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Falsche Freunde - Ruprecht Polenz wurde getäuscht

10. September 2012 VON Stadtgespräch
Schrift:
picture alliance

Wer sich ins Netz begibt, klagen Datenschützer, kommt darin um. Ganz so schlimm ist es Ruprecht Polenz nicht ergangen, aber eine blutige Nase hat er sich schon geholt. Und das ging so: Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag ist ein reger Nutzer sozialer Netzwerke. Besonders heiß her geht es auf seiner Facebookseite, wenn das Thema Nahost und das Zusammenleben von Israelis und Palästinensern behandelt wird.

In den vergangenen Jahren tat sich dabei die Lyrikerin Irena Wachendorff aus Remagen mit Engagement für einen arabisch-jüdischen Kindergarten und heftiger Israelkritik hervor. Einsprüche hebelte sie bevorzugt mit Hinweisen auf ihre Biografie aus: Ihr Vater sei „orthodoxer Jude“, der per Kindertransport aus Deutschland geflohen sei. Ihre Mutter habe Auschwitz überlebt und sei zuvor vom Kreisauer Kreis versteckt worden. Je verbissener ihre Israelkritik, desto doller die biografischen Details: Schließlich wollte sie sogar ihren Militärdienst in Israel abgeleistet haben.

Wem das nicht ganz koscher war, der wurde von Polenz, einem Unterstützer des von Wachendorff angeblich geförderten Kindergartens, auf der Facebookseite „entfreundet“. Nun stellt sich heraus: Polenz’ Schützling ist eine eingebildete Jüdin, deren Vater bei der Wehrmacht war und deren Mutter ganz gewiss nicht Auschwitz – oder sonst ein Lager – überlebte.

Und Polenz? Wütete zunächst gegen die Journalistin Nathalie Pyka, die die Geschichte aufgedeckt hatte („Man kann doch keinen umgekehrten Ariernachweis verlangen“) – und kommt nun doch langsam ins Grübeln. Parteifreunden gegenüber gab er sich zerknirscht. Da sei er doch glatt „einer Betrügerin“ aufgesessen. Einer Betrügerin, deren unverschämte Lügen man durchaus früher hätte erkennen können. jh

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25 Kommentare
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TJa

In der letzten AUsgabe des "DEr SPiegel" schrieb HErr Polenz über die GÜlen-Bewegung, er wusste angeblich nicht die Hintergründe und würde ein Treffen vermeiden... Noch ein Faux-Pas?

  • Antworten
StrawMan10.09.2012 | 17:46 Uhr

Allerdings...

Sich mit der Gülen-Bewegung treffen zu wollen, das wäre in der Tat zuviel. Wozu bräuchte schon irgendjemand eine islamische Bewegung, die NICHT antisemitisch ist?!

  • Antworten
Fiete Jansen15.09.2012 | 18:24 Uhr

da hätte man früher drauf

da hätte man früher drauf kommen können, herr polenz. der mann ist vorsitzender des auswärtigen ausschusses im bundestag, hält aber "recherche" offenbar für ein französisches schimpfwort und kapriziert sich auf die "gefühlte realität" einer amtlich zwangsneurotischen hausfrau mit einem palästina-fetisch. da weiss man nicht, wer von den beiden die größere luftpumpe ist. (allerdings bezieht nur einer von beiden diäten...). der mut von frau pyka, die diese posse auffliegen liess,d dafür über monate wahrlich massiv angefeindet wurde, ist nicht hoch genug zu schätzen.

  • Antworten
kaputier10.09.2012 | 18:01 Uhr

Kein Mut! Frau Pyka hat

Kein Mut! Frau Pyka hat abgekupfert. Ich habe die Beweise bereits dem Cicero vorgelegt. Was der Cicero dann macht, sei ihm überlassen.

  • Antworten
Dr. med. http://utaliquidfiat.blogspot.de/2012Adam Poznanski10.09.2012 | 18:47 Uhr

Trittbrettfahrer

Mutig könnte man allenfalls bezeichnen, dass Sie Herr Poznanski nicht müde werden, Ihre Lügen konstant zu wiederholen, dadurch werden diese auch nicht zur Wahrheit. Wer hat nachweislich recherchiert, wer hatte die Beweise? Die Fakten liegen auf dem Tisch, Sie haben sich lediglich als kleiner Blogger angeschlossen oder habe ich Ihren medialen Auftritt irgendwo verpasst?

  • Antworten
Anton Bruckner11.09.2012 | 10:40 Uhr

Er hat es gewusst

Polenz ist einer der größten "Israelkritiker" im Land. Seine Facebook-Seite ist mittlerweile legendär. Dort findet man linke, muslimische und rechte Antisemiten in friedlicher Eintracht. Papa Polenz schützt sie alle und wehe man zügt die (O-Ton Polenz) "Antisemitismuskeule": ruck-zuck ist man blockiert. Ein Tollhaus!

  • Antworten
jippie10.09.2012 | 20:43 Uhr

Sehr, sehr späte Einsicht

Als bereits alle Fakten auf dem Tisch lagen und sich ein sehr deutliches Gesamtbild ergab, da hat Herr Polenz noch aus allen Rohren zur Verteidigung der aufgeflogenen Hochstaplerin gefeuert. Er wurde vielleicht getäuscht, hat jedoch die Fakten verbissen zu bekämpfen versucht.
Das ist bei Herrn Polenz kein einmaliger Ausrutscher, es ist Programm. Anstatt Antisemiten in seinem facebook-Umfeld zu betrachten verunglimpfte er lieber Israelfreunde als "braun". Natürlich hat der gute Mann keine Zeit, seine facebook-Beiträge zu moderieren. Aber es ist schon auffällig, wie unterschiedlich er die Kritiker seiner Lieblings-Kostümjüdin und die auf seiner Pinwand sich tummelenden Antisemiten behandelt.
Wo wird uns dieser Mann auch nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag beglücken? Im ZDF-Fernsehrat. Gehört dort ein Mensch hin, der Fakten seinen Wünschen unterordnet?

  • Antworten
Stefan 10.09.2012 | 21:10 Uhr

poznanski

können sie irgendwann einfach mal versuchen, ihren bohrenden neid und ihre rasende eifersucht unter kontrolle zu bekommen?

ich habe mal gehört, dass sowas mit professioneller hilfe, ein paar wochen urlaub und an abgeschiedenen, verschwiegenen orten ungemein erfolgreich anschlagen soll. vielleicht hilft ihnen dieser kleine tipp ja und sie bekommen ihr leben wieder in den griff.

es wäre ihnen und der öffentlichkeit zu wünschen!

  • Antworten
caruso canary11.09.2012 | 10:53 Uhr

Danke Herr canary für Ihre

Danke Herr canary für Ihre wohlmeinenden Ratschläge. Warum beschäftigen Sie sich nicht mit den Fakten? Diese können jederzeit auf meinem Blog (s.o.) und auch ganz aktuell auf Facebook unter "Adam Daniel Poznanski" eingesehen werden. Mir geht es nicht um den Ruhm, denn der ist mir im Vergleich zu Ihrem Schützling (also vermutlich wohl Ihnen selbst) egal. Aber ICH wurde von Frau Wachendorff wegen §§185/186 angezeigt worden und dies ist immer noch nicht vom Tisch!! Und Herr Polenz ist in dieser Anzeige der ERSTE Zeuge der Frau Wachendorff. Die Kopie der Akte der Staatsanwaltschaft Ffm. liegt mir vor. Somit haben sich BEIDE RP und IW(mutmaßlich) des § 164 StGB (falsche Anzeige) schuldig gemacht und können mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug bestraft werden. DIES hat Frau Pyka bislang erfolgreich verhindert, da es ihr nicht um Recht und Gesetz geht, sondern nur um ihre kleine lächerliche Karriere. Ich freue mich auf Ihre mich weiter diffamierende Replik
mfG
adp

  • Antworten
Dr. med. Adam Poznanski11.09.2012 | 19:48 Uhr

Welch' trauriges Dasein!

Herr Poznanski,
eine bescheidene Frage: Können oder wollen Sie es nicht begreifen? Frau Wachendorff und Herr Polenz haben Sie zum damaligen Zeitpunkt ZU RECHT angezeigt. Sie hatten wie immer keinerlei Beweise für Ihre übelsten Verleumdungen. Erst der gründlichen Recherche von Frau Pyka unter Vorlage der entsprechenden Beweise konnte Mitte d.J. bewiesen werden, daß es sich bei Frau Wachendorff um eine Kostümjüdin handelt. Sie gehen also davon aus, daß Sie aufgrund von Vermutungen strafbare Handlungen, z.B. Verleumdung begehen dürfen ?

Im Übrigen fragt sich mittlerweile jeder, was Sie eigentlich erreichen wollen? Sie verleumden/denunzieren täglich, nur werden nie beachtet, allenfalls belächelt. Bemerken Sie denn nie, daß weder Broder, Harnasch, Pyka, Polenz, Tarach, Böss usw. Ihnen Beachtung schenken bzw. Sie überhaupt kennen? Sie wohnen vor Facebook und können nie auch nur den geringsten Erfolg verzeichnen, wirklich bemitleidenswert.

  • Antworten
Anton Bruckner13.09.2012 | 17:14 Uhr

Herr Anton Bruckner

"nicht den geringsten Erfolg"? Aber dennoch antworten Sie mir! Das ist schon eine contradictio in ipse(ipso?), finden Sie nicht? Es völlig unerheblich ob ich nun Beweise hatte, oder nicht, denn ich bin ein JUDE und Frau Wachendorff ist keine Jüdin! Die von Frau Pyka mir genannten, aber zurückgehaltenen Beweise stammen aus den Jahren 2010 und 2011! Ergo hat Frau Pyka absichtlich nichts getan um mich vor der kriminellen Energie der Widersacher zu schützen. Ist das die Aufgabe einer Journalistin? Sich als Aufdeckerin und mutige Kämpferin auszugeben, den wahren Aktivisten (der guten Sache) totzuschweigen, respektive zu diffamieren(wie Sie es hier für Pyka tuen) um einer Karriere willen, die viel größere Chancen gehabt hätte, hätte sich Frau Pyka auf journalistische Pflichten besonnen. Denn diese Pflichten gelten den Bürger - also mir! DAS ist das Einzige das zählt. Mir ging(!) es nur um die Erwähnung meines Namens bzgl. dieser Affaire, um der Frankfurter Staatsanwaltschaft schneller helfen zu können Herrn Polenz und Frau Wachendorff wegen eklatanten Verstoßes gegen § 164, StGB der gerechten Bestrafung zuzuführen. Es wäre hilfreich gewesen, hätte Frau Pyka einfach die Wahrheit geschrieben, was meine Person angeht, anstelle mein deutlich höheres Engagement im Rahmen der ersten Attacken auf Frau I.W. - und der ganzen Sache - ihrerseits journalistisch völlig sinnlos totzuschweigen. Was sollte das der Frau Pyka als "Journalistin" denn einbringen? Sie geben doch selbst zu, dass ich die Attacke ritt! Sehen Sie nicht das Unvermögen Ihrerseits und des von Ihnen erwähnten "Club der unwichtigen Dichter" ein? Gut, dann hilft vielleicht einfach der Abdruck zweier von drei Absätzen des §164 StGB, der Herrn Polenz und Frau Wachendorff ereilen sollte und wird - egal was ihr Pyka-Fanclub anstellt. Ihre weiteren Herabwürdigungen meiner Person erlauben Sie mir bitte unkommentiert zu lassen. Es beschreibt Sie, Herr Bruckner (oder wer auch immer sich {noch} hinter Ihnen verbirgt) so am Besten.
"
Lieber Herr sehr-bald-Ex-MdB-Ruprecht Polenz:
Anbei eine kleine Auffrischung Ihres juristischen Kenntnisstandes:

"§ 164
Falsche Verdächtigung
(1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.
"
Frau Pyka hat versagt! Denn außer immer wieder aufgefrischter Pressemitteilungen (wie hier im CICERO) ist gar nichts passiert! Ich dagegen, habe unlautere Menschen dazu gebracht mich per Verleumdungsanzeige ungerechtfertigt und zur Wahrung einer falschen Identität(Frau W.) kriminalisieren zu wollen und nun das Mittel um diesen Leuten das Handwerk zu legen.
Schönen Gruß noch
Dr. med. Adam Daniel Poznanski - JUDE - 60325 Ffm. - Bettinaplatz 5

  • Antworten
Adam Poznanski14.09.2012 | 12:35 Uhr

Neid auf Frau Pyka

Herr Doktor, Neid ist eine Pflanze, die man nicht gießen sollte, ja Sie werden noch daran zu Grunde gehen, es schadet Ihrer Galle und allen Ihren anderen Organen; denn Neid ist eine Giftpflanze, sollten Sie eigentlich als Arzt wissen.
Bleiben Sie mal cool und kennen die Recherche-arbeit von Frau Pyka endlich an, wenn jemand ihre Lorbeeren stehlen will, dann sind ganz alleine Sie das!

  • Antworten
Ralph Madach15.10.2012 | 01:09 Uhr

Anton Bruckner

Sie schreiben Frau Wachendorff hätte mich zu Recht angezeigt, weil ich keine Beweise gehabt hätte für eine Behauptung die RICHTIG war...?! Aber Sie, Herr Bruckner, bezweifeln mein Rechtsempfinden? Es ist iMn also rechtens, eigene Lügen (Frau W.) strafrechtlich mittels Kriminalisierung eines die Wahrheit Sprechenden zu zementieren? Desweiteren schreiben Sie recht amüsant, dass "sich alle fragen".. "es aber keine Beachtung findet". Sind sind schon amüsant, Herr Bruckner, oder wie auch immer Sie heißen mögen.
Lassen Sie mich Ihnen den Rat des Moritz Hunzinger an den SPD-Kanzlerkanditaten Rudolf Scharping(netter Mensch) - beide sind mir persönlich bekannt - geben:
"Geh baden".

  • Antworten
Adam Poznanski14.09.2012 | 12:49 Uhr

Herr Bruckner,

Herr Bruckner,

bei allen streitbaren Vorfällen in dieser Sache bleibt eines stehen: Es gibt kompromittierende Screenshots, die Adam Poznanski eifrig gesammelt hat und die er in seinem Blog veröffentlicht hat. Ich habe mir die Mühe gemacht und die darauf verewigten Kommentare der Beteiligten gründlich gelesen. Es bleibt kein Zweifel, dass Frau Pyka zu einem beträchtlichen Teil auf die Recherchen von Adam Poznanski zurückgegriffen hat. Es ist relativ wurscht, was der - nunmehr - Geschmähte für Motive hat, in dieser Causa nicht lockerzulassen. Es gab jedenfalls Zeiten, in denen die von Ihnen aufgezählte Schar an wackeren Streitern noch voll des Lobes über seine Arbeit waren.

Ich bin und war daran unbeteiligt, habe aber die Polenzschen Threads, bei denen es um Frau Wachendorf ging, interessiert verfolgt. Insofern konnte mir auch die merkwürige Wendung des Geschehens nicht entgehen.

Herrn Poznanski unsubstantiiert anzukläffen wird ihn auch in Zukunft wohl nicht davon abhalten, so lange auf der Affaire herumzureiten, bis sie geklärt ist.

  • Antworten
Bodo Kascha14.09.2012 | 18:31 Uhr

Herr Bruckner,

Herr Bruckner,

bei allen streitbaren Vorfällen in dieser Sache bleibt eines stehen: Es gibt kompromittierende Screenshots, die Adam Poznanski eifrig gesammelt hat und die er in seinem Blog veröffentlicht hat. Ich habe mir die Mühe gemacht und die darauf verewigten Kommentare der Beteiligten gründlich gelesen. Es bleibt kein Zweifel, dass Frau Pyka zu einem beträchtlichen Teil auf die Recherchen von Adam Poznanski zurückgegriffen hat. Es ist relativ wurscht, was der - nunmehr - Geschmähte für Motive hat, in dieser Causa nicht lockerzulassen. Es gab jedenfalls Zeiten, in denen die von Ihnen aufgezählte Schar an wackeren Streitern noch voll des Lobes über seine Arbeit waren.

Ich bin und war daran unbeteiligt, habe aber die Polenzschen Threads, bei denen es um Frau Wachendorf ging, interessiert verfolgt. Insofern konnte mir auch die merkwürige Wendung des Geschehens nicht entgehen.

Herrn Poznanski unsubstantiiert anzukläffen wird ihn auch in Zukunft wohl nicht davon abhalten, so lange auf der Affaire herumzureiten, bis sie geklärt ist.

  • Antworten
Bodo Kascha14.09.2012 | 18:40 Uhr

Der insolvente Frauenschläger

Der insolvente Frauenschläger Poznanski gibt also endlich zu, dass Frau Pyka schon 2010 dabei war, die Machenschaften von Frau Wachendorff aufzudecken. Was also wollen Sie noch Herr Poznanski? Gehen Sie doch einfach mit der Enthüllungsgeschichte von Frau Pyka zur Staatsanwaltschaft. Geschichte fertig. Herr Kascha schreibt ohnehin hier nur was ihm aufgetragen wurde von Herrn Poznanski.

Adam Daniel Poznanski ist ein von Neid geplagter Taugenichts der nichts besseres zu tun hat als Frau Pyka zu stalken. Begeben Sie sich in Behandlung.

  • Antworten
David Rosen15.09.2012 | 10:26 Uhr

Herr Kascha

Herr Kascha

Herr Poznanski hatte ja nicht einmal Zugriff auf die Facebook Pinnwand von Frau Wachendorff oder anderer Beteiligter. Hat Ihnen Herr Poznanski eigentlich genau vorgeschrieben was Sie zu schreiben haben damit er nicht denkt Sie seien wahlweise ich, Frau Pyka oder Herr Pabst?

  • Antworten
David Rosen15.09.2012 | 10:38 Uhr

David Rosen schreibt über mich:"Insolventer Frauenschläger"

Geht's noch, CICERO? Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass ich auf Grund Ihrer prüfenden Funktion bzgl. Leserbriefen hier eine verleumderische Komplizenschaft wittern muss. Das wäre traurig und potentiell kostspielig, sollte ich einen Schaden nachzuweisen in der Lage sein. Einen solchen Stuss abzudrucken, über Jemanden der bis zu 700.000 €uro im Jahr beim FA deklariert, ist suboptimal - für den CICERO. Es spiegelt aber - erwarten Sie dennoch keine Dankbarkeit von mir - bestens wieder, wie der Clan der Frau Jennifer Nathalie Pyka tickt. Der Stürmer wäre stolz auf die! Jetzt ist der 'JUDE' also nicht nur ein Kinderquäler, sondern auch Frauenschinder. Danke für diese Einblicke.

  • Antworten
Dr. med. Adam Poznanski15.09.2012 | 12:00 Uhr

ENDLICH Herr Poznanski !!

Wie schön, dass Sie endlich zur Vernunft gekommen sind.

"Die von Frau Pyka mir genannten, aber zurückgehaltenen Beweise stammen aus den Jahren 2010 und 2011!"

Eben. Frau Pyka hatte im Gegensatz zu Ihnen schon vor zwei Jahren Beweise / Material, wie man auch an ihrem Text "Die eingebildete Jüdin" sehen kann. Sie wissen es also auch. Wieso Sie sich dann immer noch als Urheber stilisieren, ist mir schleierhaft, jedoch gleichzeitig unterhaltsam. Aber als Arzt ist es Ihnen vielleicht nicht geläufig, dass gute Journalisten ihr Material nicht in Umlauf bringen, bevor die Sache im Kasten ist bzw. der fertige Bericht in einer Zeitung erscheint. Und als Arzt können Sie natürlich auch nicht wissen, dass zwischen "etwas einwandfrei belegen" und "einfach mal wild mutmaßen und beleidigen, ohne Beweise zu haben" Welten liegen. Aber diese Wissenslücke begründet sich durch Ihre Fachfremde, darum ist sie verzeihlich. Machen Sie einfach mal ein Praktikum bei einer Zeitung, vielleicht wird's dann noch was mit Ihrer Journalistenkarriere.

  • Antworten
Anton Bruckner15.09.2012 | 12:13 Uhr

Aber Herr Poznanski ...

... man muss Ihnen wirklich zu Gute halten, dass Sie endlich zur Einsicht gekommen sind. Sie zeigen wahre Größe, indem Sie nun auch gegenüber einem breiten Publikum zugeben, daß Frau Pyka seit dem Jahre 2010/2011 den Fall Wachendorff recherchiert hat und Ihnen nachweislich einige Screenshots zum Spielen überlassen hat. Das freut mich für Sie. Klasse, Herr Poznanski!

  • Antworten
Anton Bruckner15.09.2012 | 12:33 Uhr

Wie passend Poznanski

Gerade lesen wir auf Ihrer Facebook-Pinnwand, dass Sie nach einem Rohrstock verlangen.

Adam Daniel Poznanski
vor etwa einer Stunde ·
Großer Showdown mit Enttarnung und Entlarvung von JNP (alias Bruckner) und D.R. (alias gesperrtem Sacha (Illiano) Rehberg) in den Leserbriefen. Dass der CICERO jetzt alle meine Leserbriefe "druckt" ist erfreulich, genauso wie Bodo Kaschas Kommentare. Warum der CICERO allerdings David R. ablichtet, der mich einen "Frauenschläger" nennen darf, ist schwer erklärlich? Sollen Juden jetzt nicht nur als Kinderquäler dargestellt werden? Egal, der Abgesang auf Frau Pyka ist im Crescendo begriffen und gäbe man mir einen Rohrstock, wüsste ich ihn bei ihr einzusetzen - verlasst euch drauf! ;)

Aber ein Frauenschläger sind Sie selbstverständlich nicht, alles klar.

  • Antworten
David Rosen15.09.2012 | 13:07 Uhr

Bruckner/Poznanski

Praktikum? Sicher bei der BILD, nicht wahr? Das soll ja schon so manche Journalistenkarriere gestartet haben. Der letzte Satz lässt tief blicken und offenbart die wahre Idendität des Schreibers, dem hier kein besserer Alias einfiel als der Name eines genialen Komponistenkollegen. Guten Morgen Jenny!

  • Antworten
Wolfgang Amadeus Mozart15.09.2012 | 13:16 Uhr

Leserkommentare

Wirklich beeindruckend, wie hier die Leserkommentare gefiltert werden. Ich empfehle, die Kommentarfunktion komplett abzuschalten, das hier ist einfach nur bizarr.

  • Antworten
Bodo Kascha22.09.2012 | 19:06 Uhr

fragen über fragen...

man fragt sich doch glatt, warum die grössten antizionisten heutzutage entweder auf teufel komm raus juden seien wollen oder auf "jüdische freunde" verweisen?

merken diese "israelkritiker" nicht, dass es, wie bei jedem volk der erde, auch juden als selbsthasser geben kann, sowie es kriminelle polizisten gibt?

es sei übrigens darauf verwiesen, dass die meisten "juden", die die kronzeugen der israelhasser sind, eine synagoge noch nie von innen gesehen haben und eigentlich tiefrote marxisten sind. wie butler, finkelstein oder avnery.

  • Antworten
mehrdad25.09.2012 | 16:26 Uhr

Kontra

Als geläuterter ehemaliger Pykanianer (jetzt Anti-Pykanianer, nach Lektüre der Postings auf Poznanskis Weblog) stelle ich fest, Dr. P. beklagt sich zurecht über die Ausschlachtung seiner investigativen Aktivitäten. Fair wäre es gewesen, wenn Pyka ihren Enthüllungsartikel gemeinsam mit Dr. P. veröffentlicht hätte oder seiner Arbeit zumindest eine lobende Erwähnung gegönnt hätte. Journalistisch sauber ist das nicht, was sie gemacht hat.

  • Antworten
No-Doz27.09.2012 | 17:03 Uhr

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