Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Mai: Nichts klappt, alle lieben sie: Das Geheimnis der verschlunzten Hauptstadt

Babel Berlin
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Das Problem des Erklärens ist der Inhalt

Berliner Republik

Merkels EurokriseDas Problem des Erklärens ist der Inhalt

Von Wulf Schmiese18. Juli 2012
picture alliance
Merkel,Euro,Eurokrise,Sommerinterview Gauck,Erklär-Kanzlerin
Merkel und der Euro: Wie soll man das erklären?
Schrift:

Bereits vor über drei Jahren hatte die Frankfurter Allgemeine gefordert, Merkel solle die Eurokrise erklären. In seinem Sommerinterview forderte Bundespräsident Gauck das nun erneut. Doch im Vergleich zu heute war das Erklären zu Beginn der Krise eine leichte Aufgabe

Seite 1 von 3

Es sagt sich so leicht, dass die Kanzlerin nicht erklären könne. Der Bundespräsident ist offensichtlich nicht allein dieser Meinung. Jeder zweite Deutsche denkt so. Das ergab das jüngste ZDF-Politbarometer. Die FAZ stellte bereits vor über drei Jahren auf Seite Eins zur Euro-Krise fest: „Was fehlt: die Erklärkanzlerin“.

Diese Kritik sorgte damals im Kanzleramt für einigen Verdruss. Weil sie traf. Angela Merkel wurde gewarnt, dass sie ebenso scheitern werde wie ihr Vorgänger Gerhard Schröder, wenn sie nicht erklärt. Ihr drohe das gleiche Schicksal, „wenn sie keine Lehre aus Schröders größtem Fehler zieht“, hieß es 2009 in dem Leitartikel. „Die Lehre wäre, richtig zu führen. Dem Land und vor allem der Partei darf der Weg nicht nur gewiesen, er muss erklärt werden. Die Geführten müssen davon überzeugt sein, dass sich die Regierung auf dem richtigen Weg befindet.“

[gallery:Persönlichkeit statt Patriotismus – Die Ahnengalerie deutscher Bundeskanzler]

An diesem Unvermögen war Schröder gescheitert. Dabei hätte es eigentlich ein Leichtes für ihn sein müssen, seine Politik zu erklären. Doch das war ihm lästig, weil sie seiner SPD nicht passte. Vor bald zehn Jahren ging es – „bloß“, muss man heute wohl sagen - um längst überfällige und bereits von der späten Regierung Kohl erwogene Reformen, die Schröder im Werber-Sprech „Agenda 2010“ nannte. Er hatte diesen Reformpfad als notwendig kapiert und schlicht keine Lust gehabt, seine eigenen Genossen mit Pathos und Gerede vor irgendwelchen Gremien von etwas zu überzeugen, das doch sonnenklar schien: Wegen des rapiden demographischen Niedergangs drohten Deutschlands Sozialsysteme unbezahlbar zu werden.

Eigenverantwortung und Sozialabbau wollte Schröder nicht groß erklären, sondern kurzerhand durchsetzen. Er drohte und brüllte, berief Sonderparteitage ein, schmiss den Parteivorsitz hin, warnte immer wieder mal mit seinem Abtritt als Kanzler. Am Ende beeilte er sich, dann doch wieder alter staatsgläubiger Sozialdemokrat zu sein. Doch es war zu spät, die Partei hatte sich längst abgewendet von ihm: 175.000 Mitglieder hatte die SPD während Schröders sieben Kanzlerjahren verloren.
In ihren sieben Kanzlerjahren hat die CDU-Vorsitzende Merkel eine viel bessere Bilanz. Die Zahl der CDU-Mitglieder ist weit weniger dramatisch gesunken. Es gab selbst in ihren schwierigsten Regierungsjahren, den drei letzten, keine Putschversuche - weder gegen sie als Kanzlerin noch gegen sie als Vorsitzende. Das liegt auch daran, dass sie inzwischen durchaus aus Schröders Fehlern gelernt hat, Partei und Funktionären ihre Politik zu erklären. Sie redet lang in Fraktionssitzungen, trifft sich häufig mit Ministerpräsidenten wie Landräten und spricht geduldig vor Senioren-, Frauen- und Junger Union.

Lesen Sie weiter über den Euro-Skeptizismus...

  • 1
  • 2
  • 3
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
8 Kommentare

Weiterführende Links

Merkel geht in Wahlkampfoffensive: Die Kümmer-Kanzlerin

Angela Merkel: Die Kummerkastentante der Nation

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Feministin Meßmer
„Ich bin gegen Verbote“
Interview mit
Anna-Katharina Meßmer
20.05.2013
Angela Merkel
Mutti kratzt die Reformkommunistin nicht
von
14.05.2013
Polit-Astrologie
Die Not der Merkel-Versteher
von
14.05.2013
Euro-Krise
Zurück nach Maastricht!
von
10.05.2013
CDU
Bei von der Leyen werden Merkels Waffen stumpf
von
06.05.2013

Zu den Kolumnisten von CICERO ONLINE
zum Dossier ESM und Fiskalpakt als Lösung der Finanzkrise?zum Dossier Merkel, ihre Männer und die Macht
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

Merkel geht in Wahlkampfoffensive: Die Kümmer-Kanzlerin

Angela Merkel: Die Kummerkastentante der Nation

Diese Artikeln könnten Sie auch interessieren:

Feministin Meßmer
„Ich bin gegen Verbote“
Interview mit
Anna-Katharina Meßmer
20.05.2013
Angela Merkel
Mutti kratzt die Reformkommunistin nicht
von
14.05.2013
Polit-Astrologie
Die Not der Merkel-Versteher
von
14.05.2013
Euro-Krise
Zurück nach Maastricht!
von
10.05.2013
CDU
Bei von der Leyen werden Merkels Waffen stumpf
von
06.05.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Die Märkte

Ich glaube die Märkte haben Griechenland abgeschrieben und sehen jeden weiteren Euro für Griechenland als sinnlos an. Man könnte auch sagen, dass jeder weitere Euro das Ende nur heraus zögert. Im Gegensatz dazu halten sich die anderen Krisenstaaten stabil knapp unterhalb der Todeszone am Rentenmarkt. Wobei nicht unbedingt Deutschland das Aus für die Griechen verkünden muß. Es gibt schließlich noch weitere Staaten (+IWF), die den Griechen Geld geben sollen.

  • Antworten
Robert18.07.2012 | 14:00 Uhr

Gut gebrüllt, Löwe

Jetzt wissens wirs endlich. Frau Merkels Sprachlosigkeit ist echte Staasträson. Ihrer Sorge um das Wohl Deutschlands und Europas geschuldet. Jede Zielbestimmung würde die Finanzmärkte nur beunruhugen, und die Bürger erst recht.Danke Herrr Schmeise für diese luizide Erklärung. Parteitheoretiker wie Sie werden in der CDU jetz überall gebraucht.

  • Antworten
Otto Hildebrandt18.07.2012 | 15:01 Uhr

Was redet der Bundespräsident

Was redet der Bundespräsident da?
Soll Frau Dr. Merkel in die Lage von J.F. Kennedy kommen?
http://totoweise.wordpress.com/2011/03/19/kennedy-hat-uns-gewarnt/

Information zur aktuellen Situation gibt es genug auch im Cicero, die Presse hat uns wahrheitsgemäß und fair zu informieren.
Was soll den Frau Dr. Merkel noch alles leisten?
http://www.cicero.de/kapital/zins-skandal-grossbritanien-die-gauner-von-der-city-of-london/49919
http://www.cicero.de/berliner-republik/bundespraesident-joachim-gauck-praesident-der-eliten/48408 siehe dort mein Kommentar

http://www.cicero.de/berliner-republik/wann-wird-madame-no-weich/49822

Wenn es unserem Bundespräsidenten ernst ist mit einer inhaltlichen Information, dann könnte er auf kluge Köpfe außerhalb der befangenen Berufspolitikergilde zurückgreifen.Ein Anruf genügt.

Die Mitarbeiter des Bundespräsidenten wissen, was passiert, wenn BP Gauck eine Rede hält, die inhaltlich auf die mutige Rede von Altbundespräsidenten Wulf vor den Wirtschaftsnobelpreisträgern aufbaut.
Es ist z.Z. nicht einfach mit der Wahrheit - weltweit!

  • Antworten
Uwe E. Mertens18.07.2012 | 18:39 Uhr

Ein Nachtrag

Ein Nachtrag
Vielleicht könnte der interessierte Bürger Joachim Gauck das nachfolgende Buch von G. Edward Griffin lesen. Wenn er den Mut dazu hat mal den Dingen auf Erden mal ernsthaft auf den Grund zu gehen.
"Die Kreatur von Jekyll Island: Die US-Notenbank Federal Reserve - Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf."
Vielleicht läutet er dann nicht nur die Schiffsglocke, wie kürzlich auf der Hanse Sail in Rostock.
Sondern die Freiheitsglocke in Berlin im Turm des Schöneberger Rathauses.
„Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.“
Wir sind noch nicht am Ende unseres Weges - wir brauchen ein neues
weltweites "Neues Forum" ähnlich wie 1989.....!!??

  • Antworten
Uwe E. Mertens20.07.2012 | 13:01 Uhr

Ergänzung zum Nachtrag

Ergänzung zum Nachtrag
Erklärungen mutige und ernsthafte Wissenschaftler sollten von der Politik angenommen und zur sachkundigen Meinungsbildung genutzt werden. Dies trifft natürlich auch für die breite Masse der Journalisten und der Bevölkerung zu. Ich war auf nachfolgender Veranstaltung, den Bürger Joachim Gauck sah ich auf solchen kritischen basisdemokratischen Veranstaltungen bisher nie, auch im Zeitraum vor seiner Präsidentschaft. Den Erklärungsnotstand den er andeutet, kommt sicherlich auch aus dem eigenen Erkenntniszustand.

„Während am 2. Dezember im Bundestag über die Eurorettungsfonds - bond - und schirme debattiert und abgestimmt wurde, fand unweit im Adlon Hotel neben dem Brandburger Tor eine Veranstaltung mit hochkarätigen Rednern statt. Ihr Credo: Die derzeitige Finanzkrise und Volatilität der Wirtschaft sozial und verantwortungsbewusst zu überwinden, erfordert neues Denken: nachhaltig krisenfest, gerecht und international anbindungsfähig.
Prof. Dr. Eberhard Hamer ist Vorstand im Mittelstandsinstitut Niedersachsen e. V., Vorsitzender Deutsche Mittelstandsstiftung e. V., Begründer der Mittelstandsökonomie. Hamer sieht in der Herrschaft der internationalen Finanzwelt eine Existenzgefahr für den Mittelstand.“

http://nuoviso.tv/vortraege/geldsystem/521-internationale-waehrungs-und-finanzpolitik

  • Antworten
Uwe E. Mertens21.07.2012 | 21:15 Uhr

Schuldenkrise

Die Forderung nach deutscher „Solidarität“ -
ist eine Zumutung !

1) Solidarität heißt soviel wie Zusammengehörigkeit. Dieses Wort verweist uns Menschen darauf, daß wir gegebenenfalls aufeinander angewiesen sind. Und gemeint ist da: In Fällen von Not, von gewissermaßen Höherer Gewalt, dann, wenn einzelne Menschen oder Gruppen sich nicht selbst helfen können. - Und nun wird von Deutschland Solidarität gefordert. Aktuell von den sog. Euro-Schuldenländern bzw. von deren „Anwälten“.

2) Allerdings: Über die Länder Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Island ist in letzter Zeit keine unnormal große „höhere Gewalt“ hereingebrochen, mit deren Folgen diese Staaten nicht selbst fertig werden können, so daß solidarische Nothilfe von außen erforderlich wäre – von einmal aktuell wünschenswerten Lieferungen von Notunterkünften o.ä. hier abgesehen. – Die Länder sind nicht verwüstet, überschwemmt, verdörrt, von Epidemien heimgesucht; die Menschen dort im Durchschnitt so gesund, leistungswillig und intelligent wie die Bewohner des übrigen Europas; die naturgegebenen Lebensbedingungen dort vielleicht anders aber nicht schlechter als bei uns. Wie den Deutschen etwas fehlt, was etwa die Griechen auch heute noch reichlich haben, mögen diese unsere Nachbarn schon etwas entbehren, was uns zur Selbstverständlichkeit geworden ist. – Aber verbreitete Not, für die solidarische Nothilfe, ein Schuldenerlaß etwa, moralisch gefordert wäre ? Nein !

3) Vielmehr: Besagte Nachbarn haben sich mit den Jahren verhältnismäßig viel „Betriebskapital“ geliehen – legitim -, von dem sie sich heute gedrückt oder eingeschränkt fühlen. Aber die Menschen dort sind gesund und haben auch äußerlich sehr wohl die Möglichkeit, den „Druck“ und die „Beschränkung“ abzuarbeiten, z.B. können sie höhere Zinsen zahlen. – Und: Die Menschen haben sich teilweise Sozialstrukturen geschaffen, die für sie angenehm waren aber auch kostenintensiv sind. Was darf man da am Ende tun ? Um Hilfe bitten ? – Schließlich: Die Staaten haben durch ihren Eintritt in den Euro-Club, von dem man sich Vorteile versprach – legitim -, die Konjunktur ihrer nationalen Wirtschaft in eine unangenehme Schieflage geschubst. Deren Folgen durch Solidarität von außen zwar - scheinbar - gemildert, deren schlimme Dauerhaftigkeit aber nur durch eine grundsätzliche Kurskorrektur umgekehrt werden kann: Die Länder dürfen zwar auch den Euro behalten, aber sie müssen nun zusätzlich eine nationale Zweitwährung einführen. Sonst wird es nicht besser.

4) Das Ganze ist teilweise ein Schattenboxen:
a) Soweit das „Schuldengeld“ von Geschäftsbanken und Versicherungen stammt, will deren Kapitalmarkt das geliehene Kapital gar nicht wirklich zurück haben – jedenfalls aktuell nicht. Die – zwar wechselnden - Leihgeber dort haben ihr Leihkapital in der Summe im Prinzip auf Dauer investiert, geparkt, gegen Zinsen selbstverständlich. – Wenn die „Schuldenländer“ ihr Zinsen zahlen, was sie immer können -, dürfen sie cool bleiben.
b) Soweit das „Schuldengeld“ – direkt oder indirekt - von der Zentralbank zur Verfügung gestellt wurde, handelt es sich hier gar nicht um wirkliche Schulden. Dieses Kapital, für das es keine Gläubiger gibt, wurde von der Zentralbank neu und zusätzlich emittiert, weil der Markt das entsprechende Geld insgesamt benötigt. Dieses Geld fließt niemals mehr an die Zentralbank zurück und darf es auch nicht, sonst würde der Markt zusammenbrechen. – Man sollte dieses „Kapital“ den „Schuldenländern“ noch für X Jahre gegen Zinsen leihen – und dann die „Schuld“ tilgen.

  • Antworten
Günter Woltmann-Zeitler18.07.2012 | 18:40 Uhr

Es ist doch möglich dass Frau Merkel sich garnicht traut

In Sache Euro Klartext zu reden weil sie fürchten muss dass der geduldige deutsche Michel ,wenn er erkennt
wie weit unser Land in der " sch....e " steckt voller Zorn auf die Strassen geht und verlangt dass die Regierung
den Kurs ändert.wer gut zu hört kann erkennen dass Frau Merkel zwar viele Worte benutzt aber nichts aussagt,sie hat den verbalen Eiertanz zur Hochkultur gemacht.

  • Antworten
Lill-Karin Bryant19.07.2012 | 02:12 Uhr

Mein Gott Schmiese

"Passender wäre ein Blick zurück auf Franklin D. Roosevelt. Der hatte sein Volk zu "Kamingesprächen" vor das Radio eingeladen - dreißigmal während seiner elf Regierungsjahre. "Über die Bankenkrise" hieß das erste Gespräch im März 1933, "Umreißen des New-Deal-Programms" das zweite im Mai, und im dritten erklärte er "Sinn und Grundlage des Rettungspakets". Das begründete Vertrauen in seine Führung. Der Äther war neu damals. Für Merkel gibt es heute kein vergleichbares Medium, vor dem sich die ganze Nation versammelt."

??? Kein Medium heute???
Sind die Radio-Frequenzen seit 1933 weniger belegt? - Wohl kaum! Gibt es kein Internet, kein Fernsehen, keine social-networks, keine Telefone, keine SMS, keine Werbung bis man sie nicht mehr ertragen kann, keine Zeitungen, Journale, keine Radionachrichten?
Wenn eine Ankündigung einer "Erklärung" kund getan würde, gäbe es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kaum jemanden, der dem nicht lauschen würde...
- sehr fadenscheinige Ausrede für mich, keine Erklär-Bärin zu lesen/hören/sehen

  • Antworten
Gerdchen01.08.2012 | 00:53 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

20 Gründe, auf den Mars umzuziehen

zur Bildergalerie
Anzeige

Marie Amrhein

Sonntagskolumne: Mein Sozialstaat

Angie, gib' die Wohnung frei

Deutschland ächzt unter akutem Wohnungsnotstand

In Deutschland herrscht akuter Wohnungsmangel. So zumindest wirkt es für die Menschen in den Ballungsräumen der Republik. Und dabei geht es nicht nur um den schönen Altbau mit Balkon im Prenzlauer Berg, Mitte oder Kreuzkölln


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Eric Bonse - Lost in EUrope
Hollandes Offensive kommt zu spät

Frankreichs Staatschef Hollande will eine Wirtschaftsregierung für die Eurozone. Auf einer…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Klone der Schöpfung
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Sollte die Bundeswehr Drohnen kaufen?
Das Cicero-Meinungsbild

Das Verteidigungsministerium will unbemannte Flugkörper kaufen. Ist das ethisch zu vertreten?

Umfrage
Die Türkei muss in die EU, fordert Gerhard Schröder im Cicero. Hat er Recht?
Ja, ein Beitritt ist dringend nötig, um die Region zu stabilisieren
16%
Nein, die EU wäre heillos überfordert
84%
Gesamtstimmen: 715
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Dossier

Nordkorea zündelt

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang