Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Juni:
Deutschland auf dem Weg zum 100-Millionen-Volk

Hurra, wir wachsen!
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Merkel sollte die Vertrauensfrage stellen

Berliner Republik

EurokriseMerkel sollte die Vertrauensfrage stellen

Von Daniel Martienssen18. Juli 2012
picture alliance
merkel,bundestagsabgeordnete,abstimmung,westerwelle
Hat die Kanzlerin noch den notwendigen Rückhalt ihrer Koalition?
Schrift:

Bei der Bundestagsabstimmung über die Hilfen für Spanien könnte Merkel zum dritten Mal die Kanzlermehrheit verfehlen. Eigentlich müsste das für Schwarz-Gelb Konsequenzen haben. Doch der Kanzlerin ist es egal. Sie regiert in Sachen Europa längst mit einer Großen Koalition der Verantwortung

Seite 1 von 2

Angela Merkel wird es auch diesmal nicht stören. Am Donnerstag kommt der Bundestag zu einer Sondersitzung  zusammen. Auf der Tagesordnung steht diesmal die Rettung der spanischen Banken. Wieder geht es bei der Eurorettung um Milliardenhilfen. Wieder werden zahlreiche Abgeordnete des Regierungslagers ihrer Kanzlerin die Gefolgschaft verweigern. Wieder wird Merkel die Kanzlermehrheit verfehlen und auf die Stimmen der Opposition angewiesen sein, wie zuvor am 27. Februar beim zweiten Griechenlandpaket oder am 29. Juni bei der Verabschiedung von  Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und Fiskalpakt.

Eigentlich wäre das nun der Zeitpunkt, an dem die Kanzlerin sich der eigenen Mehrheit vergewissert. Eigentlich wäre es überfällig, dass die Bundeskanzlerin nach Artikel 68 des Grundgesetzes im Bundestag die Vertrauensfrage stellt und die eigenen Reihen schließt. Es geht bei der Eurokrise letztlich nicht um eine beliebige politische Sachfrage. Es steht im Bundestag nicht irgendein einfaches Gesetz auf der Tagesordnung.

Die milliardenschweren Rettungspakete haben vielmehr eine herausragende politische Bedeutung. Sie berühren die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Grundfesten Deutschlands und Europas. Eigentlich müsste in solchen Zeiten die Regierungsmehrheit stehen. Doch stattdessen hebt die Eurokrise eine in sechs Jehrzehnten bewährte parlamentarische Praxis aus den Angeln.

Angela Merkel denkt schließlich überhaupt nicht daran, die Vertrauensfrage zu stellen. Sie verlässt sich darauf, dass die Oppositionsparteien SPD und Grüne jener staatspolitischen Verantwortung nachkommen, die Teile des eigenen Lagers ihr mittlerweile verweigern. In Sachen Europa regiert in Berlin längst nicht mehr Schwarz-Gelb, sondern eine „Koalition der Verantwortung“. Viel spricht dafür, dass die Kanzlerin sich mit dieser bis zum Ende der Legislaturperiode schleppen wird, um sich nach der Bundestagswahl in eine Große Koalition mit den Sozialdemokraten hinüber zu retten.

[gallery:Szenen einer Ehe – Bilder aus dem schwarz-gelben Fotoalbum]

Die Chronik der jüngsten Ereignisse im Parlament lässt auch für Donnerstag nichts Gutes erahnen. So erklärt Merkel am frühen Abend des 29. Juni im Bundestag in einer gut 20-minütigen Rede die Veränderungen zum ESM, die auf dem davor stattgefundenen EU-Gipfel mit Italien und Spanien vereinbart worden sind.

Müde und abgekämpft von einem nächtlichen Verhandlungsmarathon spricht sie im Bundestag von „Memorandum of Understanding“ und „Preferred Creditor Status“ und dass sich im Prinzip die deutschen Interessen in Brüssel durchgesetzt hätten. So richtig folgen können ihr im Plenarsaal nur wenige Abgeordnete.

Es ist der Tag, an dem der Bundestag und der Bundesrat mit Zweidrittelmehrheit den ESM und den Fiskalpakt verabschieden. Zwei Gesetze, die zu diesem Zeitpunkt schon überholt sind, von eben jenen vorangegangen nächtlichen Entscheidungen in Brüssel. Kurz nach Mitternacht, am 30. Juni, wird vermeldet, dass in der Abstimmung zu ESM und Fiskalpakt aus den Reihen von CDU/CSU und FDP 300 Abgeordnete mit „Ja“ gestimmt haben.

Damit hat die Kanzlerin nach dem Griechenlandpaket im Februar schon zum zweiten Mal in der Euro-Rettung die Kanzlermehrheit verfehlt. Der Rückhalt für die Kanzlerin schwindet im schwarz-gelben Lager zusehends. Im Februar stimmten immerhin noch 304 schwarz-gelbe Abgeordnete für die Euro-Rettungsmaßnahmen.

Als Kanzlermehrheit wird die Mehrheit der Mitglieder des Bundestags bezeichnet. Mit Überhangmandaten hat der Bundestag in der laufenden Legislaturperiode 620 Abgeordnete, das heißt, dass diese qualifizierte Mehrheit gegenwärtig bei 311 Stimmen liegt. Schwarz-Gelb kommt zusammen auf 330 Volksvertreter, so dass sich Merkel sogar bequem 19 Abweichler erlauben könnte.

Doch die Kanzlerin schert es wenig, dass es mittlerweile mehr sind. Für sie gilt das Motto „Mehrheit ist Mehrheit“. Im ZDF-Sommerinterview sagte sie dazu, „wenn ich zur Kanzlerin gewählt wurde, habe ich die Kanzlermehrheit jeweils gehabt. Wenn eigene Mehrheiten notwendig waren, bekomme ich sie. Wir bekommen immer die Mehrheiten, die wir brauchen.“ Die Kanzlermehrheit also nur zur Kanzlerwahl?

Formal hat Merkel recht. Dennoch war die parlamentarische Praxis bislang eine andere. Jahrzehnte lang war es die vornehmste Aufgabe der Parlamentarischen Geschäftsführer der Regierungsfraktionen, bei wichtigen Entscheidungen die Kanzlermehrheit sicherzustellen. Gelang dies nicht, war die Aufregung groß und eine Regierungskrise nicht weit. Doch plötzlich heißt es nun, darauf käme es nicht an, eine solche Mehrheit sei nicht erforderlich. Die Vertrauensfrage stellt sich der Kanzlerin nicht.

Auf der nächsten Seite: Warum die Kanzlerin wohl ohne Vertrauensfrage auskommt

  • 1
  • 2
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
6 Kommentare

Weiterführende Links

Gauck, Merkel und der Euro Kreml-Astrologie in Berlin

Spanien am Abgrund Das Euro-Endspiel hat begonnen

 

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

SPD-Phantom
„Ich bin nicht kleinlich, sondern real“
Interview mit
Jakob Maria Mierscheid
22.05.2013
Euro-Krise
Zurück nach Maastricht!
von
10.05.2013
Bundesdatenschützer
Schaarmützel in der Friedrichstraße
von
08.05.2013
Kanzlerkandidat Schmitt
„Hauptsache, das Ich gewinnt!”
Interview mit
Oliver Maria Schmitt
03.05.2013
BVG-Urteil zur Anti-Terror-Datei
Erfassungsschutz
von
25.04.2013

zum Dossier Es war einmal die Christdemokratiezum Dossier Kommt jetzt der Euro-Aufstand?
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

Gauck, Merkel und der Euro Kreml-Astrologie in Berlin

Spanien am Abgrund Das Euro-Endspiel hat begonnen

 

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

SPD-Phantom
„Ich bin nicht kleinlich, sondern real“
Interview mit
Jakob Maria Mierscheid
22.05.2013
Euro-Krise
Zurück nach Maastricht!
von
10.05.2013
Bundesdatenschützer
Schaarmützel in der Friedrichstraße
von
08.05.2013
Kanzlerkandidat Schmitt
„Hauptsache, das Ich gewinnt!”
Interview mit
Oliver Maria Schmitt
03.05.2013
BVG-Urteil zur Anti-Terror-Datei
Erfassungsschutz
von
25.04.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Tod und Steuern

Rede an die Nation von der Bundeskanzlerin (ein Entwurf)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir haben eine Notsituation und wir müßen den Euro retten. Das ist alternativlos. Dafür brauchen wir Geld, sehr viel Geld. Im Euro-Raum fahren wir auf Sicht und lenken mit den goldenen Zügeln, wo immer es geht. Die Großwetterlage erlaubt nur Schritttempo.Wir haben jetzt schon rund 2 Billionen Euro Staats-Schulden. Sie müssen sich leider auf höhere Steuern und Abgaben einstellen, unsere Kassen sind leer. Wenn ich es nicht mache, macht es halt Peer Steinbrück nach dem nächsten Kassensturz. Wir müssen uns entschulden, es dauert eine Generation, die systemrelevanten Banken fordern das. Auch wenn die gegenwärtigen Steuereinnahmen so hoch wie nie sind, wir müssen noch eine Schüppe drauflegen, den Gürtel enger schnallen, weil es nicht reicht. Liebe Steuerzahler, Rentner und Sparer es gibt nichts mehr zu verteilen. Ich weiß ja, dass es nicht die Aufgabe der Steuerzahler ist, spanische Banken zu retten, wir versuchen ja auch die Eigentümer und Gläubiger an den Schulden und Verlusten zu beteiligen. Ich werde aber nicht die Haushalts-, Steuer- und Sozialpolitik an Brüssel abgeben. Das verbietet auch unser Grundgesetz. Deshalb wollen wir ja den ESM gründen. Die Banken finden das gut. Das ist doch eine gute Lösung. Und lassen sie sich trösten mit dem Satz von Benjamin Franklin, nur Tod und Steuern sind sicher. Eine unausweichliche Tatsache. Lassen sie uns jetzt wieder in die Hände spucken, wir steigern nochmals das Bruttosozialprodukt. Ich muß zum Schluss kommen, die Flugbereitschaft wartet schon. Der nächste Krisengipfel ruft.

Postscriptum: Staaten definieren sich auch dadurch, dass es Lebensräume sind, in denen Sitten, Rechtsformen und Kommunikationsverfahren für alle Bewohner gelten. Durch diese verpflichtende kommunikative Gemeinsamkeit gelingt es zu kalkulieren, wie andere handeln um Verbindlichkeit zu gewährleisten. Das gehört zur Kultur.

  • Antworten
bernhard jasper18.07.2012 | 18:49 Uhr

Europa liegt mir persönlich

Europa liegt mir persönlich sehr am Herzen. Ein Europa der Menschen allerdings, nicht ein Europa der ungezügelten konsequenzlosen Großkonzerne, und der Diktatur des beispielsweise unüberlegten Biospritzwangs, für den in armen Ländern Bauern enteignet wurden und noch witer werden, obwohl dieser ja von Großkonzernen und Politik gleichermaßen ausgeheckt wurde.

  • Antworten
Nanuu7318.07.2012 | 19:37 Uhr

Merkel sollte die Vertrauensfrage stellen

Wir haben doch schon seit geraumer Zeit keine von uns Bürgern gewählte Regierung mehr. Einerseits besinnen sich in den Regierungsfraktionen immer mehr Abgeordnete darauf , dass sie noch Moralität und Ehrgefühl besitzen, nicht weiterhin zuzustimmen, wie Schäuble und Merkel unsere Republik zur Plünderung freizugeben. Das ist natürlich eine erfreuliche Sache. Doch was SPD und GRÜNE abziehen, ist nichts anderes als ein Skandal. Opposition sieht anders aus. Aber was soll man auch von Parteien erwarten, die sich die Befehle von den Bilderbergern vorschreiben lassen. Willenlose Marionetten, die mittlerweile alle wichtigen Entscheidungen der Generalsekretärin des Zentralkomitees (ZK) der DFEP (Deutsche Faschistische Einheitspartei), bestehend aus CDU/CSU, FDP, SPD und GRÜNE, vorschreiben lassen. Dieser Staatsratsvorsitzenden der BRD ist mittlerweile alles egal. Ob Kanzlermehrheit oder nicht, auf SPD und Grüne ist Verlass. Also kann wieder einmal eine dreistellige Milliardensumme zu Gunsten irgentwelcher Banken oder Bänker versenkt werden und der deutsche Michel haftet dafür.

  • Antworten
111hucky18.07.2012 | 21:42 Uhr

Merkel sollte Vertrauensfrage stellen

ja, sollte sie; aber warum? Die SPD ist willig, bis zum geht nicht mehr. Weil?
Weil sie in eine grosse Koalition will und mit allen Mitteln verhindern will, dass Schwarz/Grün kommt.
Die SPD hat Rot/Grün längst abgeschrieben.

  • Antworten
oebel19.07.2012 | 14:52 Uhr

Wozu?

Die "Rebellen und Abweichler" sind bekannt. Es gibt nur noch eine handvoll Abgeordnete, die geügend Rückrat und Verstand besitzen, um den Willen des Volkes überhaupt vertreten zu können. Der Rest hat sich mit überwältigender Mehrheit disqualifiziert und das "alternativlos und parteiübergreifend". Die Kandidaten der EURO-Bankenfront würden ihrer hochflexiblen Vorsitzenden auf alle Fälle das Vertauen aussprechen, da sie auch mit dem Begriff "Vertrauen" nicht vertraut sind. Woher auch?

  • Antworten
Domingo19.07.2012 | 17:03 Uhr

Krug und Brunnen

Die Aussage, es handele sich um eine "Koalition der Verantwortung", finde ich sehr gewagt. Tatsächlich wird mit dem ESM ein Gremium geschaffen, das geheim und mit Schweigerecht vor den Parlamenten Abermilliarden hin und her verschieben kann, dies auf Grundlage eines Gesetzeswerkes, das die Abgeordneten wohl nicht einmal vollständig gelesen und erfasst, geschweige denn verstanden haben. Und das in einem Stadium, in dem Verträge und Gesetze (Maastricht? No bail out?) nur noch nach Belieben eingehalten werden, also nichts mehr gelten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die Merkelsche Politik, die Interessen der Deutschen für Europa zu opfern, während die Südländer sehr wohl auf ihren Interessen beharren, in einer rechtspopulistischen Partei rächt, weil das Parlament als Meinungsbilder und Entscheider ausfällt.

  • Antworten
Helgoo21.07.2012 | 08:07 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

„Die nackte Wahrheit und anderes“ − Aktfotografie um 1900

zur Bildergalerie
Anzeige

Wulf Schmiese

Leicht gesagt. Die Mittwochskolumne von Wulf Schmiese

Von der Volks- zur 20-Prozent-Partei

SPD-Chef Gabriel auf der Pressekonferenz zum Parteijubiläum

Ist alt, sieht auch so aus: Cicero-Kolumnist Wulf Schmiese über den 150. Geburtstag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Eric Bonse - Lost in EUrope
Brüssels neue Gurke

Die EU-Kommission ist in der Defensive. Nach der umstrittenen Konzessionsrichtlinie zum Wasser…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Kann ein Handelskrieg verhindert werden?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Zu viel Nähe zwischen Medien und Politik?
Das Cicero-Meinungsbild

Eine Umarmung zwischen Diekmann und Rösler löst eine Debatte aus

Umfrage
150 Jahre SPD: Ist die SPD noch eine Volkspartei?
Ja, die SPD wird wieder deutlich zulegen
39%
Nein, die SPD ist nicht mehr zeitgemäß
61%
Gesamtstimmen: 109
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Die letzten 24 Stunden
Dossier

Die letzten 24 Stunden

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang