Wie kann man die Eurokrise eindämmen, ohne dass es noch mehr kostet? Und wie kann man die …

Der heimliche Star ist ein Hund. Ein Jack Russel Terrier, vielleicht reinrassig, vielleicht gemischt. Und weil „The Artist“ ein Stummfilm ist, fällt auch nicht auf, dass der Hund nicht sprechen kann.
Während Herrchen, die Stummfilmgrösse George Valentin, mit der Einführung des Tonfilms immer kleiner und stummer wird, wird sein Hund Jack, obgleich schon klein und sprachlos, grösser und beredter. Jack ist nicht nur ein possierliches Kerlchen und seinem Herrchen treu ergeben. Er ist schnell, klug und lernfähig.
Diesen Vorzügen verdankt er kleinere Filmauftritte an der Seite Valentins. In welcher Rolle er auch immer erscheint, Jack rettet ihn aus auswegloser Situation. Als diese sich im wirklichen Leben wiederholt folgt Jack dem vermeintlichen Drehbuch und rettet sein Herrchen vor dem selbst gewählten Tod.
„The Artist“ ist für 10 Oscars nominiert. Doch die höchste Auszeichnung Hollywoods müsste schon auf den Hund gekommen sein, sollte Jack keinen bekommen – und wenn`s am Ende eine Wurst ist!
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