Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Juni:
Deutschland auf dem Weg zum 100-Millionen-Volk

Hurra, wir wachsen!
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Knobloch will Veröffentlichung verhindern

Berliner Republik

„Mein Kampf“Knobloch will Veröffentlichung verhindern

Von Georg Löwisch24. Oktober 2012
Cicero
Mein Kampf, Hitler
Hitlers letzte Bombe - das Thema des Cicero im November
Schrift:
Seite 2 von 2

Der bayerische Finanzminister Markus Söder verteidigte den Plan, eine kommentierte Ausgabe zu veröffentlichen. Besonders unter jungen Menschen gebe es eine Anfälligkeit für Extreme. „Wir müssen uns über das Buch auseinandersetzen“, sagte er Cicero.  „Es muss entmystifiziert werden.“

Der CSU-Politiker warf der Bundesregierung vor, sich vor der Diskussion um das Hitler-Buch zu drücken. „Beim Thema ‚Mein Kampf‘ soll sich auch der Bund äußern und einbringen. Aber bislang ist da nichts passiert.“ Es sei „ein historischer Zufall, dass das Urheberrecht dazu in Bayern liegt. Aber das kann kein Grund für Berlin sein, sich bei diesem Thema zu enthalten.“

Der Direktor des Instituts für Zeitgeschichte Andreas Wirsching kritisierte, der Freistaat hätte eine kritisch kommentierte Edition schon sehr viel früher erlauben sollen. In den Neunzigerjahren habe sein Institut vergeblich versucht, eine entsprechende Erlaubnis zu bekommen. „Hätte man ‚Mein Kampf’ damals schon herausgegeben, wäre die Luft aus dem Thema sehr schnell raus gewesen“, sagte der Historiker im Interview mit Cicero. „Das ist jetzt nicht mehr so leicht. Denn nun steht das Auslaufen des Urheberrechts im Raume: Der 1. Januar 2016 wirkt gewissermaßen wie ein Damoklesschwert.“

Den schwierigen Umgang mit „Mein Kampf“ thematisiert Cicero unter dem Titel „Hitlers letzte Bombe – warum ‚Mein Kampf’ freigegeben werden muss.“  Die Frage, ob und wenn ja in welcher Form das Buch veröffentlicht werden soll, ist Titelthema der Novemberausgabe von Cicero.  Unter anderem schreibt der Historiker Philipp Blom in seinem Essay: „Höchste Zeit, dieses Machwerk bei Tageslicht zu sezieren, um ihm endlich seine scheinbar dämonische Macht zu nehmen.“

  • « vorherige Seite
  • 1
  • 2
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
15 Kommentare

Weiterführende Links

Urheberrecht

Der ewige Krampf um Hitlers „Mein Kampf“

Mein Kampf

„Wir brauchen eine kommentierte Ausgabe“

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

150 Jahre SPD
Von der Volks- zur 20-Prozent-Partei
von
22.05.2013
Bewegung der „Reichsbürger“
Adolf Hitlers Jünger
von
10.05.2013
Theaterskandal
Kein Hitler mehr auf deutschen Bühnen
von
07.05.2013
1933
Als Deutschland die Demokratie verlor
von
04.05.2013
Fritz Steinacker
Zu Besuch beim letzten Nazi-Verteidiger
von
12.03.2013

zum Dossier Der schwierige Umgang mit Hitlers Hetzschrift
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

Urheberrecht

Der ewige Krampf um Hitlers „Mein Kampf“

Mein Kampf

„Wir brauchen eine kommentierte Ausgabe“

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

150 Jahre SPD
Von der Volks- zur 20-Prozent-Partei
von
22.05.2013
Bewegung der „Reichsbürger“
Adolf Hitlers Jünger
von
10.05.2013
Theaterskandal
Kein Hitler mehr auf deutschen Bühnen
von
07.05.2013
1933
Als Deutschland die Demokratie verlor
von
04.05.2013
Fritz Steinacker
Zu Besuch beim letzten Nazi-Verteidiger
von
12.03.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Glaubt Frau Knobloch ersthaft,

die Massen würden das Buch dann lesen und alle rechtsradikal werden?! Wer es haben
will, bekommt es sowieso. Ich habe es schon bei einigen Leuten im Regal stehen sehn. (Das waren allerdings alles Juden.)

  • Antworten
Tuvia Deuczman24.10.2012 | 16:25 Uhr

Keine Panik.

Weitaus gefährlicher ist heutzutage "Die Protokolle der Weisen von Zion", was immer noch weltweit eingesetzt wird, um mit Lügen den Judenhass zu schüren.
"Mein Kampf" ist heute kein sonderlich wirksames Propagandamittel mehr und mehr als historische Quelle nützlich.

  • Antworten
Kong25.10.2012 | 12:27 Uhr

Keine Panik.. Ganz recht.

Keine Panik.. Ganz recht. Judenhass wird aber nicht nur durch Lügen sondern auch durch Taten geschürt... Stichwort Gaza !

  • Antworten
Alexander V.19.11.2012 | 09:38 Uhr

Mein Kampf

Mal langsam, bei mir zu Haus steht das Buch auch im Regal und ich bin kein Jude,
auch kein Rechtsradikaler!
Man muß es haben um mit reden zu können!

  • Antworten
Bruno25.10.2012 | 12:54 Uhr

Wenn ich mich nicht irre kann das Buch im Internet

runtergeladen werden.Es zu verbieten ist unsinng und macht es nur noch attraktiver.
Ich bezweifle dass eine Neuauflage von ' mein Kampf' ein Verkaufsschlager wird schliesslich muss jeder,der sich den Schinken kauft damit rechnen vom BKA oder aehnlich wegen rechtsorientiertem Interesse.....

  • Antworten
Lill-Karin Bryant25.10.2012 | 15:27 Uhr

Mein Kampf

Wenn die Rechte an "Mein Kampf" frei sind, dann sind damit auch die Filmrechte frei. Die Verfilmung von Sachbüchern ist zwar schwieriger als die Verfilmung von Romanen, aber sie ist möglich, wie man zum Beispiel an "Und die Bibel hat doch recht" oder "Erinnerungen an die Zukunft" sehen kann. - Übrigens, ich bin Drehbuchautor und ständig auf der Suche nach neuen und provozierenden Stoffen!

  • Antworten
JosephBreitenbach25.10.2012 | 17:15 Uhr

Schon bemerkenswert.

Die literarischen Absonderungen anderer paranoider Massenmörder sind nie verboten gewesen und nie hat sich jemand über deren Veröffentlichung aufgeregt.

http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&field-keywords=josef%20stalin%20%2B%20werke&index=blended&link_code=qs&sourceid=Mozilla-search&tag=firefox-de-21

  • Antworten
Domingo25.10.2012 | 18:26 Uhr

Entsetzliche Lektüre, aber vielleicht doch hilfreich

Das besagte Buch legt Zeugnis ab von der diffusen Phantasie eines Spinners, der in der Pubertät stecken geblieben und keines reifen und klaren Gedankens fähig ist.
Es sollte eher als Pflichtlektüre in Betracht gezogen werden, um Leute frühzeitig abzuschrecken, die bisweilen einen gewissen Drall nach rechts in sich verspüren.

  • Antworten
Jonardo Tenner25.10.2012 | 19:28 Uhr

Hiteler, mein Kampf

Was trägt mehr dem Image-Verschleiß der jüdischen Welt bei, Hitler oder die Behandlung der Palestinenser, Goldman-Sachs, oder Madoff, Erfinder der hedge funds als Vorsitzender des NASDAQ stock exchange ?
Manfred Stricker

  • Antworten
Manfred STRICKER31.10.2012 | 14:17 Uhr

der wahre Antisemitismus

Den wahren und alltäglichen Antisemitismus kann man besser als in "Mein Kampf" in jedem dahergelaufenem Online-Forum studieren...

  • Antworten
Wolfgang Schmid08.11.2012 | 16:34 Uhr

Die Verhinderer ha ha.

Lesen Sie bitte den Index Romanus von 1934 des Albert Sleumer, dort wird die Einstellung der Verhinderer vertreten. Dort können Sie auf Seite 79 lesen: „...während sich erfahrungsgemäß kaum je ein solch übles Inserat in die katholische Presse einschleichen kann, weil ihre Schriftleiter und Verleger lieber jährlich auf Zehntausende von Mark verzichten als an der Entchristlichung und Entnervung des Volkes sich durch Aufnahme solcher Inserate mit zubeteiligen!“ Und einpaar Seiten weiter schreibt er: „Gut zeichnet Adolf Hitler in seinem Werk Mein Krampf“ - „ ZensZensZensZens und alles waren JuJuJuJu“ - Bitte lesen Sie selbst diesen Index, er hat den Apostolischen Segen und die Imprimatur und stellt das Machwerk Hitlers viermal gut und lesenswert dar. Sleumer gibt ganze Absätze wieder. Bestimmt hatte der harte Stuhl eine Zitat-Genehmigung des Verführers erwirkt. Jetzt wird auch Herr Minister Söder sich fragen, warum dann nicht in Bayern veröffentlichen. Auf Wunsch kann der Index Romanus von 1934 von Sleumer bei mir eingesehen werden. Nur für Wissenschaftliche Zwecke und der Genehmigung von Herrn Minister Söder. A.Theiler

  • Antworten
Antonius Theiler. geb.194102.11.2012 | 11:30 Uhr

ein langweiliger bestseller

Vor ca. 35 Jahren habe ich ein Originalexemplar geliehen und angefangen es zu lesen (wohlgemerkt: ich war damals ein langhaariger freak mit smoke peace & love, menschen aus anderen kulturen fand ich, wie heute, oft hochinteressant und anziehend). Ich versichere allen lesern: es war einer der langweiligsten storys, die ich jemals zu gesicht bekam, bis heute! Ich hoerte nach ca. 30% auf und gab es zurueck. Falls daraus doch noch ein bestseller werden sollte, rate ich allen nicht-nazis schnellstens das land zu verlassen und sich freiwillig bei der us-armee zu melden um deutschland dann endgueltig wirksam von den nazis und ihren mitlaeufern gewaltsam und vollstaendig zu befreien, dann ist endlich ruhe mit dem braunen pack und "mein K(r)ampf" kann dan als langweilligstes buch eines psychopathen im museum stehen! Aber vielleicht hilft der verfassungsschutz und die polizei denen wieder zur macht, oder die entpflichtete Bundeswehr mit lauter braunen freiwilligen wird in 20 jahren zum staat im staate, wie in den 20ern, und putscht dann das bischen demokratie weg, was hier noch ist! warum haben alle angst vor dem buch? weil man vielleicht die nazis wieder viel zu weit hat hochkommen lassen?

  • Antworten
tom17.11.2012 | 21:17 Uhr

Hitlers letzte Bombe... schon lange entschärft

meiner Meinung nach ein überflüssiger Titelbericht. Es gibt doch wirklich dringendere Themen als eine uralte Diskussion über "Mein Kampf"..

Wer das Buch lesen möchte hat dies doch längst getan. Google 1.110.000 Ergebnisse (0,20 Sekunden).. erster Treffer...

Natürlich gibt es immer Gruppen in Deutschland die die Bürger noch immer für unmündig halten, selbst über die Vergangenheit Deutschlands zu reflektieren..

Es gibt andere Probleme Frau Knobloch..

  • Antworten
Alexander V.19.11.2012 | 09:32 Uhr

Kommerz-Weitblick oder Marketingraffinesse?

Derartiges Druckerzeugnis würde in hoher Auflage erscheinen. „Mein Kampf“ frei verfügbar? Gekauft wie so viele Druckerzeugnisse, nur um sie zu besitzen. Das Gelächter jener Zeugen aus Zeit vor 45 höre ich jetzt schon. Das deutsche Verlagswesen wird sich da nicht mit Ruhm bekleckern. Jene Lektüre ist schwer verständlich und somit kaum lehrreich für die jüngere Generation. Im Jargon von Frau Knobloch gesprochen ist sie „obsolet“. Ach so: „Ich weiß nicht, was soll dieses Wort bedeuten!“ Das wird sich so mancher junge Leser von Cicero fragen. Warum nicht gleich „überholt“? Klartext wäre dienlicher.
Noch mal zu „Mein Kampf“:
Ein sehr selten gelesenes Werk - das Volk war vom Freiheitsbegriff Hitlers bitter enttäuscht: „Gefallen für Groß Deutschland oder als Ehrerbietung für jenen Tyrannen aus Braunau?“ Hitler wollte u. a. die Eier des Kolumbus entdeckt haben. Kommentieren sollte man zum Beispiel dieses Führervokabular aus „Mein Kampf“, Band I, Kap. 11, Volk/Rasse:
„Es liegen die Eier des Kolumbus zu Hunderttausenden herum, nur die Kolumbusse sind eben seltener zu treffen.“
Sehr erbaulich! Hitler war ja sein eigener Lektor. 2. 320 000 Exemplare MK wurden Jungvermählten ab 1936 geschenkt. Lt. Zeitzeugen war es gefährlich, dies abzulehnen. Restbestände in vielen Bücherschränken befinden sich im 1 A-Zustand - ein schlechtes Zeichen.

Was geschieht, wenn man genannte Literatur für jedermann zugänglich macht:
Nachfolgewerke zu "Mein Kampf" werden popularisiert, damalige Ideologien aus der Taufe gehoben.
Das sind z. B. Propagandaschriften, wie die "Nationale Erhebung vom 30. 01. z. 21 03. 33 oder das Zigarettenbilderalbum "A. Hitler". Der „Völkische Bebachter“ und „Der Angriff“ wurden bis zum April 1945 gedruckt. Unbedingt notwendig, auch hier Inhalte zu kommentieren. Hier könnten die Produzenten in eine Sackgasse geraten, weil dies kaum möglich ist. Hitler diktierte (!) Band I. Die Ungereimtheiten im Text wurden während der Reden durch seine Rhetorik übertüncht. Nachfolgewerke machten das Kraut fett, ich betone! Baldur v. Schirach, Reichsjugendführer d. NSDAP, Goebbels u. a. halfen dabei. Mit „Hitler, wie ihn keiner kennt“ und vielen anderen Titeln ist es munter weitergegangen.
Bei ZDF-Info laufen ständig Sendungen zum III. Reich. Nicht genug?
Lehrreich, vor allem für Jugendliche wäre die Literatur „Als wir den II. Weltkrieg ausgruben …“, Leipzig 2007/2011.

  • Antworten
Ritter19.11.2012 | 12:54 Uhr

Hitler-Mein Kampf

Ich kann mich nur wundern! Nur gut, daß es den Hitler gegeben hat - womit sollten sonst die ganzen Klugscheißer (Schreiberlinge/Parteien)ihr Geld verdienen. Überall Adolf - habt ihr noch alle?!

  • Antworten
Jürgen Forbriger20.11.2012 | 12:23 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

„Die nackte Wahrheit und anderes“ − Aktfotografie um 1900

zur Bildergalerie
Anzeige

Wulf Schmiese

Leicht gesagt. Die Mittwochskolumne von Wulf Schmiese

Von der Volks- zur 20-Prozent-Partei

SPD-Chef Gabriel auf der Pressekonferenz zum Parteijubiläum

Ist alt, sieht auch so aus: Cicero-Kolumnist Wulf Schmiese über den 150. Geburtstag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Eric Bonse - Lost in EUrope
Brüssels neue Gurke

Die EU-Kommission ist in der Defensive. Nach der umstrittenen Konzessionsrichtlinie zum Wasser…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Wo steht die SPD im Jahr 2013?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Zu viel Nähe zwischen Medien und Politik?
Das Cicero-Meinungsbild

Eine Umarmung zwischen Diekmann und Rösler löst eine Debatte aus

Umfrage
150 Jahre SPD: Ist die SPD noch eine Volkspartei?
Ja, die SPD wird wieder deutlich zulegen
39%
Nein, die SPD ist nicht mehr zeitgemäß
61%
Gesamtstimmen: 108
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Die letzten 24 Stunden
Dossier

Die letzten 24 Stunden

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang