Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Mai: Nichts klappt, alle lieben sie: Das Geheimnis der verschlunzten Hauptstadt

Babel Berlin
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Auf schmalem Grat schnurstracks Richtung Zukunft

Berliner Republik

Joachim GauckAuf schmalem Grat schnurstracks Richtung Zukunft

Von Christoph Seils18. März 2012
picture alliance
Angela Merkel gratuliert dem neu gewählten Bundespräsidenten Joachim Gauck
Angela Merkel gratuliert dem neu gewählten Bundespräsidenten Joachim Gauck
Schrift:

Nichts an der Wahl von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten ist normal und der Erwartungsdruck, der auf ihm lastet, ist gewaltig. Wenn Gauck diesem Stand hält, kann er ein großer Präsident werden, der die Schmach des Amtes vielleicht vergessen lässt. Ein Kommentar

Seite 1 von 2

Es ist vollbracht. Joachim Gauck heißt der elfte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Und auch wenn seine Wahl in der Bundesversammlung am Sonntag in Berlin wenig spektakulär und wenig spannend verlief, ist an der Wahl Gaucks eigentlich nichts normal. Dass der ehemalige DDR-Bürger, Ex-Pfarrer und Ex-Leiter der Stasiunterlagenbehörde in das höchste deutsche Staatsamt gewählt wurde, ist vielmehr eine politische Sensation, eine Ohrfeige für die Parteien und eine Chance für die Gesellschaft.

So groß die Vorschusslorbeeren sind, die seine Wahl begleiten, so sehr werden sich die Deutschen an ihren neuen Bundespräsidenten gewöhnen müssen. Vieles an Joachim Gauck ist anders als bei seinen zehn Vorgängern. Er ist ein Außenseiter, der sich in den letzten Jahren demonstrativ von der politischen Klasse ferngehalten hat. Er ist ein redegewandter, aber gelegentlich grantelnder Intellektueller. Gauck ist selbstbewusst, eigenwillig und unbequem, aber auch ziemlich selbstverliebt. Während die meisten Politiker nur noch in abgeschliffenen Allgemeinplätzen reden, um möglichst niemandem wehzutun, redet Gauck in geschliffenen Worten gerne Klartext.

Bildergalerie: Joachim Gauck, der Bürgerpräsident

Auf den jüngsten Bundespräsidenten folgt nun also der mit 72 Jahren älteste. Und nachdem die Wahl seines Vorgängers Christian Wulff so offensichtlich von parteitaktischem Kalkül bestimmt wurde, erfrischt Joachim Gauck  das Amt nach 63 Jahren als erster Präsident, der keiner Partei angehört.

Damit nicht genug. Noch nie wurde ein Bundespräsident bei seiner ersten Wahl im überparteilichen Konsens von so vielen Wahlmännern und Wahlfrauen gewählt. Noch nie wurden ein Bundespräsident und seine politischen Positionen vor seiner Wahl zudem von Journalisten und vor allem von Internetnutzern so intensiv durchleuchtet. Nicht nur auf begeisterte Zustimmung ist er dabei gestoßen. Vielmehr ist ihm zugleich schroffe Anlehnung entgegengeschlagen. Etwa wegen seines Lobes für den Mut von Thilo Sarrazin oder seines Spottes über die Occupy-Bewegung. Klare Worte provozieren auch Widerspruch.

Doch die Hoffnungen, die die Wahl Joachim Gaucks zum Bundespräsidenten begleiten, überwiegen. 80 Prozent der Deutschen halten diese Umfragen zufolge für eine gute und glaubwürdige Wahl. Die Erwartungen an ihn sind hoch und vor allem widersprüchlich. So soll Gauck nicht mehr nur über die Vergangenheit reden, sondern über Zukunftsthemen, nicht nur über Freiheit, sondern auch über Gerechtigkeit. Er soll den Migranten eine Stimme geben, das Land versöhnen, aber zugleich unbequeme Wahrheiten aussprechen.

Vor allem jedoch erwarten viele seiner Anhänger, dass er als erster Bürger im Staate der abgehobenen Politikerkaste von Zeit zu Zeit die Leviten liest. Wohingegen die Politiker, die ihm ins Amt verholfen haben, hoffen, Gauck könne ihnen den anstrengenden politischen Alltag durch bedeutungsschwere Reden erleichtert. Bei den Wählern soll er zugleich um Verständnis für die Herausforderungen der Politik im Zeitalter der Globalisierung werben, etwa bei der Energiewende oder der Eurorettung.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, warum die Parteien mit Joachim Gauck ein falsches Spiel spielen und welche Chancen sich den neuen Bundespräsidenten bieten

  • 1
  • 2
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
5 Kommentare

Weiterführende Links

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Bundespräsident a.D.
Rehabilitiert Christian Wulff
von
25.03.2013
Politiker in den Medien
Die Kunst des Nichtssagens
von
24.03.2013
Leere Rede
Was bleibt von Gaucks Europa-Visionen?
von
23.02.2013
NSU-Opfer
Gaucks schwieriger Umgang mit dem Ausländerhass
von
18.02.2013
Wulffs Mailbox-Nachricht
Endlich im Bilde!
von
13.02.2013

zum Dossier Joachim Gauck ist Bundespräsident
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier

Weiterführende Links

Diese Artikeln könnten Sie auch interessieren:

Bundespräsident a.D.
Rehabilitiert Christian Wulff
von
25.03.2013
Politiker in den Medien
Die Kunst des Nichtssagens
von
24.03.2013
Leere Rede
Was bleibt von Gaucks Europa-Visionen?
von
23.02.2013
NSU-Opfer
Gaucks schwieriger Umgang mit dem Ausländerhass
von
18.02.2013
Wulffs Mailbox-Nachricht
Endlich im Bilde!
von
13.02.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Jetzt ist es vorbei...

Ja, jetzt werden wir ja sehen, ob Joachim Gauck über den Wassern wandeln kann. Warten wir einfach mal ab, was er als Bundespräsident leistet. Denn ich glaube, dass es wichtigere Themen in der deutschen Politik gibt als die Vorzüge oder Nachteile des Herrn Gauck.

Der Bundespräsident ist ein nichtregierendes Staatsoberhaupt. Er ist nicht der Sinnstifter einer Nation und nicht ihr geistiger Übervater.
Es reicht schon aus, wenn er keine großen Fehler macht.

Denjenigen, die ansonsten nach geistiger Orientierung dürsten, stehen ja noch Sinngeber wie Thea Dorn oder Richard David Precht zur Verfügung.

  • Antworten
Katharina K.18.03.2012 | 16:56 Uhr

Bundespräsident Gauck - Glücksfall der Geschichte!

Der 18. März ist, wie man auch den Ausführungen des Herrn Dr. Lammert (als Bundestagspräsident Vorsitzender der Bundesversammlung) entnehmen konnte, ein bedeutender Tag in der Geschichte der demokratischen Entwicklung in Deutschland: 1793 Unabhängigkeitserklärung der Mainzer Republik durch den Rheinisch-Deutschen Nationalkonvent, 1848 Berliner Barrikadenaufstand der Bürger im Zuge der Märzrevolution, 1990 erste und einzige freie Wahl in Ostdeutschland (Ost-Berlin und DDR).

Möglicherweise ist der heutige 18. März 2012 so etwas wie ein Glücksfall der Geschichte: Erstmals seit 1949 ist ein parteiloser Kandidat, der in Unfreiheit aufwuchs und viele Jahre lebte, mit überwältigender Mehrheit (fast 80% der Stimmen) zum neuen Bundespräsidenten gewählt worden. Es ist überdies ein bedeutender Schritt auf dem langen und nicht immer geradlinigen Weg, der bereits 1990 erfolgten Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands auch die überfällige innere Einheit folgen zu lassen. Ich gratuliere Herrn Dr. h. c. Joachim Gauck zu seiner Wahl - herzlichen Glückwunsch!

Mehr denn je brauchen wir in einer Zeit, in der wir einen zunehmenden Werteverfall und eine enorme Entfremdung vieler Berufspolitiker von ihrem eigenen Volk zu beklagen haben, an der Spitze unseres Gemeinwesens eine Persönlichkeit, die als moralische Instanz glaubwürdig und unbeirrt auch wider den Stachel löckt und für eine wertschätzende Umgangskultur in allen gesellschaftlichen Bereichen eintritt.

Ich traue Herrn Gauck zu, diese schwierige Aufgabe ebenso zu meistern wie auch den ramponierten Ruf und die angeschlagene Autorität des Amtes des Bundespräsidenten wiederherzustellen und wünsche ihm dafür alles Gute und allzeit eine glückliche Hand!

  • Antworten
Guido Schümann18.03.2012 | 17:42 Uhr

Bundespräsident Gauck

Herr Schümann,ich stimme Ihren Ausführungen voll zu.
Es tut gut das in der Medienlandschaft noch Leser da sind
die gute Kommentare ins Netz stellen.

  • Antworten
Albrecht Wittig19.03.2012 | 19:26 Uhr

Auf schmalem Grat Richtung Zukunft

Herr Gauck soll ein "menschlicher" Präsident mit allen Ecken und Kanten werden aber hoffentlich ein Vorbild für unseren aus dem Leim
geratenen Staat - vor allem wegen des inzwischen billigen und uner-
träglichen Parteienstreits aber auch wegen der miesen großen Lippe
der anonymen Internetnutzer und auch wegen der üblen Vorverurteilungen
unqualifizerter Journalist(inn)en, die beide keinerlei Verantwortung
für IRGENDETWAS haben. Ich wünsche ihm von Herzen eine gute Hand.

Bemerkung zu den bisherigen Präsidentenwahlen: Bis 2010 haben ALLE
Regierungen/Koalitionen aufgrund der jeweiligen Mehrheit ihrer WAHL-
LEUTE ihre eigenen, der Partei nahestehenden Präsidenten gewählt,
auch, wenn man sich inder Einschätzung irren konnte (Weizäcker).
Der Vorschlag Herrn GAUCK zu wählen kam 1999 von der CSU, wurde aber
von der Parteimehrheit verworfen und ROT/GRÜN, die ja aufgrund der
Mehrheit ihrer Wahlleute die Möglichkeit für eine solche Wahl hatten,
wählten Herrn RAU, weil La Fontaine mit ihm ausgekungelt hatte: Verziche auf den Ministerpräsidenten in NRW dann machen wir Dich zum
Bundespräsidenten". Dem stimmte ROT/GRÜN voll zu trotz der bekannten
Nähe von Rau zur westdeutschen Landesbank.

Der Vorschlag Trittins für Herrn Gauck entsprach keinerlei ehrlicher
politischer Überzeugung, sondern galt nur der Tatsache, einen beim
Volke beliebten Überparteilichen als "UNSEREN PRÄSIDENTEN" zu präsen-
tieren und wurde von der mitschwimmenden SPD dankbar aufgenommen. ROT/
GRÜN hatte nicht mehr die Mehrheit der Wahlleute. Also hat man in-
zwischen MORAL gepredigt.

Ich wünsche - nach meinem bisherigen Eindruck - Herrn Gauck von Her-
zen eine zweite Amtszeit, aber sollte zum Zeitpunkt einer Präsidenten-
neuwahl ROT/GRÜN über die Mehrheit der Wahlleute verfügen, wird das
niemals geschehen. Und das ist das Verwerfliche unserer Parteien.

  • Antworten
Gerhard Thiel19.03.2012 | 18:08 Uhr

Jooachim Gauck

Mein Gott, Joachim

Zur Feier des Wahltages fallen einem folgende "Zitate" ein:
1) Frei nach Mike Krüger: "... ein Schloß mit Ehrensold - gesichert für's Alter - Mein Gott - Joachim !"
2) Frei nach Konrad Adenauer: "Freiheit von Gerechtigkeit statt Gerechtigkeit in Freiheit !"
3) Frei nach gesundem Menschenverstand: "Ach, hätte Joachim Gauck doch über die Jahre nach 1989 besser Unterlagen betr. politischer Kompetenz gesammelt als solche über die widerlich primitive und gleichzeitig grotesk lächerliche 'Sammlung' der Stasi. Nach Erich Mielcke bizarrem Geweine: 'Aber, ich hab' Euch doch alle lieb !' hätten die Dokumente des sozialistischen Scheiterns allenfalls Müällverbrenner mit Niedriglohn, nicht aber einen hohen Staatsbeauftragten mit - wie man nun weiß - Aussicht auf einen (leider so genannten) 'Großen Zapfenstreich' beschäftigen dürfen.

Günter Woltmann-Zeitler
Arnbach

  • Antworten
Günter Woltmann-Zeitler19.03.2012 | 18:34 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

Erste Figuren, letzte Ideen – die Karikaturen der Woche

zur Bildergalerie
Anzeige

Kisslers Konter

Dienstagskolumne von Alexander Kissler

Fetischisierung der Sexualität über die Grenzen hinaus

Im Zentrum der Kritik: Theodor-Heuss-Preisträger Daniel Cohn-Bendit

Kisslers Konter: Die Grünen geraten aufgrund früherer Positionen zur Pädophilie unter immer heftigeren Druck. Sicher ist: Das Thema wird die Partei noch lange beschäftigen


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Christian Jakubetz - unhipster
Ruhe bitte, wir arbeiten gerade!

Netzgemeinde? Digitaler Graben, gesellschaftliche Kluft? Unfug - tatsächlich handelt es sich…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Klone der Schöpfung
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Sollte die Bundeswehr Drohnen kaufen?
Das Cicero-Meinungsbild

Das Verteidigungsministerium will unbemannte Flugkörper kaufen. Ist das ethisch zu vertreten?

Umfrage
Die Türkei muss in die EU, fordert Gerhard Schröder im Cicero. Hat er Recht?
Ja, ein Beitritt ist dringend nötig, um die Region zu stabilisieren
15%
Nein, die EU wäre heillos überfordert
85%
Gesamtstimmen: 737
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Dossier

Nordkorea zündelt

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang