Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Juni:
Deutschland auf dem Weg zum 100-Millionen-Volk

Hurra, wir wachsen!
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Weblogs > Weblog von stiftung neue verantwortung
 > Demokratie als Gemeinschaftswerk

Blog: stiftung neue verantwortung
Zurück zur Übersicht
nächsten Post
früheren Post
Zurück zur Übersicht
nächsten Post

Demokratie als Gemeinschaftswerk

5. März 2012 VON stiftung neue verantwortung
Schrift:

Zum Auftakt des neuen Blogs bei CICERO ONLINE stellt Fellow Maik Bohne Gedanken der Arbeitsgruppe über eine kollaborative Zukunft der Demokratie vor. Das Anliegen: Eine neue Ökologie und Kultur des gesellschaftlichen Problembearbeitens muss in Deutschland entstehen. Wir brauchen eine zugänglichere Demokratie, die den Wunsch nach direkter Beteiligung und das Bedürfnis nachpolitischer Steuerung in eine neue Balance bringt. Hier kann Deutschland Vorreiter sein.

picture alliance
Angepackt: Demokratie als gemeinsames Promlembearbeiten

Endlich. Die Debatte über die Zukunft der Demokratie ist wieder entfacht. Wurde sie lange mit wenig Begeisterung geführt, so hat sie heute – Stuttgart 21 und Euro-Rettung sei Dank –an Verve und Dynamik gewonnen. Die Wahrnehmung: Das etablierte Modell der repräsentativen Demokratie braucht mehr Beteiligung. Es wird als zu starr, zu wenig responsiv, zu exklusiv empfunden.

Skeptische Geister – allen voran der Philosoph Jürgen Habermas – warnen bereits. Sie sehen uns auf dem Weg in eine postdemokratische Welt. Postdemokratie, das bedeutet Theaterdemokratie, in der die politischen Institutionen und Verfahren zwar de jure funktionieren und ihre Aufgaben erfüllen, die Entscheidungen aber de facto von einem elitären, intransparenten Zirkel von Machtmaklern getroffen werden – immer häufiger versehen mit dem Signum der Alternativlosigkeit, immer seltener mit der nötigen Zeit für Räsonnement und Deliberation.

Gleichzeitig äußern die Bürgerinnen und Bürger im Land den Wunsch, direkter, individueller und kontinuierlicher als bisher in die politische Debatte und Entscheidungsfindung einbezogen zu werden. Eine Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung ergab kürzlich, dass sich 81 Prozent der Bundesbürger mehr Beteiligungs- und Mitsprachemöglichkeiten wünschen. Knapp zwei Drittel der Befragten forderten, dass Politik und Verwaltung ihre Arbeit offener und transparenter als bisher gestalten. Nicht zuletzt ist auch der Wutbürger, der das Land in wachsender Zahl zu bevölkern scheint, ein Ausdruck dieses gesellschaftlichen Trends. Die Konsequenz dieser Entwicklung: Wir leben in einem Zeitalter der prekären Legitimität. Die Anerkennung von politisch getroffenen Entscheidungen ist heute weniger selbstverständlich als noch vor zwei oder drei Dekaden. Sie muss heute intensiver begründet, vermittelt und erarbeitet werden.

Entscheider in Politik, Verwaltung und Wirtschaftspüren diesen Zeitgeist – und reagieren. Das Wort Beteiligung ist in aller Munde, die Zahl der Bürgerdialoge steigt. Auch die Bundeskanzlerin hat mit dem Zukunftsdialog (https://www.dialog-ueber-deutschland.de) eine neue Plattform geschaffen, auf der Bürgerinnen und Bürger online über die zentralen Fragen unseres Zusammenlebens diskutieren können. Diese Betriebsamkeit in Sachen Bürgerbeteiligung ist spannend. Sie kommt häufig aber noch allzu sporadisch, ohne einen konzeptionellen Überbau und konkrete Leitlinien daher. Sie scheint noch zu sehr aus der Not heraus geboren zu sein, allzu schnell eine neue Balance zwischen dem Wunsch nach Beteiligung und dem Bedürfnis nach politischer Steuerung zu finden.

Nachdenken über ein erweitertes Demokratiemodell

Diese neue Balance zu schaffen, geschieht nicht von heute auf morgen. Sie ist aber – das ist die Krux - akuter und zwingender denn je. In Deutschland stehen wichtige politische Entscheidungen mit großer Tragweite, aber auch enorme Investitionen in eine moderne und zukunftsfähige Infrastruktur an. All diese Projekte sind nur so gut wie sie gesellschaftlich tragfähig sind. Auf Dauer kann kein Vorhaben, keine Technologie, kein Projekt bestehen, wenn es nicht von einem gesunden Maß an gesellschaftlicher Akzeptanz getragen ist. Um diese Balance zu schaffen, bedarf es mehr als nur des akuten Aufsetzens von Bürgerdialogen. Es braucht das intensive und übergeordnete Nachdenken über ein erweitertes Demokratiemodell; ein Modell, das dem Wunsch nach direkter Mitsprache breiten Raum lässt, uns aber nicht zu einer ineffektiven Debattierrepublik macht, die unfähig zu politischem Handeln ist.

Ein solches Modell kann das Konzept der Kollaborativen Demokratie sein. Bergifflich und konzeptionell hat es seine Wurzeln im anglo-amerikanischen Raum, entwickelt im Umfeld der Obama-Administration, die eine neue Kultur des offenen Regierens etablieren möchte. Übersetzt in den deutschen Kontext kann es interessante Ansätze liefern, wie eine multiplere Demokratie in Zukunft gestaltet werden kann; eine Demokratie, in der informelle Beteiligungsverfahren klug und kreativ mit dem formalen politischen Prozess verbunden werden.

Denn: In einer komplexen Welt– das spüren die Menschen – gibt es keine vorgefertigten Lösungen für komplexe Probleme, die per Parteitagsbeschluss oder Machtwort proklamiert werden können. Politikformulierung wird heute zu einem gemeinsamen Such- und Lernprozess; zu einem Prozess, der Wissen, Gespräche und Akteure in der Gesellschaft breiter, transparenter und dauerhafter als bisher einbeziehen muss; der neue Räume der Beteiligung schafft - nicht als Konkurrenz zur repräsentativen Demokratie, sondern als Ergänzung, Vertiefung und Erweiterung ebendieser.

Dabei ist wichtig zu betonen: Beteiligung in der Kollaborativen Demokratie ist weit mehr als die Anwendung direktdemokratischer Verfahren, also das bloße Abstimmen mit Ja und Nein. Volksbegehren können ein Teil einer beteiligungsaffinen Demokratie sein. Bürgerbeteiligung ist jedoch weitaus diverser, differenzierter und bunter als es die verengte Debatte über direkte Demokratie suggeriert. Kollaborative Demokratie umfasst eine Vielfalt von Methoden und Prozessen der Mitwirkung (z.B. Bürgerdialoge, politische Mediation, Online-Beteiligung, Zukunftskonferenzen, Bürgerjurys), die je nach Problem und Konstellation angewendet und kombiniert werden können.

Alle neuen Instrumente der Beteiligung kommen jedoch nur zur Wirkung, wenn sie ernsthaften Eingang in den formellen Politikprozess finden; wenn sie also in irgendeiner Form angekoppelt an die politische Entscheidungsfindung sind; wenn sie einen Zweck haben. Engagement muss sich lohnen, das gilt auch in der Kollaborativen Demokratie. Pseudopartizipation ist die schlechteste aller Beteiligungen. Dabei erwarten Bürger nicht, dass ihre Ideen und ihr Wissen eins zu eins in den politischen Prozess einfließen. So naiv ist kein Teilnehmer von Bürgerdialogen oder politischen Mediationen. Was aber erwartet wird, ist eine Offenheit und ein transparent definierter Prozess, der aufzeigt, wie Politik und Verwaltung mit den erarbeiteten Ergebnissen umgehen und weiter verfahren werden.  

Diese Brücke zwischen Bürgerbeteiligung im informell-politischen Raum und den formellen Verfahren der Politikformulierung zu bauen, bedarf – das wird häufig unterschätzt – nicht nur neuer Instrumente und Verfahren, sondern einer ganz neuen Kultur des Aushandelns und Bearbeitens von gesellschaftlichen Problemen. Wir brauchen eine neue Kultur der Beteiligung, in der sich starre Muster wie das Denken in Kategorien von  top-down und bottom-up allmählich auflösen. Diese Kultur, ja diese Haltung, möchte das Konzept der Kollaborativen Demokratie vorantreiben und fundieren, um mehr demokratisches Kapital in der Gesellschaft aufzubauen.

Gemeinschaftswerk Energiewende

Zu ihrer Entfaltung kommt die Kultur der Beteiligung vor allem bei Problemen, die gesamtgesellschaftlich bearbeitet werden müssen, bei denen es um eine vorausschauende und kreative Politikentwicklung geht. Eines dieser Politikfelder ist das Gemeinschaftswerk Energiewende, das sich Deutschland für die kommenden drei bis vier Jahrzehnte vorgenommen hat. Allein der geplante Infrastrukturausbau wird eine enorme Herausforderung für die Gesellschaft darstellen, nicht nur technisch und zeitlich, sondern auch, was seine soziale Verträglichkeit und Akzeptanz angeht. Als Stichworte seien hier nur der kommende Netzausbau, die Entwicklung von Pumpspeicherwerken oder der überbrückende Bau von neuen Kohle- und Gaskraftwerken genannt. Die politischen Beschlüsse für die Umsetzung der Energiewende sind gefallen, jetzt muss sie konkret werden. Dazu fehlt bisher nicht nur ein gut koordiniertes Projektmanagement der Energiewende auf nationaler und regionaler Ebene, sondern ein Konzept, wie die Gestaltung schnell UND gesellschaftlich tragfähig umgesetzt werden kann.

Dazu die These zum Schluss: Effektive Planung und Beteiligung sind kein Widerspruch, sondern zwei Seiten einer Medaille. Klug kombiniert und kreativ miteinander verbunden, führen sie zu einer zügigen und nachhaltigen Umsetzung von Politikzielen. Das wird nicht jeden Gegner überzeugen, seine legitime Ablehnung gegen ein Infrastrukturvorhaben aufzugeben. Kollaborative Demokratie braucht Konflikt, sie ist nicht nur Konsens. Dennoch haben wir in Deutschland jetzt die vorbildhafte Chance, neue Wege der Politikformulierung zu gehen, die verlässliche Planung und Bürgerbeteiligung als Einheit, nicht als Gegensatz ansehen.
 

Maik Bohne ist Fellow der Stiftung Neue Verantwortung.

Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

Zu diesem Artikel gibt es
8 Kommentare
Diese Blogeinträge könnten
Sie auch interessieren:


Twitter
Diese Blogeinträge könnten Sie auch interessieren:


Deliberation und Kollaboration

Danke Maik Bohne!

Ein gelungener und wichtiger Artikel in dem sich viele Gedanken widerspiegeln, die auch wir im Institut für Partizipatives Gestalten diskutieren und formuliert haben.
Wichtig finde ich insbesondere darauf hinzuweisen, wie sich Deliberation und Kollaboration in Beteiligungsprozessen unterscheiden und ergänzen. Während die Deliberation insbesondere sprachlich-argumentativ und diskursiv arbeitet, zeichnen sich kollaborative Prozesse dadurch aus, dass Konzepte konkret zwischen Menschen unterschiedlicher sozialer und fachlicher Hintergründe zusammen erarbeitet werden (durch Entwurf, Prototyping, Baume von Modellen, Umsetzung von Projekten etc.). Wir sehen hierin einen großen qualitativen Unterschied zu den Verfahren, in denen vor allem Argumente ausgetauscht und eventuell bewertet werden und in denen dann der Theorie nach der zwanglose Zwang des besseren Arguments ein gutes Ergebnis garantieren soll. Kollaborative Prozesse sind eben dadurch gekennzeichnet, dass eine Verschiebung von der Meinungsbildung zur Konzeption und Umsetzung von gemeinsam getragenen Projekten und Modellvorhaben stattfindet.

Zur Vertiefung empfehle ich auch diese Artikel und Seiten:
https://www.facebook.com/KollaborativeDemokratie
http://www.oya-online.de/article/read/470-Kollaborative_Demokratie_.html
http://www.bundeswerkstatt.de
http://blog.partizipativ-gestalten.de/2011/03/die-angst-vor-dem-mundigen-burger/

Herzliche Grüße
jascha rohr

  • Antworten
Jascha Rohr06.03.2012 | 14:37 Uhr

Demokratie als Gemeinschaftswerk | Cicero Online

Its like you learn my thoughts! You seem to know a lot about this, like you
wrote the ebook in it or something. I think that you can do with some % to power the message home a bit, however other than that, that is wonderful blog. A great read. I'll definitely be back.

  • Antworten
Personalized Skateboards11.11.2012 | 14:17 Uhr

Demokratie als Gemeinschaftswerk | Cicero Online

Good day! I just wish to offer you a big thumbs up for your excellent info you have
right here on this post. I am returning to your website for more soon.

  • Antworten
all natural beauty products14.11.2012 | 02:02 Uhr

Danke Maik Bohne!

Danke Maik Bohne!
Dieses Thema brennt offensichtlich lichterloh,wenn ich an die Arbeit in einer Kommune denke.Gerade hier ist eine neue Arbeitsweise dringend erforderlich, denn dort sind die Bürger direkt angebunden und sie wollen mitwirken.
Herzliche Grüße!
Siegfried Ferge
Ortsteilbürgrmeister Jena-Nord

  • Antworten
Ferge,Siegfried06.03.2012 | 20:48 Uhr

Sehr richtig

Wir benötigen dringend mehr Partizipationsmöglichkeiten und plebiszitäre Elemente auf allen Ebenen - und nicht nur hierzulande, sondern weltweit.
Ich erlaube mir, in diesem Zusammenhang auf einen Entwurf zum "Prinzip permanentes Plebiszit" hinzuweisen:
http://issuu.com/txxx666/docs/ppp

  • Antworten
txxx66606.03.2012 | 22:01 Uhr

Mehr Partizipation bedeutet aber auch mehr Verantwortung!

Ich bin auch für mehr Transparenz und mehr Partizipation der Bürger an Entscheidungsprozessen. Mehr Möglichkeiten zur Partizipation bedeutet aber auch mehr Verantwortung! Das heißt, die Bürger müssten nicht nur willens sein hier und da ihre Meinung abzugeben, sie sind auch dafür verantwortlich, dass sie diese nach bestem Wissen und Gewissen treffen. Und das heißt wiederum nichts anderes, als dass sie sich auch über das ausführlich informieren müssen worüber sie entscheiden und nicht einfach nur in einem wütenden Mob mitlaufen oder der Presse nachbellen. Wer nur nach Gutdünken entscheidet wie es die BILD vorgibt oder wie es kurzfristig gesehen vielleicht dem eigenen Wohl entscheidet, wieder jeder Vernunft oder obwohl man eigentlich gar keine Ahnung von dem hat, was man da tut, ist nicht nur nicht besser als die hohen Politiker, auf welche heute so gerne geschimpft wird, dass sie sich von Lobbyisten beeinflussen lassen würden usw., sondern eventuell sogar noch schlimmer.

  • Antworten
Benjamin Wagener07.03.2012 | 19:03 Uhr

Luxusprobleme

Vielleicht liegt es daran, dass seit 1945 zuerst in Westdeutschland, seit 1990 auch in Ostdeutschland die Demokratie als Regierungsform etabliert ist. Dass viele von uns es als selbstverständlich empfinden, dass wir das Recht auf Opposition haben, dass es Grundrechte und eine halbwegs funktionierende Justiz gibt (hier sehe ich eher Gefahren).

Der Rest erinert mich an dieses pseudowissenschaftliche Geschwafel von Politologen. Die Demokratie ist als Regierungsform nicht ohne Mängel. Nur sollten sich einige Zeitegenossen mal Gedanken darüber machen, was es bedeutet, wahlberechtigt zu sein. Wir haben damit ein Privileg, dass nur ein Teil der Weltbevölkerung besitzt. Und die Frage, wie die repräsentative Demokratie durch Elemente der direkten Demokratie ergänzt werden kann, ist uralt. Da brauchen wir kein "Projekt" mit dem entsprechenden Projektmanagement.

  • Antworten
Katharina K.11.03.2012 | 18:47 Uhr

siehe homepage

Hi,
Partizipation, Kollaborative Demokratie,.. Begriffe. Wir brauchen eine gute Demokratie. Eine bessere Demokratie, die eine Einbindung erlaubt, die unseren heutigen Ansprüchen genügt und dabei auch effizient(!!) ist.
Siehe noddr.de für meine Arbeit zum Thema. Das ist die Demokratie der Zukunft. ;)
hn

  • Antworten
Henri Nathanson24.08.2012 | 16:24 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

„Die nackte Wahrheit und anderes“ − Aktfotografie um 1900

zur Bildergalerie
Anzeige

Wulf Schmiese

Leicht gesagt. Die Mittwochskolumne von Wulf Schmiese

Von der Volks- zur 20-Prozent-Partei

SPD-Chef Gabriel auf der Pressekonferenz zum Parteijubiläum

Ist alt, sieht auch so aus: Cicero-Kolumnist Wulf Schmiese über den 150. Geburtstag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Eric Bonse - Lost in EUrope
Brüssels neue Gurke

Die EU-Kommission ist in der Defensive. Nach der umstrittenen Konzessionsrichtlinie zum Wasser…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Wo steht die SPD im Jahr 2013?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Zu viel Nähe zwischen Medien und Politik?
Das Cicero-Meinungsbild

Eine Umarmung zwischen Diekmann und Rösler löst eine Debatte aus

Umfrage
150 Jahre SPD: Ist die SPD noch eine Volkspartei?
Ja, die SPD wird wieder deutlich zulegen
39%
Nein, die SPD ist nicht mehr zeitgemäß
61%
Gesamtstimmen: 108
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Die letzten 24 Stunden
Dossier

Die letzten 24 Stunden

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang