißbrauch genau so viel Verbrechen verursacht als ihr Gebrauch ersparen kann." (Rousseau, de la société général)

  • Antworten
momo24.07.2011 | 23:05 Uhr

Tabuschleier

Warum es notwendig sein kann, eine Art "Tabuschleier", Grenze, Respekt und Selbsteingrenzung zu setzen:

Zuvor die Frage: was wollen all die Menschen bzw. "Sarrazinisten" von den "Migration aus islamischen Ländern".
Welches Heil erhoffen sich jene, denen Sarrazin aus dem Herzen spricht.
Und zuletzt: nicht Was traut sich ein Sarrazin für all die Armen und Hilfbedürftigen und Hungerleidenden ansprechen - nein nicht Was - sondern welche Schlußfolgerungen(!) traut Er sich für all jene, die auf jeden Fall bestimmt nur der angesprochenen uninterpretierbaren Fakten wegen frohlocken, fordern.

Woher kommt das Tabu der Sarrazenen ihre geheimen Wünsche/Ängste in ihrem Herzen zuzugeben, indem sie den eigenen freien Willen auf bloße Fakten herab-kastrieren (als ob Fakten ihr eigne absolut wahre Bewertung in sich selbst trügen und dazu gleich noch die Mündigkeit der Wahl einer Schlußfolgerung dem Menschen abnehmend enthalten würden)?
Woher kommt das Tabu der Sarrazen all die anderen Bücher und wissenschafltichen Kritiken zu der Wissenschftlichkeit Sarrazinscher Thesen auszublenden, und immer nur auf das eine Buch ("Haben sie mein Buch gelesen?") zu verweisen - als ob man es mit der Bibel - oder mein Kampf zu hätte?

All die Leute laufen Herren Sarrazin nach, weil er die Rechenschaftspflicht verdreht hat, indem frei gewählte Schlußfolgerungen, die von (nachweilsich, aber tabuisierten, falschen)Fakten möglicherweise nahegelegt werden, in den Rang von absoluten Sachzwängen erhoben wurden, und perfide auf eine genetische Ursache verschoben und damit eine Entmündigung (des freien Menschen) eingeleitet hat idem er die Berechtigung zu ergebnisschwächeren Lebensleistungen abspricht.
Plötzlich sieht sich möglicherweise(!) talentärmes Leben den Schlußfolgerungen eines Mob ausgesetzt, welcher die Forderungen allein mit bloßen (tabuisierten) falschen/schwachen Tatsachen ausreichend gerechtfertigt fühlt, und ist seiner Argumentationsmöglichkeit im voraus entledigt, weil das Buch zum Maß aller Dinge gemacht wurde, und nicht der Mensch.

Das Tabu der normalen Menschen ist also deswegen nötig, weil "Sarrazenisten" glauben sich auf bloße Fakten berufen und damit anderer Leben darau verkürzen zu dürfen - um andern Menschen staatliche Leistung zu kürzen oder sonst etwas schlussfolgern zu dürfen, ohne dass sie sich ihre Wünsche/Ängste, ihren freien Willen und die Wahl zu den Schlußfolgerungen und Forderungen eingestehen und zugeben, und damit gleichzeitig das Leben - das Menschliche Leben - jenseits vom Brot allein, nicht bereit sind Anderen zuzuerkennen.

Weil die Sarrazinisten sich auf ein falches und nichtheilbringendes Buch berufen um ein Tabu zu errichten, welches alles was über das faktische genetische Brot hinausgeht bei anderen verleugnet, und damit die Rechenschaftspflicht verdreht, deswegen ist ein Tabu geboten, damit auf dieser falschen Logik niemals das Wahre sondern immer nur das Falsche erreicht werden kann.

Im Übrigen galt auch zur Zeit des anderen falschen alleingültigen Buches eine krumme Nase als eine Tatsache, eine wissenschaftliche dazu - die gleichzeitig absolute Schlußfolgerungen zu beherbergen schien und Anhängern des Buches, also Menschen, den freien Willen zur Wahl genommen haben schien.
Niemand wollte es gewesen sein, weil es auch niemand wollte, denn Wille war nicht wo nur Tatsachen regierten.

Tabus sind notwendig, wenn da einer meint einen Befreiungspropheten geben zu müssen.
Wahre Befreiuung hätte den Sarrazenen ihre Angst genommen und nicht geschürt.

  • Antworten
Maß23.07.2011 | 11:20 Uhr

Islam und deutsche Geschichte

@U. Werler
Die muslimischen Eroberer tolerierten die sogenannten Buchreligionen (Juden- und Christentum), was insbesondere den von der christlichen Inquisition verfolgten Juden zugute kam. Das sind historische Fakten, die auch ein sarrazinverblendeter "Islamkritiker" anerkennen sollte (zumal diese ja einen so großen Wert auf Fakten legen). Ebenso unbestritten sind die wissenschaftlichen Leistungen der mittelalterlichen islamischen Kultur. Während im christlichen Europa jeder zu Tode gefoltert oder verbrannt wurde, der etwas über Erdumdrehungen zu sagen wagte, fertigten die Araber Sternkarten an, erbrachten große Leistungen in der Arithmetik und vor allem der Medizin (Avicenna legte Maßstäbe für die östliche wie die westliche Welt).
Die Überlieferung der Schriften Aristoteles´ (muss ich dessen Bedeutung für die abendländische Kultur darlegen?) verdanken wir größtenteils den Schriften von Averroes und Avicenna, nachdem im dunklen europäischen Mittelalter Aristoteles von der "christlichen" Leitkultur aufs Ärgste bekämpft wurde.
Das alles sind historische Tatsachen, die kein humanistisch gebildeter Mensch leugnen würde - halbgebildete Sarrazinisten, deren Weltsicht sich in einem kleinen roten Buch zusammenfassen lässt, mögen das anders sehen.
Niemand bezweifelt, dass die große Zeit der islamischen Welt vorbei und streckenweise sogar der Barbarei gewichen ist - dies aber dem Islam zuzuschreiben ist so dumm, wie der "christlich-jüdischen Leitkultur" (abscheulicher Begriff) die größere zivilisatorische Kraft zuzuschreiben.

  • Antworten
Guido Hartmann13.08.2011 | 18:13 Uhr

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