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| Ihre Meinung zu diesem Artikel |
| Leserkommentare |
| Heike Fleischmann (Freiburg) | 28.01.2010 |
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Der größte Feind emanzipierter Frauen ist eine andere Frau! Wie schade, dass sich das mal wieder in diesem Artikel bestätigt. Finden sie es nicht peinlich, sich derart polemisch zu etwas zu äußern, dass sie nicht einmal verstanden haben, Frau Röhl? GM ist ein Konzept, dass _beide_ Geschlechter aus ihren tradierten und begrenzten Rollenerwartungen verhelfen will. Zudem hat nicht Alice Schwarzer, sondern Simone de Beauvoir gesagt, dass man nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht wird. Veraltete Rollenvorstellungen begrenzen ja nicht nur Frauen, sondern auch Männer! Oder will jeder Mann in die Führungsetage, körperlich hart arbeiten und 80h die Woche in seinem Job verbringen? Klar gibt es auch noch Benachteiligung von Männern - aber seit wann ist es Aufgabe der Frauen(bewegung), das zu ändern? Zudem halte ich es für fatal, Individuen die Verantwortung struktureller Benachteiligungen zuzuschreiben. Das ist und bleibt Aufgabe der VertreterInnen, die wir dafür gewählt haben. Ich bin von ihnen enttäuscht! |
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| palatino (Köln) | 28.01.2010 |
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messerscharf. brillant. hammerhart. mir fehlen die worte. es klingt kitschig, aber ich danke ihnen, frau röhl, für diesen text. habe ihn regelrecht verschlungen, zeile für zeile. sehr kraftvoll, man spürt, das ist authentisch, es kommt "von innen", ist ihnen ein persönliches anliegen. mann, in der tat, gm ist eine katastrophe. wenn ich so an meinen und andere verkorkste lebensläufe denke; siehe auch den kommentar von Helga Zießler unten. ja, unglückliche menschen vom fließband. und das in unserer wohlstandsoase. es ist zum heulen. die leute haben verlernt, das wesentliche zu erkennen. eine familie, kinder. settle down and marry, da ist man schon zu 90 % happy. aber nein, es muss ja alles verkompliziert werden. einer frau die tür aufzuhalten, gilt ja schon fast als chauvinistisch. ich kenne männer, die haben mit 30 noch nie sex gehabt. es fehlt denen einfach an elementaren kenntnissen zu männlichen rollenverhalten. nicht in der lage, zu flirten. könnte ja als frauenfeindlich aufgefasst werden. kein wunder, wenn die irgentwann im flieger nach bankog oder pattaya sitzen. du meine güte, was für eine riesen-malaise ... |
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| SammyBlue (Dortmund) | 31.12.2009 |
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@EH Was pöbeln Sie? Frau Röhrl hat absolut recht. Wenn Sie den Marxismus des Genderwahns nicht begreifen, müssen Sie sich selbst die Schuld und nicht anderen geben. Der Sozialismus/Kommunismus ist überall in Europa präsent und auf dem Vormarsch. Noch nicht gemerkt? ÄHm sorry - ich wollte EUDSSR schreiben. |
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| EH () | 03.12.2009 |
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Geehrte Frau Röhl, Sie schreiben uber das GM wie über eine Seuche - selbst vor einem Vergleich mit dem Kommunismus schrecken Sie nicht zurück. Das Ziel des GM ist eine Gleichstellung der Geschlechter, natürlich führt dies vorerst zu einer Benachteiligung der Männer, die jedoch zu dem Zeitpunkt an dem die Gleichberechtigung eingetreten ist wieder verschwindet. An dieser Stelle hätte ich mir einen argumentativ hochwertigen anstatt eines radikalisierenden Artikels gewünscht. MfG E.H. |
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| Helga Zießler (Gross Groenau) | 14.09.2009 |
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Auch wenn er nicht mehr ganz jung ist - dieser Essay ist taufrisch in seinen Aussagen und hoch-aktuell. Was GM angerichtet hat und bis heute anrichtet, kann man jeden Tag beobachten, ob in der Familie, in Schulen und Unis, im Berufsleben. Frauen und Männer, die sich von GM haben beeinflussen lassen, gehören zu den unglücklichsten Menschen. Ich bin froh, dass ich meine Kinder (Junge und Mädchen) weitgehend davor bewahren konnte. Große Schuld an dieser Entwicklung liegen bei Alice Schwarzer & Co - einschließlich der heute agierenden und mit ihr sympathisierenden Politikerinnen (Merkel, v.d. Leyen, Zypries etc.) |
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| Thomas J. Hartmann (Augsburg) | 03.04.2007 |
| Frau Röhl muss mit ihrem Artikel, da politisch unkorrekt, zwangsläufig auf Ablehnung stoßen, vor allem bei den IdeologIinnen. Nun war die Politik schon immer von einer machtorientierten Verlogenheit geprägt, wovon die der Geschlechter natürlich keine Ausnahme bildet. Dass die Belange und auch zunehmenden Defizite im Leben von Männern überhaupt nicht registriert werden, wobei im Gegenzug, die Frauenbewegung, sich an ihren Opferstatus klammernd, weiterfordert in einer Endlosschleife, untermauert diese Erkenntnis. Interessant ist auch, dass bei den Damen, wenn sie sich dann in Machtpositionen befinden, von der berühmten Empathie, Aufrichtigkeit und Sensibilität kaum noch was vorzufinden ist. Sie sind dann plötzlich so einfach zu durchschauen, ja so menschlich, was die längst überfällige Entglorifizierung des weiblichen Wesens nach sich ziehen muss. Sitzen wir nicht alle in einem Boot? Bettina Röhl jedenfalls ist zu ihrem mutigen Artikel, in einer Zeit einseitig medialer Gehirnwäsche, zu gratulieren. Alle KritikerInnen, die den Artikel madig machen, sollten entweder ihre wahren Motive überdenken, oder sich einfach schlichtweg informieren. | |
| ideologiekritik () | 19.03.2007 |
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Einfach mal ein gutes Buch über Gender Politik lesen und schon sieht die Welt anders aus... PS: Frau Röhl kann leider auch nicht anders und kämpft immer noch gegen die Dämonen ihrer Kindheit - Kommunismus, Emanzipation und alles was nur in irgendeiner Verbindung mit 1968 steht... Insgesamt wäre der ganze Artikel aufgrund seiner sprachlichen Brillianz und inhaltlichen Präzision besser in den Katholischen Nachrichten oder im CSU Ortsgruppenblatt aufgehoben, aber Cicero -Kopf hoch- man muss sich eben ständig neue Leserschichten in diesen marktbewegten Zeiten erschließen. |
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| Niels Warnecke (Henstedt-Ulzburg) | 18.03.2007 |
| Interessanter Artikel. Aber leider unterliegt er meines Erachtens einem nicht unerheblichen Irrtum, in dem er den Feminismusanteil des GM selbigen gleichsetzt. Es geht eben nicht um eine Quotierung (das hatten wir in der jüngeren Geschichte ja auch schon) oder Gleichmacherei, sondern darum, letztlich alle Organisationsfragen unter Berücksichtigung der Geschlechterindividualität zu betrachten und die Entscheidung dieser Fragen eben daran auszurichten. Ich kann erstens nichts schlechtes daran finden, wenn weibliche Empathie Einzug in vermeintlich rein logisch-ausgerichtete Berufe hält. Gleichermaßen ist aber auch mal die Frage zu stellen, warum sich viele männliche Führungskräfte allein über die Anzahl der Wochenarbeitsstunden und die Anzahl der Termine definiert. Genau hier setzt GM an, und das finde ich als ebenfalls oftmals gestresster männlicher Scherge gut. Und warum soll ich mich als Mann nicht auch um meine Familie kümmern? Warum sollte eine Frau im Umkehrschluss nicht auch in einem technischen Beruf einbringen können? Folgt man der Argumentation Ihres Artikels und führt sie konsequent weiter, dann bliebe als Ergebnis das Rollenmodell des "Frauen an den Herd". Ich denke, dass wir in den letzten 30 Jahren als Gesamtgesellschaft da doch einige Fortschritte gemacht haben - und die sollten nicht so leichtsinnig negiert werden... | |
| Manfred Steinröx (Hamburg) | 13.02.2007 |
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Wahrscheinlich darf man "GM" tatsächlich nicht einfach als Relikt aus der 68er-Mottenkiste abtun. Denn das Demokratie-Unverständnis, das dahinter steht ("...Frauen sind so beeinflußt, daß sie zu einer wirklich freien Meinung nicht imstande sind" ..."), hindert alle Mitglieder der Gesellschaft letztlich an einem individuell selbstbestimmten Lebensweg. Die "Zwangsbeglückung" durch Politik-FunktionärInnen hat System - und leider noch mehr Facetten: parteienübergreifend wird z.B. aktuell die Forderung nach mehr Krippenplätzen (also der Erziehung schon der Kleinkinder durch staatliche Institutionen) als Familienpolitik ausgegeben. Das ist wirklich die Widerbelebung totalitären Gedankenguts! |
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| Stefanie Schulz (Kiel) | 02.02.2007 |
| Ihre Ansicht über GM ist sehr einfältig und scheint mir nicht sehr weit gedacht. Jungen Menschen im Irak wird von klein auf erzählt, das es das Schönste ist für die eigene Überzeugung (die ihnen ebenfalls aufgezwängt wird) zu sterben. Kleinen Mädchen in Deutschland vermittelt die gesamte Gesellschaft (sowohl direkt als auch unterschwellig), dass es toll ist für die eigenen Kinder jahrelang auf den Beruf zu verzichten. Man denkt als junge Frau dann kaum mehr darüber nach, ob das wirklich das ist, was man selbst am liebsten möchte. Man muss sich schon eingängig mit dem Thema befassen um aus dieser Art des Denkens heraus zu kommen. Die Frage, ob Frauen also wirklich die Hausfrau- und Mutterrolle aufgeben "wollen", ist völlig irrelevant, da die meisten Frauen von der Gesellschaft und der von ihnen erwarteten Rolle so beeinflusst sind, dass sie zu einer wirklich freien Meinung nicht im Stande sind. Und dieses ist nur einer der vielen Punkte, die ich an diesem Artikel zu kritisieren habe. | |
| Elke Edelmann (München) | 09.01.2007 |
| Ich bin schockiert, was hier passiert ! Soll nun eine neue Rasse Mensch "entwickelt" werden ? Gerade die Vielfältigkeit macht das Leben aus und ein Mann soll auf jeden Fall ein Mann bleiben. Es wird Zeit, dass sich die Frauen von ihrer Opferrolle lösen und ihr Leben auf ihre Weise leben. | |
| Eric Nykiel (Buhlenberg) | 05.07.2005 |
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Guten Tag Frau Röhl, ich habe soeben mit großer Faszination alle drei Artikel von Ihnen gelesen. Mich fasziniert neben Ihrem brillianten Sprachstil vor allem die Aufdeckung der Heuchelei in der Geschlechterdebatte. Man steht unter ständiger moralischer Überwachung in der Gesellschaft, ob man sich korrekt gegenüber dem eigenen und anderen Geschlecht verhält. Vielleicht sollten wir uns von der Moralisierung der Thematik befreien und jedem Menschen einen Lebensentwurf zugestehen, der ihm/ihr gefällt. Das darf dann Hausfrau/Hausmann, Manager/Managerin, Geburtshelfer/Hebamme oder was auch immer sein. Aber heute hat ja jeder Mann ein schlechtes Gewissen, der nicht gerne bügelt - und jede Frau hat ein schlechtes Gewissen, die gerne bügelt. Auf alle Fälle ist die Debatte spannend und bleibt ständig aktuell. Ich freue mich schon auf Ihren nächsten Artikel. Mit freundlichen Grüßen, Eric Nykiel |
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| Holger H. Petruschke (Hamburg) | 11.05.2005 |
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Ein mutiger und einseitiger Artikel! Ist es nicht merkwürdig, dass ausgerechnet eine Frau solch einen Artikel schreibt? Wo sind die Männer? Ich meine, das Gender - Mainstreaming hat deutlich mehr Facetten als hier dargestellt. Es bringt auch viele Vorteile mit sich. GM erwartet, dass beide Geschlechter zu gleichen Teilen eingebunden werden sollen. Dazu gehört auch die soziale Verantortung in der Erziehung. Ich denke der Artikel ist nicht ohne zwinkerndes Auge geschrieben worden. Beste Grüße H.H. Petruschke |
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| Dr. Horst Wolfgang Boger (Berlin) | 29.04.2005 |
| Sehr geehrte Frau Röhl, ich finde Ihren Artikel ganz hervorragend. Nachdem Nationalsozialismus (d. h. Hitlerismus) und Marxismus-Leninismus (d. h. Stalinismus) sich als politisch, wirtschaftlich und moralisch bankrott herausgestellt haben - nur noch IdiotInnen können dies bestreiten -, versuchen die totalitären Geister eben mit Gender Mainstreaming die Menschen zu unterjochen. Leider gibt es viel zu wenige, die diesen »Weg zur Knechtschaft« (F. A. v. Hayek) als solchen erkennen. | |
| Anja Gieselmann (Oldenburg) | 25.04.2005 |
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Warum müssen wir Deutschen so extremistisch sein? Auf extremes Gender Mainstreaming wird mit einem ebenso extrem polemisierenden Artikel reagiert. Dabei könnte alles so einfach sein. Schauen wir doch zu unseren schwedischen Nachbarn. Dort werden kleine Mädchen in der Grundschule ermutigt, sich an Mathematik heranzuwagen. Bei uns heißt es nach wie vor: "Mädchen brauchen in Mathe nicht so gut zu sein." Wenn wir unsere Töchter genauso ermutigen und anspornen würden wie unsere Söhne, bräuchten wir vermutlich kein GM. Also, worauf warten wir?! |
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| ANita Hickethier (Frankfurt am Main) | 07.04.2005 |
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Sehr geehrte Frau Röhl, der von Ihnen wiedergegebene Gender-Begriff ist stark verzerrt. Sie setzen sich meines Erachtens damit gar nicht auseinander, sondern verurteilen Teile eines Programmes, die als Parolen bezeichnen mit Parolen, die sehr machoös sind. Ich bin überrascht, wie man darüber hinweg sehen, kann dass für die allermeisten Frauen die Karriereleiter sehr kurz ist - und das wegen blödsinniger Vorurteile die Frauen in ihrer Intelligenz und Kompetenz herabstufen. Ich finde, dass es Zeit wird, da einen Ausgleich zu iniziieren. Sie interpretieren das als ein "Schwanz ab". Ihr Beitrag hat weniger mit Aufklärung im Sinne von Wissensverbreitung zu tun als mit spöttischer Parteinahme und zeugt von einem Unverständnis der Materie. mit freundlichen Grüßen Anita Hickethier |
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| Alexander Kindler (Basel, Schweiz) | 01.04.2005 |
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Hervorragender und zugleich erschreckender Artikel! Eines Tages werden die hetero-Männer so ausweglos mit dem Rücken zur Wand stehen, dass der Geschlechterkrieg von heute einer gute-Nacht-Geschichte gleichen wird. Diese Männer werden sich einen Dreck um Fraunschutzgesetze scheren und mit gnadenloser Gewalt zurückschlagen. Und wer verteidigt dann die GM-Frauen? Sicher nicht schwächliche, hirngewaschene Männer.... mutiger Artikel, Frau Röhl! |
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