Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Juni:
Deutschland auf dem Weg zum 100-Millionen-Volk

Hurra, wir wachsen!
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Broder wehrt sich gegen Brandstifter-Vorwurf

Salon

Nach OsloBroder wehrt sich gegen Brandstifter-Vorwurf

Interview mit Henryk M. Broder8. August 2011
picture alliance
Henryk M. Broder
Warnt vor präventiver Selbstzensur – Henryk M. Broder
Schrift:

Henryk M. Broder steht massiv in der Kritik. Wieder einmal. Weil der Terrorist Anders Behring Breivik ihn in seiner Rechtfertigungsschrift zitierte, wird dem deutschen Publizisten nun eine Mitschuld an den Attentaten in Norwegen unterstellt. Im Interview mit CICERO ONLINE antwortet Broder seinen Kritikern.

Seite 1 von 3

Herr Broder, wenn ich Ihren Namen in Verbindung mit dem Wort Brandstifter bei Google eingebe, erhalte ich erstaunliche 31.700 Treffer…
… ist Biedermann auch dabei? (lacht)

Wie fühlt es sich an, in einen unmittelbaren Zusammenhang mit einer solchen Tat gebracht zu werden?
Nicht gut. Das ist kein Grund, auf irgendetwas stolz zu sein. Andererseits finde ich das Ganze, diese unglaubliche Vereinfachung, die derzeit stattfindet, auch extrem komisch. Man könnte meinen, die Deutschen haben nur zwei Probleme und die hören auf die Namen Broder und Sarrazin. Wenn es uns beide nicht gäbe, wäre die Welt friedlich und dieser grauenhafte Massenmord wäre nicht passiert. Ich verfolge den Tiefflug dieser Analysten mit einem gewissen Vergnügen. So dumm, wie sie dieses Ereignis analysieren und mit mir in Verbindung bringen, so dumm sind sie auch, wenn es darum geht den Klimawandel zu analysieren. Das zeigt schon etwas von dieser absoluten Inkontinenz, Inkompetenz, Impotenz der Analysten.

Sie sehen keinerlei Mitschuld der Islamkritik an einer ideologischen Aufladung des Täters Breivik? Haben Sie nicht zu einer islamfeindlichen Atmosphäre beigetragen, in der sich Extremisten berufen fühlen, die vermeintliche Mehrheitsstimmung aufzugreifen?
Sie wollen mich in die Falle führen. Wenn ich sage, klar, es gibt eine Mitschuld, dann habe ich ein Bekenntnis abgelegt. Sage ich, nein, es gibt keinerlei Mitschuld, dann verweigere ich mich einer tätigen Reue. Natürlich, wenn Sie so wollen, hängt alles mit allem zusammen. Nur diese unmittelbare Rückführung meiner Schriften oder auch die Aktivitäten von Geert Wilders oder Thilo Sarrazin auf die Tat hin, ist einfach irre. Man würde doch auch nicht auf die Idee kommen, Leute, die Che Guevara lesen oder mit Che-T-Shirts rumlaufen, dafür verantwortlich zu machen, was Che so alles angestellt hat. Diese Verknüpfungen, die jetzt konstruiert werden, haben zum Teil mit alten, persönlichen Rechnungen zu tun, die nun beglichen werden. Und dort, wo es keine alten Rechnungen sind, versuchen Leute irgendeine Ursache zu finden, die dieses Wahnsinnsverbrechen zu erklären versucht. Die Leute wollen Ursachen und Erklärungen mundgerecht auf einem Teller serviert bekommen. Dafür habe ich wirklich ein gewisses Verständnis. Dass es mich nun gerade erwischt hat, nun ja, shit happens. Glauben Sie wirklich, Breivik hätte das Verbrechen nicht begangen, wenn ich statt über den Islam über die Schönheiten der Landschaften der Provence geschrieben hätte?

Nun taucht ihr Name mehrmals im Pamphlet Breiviks auf. Sie sind damit in guter Gesellschaft, stehen in einer Reihe mit Kafka, Churchill oder Merkel.
Und vergessen Sie Kant nicht – meinen Lieblingsautor. Aber auch John Stuart Mill oder Adam Smith werden genannt. Viele dieser Leute kann man leider nicht mehr anrufen. Fragen Sie mal Kafka, ob er sich mitverantwortlich fühlt. Es wird schwierig, von ihm eine Antwort zu bekommen. Übrigens werden Mohammed oder Allah über hundert Mal genannt.

  • 1
  • 2
  • 3
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort
Zu diesem Artikel gibt es
12 Kommentare

Weiterführende Links

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Gesundheit
Schwarz-Gelb lässt den Patienten allein
von
26.03.2013
Frauentag
Wo kommt die Gleichstellung voran?
von
08.03.2013
Geschichten einer Stadt
„I roam through days...“
von
01.03.2013
Roger Willemsen
Mein Wunschkabinett
von
01.03.2013
Energiewende
Im schwarz-gelben Netz
von
15.02.2013

Twitter
zum Ressort

Weiterführende Links

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Gesundheit
Schwarz-Gelb lässt den Patienten allein
von
26.03.2013
Frauentag
Wo kommt die Gleichstellung voran?
von
08.03.2013
Geschichten einer Stadt
„I roam through days...“
von
01.03.2013
Roger Willemsen
Mein Wunschkabinett
von
01.03.2013
Energiewende
Im schwarz-gelben Netz
von
15.02.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Banal

Ein Autor der selbst die gesellschaftlichen Konsequenzen seiner Worte verleugnet - oder nur die negativen - hat offenkundig nichts zu sagen.

Es ist erschreckend wie banal und einfältig jemand argumentiert, der glaubt, etwas zu sagen zu haben. Da fühlt man sich beleidigt - gerade wenn man dies in der Cicero und nicht in der tz antrifft.

Solch unreifen Wirrwarr hört man nichtmal mehr auf dem Schulhof - und wenn doch, um einen auf dumm zu machen.

Und ja, jeder, der etwas sagt, ist ein 'geistiger Brandstfter':
Der eine sät Liebe und der andre Hass.

Und auh Herr B. hat seine Wahl getroffen - da hilft alles rumeiern und flennen wenig. Die Angst vor Moslems oder Juden, vor Isalm oder 'dummer' Vererbung:

"Glauben Sie wirklich, Breivik hätte das Verbrechen nicht begangen, wenn ich statt über den Islam über die Schönheiten der Landschaften der Provence geschrieben hätte?"

Diese Frage ist genau in dem Maße mit Ja zu beantworten, wie Sie die Tatsache ihres Schreibens begründen.

Glauben Sie wirklich, dass jemand vom bloßen Wort Leben kann?

Offensichtlich bewirkt das Schreiben etwas, und wenn es sich am Ende bei Herrn B. darin ausdrückt, finanziell, dass Herr B. keiner anderen Arbeit nachgehen muss.

Was Herr B. schreibt, und welches Weltbild er befördert und zur Sprache bringt, welche 'Probleme' ein Herr B. problematisiert und auf welche Weise er sie emotionalisiert hervorbringt - und all das, was er verschweigt:
Das alles liegt in der Verantwortung des Herrn B. - auch dann, wenn Herr B. es verneint.

  • Antworten
Verantwortung08.08.2011 | 13:15 Uhr

Schöner Schein

Herr Broder ist ein Sophist.

  • Antworten
Herrmann08.08.2011 | 17:25 Uhr

Broder ist kein Sophist

Er hat eine sophistische Pose, hinter der sich aber profunde Sachkenntnis und eine überdurchschnittliche Gabe zur Vernetzung von Information und Wissen verbirgt. Sie müssen genauer hinsehen.

  • Antworten
Tuvia Deuczman09.08.2011 | 08:49 Uhr

Islam und Islamismus

Broder hat sich mit seiner blindwütigen und erbärmlich kleinkarierten Islamophobie in eine Sackgasse hineingerannt. Man beachte seine Antworten: In einem Satz sagt er, er habe immer zwischen dem Islam und seinem Missbrauch differenziert, kurz darauf sagt er, dass er immer noch der Meinung ist, zwischen Islam und Islamismus bestehe kein Unterschied. Ja was denn nun? Sagen Sie doch einfach, Sie hätten sensibler sein müssen. Oder können Sie nicht zu ihren Irrungen und Wirrungen stehen? Einfach nur mehr intellektuelle Redlichkeit.

  • Antworten
Nicht abzulenken08.08.2011 | 20:17 Uhr

Broder

Während das norwegische Volk mit beispielhafter Würde um die von einer Killerbestie dahingemetzelten fast hundert Menschen (zum allergrößten Teil junge Menschen) trauert, reiben sich in diesem unserem wunderschönen Land diverse Gutmenschen keineswegs klammheimlich die Hände: in dem ellenlangen Pamphlet des Massenmörders kommt ein paarmal der Name „Henryk M. Broder“ vor - wenn es noch eines Beweises für das bedürfe, was sie seit jeher verkündet haben, dass nämlich Broder ein Wegbereiter und geistiger Urheber für Rechtsterrorismus ist, dann sei er hiermit erbracht!!

Die Niedertracht, mit der Personen, die sich selbst als „links“ bezeichnen, hier einen Menschen zum Mittäter abstempeln, der - sicherlich oft genug mit der groben Keule der Polemik - gegen diejenigen zu Felde zieht, die sich durch mittelalterlichen Ungeist, durch absolute Intoleranz gegenüber all denen, die nicht so sind wie sie, durch Frauenverachtung, Judenhass und Herrenmenschentum auszeichnen - diese widerliche Schamlosigkeit spricht Bände über die (un) geistige Verfassung der Betreffenden!

Mit was für Typen sich die Gutmenschen ins versiffte Lotterbett legen, wird deutlich, wenn man das Wort „Euterclique“ bei GOOGLE eingibt. Hier nur soviel: Mit dieser exquisiten deutschen Wortkreation werden die mutigen Frauen aus der Türkei und anderen Ländern Vorderasiens und Nordafrikas bezeichnet, die die Unterdrückung und die Unmenschlichkeit, die im Namen des Islam begangen wird, mit deutlichen Worten anprangern, also Necla Kelek, Serap Çileli, Seyran Ates, Ayaan Hirsi Ali und viele andere. (Dass auf in Deutschland stationierten türkisch- und arabischsprachigen Netzseiten noch ganz andere Ausdrücke für diese Frauen verwendet werden und offen zum Mord gegen sie gehetzt wird, sei hier nur am Rande erwähnt...)

  • Antworten
Charles Atlas09.08.2011 | 08:08 Uhr

Wie verzerrt Wahrnehmngen

Wie verzerrt Wahrnehmngen sein können, wenn man eine durchaus sachliche Argumentation - mit der man nicht übereinstimmen muss, die aber als durchaus logisch und nachvollziehbar ist - als unreif bezeichnet wird, verwundert schon sehr.
Abgesehen davon dass das Wort geistiger Brandstifter gerade bedenklich ist (hierzlande) - man hebt es gleich auf die Ebene, dass es nicht wert sei sich damit auseinander zusetzen - irritiert hierzulande die Art vieler Diskussionen, die oberflächlich verlaufen, in denen Gehörtes unhinterfragt kolportiert wird (s. gerade auch bei der Sarrazindebatte), in der die Argumente herausgeflückt werden, die die eigenen Meinung bestätigen - es scheint kaum noch nötig zu sein, Dinge zu belegen, sachgerecht und logisch zu argumentieren. Was man nun wirklich nicht behaupten kann - gleich wie man zu seinen Auffassungen steht - ist, dass Herr Broder ungenau argumentieren würde - da ließe aich eine Menge von ihm lernen.
Aber wenn gefühliges 'Schwurbeln' angesagt ist (auch bei Menschen die es anders gelernt haben sollten)oder eine 'Esoterisierung' des Denkens angesagt ist - nur zu, es scheint nicht darauf anzukommen. Dabei ist immer die rede vom mündigen Bürger, der sich seine eigene (differenzierte) Meinung bilden kann. Ist das mittlerweile eher eine Minderheit?

  • Antworten
Carlo Siemers09.08.2011 | 08:52 Uhr

Gut geführtes Interview Herr

Gut geführtes Interview Herr Stein.
Sie haben sich von dem alten Grantler nicht verunsichern lassen.
Das ist bei Herrn Broder kein leichtes Unterfangen.

  • Antworten
Claudi09.08.2011 | 11:38 Uhr

"Ich persönlich glaube nicht,

"Ich persönlich glaube nicht, dass Worte Wirkung haben."

Warum veröffentlicht er dann Bücher die keiner braucht?

  • Antworten
daweed10.08.2011 | 17:13 Uhr

SCHEINHEILIGER Geistiger Brandsifter

Natürlich hat auch Herr B. das Massaker in Norwegen mitzuverantworten, indem er wohlwissentlich über Muslime herzieht falsche Zusammenhänge mit dem Islam aufführt und seit jeher ( z.B. Hat Ehrenmord überhaupt nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit traditional-archaischen Handlungsmustern, die es auch im gesamten Mittelmeerraum und Südamerika gibt). Er nutzt seine Eloquenz genauso wie Giordano aus der unaufgreifbaren Festung der KZ-Überlebenden locker und frech über alles und jeden herziehen zu dürfen, insbes. Islam und Muslime, in der gewissheitheit ,nicht dafür in die Mangel genommen zu werden.ER ist absolut schamlos was seine argumentation betrifft, nahezu teuflisch inspiriert, er aufstacheln, dann einen rückzieher machen. Komisch dass er sich mit seiner scharfzüngigen Polemik niemals auch nur einmal zur Sieglungspolitik Israels geäußert hat.

  • Antworten
ente3311.08.2011 | 10:31 Uhr

vergleich zieht nicht

DEr vergleich mit pierre vogel zieht auch nicht, weil dieser sich eh und jeh gegen ehrenmord und terroranschläge im namen des islam mit beweisen ausgesprochen hat, sachlich bleibt und außerdem niemanden beleidigt in der weise wie h.b. es tut.

  • Antworten
ente3311.08.2011 | 10:39 Uhr

Broder als Urheber des

Broder als Urheber des Rechtsterrorismus zu bezeichnen zeugt nicht gerade von Intelligenz. Jeder Spinner kann sich auf irgendwen berufen. Al Qaeda beruft sich auf den Islam und beleidigt so einen großen Teil der Moslems. Dieser norwegische Kriminelle zitiert diverse Intellektuelle und beleidigt sie auf diese Art.

Was den Inhalt von Henryk Broders Aussagen betrifft: Einerseits hat er Recht, wenn er der Ansicht ist, dass Appeasment zu einer Stärkung von sehr unangenehmen Zeitgenossen führt. Andererseits kann man dann (nachdem die Kulturen aufeinander losgegangen sind) deutlich machen, dass man alles versucht hat.

  • Antworten
Martin Doppelstein11.08.2011 | 10:42 Uhr

Das absolut Böse

Henryk M. Broder hat von seiner intelektuellen Sternwarte aus mittlerweile das "absolut Böse" bei Breivik entdeckt, in der Bunten.
Solche Einsichten verdanken wir sonst nur F.J. Wagner.

  • Antworten
Schulze13.08.2011 | 00:54 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Buch, Bücher, Literatur
Dossier

Die Buch-Seite

zum Dossier

Bildergalerie

„Die nackte Wahrheit und anderes“ − Aktfotografie um 1900

zur Bildergalerie
Anzeige

Wulf Schmiese

Leicht gesagt. Die Mittwochskolumne von Wulf Schmiese

Von der Volks- zur 20-Prozent-Partei

SPD-Chef Gabriel auf der Pressekonferenz zum Parteijubiläum

Ist alt, sieht auch so aus: Cicero-Kolumnist Wulf Schmiese über den 150. Geburtstag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Eric Bonse - Lost in EUrope
Brüssels neue Gurke

Die EU-Kommission ist in der Defensive. Nach der umstrittenen Konzessionsrichtlinie zum Wasser…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Wo steht die SPD im Jahr 2013?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Zu viel Nähe zwischen Medien und Politik?
Das Cicero-Meinungsbild

Eine Umarmung zwischen Diekmann und Rösler löst eine Debatte aus

Umfrage
150 Jahre SPD: Ist die SPD noch eine Volkspartei?
Ja, die SPD wird wieder deutlich zulegen
39%
Nein, die SPD ist nicht mehr zeitgemäß
61%
Gesamtstimmen: 108
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Die letzten 24 Stunden
Dossier

Die letzten 24 Stunden

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang