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 > Peer Steinbrück wird Kanzlerkandidat

Berliner Republik

Die Hintergründe im CiceroPeer Steinbrück wird Kanzlerkandidat

Von Cicero-Redaktion 21. September 2012
Peer Steinbrück,SPD-Kanzlerkandidat,Cicero
Im neuen Cicero: Peer Steinbrück und sein Ritt gegen Merkel
Schrift:

Zum Jahreswechsel zeigen wir Ihnen noch einmal die erfolgreichsten Artikel aus dem Jahr 2012. Im September:

Peer Steinbrück wird seine Partei als Kanzlerkandidat gegen Angela Merkel anführen. Cicero berichtete bereits vor eine Woche exklusiv darüber, während die SPD noch dementierte. Heute melden es auch andere Medien: Demnach will Parteichef Sigmar Gabriel Steinbrück am Montag im SPD-Vorstand als Kandidaten vorschlagen

Seite 1 von 2

In der Oktoberausgabe berichtet Cicero, wie es zu dieser Entscheidung kam und welche Chancen Peer Steinbrück hat. Cicero-Chefredakteur Christoph Schwennicke zeichnet in seiner Titelgeschichte nach, wie die K-Frage für Peer Steinbrück selbst von einer ungeheuerlichen Idee zur Tatsache wurde und welches Kalkül des Parteichefs Sigmar Gabriel hinter der Entscheidung steckt. Das Heft ist am Kiosk und auch im Online Shop ab sofort erhältlich.

Lesen Sie zudem bei Cicero Online: Peer Steinbrück. Der richtige und folgerichtige Kanzlerkandidat

Die SPD will mit Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl im September 2013 gehen. Darauf laufen nach Informationen des Magazins Cicero die Gespräche zwischen Parteichef Sigmar Gabriel, Bundestagsfraktionschef Frank-Walter Steinmeier und Steinbrück hinaus. Mit ihm rechnet sich die Troika gegen Bundeskanzlerin Merkel die größten Wahlchancen aus.

Auch der Zeitplan wird geändert. Wie mehrere mit dem Vorgang vertraute Sozialdemokraten Cicero berichteten, soll der Kanzlerkandidat bereits vor Weihnachten ausgerufen werden. Dies soll der SPD rechtzeitig vor der Niedersachsen-Wahl einen Schub geben, um die CDU zu besiegen und Ministerpräsident David McAllister abzulösen. Bisher wollte die SPD erst nach der Niedersachsen-Wahl am 20. Januar entscheiden, wer Angela Merkel herausfordert.

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Die Festlegung auf Steinbrück soll auch dem CDU-Bundesparteitag im Dezember in Hannover etwas entgegensetzen. Der Kandidat Steinbrück wird sich nun auch thematisch verbreitern. Das wurde bereits auf dem Zukunftskongress der SPD-Bundestagsfraktion am 15. September erkennbar, als er gegen ein spießbürgerliches Gesellschaftsbild der Union wetterte und sich stark machte für steuerliche Vergünstigungen von Alleinerziehenden sowie schwulen und lesbischen Paaren.

Nach den Cicero-Recherchen haben sich Gabriel, Steinmeier und Steinbrück in den vergangen Monaten in sehr offenen vertraulichen Gesprächen über ihre Stärken und Schwächen ausgetauscht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der frühere Bundesfinanzminister und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Bundeskanzlerin Angela Merkel am ehesten gefährlich werden kann.

Die Troika wird sich in den kommenden Wochen neu formieren. Nicht mehr drei in einer Reihe, sondern einer vorneweg und zwei, die ihn flankieren. Die Arbeitsteilung sieht vor, dass Gabriel enttäuschte SPD-Anhänger auf der linken Seite des Wählerspektrums gewinnt, Steinmeier die Mitte absichert und Steinbrück in bürgerliche Wählermilieus eindringt.

Seite 2: Steinbrück hat die größten Chancen

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Steinbrück wird Kanzlerkandidat

Da soll wohl der Teufel mit Beelzebub ausgetrieben werden... Keiner der Three Stooges der SPD hat auch nur annähernd das Zeug zum Kanzler, hat sich die SPD doch in den letzten Jahren als Totengräber der Mittelschicht mehr als profiliert. Gabriel hat die Glühlampne verbieten lassen, Steinbrück hat sich mit der WestLB ins Gedächtnis der Steuerzahler eingegraben und Steinmeier hat bei der Agenda 2010 Schröder die Hand geführt... Für Steinbrück als Kanzler spricht , dass er an der letzten Bilderberg - Konferenz teilgenommen hat, ein Schelm , wer Böses dabei denkt... Ansonsten kann man die SPD nur als Teil der Blockparteien verachten, die sich den Niedergang Deutschlands auf die Fahnen geschrieben haben...

  • Antworten
Seeburg1921.09.2012 | 13:16 Uhr

Na, ja....an Seeburg 19 - 2013

Peer Steinbrück hat alles erreicht, jetzt ist er sogar Kanzlerkandidat. Als Schauspieler hat er echt was drauf, mit schlechten Mathenoten zum Finanzminister und jetzt mit
goldenen Möhresprüchen zu KaKa.
Die SPD hat alles richtig gemacht, sie opfert Steinbrück,der nichts zu verlieren hat, um die SPD zu retten.
Die Kavallerie reitet oft Scheinangriffe, um die Haupttruppen beim Rückzug zu sichern. Altkanzler H.S. hat seinen Willen erhalten, seine Durchlaucht kann beruhigt schlafen.

Wichtig wäre noch die Prophezeiung Frau Dr. Merkel wird selbstverständlich Kanzlerin, Frau von Storch Vizekanzler
und Prof. Dr. jur. Schattschneider Justizminister
und die Freien Wählern stellen 3 Minister. – Alles klar!

Mehr sag ich nicht noch nicht – ach so, Bundespräsident Dr. hc. Gauck tritt zurück.
Dieser Posten als BP wird Prof. Dr. Hankel angeboten, der lehnt ab und schlägt Andreas Popp vor.

Bis neulich....und Pispers hat nichts mehr zu meckern!

Die Piraten sind dann leider Geschichte und die PdV tritt den Freien
Wählern bei.

  • Antworten
Uwe E. Mertens21.09.2012 | 21:58 Uhr

Nachtrag zu Uwe E. Mertens

Nachtrag zu Uwe E. Mertens

Beim Glaskugelblick ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen, ich sah natürlich Univ. Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider als neuen Justizminister !

Sorry, das passiert manchmal vor Schreck.

Auch sah ich noch Tendenzen, dass neben der PDV auch die ÖDP ihre Tätigkeit einstellt und die Mitgliedschaft nachfolgend, als Einzelpersonen den Freien Wählern beitritt.

  • Antworten
Uwe E. Mertens22.09.2012 | 11:42 Uhr

Umfrage

Im Artikel steht:
Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Cicero

Forsa war keine gute Wahl, denn Forsa-Chef Güllner verfolgt, wie allgemein bekannt ist, eine eigene politische Agenda, zu der Steinbrück besser passt als die beiden anderen Herren der Troika.
Nicht dass ich gegen Herrn Steinbrück etwas hätte, aber ein sine ira et studio zustande gekommenes Umfrageergebnis wäre erhellender gewesen.

  • Antworten
awaler21.09.2012 | 15:45 Uhr

Steinbrück

Ween's denn wahr ist bzw. wird: Gott sei Dank!

  • Antworten
oebel21.09.2012 | 16:11 Uhr

Auserwählt

The quickest will get the tickets.Schnell ist er.Schneller als seine
Mitbewerber.Kompetenter? Vielleicht auch, weil er kommt auf den Punkt.
Rasant.Jetzt ist er SPEERSPITZE.Hoch zu Ross.Wie im Bild und Berger-
Bilderberger - warum eigentlich nicht? Die "K"-Frage ist gelöst, wie
unten erkennbares Icon beweist, da ist das "K" gleichsam durch sein
Haupt abgedeckt. Aus dem Slogan "Z(uk)unft" wird Zunft, und die gestaltet er jetzt zünftig.Mittelstürmer und zwei Flügelmänner. Links-rechts, mal sehen wie es klappt.Volkswirt mit Redetalent.Eigentlich eine gute Voraussetzungen für die Kanzlerschaft.
Der Kandidat.Risiko eingeschlossen...Rösser gehen durch...also Temperament zügeln und taktisch oder besser strategisch handeln.
Steinbrück im Glück?

  • Antworten
bernd21.09.2012 | 18:32 Uhr

Steht doch schon fest

wer Kanzler wird und wie heißt es so schön: Schlimmer geht immer...

Wie Seeburg19 sagte, Steinbrück bei den Bilderbergern, so wie ehemals unsere Mutti der Nation, aber sind ja eh alles nur Verschwörungstheorien, in diesem Sinne, schönes WE :)

  • Antworten
Cohen6621.09.2012 | 18:40 Uhr

Merkel macht's

Na ja, da haben sie nun einen und es war so zu erwarten. Ein 65jähriger, zugegeben fähiger, Mann, soll die Zukunft Deutschlands verkörpern? Da braucht Merkel weder von Steinbrück noch von den anderen Kandidaten Angst haben. Sie wird so leicht nicht zu verdrängen sein.

  • Antworten
wojala21.09.2012 | 19:13 Uhr

Mutig und richtig

Trotz der vergeigten Landtagswahl 2005 mit Herrn Steinbrück, die zum Ende der Schröder Regierung führte eine richtige Entscheidung. Steinbrück kann als Einziger der möglichen Kandidaten-Kandidaten, zumindest ansatzweise, der Bundeskanzlerin gefährlich werden, was allein schon ein Grund ist ihn aufzustellen. Ihm ist zuzutrauen, dass er Deutschland pragmatisch führen und wichtige Reformen anpacken und durchsetzen kann.

  • Antworten
Klaus W.22.09.2012 | 00:03 Uhr

Ob das so

stimmt? Wir werden sehen...

Ich glaube nicht, dass Steinbrück eine gute Wahl für die SPD wäre.

Ein Spitzenkandidat muss die große Mehrheit der Partei hinter sich sammeln können. Steinbrück fehlt diese Fähigkeit. Er steht für den wirtschaftsfreundlichen Flügel der Partei und ist sicher auch bürgerliche Wechselwähler attraktiv.

Doch auf Dauer wird er wie Helmut Schmidt ein König ohne Land sein.

  • Antworten
Katharina K.22.09.2012 | 00:14 Uhr

interessant...

..dass Cicero ausschließlich Zugang zu der Information gehabt zu haben scheint und sich die Redakteure hinsichtlich der Qualität und des Ursprungs ihrer Quelle sehr sicher zu sein scheinen. Keine andere große deutsche Nachrichtenseite (FAZ.net, SPON) haben die Meldung aufgegriffen oder bestätigen können - bis zum Dementi von Herrn Steinbrück bei der SZ am späten Nachmittag.

Das wirft für mich die Frage auf: Wer innerhalb der Partei kann so verlässliche Informationen weitergeben bzw wie und warum gelangen sie zu Cicero? Sehr spannend...

  • Antworten
bjott22.09.2012 | 02:51 Uhr

Herzlichen GLÜCKWUNSCH an Frau MERKEL

Mit diesem Kandidaten haben Sie schon viele kritische Wähler der SPD gewonnen - wer wollte schon Herrn Steinbrück als Kanzler? Noch nicht mal als VIZE ist er tragbar!

  • Antworten
Dipl.Wirtsch.Ing. Werner ROTH23.09.2012 | 10:27 Uhr

Systemkampf

Auch wenn ich Peer Steinbrück als einen der fähigsten Köpfe der derzeitig aktiven Politiker halte, ist der eingeschlagene Weg mit ihm grundlegend falsch.
Eine weitere Verschuldung treibt uns in den Abgrund, und die Geschichte zeigt, daß daraus IMMER Kriege entstanden.
Eine Entschuldung auf Kosten der Bürger führt mit relativer Sicherheit zu Unruhen/Bürgerkriegen.
Das System hat Mängel, es wäre Zeit für einen Wechsel hin zu einer ressourcenschonenden Gesellschaft, weg von diesem aberwitzigen Zinssystem, weg vom Leben auf Pump.

  • Antworten
Wolfgang Dillenburger23.09.2012 | 11:21 Uhr

Die Verschlimmbesserer

Die SPD ist egal mit welchem der drei "Musketiere" als Kanzler nicht wählbar, solange sie sich nicht programmatisch erneuert hat. Alles, was wir heute an Problemen in Deutschland haben: von den Verwerfungen am Arbeitsmarkt, der Zerstörung des Rentensystems bis hin zur Deregulierung des Finanzmarktes und der Steuersysteme zugunsten der Unternehmen und Besserverdienenden, die den Stat arm gemacht haben und immer noch machen, hat die SPD gemeinsam mit den Grünen unter Schröder zu verantworten. Anstatt eine echte Alternative zu CDU und FDP zu bieten, hofft die SPD auf eine erneute Juniorpartnerschaft (Große Koalition) mit der CDU. Dass die SPD den Kanzler dabei nicht stellen wird, ergibt sich aus ihrer grottenschlechten Wählerquote. Auch fehlt ein klares Bekenntnis zu ihren Fehlern und einer darauf beruhenden tragfähigen wirtschafts-, arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Perspektive. Sie SPD ist gefangen in ihrer ideologischen Sicht auf die Probleme. Ob im eigenen Land oder in Europa, setzt die SPD auf das Schuldenmachen der anderen, um weiterhin Exportweltmeister zu sein. Eine geradezu fatale Fehlorientierung, da die auferlegte Austerität ruinierte Staaten und arme Bürger hinterlassen wird, die zuletzt auch Deutschland zum Verhängnis werden. Nein - Steinbrück ist keine Alternative, sondern alter Wein in neuen Schläuchen.

  • Antworten
popper23.09.2012 | 16:34 Uhr

Steinbrück Kampagne?

Güllner hat sich selbst heute auf SPON völlig desavouiert, indem er den Grünen vorgeworfen hat, die Demokratie zu gefährden.
Der Cicero sollte sich eher Sorgen machen, nicht als Kampagnenorgan für Peer Steinbrück zu erscheinen. Das ganze wird allmählich auffällig.

  • Antworten
Guido Hartmann23.09.2012 | 21:08 Uhr

PEER´s Spitze

sPEERspitzen eilt oft etwas v o r aus:Der Wunsch ist Gedanke.Der
Gedanke manchmal zu schnell für das Wünschenswerte.So ist er...
Sehr schnell. Passt vortrefflich in die Zeit.Tempomacher.Abwarten
und Teetrinken war einmal.Das Cicero-Cover offenbart dabei eine
originelle Sichtweise:PEER hoch zu Roß.Die Hand zum Schwur erhoben -
"Old Schwurhand" - Monument schon heute? Die Hand kann aber auch als
Revolver -symbolisch- verstanden werden.Schießt da einer voreilig ins
Ziel? Nein, die Hand ist gen Himmel gerichtet.Das Ganze wirkt also
wie eine (echte) Theaterkulisse.Dramatisch in rot gefärbt.Das Pferd
bäumt sich dabei auf.Der Reiter bleibt sitzen...die Spiele, wo auch immer, sind eröffnet.

  • Antworten
bernd24.09.2012 | 16:26 Uhr

Der beste Mann

Peer Steinbrück ist der beste Mann der SPD. Es gibt keinen besseren Kanzlerkandidaten. Und dennoch fehlen ihm wenige Millimeter an Größe zum Kanzler. Wäre er ein hundert Meter Läufer, ihm fehlten die entscheidenden zehntel Sekunden zum Weltrekord. Diese sind: Zu eitel, zu intellektuell, zu instinktarm, zu geschwätzig und nicht zuletzt glaubt er alles sei machbar man müsse nur seinen Verstand gebrauchen. Kurzum, eher ein Professor, der sich in der Politik verlaufen hat.

  • Antworten
Heinz Pelzer24.09.2012 | 18:14 Uhr

Spießbürgerlichkeit

Habe ich das richtig gelesen? Herr Steinbrück hat über Spießbürgertum gelästert? Herr Steinbrück? Ich kann das gar nicht fassen, ausgerechnet der spießigste Typ seit Ernst Huberty lästert über Spießigkeit! Das ist echte Realsatire.

  • Antworten
Klaus Doehl25.09.2012 | 04:56 Uhr

Speer oder Spieß

Wo liegt da der Unterschied? Nomen est omen.So verbirgt sich im Symbol die Wahrheit und trifft ins Schwarze.Rot trifft auf Schwarz:Speerspießig.

  • Antworten
bernd25.09.2012 | 12:09 Uhr

Steinbrück reitet gegen Merkel

Endlich einer, der seine Funktion ausübt. Bis jetzt hatten wir eine Regierung, die nicht regierte, und eine Opposition, die nicht opponierte, nur Leute, die einkassierten.
ms

  • Antworten
Manfred STRICKER26.09.2012 | 16:43 Uhr

Steinbrück und Co

Bundestagswahlen 2013

Wir wollen für Euch das Beste,
was seit Jahren nicht geklappt,
wir feiern uns, feiern Feste,
ihr wie immer in die Falle tappt.

Bunte Luftballons, Versprechen,
unsere Medien setzen in Szene,
Parteien aufpoliert, erbrechen,
Parolen - heut Euch alles gebe.

Ihr lasst Euch schwängern,
bezahlt unser Gewäsch,
Ihr werdet Euer Leid verlängern,
nicht zur Wahl, Euer Pech.

Werde ich nicht gleich Kanzler,
gehe ich in die Opposition,
verkaufe aus zweiter Reihe Panzer,
schimpfend, die Anderen zum Clown.

Schuld sind immer andere,
ein Spiel, Mehrparteiensystem,
für Euch am Abgrund wandere,
wir auf Euch herabsehen.

Ach immer diese Wahlen,
50 Prozent halten schon den Mund,
wir ihnen die Würde stahlen,
geben ihnen zu fressen jeden Schund.

Ein sattes Volk rebelliert nicht,
Leid der Anderen, ducken sie ab,
Abweichler, ihm das Genick bricht,
notfalls werden die in Brüssel satt.

Politiker sein ist schwer,
zum Glück sind wir uns einig,
Volk kommt nie einig daher,
werden wir fürs Tun nie gesteinigt.
Frank Poschau
04.08.12
www.frank-poschau.jimdo.com

  • Antworten
Frank Poschau29.09.2012 | 07:48 Uhr

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