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| Ihre Meinung zu diesem Artikel |
| Leserkommentare |
| S. Haas (Karlsruhe) | 15.03.2010 |
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Diese bescheuerten Pseudosozialkritischen Betrachtungen nerven nur. Man merkt, daß sie mühselig vom Drehbuchautor/Regisseur ins Bild gesetzt werden. Frau Thomalla überzeugte überhaupt nicht als Kommisarin. Wenn die Reihe "Tatort" weiterbestehen soll, was ich sehr hoffe, sollte sie von Autoren geschrieben werden, die überzeugender schreiben können. Und wenn noch diese ewigen Beziehungskisten aus den Krimis fliegen würden, würde ich mir auch mehr ansehen. |
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| RedOnyx (Berlin) | 15.03.2010 |
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Oh...schön das Herr Georgi (ich hoffe Sie sind das wirklich) hier auch schreibt. Vielleicht liesst er das ja mal und ich hoffe, ich trete ihm nicht zu nahe. Ich bin nur ein ganz normaler TV-Zuschauer, der zufällig auch noch Filme liebt. Gute Filme mit einer spannenden Story. Und am liebsten hätte ich es, wenn diese Story "straight" erzählt wird und auch ohne totes Kind auskommt. Was ich da gestern gesehen habe, war aber weder "straight" noch berührte es mich und ein Grund war: Es war wieder mal das tote Kind Drama. Es war das "gefühlte" hundertste tote Kind Drama und das läuft "gefühlte" 6 mal pro Jahr. Aber egal, ich weiss selbst das die Schreiber sehr an ihrer Story hängen, das eine Riesen-Arbeit dahinter steckt und trotzdem, ich kann nicht anders, ich fand diesen Tatort sagenhaft langweilig! Warum fällt euch (den Autoren) nichts anderes ein? Muss es immer das Grau in Grau sein, eine Kamera auf Valium, ein Tempo wie in den "Filmkunstwerken" der Siebzieger Jahre? Alles ganz schwer und irgendwie schrecklich tragisch? Komissaren gebeugt und unter der Last der Ermittlungen? Bitte, dass ist nicht die Welt wie ich sie kenne. Selbst da wo scheinbar alle Hoffnung gefahren ist, gibt es immer ein tragik-komisches Momentum. Etwas mehr davon und der Tatort wäre wieder seh- und ertragbar. Etwas Anarchie im Chaos, einwenig Mut und etwas weniger Filmseminar und die Reihe ist noch zu retten. Ansonsten sieht es trübe aus, das wage ich mal zu prophezeien. So trübe wie der gestrige Sonntag Abend. Aber wie gesagt, ich bin nur Konsument, also nehmen Sie es nicht allzu schwer. ;) |
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| mozart007 (PB) | 15.03.2010 |
| schwache kür- von dem vorsatz zur qualität ganz zu schweigen, der autor wie so oft bei ihm, kann nicht ohne seine persönlichen vorurteile zu überwinden hier schreiben,(sodann-riege? so´n quatsch) ZUM INHALT.siehe andre aus BI ! | |
| André Georgi (Bielefeld) | 13.03.2010 |
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Ah super! Mit dem "Tod" hat ja schon mal geklappt... Wie ist es mit "handelt es sich bei dem Toten um einen Racheakt"? Vielleicht sollte das zweite "T" auch gestrichen werden und das "en" gleich mit? Mal vu - mal dit? Wissen Sie, was mich ärgert, ist nicht eine schlechte Besprechung - was mich ärgert, ist reines Bashing! Das ist - finde ich - unfair, denn hinter solch einem Film steckt, auch wenn man ihn nun wirklich nicht lieben muss - wirklich nicht! -, eine Menge Arbeit! André Georgi (zum zweiten und letzten) |
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| André Georgi (Bielefeld) | 13.03.2010 |
| Nicht jeder Rezensent muss mit jedem Film etwas anfangen können - aber es wäre schon hilfreich, wenn er Intentionen erkennen würde. Ein kluger Journalismus-Theoretiker sagte einmal: Wenn Du in einer Rezension nicht weiter weißt - versuche es mit Polemik. Ich würde nochmals überdenken, ob es sich bei einem Toten um einen Racheakt handeln kann (wie in Ihrem Eingangstext) und ob man "Tot" nicht doch "Tod" schreiben sollte. Sonst könnte der Eindruck entstehen, hier hätte doch jemand etwas vorschnell abgekotzt... Ach, und: Ich hab drauf gewartet, wer den Kalauer mit dem abstürzenden ABSTURZ bringen würde - Glückwunsch! Sie haben gewonnen! André Georgi (Autor von ABSTURZ, dem offenbar in neun Drehbuchfassungen nichts eingefallen ist) | |
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