Jump to Navigation
Startseite

Cicero Spezial:
Deutschland wählt und ganz Europa fiebert mit

Bundestagswahl 2013
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Sarrazin II, die Politik und der Markt

Berliner Republik

Warum der Hype?Sarrazin II, die Politik und der Markt

Von Gunter Hofmann22. Mai 2012
Picture Alliance
Thilo Sarrazin, Europa braucht den Euro nicht
Sarrazin und sein "Wunderwerk"
Schrift:

Nein, es geht nicht um Europa und einen Ausweg aus der Krise, es geht um ein Millionen-Geschäft. Thilo Sarrazins Buch, das heute unter unvergleichlichem Medien-Tam-Tam veröffentlicht wird, handelt zwar formal von der Frage, ob Europa den Euro braucht – und beantwortet sie mit einem dröge erwartbaren „eher nicht“!

Seite 1 von 3

In Wahrheit jedoch hätte er auch ganz anderen Themen nachgehen können, die irgendwie populär klingen und die Politik gegen den Strich bürsten. Aber die Anti-Islam-Ressentiments hat er schon genutzt und geschürt, mit der Predigt, dass Eltern und Lehrer mehr „Mut zur Erziehung“ nach Altvätersitte haben sollen, besonders natürlich in diesen „durchmischten und durchrassten“ Großstadtschulen von heute, wird Sarrazins Gattin sich demnächst in einem eigenen Werk befassen, so ist halt seine Themenwahl auf den Euro gefallen. Worum es mir hier geht, ist aber nicht Sarrazin und sein Wunderwerk selbst – Cicero Online hat sich damit bereits befasst –, sondern die Frage, wie die Politik damit umgeht und umgehen sollte.

Hat Peer Steinbrück es wirklich nötig, sich am Sonntagabend bei Günter Jauch neben Sarrazin zu setzen und damit die Ouvertüre zu diesem Medien-Hype zu liefern? Muss er jemanden, der mit solchen biologistischen Peinlichkeiten über den Islam und die falschen Gene Wirbel machte, auch noch legitimieren, aufwerten, hofieren?

Es fällt mir schwer, Steinbrücks Entscheidung nachzuvollziehen. Wenn er der Ansicht ist, seine Partei müsse sichtbar werden als diejenige, der man das Management in der unverändert dramatischen, von der Bundeskanzlerin eher perpetuierten Europa-Krise am ehesten zutraut, dann würde man beispielsweise Steinbrück lieber im Flugzeug nach Madrid als im Anflug zu Jauch sehen: Spanien ist, nach Griechenland, der nächste Kandidat, von dem es heißt, er drohe aus dem Euro herauszufallen.

Oder man möchte hören, welche Vorstellungen er mit den französischen Wirtschaftsberatern Francois Hollandes über die sogenannte „Ergänzung“ des Fiskalpakts erwartet und wie er sich Wachstumsimpulse vorstellt, die Europa vor einer Rezession bewahren. Denn, nicht wahr, den Sozialdemokraten ist es bislang nicht geglückt, ein Alternativangebot zur Merkel'schen Krisen-Strategie sichtbar zu machen, obwohl sich in diesen zweieinhalb Jahren seit Beginn der Griechenland-Debatte noch jedes Rettungsschirm-Manöver als ineffektiv erwiesen hat.

Steinbrück – um bei seinem Beispiel zu bleiben – hätte ja auch bei der ARD und Günter Jauch zurückfragen können, wieso bittesehr der öffentlich-rechtliche Sender überhaupt eine ganze Talkshow der Promotion eines einzigen Autors widmet? Die nackte Wahrheit heißt natürlich: Alle wollen vom Kuchen profitieren, von der vermeintlichen Popularität und damit der Auflage eines Buches, der Sender schielt auf die Einschaltquote, so wie zahlreiche große Blätter der Republik sich geradezu um Interviews mit Sarrazin reißen.

Lesen Sie weiter, über den Marketing-Druck der Medien... 

  • 1
  • 2
  • 3
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
13 Kommentare

Weiterführende Links

Republik der Rechthaber
Sarrazin, der Euro und die Brüllaffen

Integrationsstudie
„Der Innenminister redet Sarrazin nach dem Mund“

Parteireform
Die SPD, Sarrazin und die Migrantenquote
 

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Christian Wulff
Demütigung im blütenweißen Kleid des Mitgefühls
von
17.06.2013
SPD
Das Problem heißt Sigmar Gabriel
von
17.06.2013
Cicero-Spezial
Wer wird Deutschland regieren?
von
13.06.2013
Der Tag by Cicero Online
Wetten, dass..., die Proteste in der Türkei und Zweifel am Euro
von
12.06.2013
Machtarithmetik
Der politische Protestantismus siegt
von
08.06.2013

Zu den Kolumnisten von CICERO ONLINE
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

Republik der Rechthaber
Sarrazin, der Euro und die Brüllaffen

Integrationsstudie
„Der Innenminister redet Sarrazin nach dem Mund“

Parteireform
Die SPD, Sarrazin und die Migrantenquote
 

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Christian Wulff
Demütigung im blütenweißen Kleid des Mitgefühls
von
17.06.2013
SPD
Das Problem heißt Sigmar Gabriel
von
17.06.2013
Cicero-Spezial
Wer wird Deutschland regieren?
von
13.06.2013
Der Tag by Cicero Online
Wetten, dass..., die Proteste in der Türkei und Zweifel am Euro
von
12.06.2013
Machtarithmetik
Der politische Protestantismus siegt
von
08.06.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
  • demographie
  • Österreich
Neues Dossier anlegen:

Neid?

Ist der Autor neidisch auf Sarrazin? Der Eindruck drängt sich mir auf, wenn ich dieses ressentimentgeladene Geschreibsel lese. Ich muß echt nachdenken, ob ich den Cicero weiter abbonieren sollte...
Broder hat es treffender auf den Punkt gebracht: http://www.welt.de/kultur/article106355851/Sarrazin-hat-einen-sehr-deutschen-Nerv-getroffen.html

  • Antworten
Uwe Werler22.05.2012 | 10:18 Uhr

Sarrazin II

Herr Werler, Bravo!

Es ist unfassbar, dass CICERO einem derartigen Geschreibsel Raum gibt.

Ihre gedachte Konequenz ist folgerichtig!

  • Antworten
Rolf Schmitz-Keitel22.05.2012 | 14:36 Uhr

Klingt kritisch, ist aber ignorant

Dieser Beitrag zahlt mit seiner inhaltsarmen Polemik genauso auf das Konto des Sarrazin-Marketing durch Tabuisierung und Mystifizierung ein wie der Mainstream der linken deutschen Medienlandschaft. Schon der Einstieg über den Honorarneid ist so unglücklich gewählt, dass er zu einer Retourkutsche geradezu auffordert.

Ich nehme mal an, Herr Hofmann, dass Sie diesen Beitrag nicht gratis verfasst haben. Sollte ich in dieser Annahme richtig liegen, so würde ich mir sehr wünschen, dass Sie, wenn Sie Bücher oder Medienhypes über Bücher besprechen, diese auch lesen und inhaltlich darauf eingehen. Der Cicero-Beitrag von Christoph Schwennicke, auf den Sie verlinken, glänzte in dieser Hinsicht auch schon durch Ignoranz. Wenn Sie sich aus dem Land Ihres Brötchengebers Ringier eine Anregung holen wollen, schauen Sie doch mal in den vorbildlich sachlichen und kritischen Beitrag Ihres Kollegen Philipp Löpfe im Schweizer Tagesanzeiger.

Oder sollte eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Thilo Sarrazin in Deutschland doch tabuisiert sein? Wann gab es das denn zum letzten Mal, dass in der Schweiz Dinge offen behandelt wurden, die in ganz Deutschland in der Öffentlichkeit tabu waren? Diese Frage zu stellen, heißt bereits, sie zu tabuisieren, da die Antwort sehr hässlich wäre.

  • Antworten
Karl Schade22.05.2012 | 13:24 Uhr

Sarrazin II, die Politik und der Markt

Beschränkte Sicht?
ich habe den Eindruck der Autor des Artikels schaut aus einem fernen Land auf diese Republik und Europa und seine geistige Ein-und-Weitsicht scheint sich in einem sehr engen Rahmen zu bewegen.
Natürlich muss man nicht immer mit jedem einer Meinung sein, aber der Mann schreibt nicht als Journalist der eben kurz mal in ein Thema rumgestochert hat und seine Meinung für die einzig richtige hält, nein Herr Sarazin hat sich lange genung mit den Themen aus erster Hand beschäftigen können...
Und ja der Mann hat recht, um bestimmte Themen ist uns Bürgern leider ein Maulkorb verpasst worden, denn nicht zu jedem Thema darf man offen sprechen ohne gleich als Faschist, Rassist, oder Radiklalist zu gelten. Damit muss Schluss sein!
Wer Europa, sein Land und die Freiheit liebt, sollte sich mit allen Themen offen beschäftigen(dürfen),Ansonsten ist unsere viel geliebte Demokratie sehr schnell in Gefahr! (denn nur so, können friedlich und einvernehmlich Dinge geändert werden)!!!

  • Antworten
Tino Kieschnik22.05.2012 | 14:28 Uhr

Keine Ueberaschung

dass jetzt zum Erscheinen des Buches von Sarrazin gleich zur Hatz auf ihn aufgerufen wurde.Schliesslich legt er so einige Tatsachen auf den Tisch die dem dt.Steuerzahler als Gewinn verkauft wurde.....dabei geht es bei der Sache ganz praezise darum mehr deutsche Steuergelder in den europaeischen Pott ohne Boden zu versenken und wenn schon dabei,Deutschland so ohnmaechtig wie moeglich zu machen und zwar mit Hilfe der deutschen Politiker.

  • Antworten
Karin S.Bryant22.05.2012 | 15:14 Uhr

Ein Einwurf....

Ich denke weniger an Sarrazin, ich denke mehr an die ehrlichen gradlinigen Frauen und Männer bei denen ich mich schon immer informiere, deren Anstand und Gradlinigkeit mich noch hoffen läst, wie u.a.:
Prof. Dr. Schachtschneider, Prof. Dr. Hankel, Prof. Dr. Hamer, Prof. Dr. Senf, Prof. Dr. Hörmann, Prof.Dr. Kennedy, Prof. Dr. Kerber, Prof.Dr. Berger., Prof. Dr. Voigt, Frau von Storch, Andreas Popp, und die vielen anderen aus dieser Richtung – die echte Hinweise auf reale zukunftsfähige Wege geben.
Wo Bertelsmann draufsteht, sind meist keine echten Männer drin, dieser Verlag sollte vielleicht doch lieber abgeschafft werden.

  • Antworten
Uwe E. Mertens22.05.2012 | 15:31 Uhr

Herzlichen Dank für diesen sehr gut analysierten Artikel!

Sehr geehrter Herr Hofmann,

ganz herzlichen Dank für diesen sehr gut analysierten Artikel!
Ich kann diesem nur voll und ganz zustimmen!

  • Antworten
Jörg Dommel22.05.2012 | 16:08 Uhr

Wer hat mehr Inkompetenz?

Steinbrück nutzt jede Chance sich ins Rampenlicht zu stellen weil er denkt Kanzler werden zu können. Er tut auch immer so kompetent aber tatsächlich kennt er sich offenbar nur in einem äußerst begrenzten Teil der Finanzwelt wirklich aus. Viel schwerer wiegt jedoch der Verdacht daß er alles andere als neutral ist und die Interessen irgendwelcher Klientel vertritt (später, wenn er Kanzler ist).
Sarrazin müßte, aufgrund seiner Biograpie, mindestens ebenso ein Experte für Finanzfragen sein. Natürlich geht es, wie bei jedem anderen Autor auch, um Profit für sein Buch. Allerdings ist er sicherlich näher an der Realität als Steinbrück.
Ansonsten stimme ich obigen Leserbrief zu. Broder bringt es (mal wieder) auf den Punkt.

  • Antworten
Ralph Kohde22.05.2012 | 16:40 Uhr

Oh, no not you again.

Dem scheidenen Herrn Chefredakteur des Cicero ist genau das gelungen, was vorher feststand.Aus einer konservativ-liberalen Zeitschrift das übliche deutsche linke political correctness Center zu installieren. Es sind diese sauertöpfischen Gutmenschfedern wie der Herr Hohmann von der Bertelsmann-Allmachtsbrigade der hier den Prof. Unrat gibt. Sarrazin, den man diesmal nicht "erwischen" kann, der erscheint bei DVA. Das ist eine Hundertprozentige Tochter von Random House, was wiederum eine hundertprozentige Bertelsmann Tochter ist. In toto: Ob ZEIT/SPIEGEL/STERN und das übliche linke Gedöns, Herr Sarrazin sorgt dafür dass die Damen und Herren vom linken Bertelsmann Reich ganz kommod leben können. Wie apart.

  • Antworten
Blind Eye22.05.2012 | 19:06 Uhr

Volkes Stimme ist nicht tot zu kriegen.

Momentan beruhigt mich das irgendwie, auch wenn das schon mal beunruhigend fand und ich Sarrazins Bücher nicht lese. Was macht dieser Artikel eigentlich anderes als vom Hype um Sarrazin zu prof(e)tieren. Die Einstellung der linker Kreise die in dem Zitat von Jakob Augstein zum Ausdruck kommt: "Es wäre für Deutschland besser, mit den Partnern in Europa das Falsche zu tun, als allein auf dem Richtigen zu beharren." ist aus meiner Sicht ein wesentlicher Grund für die relative Akzeptanz eines Herrn Sarrazins. Im Volk hat sich ein tiefes Misstrauen gegenüber weiten Teilen der politischen und journalistischen Eliten eingenistet. Man traut ihnen jederzeit zu deutsche Interessen auf dem Altar des Nationalismus anderer Völker zu opfern. Insofern drehen wir uns im Kreis und das Karussel macht die Auflösung verkrusteter Konfliklinien auch nicht leichter. Jetzt kriegt erstmal das linksliberale Milieu sein Fett weg und heimlich schielt man über die Schulter ob von rechts nichts Gefährliches kommt. Irgendwie langweilig und kontraproduktiv. Wie sagte Nietzsche doch: Menschliches allzu Menschliches.

  • Antworten
Christoph Kuhlmann23.05.2012 | 12:25 Uhr

spd lastig

leider merkt man auch hier wieder wie spd-lastig eure zeitung ist, schade eigentlich, sonst sind eure artikel immer top. ausser es geht um die spd, die werden wie götter dargestellt, was ich wiederlich finde. ihr spd-ler seiht immer noch verdammt bockig auf sarrazin, ähnlich ist es ja auch bei lafontaine! da lässt sich wohl ein muster erkennen...

  • Antworten
frank23.05.2012 | 12:32 Uhr

@Oh, no not you again.

@Oh, no not you again.

Leider haben Sie wohl Recht. Ich werde mein Abo kündigen und mit lieber das ef-Magazin oder den Schweizer Monat zulegen...

  • Antworten
Uwe Werler24.05.2012 | 10:15 Uhr

Gunther Hofmann

Auch dieser Artikel zeigt mir, wie schwer es ist, in dieser heutigen Medienlandschaft, kritisches zu finden.

Da gibt es unzählige Universitätslehrstühle mit unzähligen TOP-Finanz- und WirtschaftswissenschaftlerInnen, die unzählige TOP-Veröffentlichungen in Buch oder Zeitschriftenform publiziert haben und da gibt man einem schwachen Autor, der nun wirklich nicht zu den Kompetentesten auf seinem Gebiet gehört, ein derartiges Forum im Fernsehen und in den Zeitungen.Ein Autor, der in Berlin total versagt hat, dessen dortige politische Entscheidungen noch heute von seinen Nachfolgern mühsam abgearbeitet werden müssen. Ein Autor, der mit der Entlassung von 5.000 PolizistInnen in Berlin - Sarrazin hatte das Geld für diese Personen einfach gestrichen - die Sicherheitslage dramatisch verschlechtert hat.

Insofern bin ich dem Autor Gunter Hofmann für diesen längst überfälligen Artikel zutiefst dankbar!!

  • Antworten
dr.friedrich schreyer30.05.2012 | 08:53 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

Einstürzende Zentralbanken und Merkel ärgere Dich nicht

zur Bildergalerie
Anzeige

Alexander Kissler

Die Dienstagskolumne: Kisslers Konter

Frankreichs Protestler schützen die Demokratie

Proteste gegen die Homo-Ehe in Frenkreich "Zéro Papa ca l'fait pas" - Demokratie ist angewandte Duldungsbereitschaft.

Kisslers Konter: Die französischen Demonstranten gegen die „Homo-Ehe“ werden in Deutschland oft verunglimpft. Dabei leisten sie der Demokratie einen großen Dienst.


Der Meinungskompass

Erdogans Knüppel, Europas Zweifel: Darf die Türkei in die EU?

 

DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Eric Bonse - Lost in EUrope
Gipfel der Intransparenz

Bis zu 545 Euro im Jahr könnte jeder EU-Haushalt durch Freihandel mit den USA gewinnen. …

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Was steht auf Obamas Agenda?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

Deutschland empfängt Obama
zum Dossier
Wie stehen Sie zu Barack Obama?
Das Cicero-Meinungsbild

Drohnen, Guantanamo und der Friedensnobelpreis. Was ist passiert mit Obama?

Umfrage
Merkel vs. Steinbrück – Wer hat das bessere Personal hinter den Spitzenkandidaten?
CDU/CSU und FDP
29%
SPD und Grüne
71%
Gesamtstimmen: 441
zur Umfrage
Gummistiefel Hochwasser
Dossier

Deutschland unter Wasser

zum Dossier

Dossier

Die perfekte Frau

zum Dossier

Verteidigungsminister Thomas de Maizière
Dossier

Das Drohnen-Debakel

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

Revolte in Istanbul: Die Proteste gegen Erdogan

In Kooperation mit
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang