Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Mai: Nichts klappt, alle lieben sie: Das Geheimnis der verschlunzten Hauptstadt

Babel Berlin
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Spitzenpolitiker verdienen Spitzengehälter

Berliner Republik

NebeneinkünfteSpitzenpolitiker verdienen Spitzengehälter

Von Petra Sorge 30. Oktober 2012
picture alliance
peer steinbrück,kritik,nebeneinkünfte,wirtschaft,finanzen,spitzenpolitiker,gehälter,boni,wirtschaft
Erklärte jetzt seine Nebeneinkünfte: Peer Steinbrück
Schrift:

Die Debatte um Steinbrücks Nebeneinkünfte hat vor allem eines gezeigt: dass zwischen den Abgeordnetendiäten und den Bezügen in der freien Wirtschaft eine massive Lücke klafft. Die Politik trifft dabei aber keine Schuld

Wenn man sich Peer Steinbrücks Nebeneinkünfte so anschaut, könnte man zu der Auffassung gelangen, dass Reden nicht nur Silber, sondern sogar Gold sein kann. 1,25 Millionen Euro hat der SPD-Kanzlerkandidat zwischen 2009 und 2012 erhalten, wie er am Dienstag in einer Stellungnahme vor Pressvertretern einräumte. Die Einkünfte aus seinem Buch sind da noch nicht eingerechnet.
Mit Worten statt Taten Millionär werden: Viele Deutsche mögen das empörend finden. Dabei liegt der eigentliche Skandal nicht in den nun veröffentlichten Zahlen, sondern in der enormen Einkommensschere zwischen Politik und Wirtschaft.
Steinbrück wurde für 89 von 237 Vorträgen bezahlt. Das niedrigste Honorar lag bei 1.000 Euro, das höchste bei 25.000 Euro. Im Durchschnitt 15.000 Euro, sagte er selbst. Sagenhaft: In ein paar Stunden strich der Parlamentarier also mehr als das Dreifache seiner monatlichen Diäten ein.
Nicht einmal, wenn er tatsächlich Kanzler werden sollte, würde Steinbrück auf ähnliche Summen kommen – warum er angesichts seiner Verdienste das Amt also anstrebt, muss er erst einmal glaubhaft vermitteln.
Angela Merkel erhält derzeit 16.152 Euro im Monat. Bis zum nächsten Jahr steigen zwar sowohl die Abgeordnetendiäten als auch die Bezüge der Kabinettsmitglieder (letztere: plus 5,7 Prozent), doch wird auch diese Erhöhung nicht die drastische Lücke zur freien Wirtschaft überbrücken können. Jeder Kreissparkassendirektor, jeder Immobilienmanager verdient mehr als unsere Spitzenpolitiker. Oder erst die Finanzindustrie: Trotz Krise sind die Boni weiter gestiegen, die Top-Gehälter haben sich längst von denen in der Bevölkerung abgekoppelt – eine Branche, die jedes Maß verloren hat.
Warum sich also noch durch Ausschüsse quälen, warum Akten wälzen, wenn Reden, Gala-Auftritte oder lukrative Aufsichtsratsposten ein Vielfaches versprechen, wenn der Krisenversursacher mehr als der Krisenbewältiger erhält?
Er wolle sein Talent nicht verschwenden, sagte Ex-Wirtschaftsminister Michael Glos denn auch jüngst in der ZDF-Satireshow „Pelzig hält sich“. Der CSU-Politiker strich nach Schätzungen des Blogs Abgeordnetenwatch.de seit Beginn der Wahlperiode über 546.000 Euro neben seinem regulären Parlamentsjob ein. Damit belegte er als Spitzenverdiener den zweiten Platz hinter Steinbrück.
Was lernen wir aus diesen Sachverhalten? Im wesentlichen drei Dinge.
Erstens: Unsere Politiker sind – anders als Bevölkerung und Medien das gern suggerieren – nicht überbezahlt. Aus dem Blickwinkel der Wirtschaft betrachtet, sind die Bezüge sogar lächerlich.
Zweitens: Die vollständige und uneingeschränkte Offenlegung der Nebenverdienste ist überfällig. Das Stufenmodell der FDP ist da ungenügend. Der Fall Steinbrück zeigt, dass Öffentlichkeit ein hervorragendes Korrektiv sein kann. Wer zu viel einstreicht, gerät massiv unter Druck. Der SPD-Kanzlerkandidat wählte einen Ausweg: Er kündigte an, künftige Honorare für wohltätige Zwecke zu spenden. Und er legte die Erkenntnise seiner Wirtschaftsprüfer offen, wonach er zwei Vorträge nicht ordnungsgemäß dem Parlament gemeldet hatte. Mit seiner Ankündigung wolle er „ein Beispiel für andere Parteien geben“.
Doch es sei drittens Vorsicht geboten: Ein komplettes Verbot von Nebentätigkeiten, wie es manche Kritiker jetzt fordern, führt schnell in die Sackgasse. Nämlich in die Korruptions-Sackgasse. Wo großzügige Vergütung – wie sie im Fall Steinbrücks jetzt öffentlich wurde – nicht mehr möglich ist, wird der Weg zur Vorteilsnahme bereitet, zur heimlichen Kumpanei, Bestechung, Schmiererei. Der Fall Wulff hat gezeigt, dass der Fantasie da keine Grenzen gesetzt sind. Außerdem führt ein Verbot dann dazu, dass noch mehr Beamte oder Lehrer in den Bundestag drängen – weil diejenigen, die nach Ende der Legislaturperiode wieder in der freien Wirtschaft tätig werden wollen, keinen Anknüpfungspunkt mehr haben.
Lasst die Abgeordneten selbst entscheiden, ob und für wie viel sie nebenher verdienen. Wenn der Bürger den Eindruck hat, dass sein Parlamentarier seinen Wahlkreis sträflich vernachlässigt, wird er ihn nicht wiederwählen. Wenn die Partei feststellt, dass ihr Entsandter die politische Arbeit schleifen lässt, wird sie ihn nicht mehr auf die Liste setzen.
Deshalb: Wenn wir Politikern die Geschicke unseres Landes anvertrauen wollen, sollten es Spitzenkräfte sein. Hochqualifizierte. Und die müssen hoch bezahlt werden.
aktualisiert um 10:25 Uhr

Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
10 Kommentare

Weiterführende Links
Causa Steinbrück Die Parteien und der Nebenverdienst-Populismus
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück Klar in der Mitte, geht das?

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Peer Steinbrück
Warum der Abwärtsstrudel nicht mehr zu stoppen ist
von
16.05.2013
Außenminister Timmermans
Die Niederlande, das 17. Bundesland
von
15.05.2013
Demografie
Jugend? Welche Jugend?
von
08.05.2013
Deutsch-französische Beziehungen
Angela Merkel als Feindbild
von
07.05.2013
Schweizer Exzesse
Warum man die Marktradikalen zum Teufel jagen muss
von
01.05.2013

zum Dossier Steinbrück macht den Kanzlerkandidaten
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links
Causa Steinbrück Die Parteien und der Nebenverdienst-Populismus
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück Klar in der Mitte, geht das?

Diese Artikeln könnten Sie auch interessieren:

Peer Steinbrück
Warum der Abwärtsstrudel nicht mehr zu stoppen ist
von
16.05.2013
Außenminister Timmermans
Die Niederlande, das 17. Bundesland
von
15.05.2013
Demografie
Jugend? Welche Jugend?
von
08.05.2013
Deutsch-französische Beziehungen
Angela Merkel als Feindbild
von
07.05.2013
Schweizer Exzesse
Warum man die Marktradikalen zum Teufel jagen muss
von
01.05.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
Neues Dossier anlegen:

Nebenverdient der Politiker

Als Beamter hatte ich ganz strenge und enge Regelungen bei "Nebenverdienst" - bei politische Tätigen kann es weiter sein. Aber es müsste mehr gefragt werden, wie ein Abgeordneter seine Zeit organisiert: wie viel für sein Mandat, wie viel für seine zusätzliche Tätigkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit - gegen Bezahlung. Das kommt mir heute in der Diskussion zu kurz. Und dann noch etwas: Wie hoch waren die Bezüge bei dem ehemaligen Minister - schon als Pension - zu dem, was er als Abgeordneter erhält?

  • Antworten
Wilhelm Drühe30.10.2012 | 15:08 Uhr

Steibrück und die Kohle

Wenn Steibrück Kanzler würde und es mit wundersamer eloqunter Weise fertigbrächte, in unsrem so sehr reichem Land, die Armut zu beseitigen, dann gönnte ich ihm jeden Reichtum. Würde ihm sogar noch eine Kleinigkeit überweisen. Ach was fantasiere ich so fromm?!

  • Antworten
Heinz Boxan30.10.2012 | 16:16 Uhr

Spitzenpolitiker, Spitzengehälter

Seltsame Rechnung : die deutschen Politiker sind nicht überbezahlt, d.h. unterbezahlt, also ist es normal, daß sie sich von den Reichen
bestechen lassen, damit diese das Volk noch besser und müheloser ausbeuten können.
Manfred Stricker

  • Antworten
Manfred STRICKER30.10.2012 | 16:50 Uhr

Kanzler?

Will man, dass dieser Mann Kanzler wird, wenn man in sein Gesicht schaut...? Will man es wirklich noch immer, wenn man seine öffentliche Rechtfertigungsorgie im Fernsehen erlebt hat?

  • Antworten
syrdal31.10.2012 | 01:59 Uhr

Jeder Arbeitnehmer und jeder Beamte

unterliegt völlig zu Recht sehr strengen Regeln, was Hinzuverdienste betrifft. Bei Politikern mit deren angeblich geringem Einkommen zu argumentieren, sie sollen es diesbezüglich einfacher haben, ist geradezu grotesk.

Denn Bezahlung und vor allem die Versorgung der Politiker in Landtagen und Bundestag ist als Gesamtpaket locker auf dem Niveau eines Vorstandes einer kleineren Aktiengesellschaft.

  • Antworten
Very Serious Sam31.10.2012 | 07:53 Uhr

Bravo

Ein ausgezeichneter Artikel und absolut wahr. Zudem setzt er sich wohltuend von der allgemeinen Hysterie um die Thematik ab. Die Stimmung in Deutschland erinnert immer mehr an einen protestantischen Rigorismus realsozialistischer Prägung. Wenn das so weitergeht, dann kehren wir bald wieder zu alten Zeiten zurück, in der Neidideologien und Gleichmacherei alles ersticken.

  • Antworten
Vernunftbegabt31.10.2012 | 08:41 Uhr

Blauäugig

Auch wenn ich der Grundthese, dass Poltiker in Deutschland eher unter- als überbezahlt sind (viele Filialleiter einer Sparkasse bekommen mehr Geld als die Bundeskanzlerin), sind diese Sätze jedoch sehr blauäugig:
"Wenn der Bürger den Eindruck hat, dass sein Parlamentarier seinen Wahlkreis sträflich vernachlässigt, wird er ihn nicht wiederwählen. Wenn die Partei feststellt, dass ihr Entsandter die politische Arbeit schleifen lässt, wird sie ihn nicht mehr auf die Liste setzen"
Es ist für die Bürger nahezu unmöglich einen Politiker, der von seiner Partei gestütz wird, aus dem Parlament fernzuhalten. Und von der Partei gestützt, wird der, der viele Pöstchen zu verteilen hat, also Macht hat, den Parteifreunden und ihren Kindern lukrative Arbeitsplätze in den Firmen verschaffen kann, für die er als Nebentätigkeit, die Gesetze zurecht biegt.
Mein Vorschlag: Deutlich höherers Politikergehalt und keinerlei Nebentätigkeit.

  • Antworten
sunraven31.10.2012 | 09:49 Uhr

Spitzengehälter

Diese Politiker verdienen für das, was sie leisten, viel zu viel. Es handelt sich um Leute, die sonst nirgendwo sonst etwas werden könnten. Deshalb sind sie auch in die Politik gegangen.

  • Antworten
Michael Klein31.10.2012 | 21:20 Uhr

Spitzengehälter werden anderswo gezahlt!

Spitzengehälter erhalten weder Politikerinnen/Politiker noch Spitzenbeamtinnen/-beamte, sondern einzig und allein diejenigen, die in Unternehmen, möglichst DAX-notierten, tätig sind.
Schauen wir uns die Relationen an: Der Repräsentant aller Deutschen, der Bundepräsident, erhält 299.000 EURO jährlich, allerdings zusätzlich einige Mitarbeiter und einen persönlichen Kraftfahrer.
Darüber kann der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens nur milde lächeln.
Dort sind Jahresbezüge von 400.000 EURO, 500.000 EURO und mehr - je nach Umsatzvolumen - selbstverständlich.
Selbst Sparkassendirektoren mittlerer Sparkassen dürfen mit rund 500.000 EURO jährlich rechnen.
Was also soll die Mär, "Spitzenpolitiker verdienen Spitzengehälter"?

  • Antworten
Yvonne Walden01.11.2012 | 13:23 Uhr

Sind unsere Politiker Spitzenpolitiker ?

Zitat: "Warum sich also noch durch Ausschüsse quälen, warum Akten wälzen, wenn Reden, Gala-Auftritte oder lukrative Aufsichtsratsposten ein Vielfaches versprechen, wenn der Krisenversursacher mehr als der Krisenbewältiger erhält?"

Wenn nach den eigenen Darstellungen der Politiker (auf den Seiten des BT) folgt, wage ich es zu bezweifeln, dass der Großteil unserer Abegordneten in der Lage wäre, eine entsprechend dotierte Stelle in der freien Wirtschaft auszufüllen. Einige wenige Politiker/innen sind da die Ausnahme, wie z.B. Frau Antje Tillmann von der CDU als stellv. Vorsitzende im Finanzausschuß. Die wenigsten bringen eigenen beruflichen Erfolg in den Bundestag mit und zu behaupten man könnte, wenn man denn wollte - ist wening überzeugend !

  • Antworten
Markus Thomas Boldt02.11.2012 | 12:15 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

20 Gründe, auf den Mars umzuziehen

zur Bildergalerie
Anzeige

Petra Sorge

Die Medienkolumne am Donnerstag

Erosion der investigativen Recherche?

Merkel und Dagmar Wöhrl (r.) im Bundestag. Politiker kritisch zu beobachten, ist Aufgabe der freien Presse

Wer Ziel einer kritischen Berichterstattung ist, versucht sich natürlich auf allen Kanälen zu wehren. Die Betroffenen haben mit dem Internet sogar eine echte Waffe in der Hand: Sie können die Fragen von Journalisten inklusive eigener Antworten einfach früher veröffentlichen – Pech für langsame Printmedien


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Eric Bonse - Lost in EUrope
Hollandes Offensive kommt zu spät

Frankreichs Staatschef Hollande will eine Wirtschaftsregierung für die Eurozone. Auf einer…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Klone der Schöpfung
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Sollte die Bundeswehr Drohnen kaufen?
Das Cicero-Meinungsbild

Das Verteidigungsministerium will unbemannte Flugkörper kaufen. Ist das ethisch zu vertreten?

Umfrage
Die Türkei muss in die EU, fordert Gerhard Schröder im Cicero. Hat er Recht?
Ja, ein Beitritt ist dringend nötig, um die Region zu stabilisieren
16%
Nein, die EU wäre heillos überfordert
84%
Gesamtstimmen: 656
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Dossier

Nordkorea zündelt

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang