Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Mai: Nichts klappt, alle lieben sie: Das Geheimnis der verschlunzten Hauptstadt

Babel Berlin
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Die heimlichen Hinterzimmer-Tricks in Berlin

Berliner Republik

Medien und PolitikDie heimlichen Hinterzimmer-Tricks in Berlin

Von Wulf Schmiese15. August 2012
picture alliance
Angela Merkel,Bundeskanzlerin,System Merkel,Kritik
Ziel der parteiinternen Kritik: in Berlin herrsche ein „System Merkel“, sagt Schlarmann
Schrift:

Das Murren in der Union über den Führungsstil der Kanzlerin ist groß – und doch war der Ausraster Josef Schlarmanns eine absolute Ausnahme. Warum? Eine effiziente Maulkorb-Tradition, der sich die gesamte Journaille beugt, ermöglicht es Politikern, ihre Aussagen ziel- und treffsicher in die Medienwelt zu streuen

Seite 1 von 2

Offene Frontalangriffe sind selten in der Politik. Wie nun der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, die eigene Vorsitzende Angela Merkel angeht, entspricht nicht dem Stil der Zunft. Dieser Vorstoß ist eine Regelabweichung: Das, was andere seit Jahren hinter vorgehaltener Hand sagen, wird nun öffentlich. Schlarmanns Worte bringen inhaltlich nichts Neues über die vermeintliche Methode Merkel. Aber sie offenbaren, was andere auch sagen, allerdings unkenntlich gemacht mit der Formel „Unter 3“. So sagt sich leicht, was Schlarmann nun „Unter 1“ verkündete.

Schlarmann wirft der Kanzlerin vor, die Alternativlosigkeit zum Machtkonzept erhoben zu haben: Grundsatzdebatten würge sie ab, potentielle Nachfolger kämen unter ihr nicht hoch. Er sprach sogar von einem „System Merkel“. Schnell wird gesagt im Adenauer-Haus, da rechne jemand ab und kühle sein Mütchen.

Schlarmann kann sich diese Freiheit nur nehmen, weil er nichts zu verlieren hat. Merkel ist grundsätzlich genervt von ihm, in der Partei gilt er als Randfigur und potentieller Störenfried. Seine periodisch anflutende Kritik macht ihn in gewisser Weise unangreifbar für Merkel-Verteidiger. Denn auch die wissen: Seine Aussagen, die nun schwarz auf weiß in der „Leipziger Volkszeitung“ stehen, sind keine Einzelmeinung in der CDU. Ihm würden andere aber erst namentlich beispringen, wenn Merkel ihm seine Kritik verbiete oder auch nur sie sich verbitte.

[gallery:Szenen einer Ehe – Bilder aus dem schwarz-gelben Fotoalbum]

Seit jeher wird in der Oberschicht der Partei über die Vorsitzende gelästert, wie über Chefs und Chefinnen gemeinhin gern geklagt wird. Sie könne nicht führen, warfen ihr von Anbeginn ihrer Vorsitzenden-Zeit jene vor, die selbst auf Merkels Platz drängten: Roland Koch, Christian Wulff, Peter Müller und wie sie alle hießen, die längst nicht mehr Mächtigen der Union. Sie selbst – oder ihre Statthalter – sagten, Merkel habe keine Grundsätze außer dem Machterhalt; und sie misstraue jedem.

Diese Vorwürfe haben sich wie die einzige Wahrheit im Journalismus verankert, weil sie stets unter einem ganz besonderen Siegel der Verschwiegenheit geraunt wurden, das es im politischen Journalismus gibt wie in keiner anderen Branche. So konnte das bloße Gerücht wie eine Tatsache wirken und üble Nachrede zuweilen ehrlich. Eine Debatte, wie sie Schlarmann ja fordert, findet so nicht statt.

In Deutschland gibt es für das Verschwiegenheitssiegel eigens eine Bezeichnung, die quasi amtlich ist: „unter 3“. Politiker versiegeln damit in nahezu jedem ihrer Gespräche mit Journalisten einiges von dem, was sie eben gesagt haben. Sie brauchen bloß „unter 3“ zu sagen, und ihr Zuhörer versteht die volle Übersetzung dieses Codes: Vertraulich! Dieses „Unter 3-Siegel“ nutzten all die Konkurrenten Merkels wie auch deren Mitstreiter je häufiger, umso mächtiger die Vorsitzende zu werden schien.

Lesen Sie auf der zweiten Seite, wie die Journalisten sich bereitwillig den Maulkorb umschnallen lassen

  • 1
  • 2
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
6 Kommentare

Weiterführende Links

Merkels Trauerspiel Das schleichende Gift der Gewöhnung

Kanzlerschaft ab 2013 Gong! Merkel zum dritten Mal?

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

System Merkel
„Die Lage der Union ist prekär“
Interview mit
Volker Kronenberg
23.08.2012

Zu den Kolumnisten von CICERO ONLINE
zum Dossier Merkel, ihre Männer und die Machtzum Dossier Es war einmal die Christdemokratie
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

Merkels Trauerspiel Das schleichende Gift der Gewöhnung

Kanzlerschaft ab 2013 Gong! Merkel zum dritten Mal?

Diese Artikeln könnten Sie auch interessieren:

System Merkel
„Die Lage der Union ist prekär“
Interview mit
Volker Kronenberg
23.08.2012

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Vermittler, Erklärer und Unterhalter?

Journalismus soll ja in einer parlamentarischen Demokratie einen Beitrag zur politischen Meinungs- und Willensbildung der Bevölkerung leisten. Bei der Erfüllung geht es nicht um absolute Forderungen nach Wahrheit, Moral oder Objektivität, sondern um jeweils angemessene, nützliche und zuverlässige Berichterstattung. Dabei stelle ich in Rechnung, dass Journalismus in ihrer Berichterstattung grundsätzlich nur eine Oberfächenstruktur haben kann. Interviews mit Politikern in allen Medien nehme ich als Bürger ganz bewußt nicht mehr wahr, weil ich weiß, dass jede Frage im Vorfeld abgesprochen wurde. Ein inszeniertes Ereignis. Die enge Nähe zwischen Politikern und Journalisten ist auffällig. Ich persönlich beklage schon seit Jahren die inzwischen grauenerregende Öffentlichkeit in den Medien. Kann man daher den Journalismus noch als öffentliche Aufgabe sehen? Bedeutet öffentliche Aufgabe Staatsbezogenheit? Also, die Presse als Teil der Staatlichkeit wie z.B. die Polizei ? Oder bedeutet öffentliche Aufgabe, die Erfüllung spezifischer Funktionen für die demokratische Gesellschaft? Da habe ich als Bürger inzwischen die größten Zweifel, dass Gegenteil ist oft der Fall. Woher beziehen die Journalisten ihr Material und in welche Abhängigkeiten begeben sie sich gegenüber ihren Informationsquellen? Die Medienlandschaft hat sich enorm verändert und entwickelt, hin zum Infotainment. Es ist eine Aufmerksamkeitsökonomie, in der es oft nur noch um das „Image“ einer Person, Partei, Unternehmung geht, die eine Unterscheidung zwischen „Wahrheit“ und „Dichtung“ („Fiktion“) nicht mehr ermöglicht. Die Medien müssen ihre Spalten und Programme füllen, in der viele „Pseudo-Ereignisse“ produziert und sogenannte „Prominente“ inszeniert werden, die über den Informationsanspruch des Bürgers dominieren. Gespenstisch ist heute die Angebotsvielfalt im Medienmarkt. Nicht nur die Zeitungs- und Zeitschriftendichte. Der Medienbereich kann nicht mehr losgelöst von den politischen und wirtschaftlichen Fundamenten einer Gesellschaft gesehen werden, vielmehr ist er aufs das engste damit verwoben. Der Zweifel bleibt somit die erste Bürgerpflicht.

  • Antworten
bernhard jasper15.08.2012 | 16:47 Uhr

Ach, der Schlarmann

Der zelebriert den Eklar doch im Halbjahrestakt. Das ist so etwas wie der verzweifelte Versuch, einen strammen Marktradikalismus und die Partikularinteressen seiner Mittelstandsmillionäre gegen die Interessen der Wähler einer Volkspartei durchzusetzen. Und in China fällt ein Sack Reis um.

  • Antworten
Alex15.08.2012 | 17:02 Uhr

Egal ob unter 1, 2 oder 3

erscheint für mich als nicht medienschaffenden Bürger die Kanzlerin als Randdemokratisch, um das vorsichtig zu formulieren. Und all ihre Handlungen dienen erkennbar nicht dem Wohl des Volkes, dem sie den Eid geleistet hat.

  • Antworten
Very Serious Sam15.08.2012 | 23:19 Uhr

Schlarmann und Prof.Getrud Höhler

Schlarmann hat offensichtlich den Vorabdruck in der FAZ von Gertrud Höhlers "DIE PATIN - Wie Merkel Deutschland umbaut!" gelesen oder sogar schon das gesamte Exemplar.
Höhler wird selbst in dem Vorabdruck noch deutlicher. Das Buch erscheint am 24.8.2012! Erst dann wird das "System M" mit voller Wucht kritisiert werden.

Es wird für Merkel dramatisch schlimmer werden, als der Autor es hier erwartet!!

  • Antworten
friedrich schreyer16.08.2012 | 08:46 Uhr

Kanzler werden ist nicht schwer...

...Kanzler sein dagegen sehr?
Nein, es ist ganz leicht, Kanzler oder Kanzlerin zu sein und zu bleiben. Mit der rechten Hand hebt man ab und zu die Europaflagge hoch und mit der linken ab und an die Deutsche Fahne. Das sichert die höchsten Sympathiewerte und man wird 2013 wiedergewählt. Da ist es egal, dass man seit Jahren nur Ratlosigkeit produziert: "Wir müssen eine gemeinsame europäische Lösung fnden, damit Deutschland gestärkt aus der Krise kommt." Wer diesen Satz auswendig aufsagen kann, kann es 2013 schaffen. Ich kann ihn schon... (nix für unguad)

  • Antworten
Robert Schmidtke18.08.2012 | 12:32 Uhr

Israel sind die Besatzer laut

Israel sind die Besatzer laut UN 1947, angefangen 1917 von den Engländern als Besatzer. Die jüdische Bevölkerung brauchte immer mehr Land, mit der Behauptung Jerusalem war vor 2000 Jahren unser Land. Jerusalem wurde besetzt und wird von den unterschiedlichen Mächten zerrissen. Ich möchte mal ein anderes Land sehen, welches sich das gefallen lassen würden. Wir Deutschen beteiligen uns an dieser Ungerechtigkeit, wegen unserer ewigen Vergangenheit und der Schuld die uns eingeredet wird. Wenn die Juden ihr Mitleid und ihr Kapital einsetzen, um sich Vorteile zu verschaffen, sollten wir das nicht unterstützen, weil wir dann den Glaubenskrieg neu auflegen und wiederum morden.

Judenlied mit Goldtränen

Fleiß, Glaube, Beharrlichkeit,
Tausch, Handel geschickt,
Verdacht, Macht, zu aller Zeit,
mit der Obrigkeit in Konflikt.

Hitlers großer Aderlass,
Nationen beteiligt, Verbrechen,
all Schuld mit deutschem Pass,
Schuld, Bann, rächen.

Tränen nun vergoldet sind,
die Toten nie vergessen,
geboren, 39, 59, 89 mein Kind,
Zentralrat von Sühne besessen.

Schmierereien, Stein der fällt,
jede gewagte Kritik,
ein Jude sich ins Licht stellt,
all Deutsch, Antisemit.

Volk zu Volk, schon vertragen,
Tote brauchen Waffen und Geld,
Obrigkeit hat das Sagen,
mit Mauern den Frieden verstellt.

Meine Tränen den Gepeinigten,
mein Hass den Tätern auf der Welt,
solltet Ihr uns nicht steinigen,
weil es Eurer Obrigkeit gefällt.
Frank Poschau
05.07.12
www.frank-poschau.jimdo.com

  • Antworten
Frank Poschau28.11.2012 | 08:43 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

Erste Figuren, letzte Ideen – die Karikaturen der Woche

zur Bildergalerie
Anzeige

Kisslers Konter

Dienstagskolumne von Alexander Kissler

Fetischisierung der Sexualität über die Grenzen hinaus

Im Zentrum der Kritik: Theodor-Heuss-Preisträger Daniel Cohn-Bendit

Kisslers Konter: Die Grünen geraten aufgrund früherer Positionen zur Pädophilie unter immer heftigeren Druck. Sicher ist: Das Thema wird die Partei noch lange beschäftigen


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Christian Jakubetz - unhipster
Ruhe bitte, wir arbeiten gerade!

Netzgemeinde? Digitaler Graben, gesellschaftliche Kluft? Unfug - tatsächlich handelt es sich…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Klone der Schöpfung
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Sollte die Bundeswehr Drohnen kaufen?
Das Cicero-Meinungsbild

Das Verteidigungsministerium will unbemannte Flugkörper kaufen. Ist das ethisch zu vertreten?

Umfrage
Die Türkei muss in die EU, fordert Gerhard Schröder im Cicero. Hat er Recht?
Ja, ein Beitritt ist dringend nötig, um die Region zu stabilisieren
15%
Nein, die EU wäre heillos überfordert
85%
Gesamtstimmen: 752
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Dossier

Nordkorea zündelt

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang