Cicero Startseite | Twitter | Kontakt | RSS-Feed | Als Startseite festlegen
 Anzeige
druckenIhre MeinungArtikel versenden
zoom
Wiedervereinigung? Ein Wort, zwei Lügen
von Thomas Brussig

Die Romane „Das kürzere Ende der Sonnenallee“ und „Helden wie wir“ machten ihn berühmt, beide wurden verfilmt. Thomas Brussig, aufgewachsen in Ostberlin, gilt als ein genauer Beobachter deutsch-deutscher Befindlichkeiten. Jetzt kritisiert er die falsche Wiedervereinigungsharmonie

Jetzt, in Zeiten der Finanzkrise, wünsche ich mir manchmal den Leitartikler des Neuen Deutschland zurück. Der sollte noch mal sein gesamtes Vokabular in Anschlag bringen dürfen, sollte die ganze Ausweglosigkeit, die historische Überkommenheit des Kapitalismus besingen und sein Triumphgeheul anstimmen dürfen. Der Mann soll zeigen können, was er draufhat, jetzt, da seine Ideologie so nahe an der Wirklichkeit ist wie niemals zuvor. Und ich will ihn, nur ihn, den Leitartikler des Neuen Deutschland, nicht etwa Sahra Wagenknecht, die bei aller marxistischen Strenge immer noch um Anschlussfähigkeit an den Diskurs bemüht sein muss. Nein, ich will das Gestrige, will die Folklore, will die pure Propaganda.

Die bekam ich dann auch, allerdings nicht im Leitartikel des ND, sondern in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung des letzten Märzwochenendes. Darin ging es nicht um die Finanzkrise, nein, eine Lydia Harder entwarf ein Propagandabild der DDR, in dem die Kinder Talsperren bauten, Theologenkinder allenfalls Theologie studieren durften und sich Eltern rechtfertigen mussten, wenn ihr Kind eine Sonnenblume mit blauem Stiel malte. Mir sind solche Artikel peinlich. Weil sie mich in eine Rolle bringen, in die ich nicht will: Ich fange an, die DDR zu verteidigen. Sie hat es nicht verdient, von mir verteidigt zu werden. Aber noch weniger hat sie es verdient, so dargestellt zu werden wie von Lydia Harder.

Seitdem ich als Schriftsteller in Erscheinung treten durfte, also seit 1995, sage ich, dass die Auseinandersetzung mit der DDR stecken geblieben ist, genauer: durch die deutsche Einheit abgewürgt wurde. Die Lebenssituation nahezu aller Ostdeutschen wurde einheitsbedingt komplett umgekrempelt; eine Diskussion über „damals“ wäre purer Luxus gewesen. Man musste zunächst die richtigen Versicherungen abschließen, sich Bewerbungsgesprächsdressuren unterziehen, das Wesen Vermieter kennenlernen. Das Leben nach der Wende war für die Ostdeutschen von einer so unromantischen Diesseitigkeit, dass jede Rückschau kontraproduktiv gewesen wäre. Ich studierte zunächst Soziologie, um ein für allemal mit dem abzuschließen, was mir die ND-Leitartikler eingetrichtert hatten. Nur derjenige, der sich in der neuen, fremden Gesellschaft nicht zurechtfand, konnte es sich leisten, an die DDR zu denken – in der es all die Probleme, an denen man jetzt scheiterte, nicht gab. Das war die Geburtsstunde der DDR-Nostalgie, die in dem Maße um sich griff, wie es Menschen gab, denen das Neue fremd blieb und die in kein erfülltes Nachwendeleben fanden. Das waren mehr, als man im Westen annimmt. Und es waren eben nicht nur Ex-Stasi-Leute und sonstiges staatsnahes rotes Gesocks. Der Fotograf Joachim Liebe hat Menschen, die ihm bei den Wendedemos im Herbst 1989 zufällig vor die Linse gerieten, Jahre später ausfindig gemacht und mit ihnen gesprochen. Von den zehn Porträtierten, die überhaupt zu einem Gespräch bereit waren, konnte nur ein einziger mit einem gelungenen Leben aufwarten. Die anderen machen so rum, kommen irgendwie über die Runden, beißen sich durch. Dies sind wohlgemerkt nicht jene, die aus dem Amt gejagt wurden, sondern Menschen, die das Ende der DDR selbst herbeidemonstrierten. Dass von uns Ostdeutschen nur einer Bundeskanzler werden kann, ist schon klar, aber eine bessere Erfolgsquote als einer von zehnen hätte uns die Einheit schon gönnen dürfen.

Seit 1995 sage ich auch, dass ich keine Chance auf eine echte DDR-Debatte sehe, vergleichbar der Abrechnung der Achtundsechziger mit ihren Eltern und dem Nazi-Spuk. Die DDR hat nun mal nicht solch monströse und zugleich ultimative Fragen hinterlassen wie das Dritte Reich, hat keinen Angriffskrieg begonnen, keinen Völkermord begangen. Das Schlimmste an der DDR war, dass sie so lange dauerte. Gemessen an den Geschichtskatastrophen des 20. Jahrhunderts war die DDR harmlos. Das macht das Leiden und die Ungerechtigkeit für jedes einzelne Opfer nicht weniger schlimm, erklärt aber, warum eine Debatte nicht so recht in Gang kommen will. Zumal die demografische Komponente auch nicht zu unterschätzen ist: Während es 1968 eine ganze Generation war, die ihre Eltern kritisch befragte, kann heute allenfalls ein Fünftel der deutschen Studentengeneration ihre Eltern zur Rede stellen; der Rest hatte mit der DDR ja nichts zu tun.

Doch nun tobt die Debatte, bekannte Schriftsteller und unbekannte Ministerpräsidenten melden sich und lösen mit ihren Äußerungen Leidenschaften aus, die staunen lassen. Ist das etwa die fällige Auseinandersetzung?
Leider nein. Denn kaum haben sich auch Politiker zu Wort gemeldet, droht die Erstarrung in Formeln. Es bestand durchaus Hoffnung, dass die deutsch-deutschen Diskussionen aus dem Kindergartenniveau herauskommen würden. Mit „Unrechtsstaat“ und „totalitäres Regime“ hier, mit „es war nicht alles schlecht“ da kommen wir heute nicht mehr weiter. Seit Wolf Biermanns Aufschrei: „Der lügt mit lauter Wahrheiten!“ wissen wir, dass nicht alles, was stimmt, auch richtig ist. Neu und begrüßenswert an dieser Debatte sind zumindest zwei Aspekte: Der Westen muss sich endlich mal gefallen lassen, vom Osten angeschaut und abgeschmeckt zu werden; bisher war es immer umgekehrt. Doch der Osten hatte mit der Wende einen Moment von Freiheit, Verhältnisse neu und anders zu denken und zu gestalten. Insofern ist das, was jetzt geschieht, längst überfällig. Und: Es scheint sich herumgesprochen zu haben, dass das Aufarbeitungsbesteck, mit dem man ans Dritte Reich herangeht, für die DDR-Aufarbeitung nicht viel taugt. All die Vokabeln und rhetorischen Muster, die sich im Zuge der NS-Aufarbeitung entwickelt haben (und als brauchbar erwiesen), gingen immer wieder am Kern der Sache vorbei, wenn man sie in den DDR-Aufarbeitungsdebatten ansetzte.

Dennoch handelt es sich wieder nur um eine Feuilleton- und eine Leserbriefdebatte. Keine, die Familien spaltet, die neue Lebensformen hervorbringt und die irgendeine Leidenschaft außer der intellektuellen entfesselt. Sie erfasst nicht die Gesellschaft, sie wird allenfalls von ihr wahrgenommen.

Warum aber die Hitzigkeit, ja Verbissenheit, mit der plötzlich diskutiert wird? Im Falle Maxim Billers, der die „Ossifizierung des Westens“ entdeckt hat und gegen sie zu Felde zieht, liegen die Dinge recht einfach. Biller gehört, wie auch der Titanic-Dunstkreis, zu den Autoren, die in den Achtzigern felsenfest davon überzeugt waren, dass die bundesdeutsche Leselandschaft ihnen gehören werde – wenn Grass, Enzensberger & Co erst mal abtreten würden. Durch die deutsche Einheit verkomplizierten sich jedoch die Verhältnisse, unter anderem durch das Auftauchen von Autoren, die einfach mal was zu erzählen hatten.
Biller, der nach Osten schimpft wie Erwin, der autoritäre Rentner, findet die Bundesrepublik der achtziger Jahre cool, jene Zeit also, in der er sich mit der Tempo-Kolumne „Hundert Zeilen Hass“ profilierte. Wenn Biller die Zeit klasse findet, auf die er im Monatsrhythmus mit hundert Zeilen Hass eindrosch, wie soll ich dann seine heutigen Hassausbrüche gegen den Osten ernst nehmen? Er meint das ja gar nicht so. Er will nur spielen.

Biller, der nach jedem seiner Romane in langen Zeitungsaufsätzen oder eigens anberaumten Kongressen der deutschen Öffentlichkeit zu erklären anhebt, wie man Romane zu schreiben habe – bis er sich vom Münchner Oberlandesgericht erklären lassen musste, wie man sie nicht zu ­schreiben hat –, wäre nur eine Witzfigur, wenn da nicht seine demagogische Mission wäre, den Deutschen auf Schritt und Tritt einen latenten Antisemitismus anzuhängen. Jetzt ist es also Münte, der „amerikanische Banker mit Heuschrecken gleichsetzt wie einst die NS-Propaganda Juden mit Ratten“. Nur: Die „amerikanischen Banker“ sind schlicht Billers Projektion. Franz Müntefering hat, als er von Heuschrecken sprach, weder von einer Berufsgruppe noch von einer Nationalität gesprochen.

Billers journalistische Collagetechnik aus Pointen, Polemik, Erfindung und Unterstellung kenne ich von Karl-Eduard von Schnitzler, dem bekanntesten ostdeutschen Ideologen. Indem Biller in die Rolle des „Sudel-Maxe“ hineinwächst, steht er selbst für die Ossifizierung des Westens: Er macht uns den Karl-Eduard, nur ohne festen Sendeplatz. Übrigens: Biller behängt sich mit geklauten Juwelen, denn sogar die griffige Formel von der „Ossifizierung des Westens“ stammt von einem Ostdeutschen, nämlich dem Kabarettisten Matthias Wedel, nachzulesen im 1994 erschienenen Buch „Einheitsfrust“.

Billers Leidenschaft in der Debatte erklärt sich mit normalen niederen Beweggründen wie Eitelkeit, Eifersucht und Egomanie. Wenn sich aber ein Ingo Schulze, dessen Redlichkeit außer Frage steht, aufregt, muss etwas vorgefallen sein. Da lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Die deutsche Einheit wurde vollzogen nach Artikel 23 des Grundgesetzes. Sie ging einher mit einem Verfassungsbruch. Denn der Geist des Grundgesetzes, der sich aus der Rahmensetzung von Präambel und dem Schlussartikel 146 herauslesen ließ, sah für die deutsche Einheit eine neue Verfassung vor. Das Grundgesetz hat also eine Art eingebaute Selbstvernichtung. Der wurde aber der Zünder herausgeschraubt. Die Sprengmeister sagten, dass sich „das Grundgesetz bewährt“ habe und man „der Weisheit der Väter des Grundgesetzes vertrauen“ könne. Hätten sie doch nur ihren eigenen Worten geglaubt! Die Weisheit der Verfassungsväter reichte so weit vorherzusehen, dass der Osten nicht „Beitrittsgebiet“ nach Artikel 23 werden darf, weil damit die deutsche Einheit zum Anschluss, zum Beitritt degradiert würde, ein geeintes Deutschland jedoch eine Aufbruchsstimmung brauchen würde. Um diesen Ruck, den Roman Herzog nur vermissen, aber nicht herbeireden konnte, wurde Deutschland nun betrogen.

Eine neue Verfassung hätte die Impulse jenes mit Genschers Worten „urdemokratischen Aufbruchs“ im Herbst 1989 verarbeiten können. Ich erinnere mich lebhaft an nächtelange Diskussionen um eine moderne und gerechte Staatsform. Die Ostdeutschen waren politisch wie elektrisiert, waren interessiert und engagiert; die Wahlbeteiligung bei den freien Volkskammerwahlen am 18. März 1990 betrug sagenhafte 93,4 Prozent. Und die Volkskammerdebatten im Jahr 1990 waren wohl das Lebhafteste, was sich je in einem deutschen Parlament abgespielt hat. – Heute dümpelt die ostdeutsche Wahlbeteiligung bei Landtagswahlen meist zwischen 50 und 60 Prozent, und da das Wort von der „Politikverdrossenheit“ auch im Westen die Runde macht, dürfte auch dort die Unfehlbarkeitsvermutung gegenüber dem Grundgesetz erschüttert sein.

Das grundgesetzwidrige Festhalten am Grundgesetz war vom Westen gewollt, wie überhaupt jede Debatte über die Frage, wie das gemeinsame Deutschland denn aussehen solle, mit dem Totmach-Slogan „Keine Experimente!“ weggebügelt wurde. Es gab den Hauptstadtumzug und den Soli. Ansonsten galt: Im Westen bleibt alles beim alten. Wiedervereinigung? Ein Wort, zwei Lügen. Da war nichts „wieder“, da es das Deutschland in den Grenzen von 1990 nie zuvor gegeben hatte. Und ein Beitritt ist eben keine Vereinigung. „Der Kapitalismus hat nicht gesiegt“, verhieß ein Graffito anno 1990, „er ist nur übrig geblieben.“

Trotzdem gab es eine Art kapitalistischer Siegerparty, mit allem Danebenbenehmen, das zu einer Siegesorgie gehört. Den Rahmen dafür bot die Treuhand: Nachdem der Westen dem Osten das Beste gab, was er hatte, die D-Mark, holte er sich, was im Osten zu holen war. Die Treuhand brachte es fertig, ihr Anfangsvermögen von 584 Milliarden D-Mark binnen viereinhalb Jahren in Schulden von 263 Milliarden D-Mark zu verwandeln; eine Leistung, die sprachlos macht. Wie kann jemand, der sehr viele Werte zu verkaufen hat, am Ende mit sehr vielen Schulden dastehen? Und das Ganze noch als Erfolg, als Überlegenheitsbeweis seines Systems feiern?

Seitdem ist das Deutsch-Deutsche ein vermintes Terrain. Im Osten gibt es nach wie vor kein anderes Thema als den Einheitsschock und die Folgen. Im Westen wird das Thema am liebsten totgeschwiegen. Darin, dass der Osten mit dem Westen nicht glücklich wird und der Westen nicht mit dem Osten, liegt eine tiefe Kränkung. Mit wie viel Hoffnung und Zuversicht, mit wie vielen positiven Gefühlen füreinander wurde die Einheit vollzogen! Und jetzt? Vielleicht hat die ganz passable Kanzlerschaft von Angela Merkel die Verhältnisse beruhigt. Immerhin durften Ostler mitverfolgen, dass es ein Ostler in Deutschland nicht nur auf dem Gnadenbrot- oder Quoten-Ticket weit bringen kann, während Westler den Ostler als ebenbürtiges Wesen, als wählbar, ja sogar als mehrheitsfähig zu akzeptieren beginnen. Aber man stelle sich vor, Angela Merkel wäre alles andere als erfolgreich – sie hätte nach schneller Diagnose West naturgemäß versagt, weil das, was man in diesem Amt können muss, dem Ostler nie abverlangt wurde. – Nur in Ausnahmezuständen, sei es eine Katastrophe (Hochwasser), sei es ein Karneval (Fußball-WM), fühlt sich Deutschland nach einer geeinten Nation an.

Ich wünsche mir, dass all jenen, die „die Mauer wiederhaben wollen“, ein Territorium zugewiesen wird, anteilig genau so groß wie der Anteil der Mauer-Befürworter in der deutschen Bevölkerung. Wenn sie sich dann, eingemauert, anschauen, werden sie merken, dass sich auch unter ihnen Ossis und Wessis vermischen. Dann könnten sie sich gegenseitig erwürgen – oder anfangen, die deutsche Einheit zu gestalten.

Nur weil der Westen besser war als die DDR, ist er nicht die beste aller denkbaren Welten. Wer nicht bereit ist, sich dem zu stellen, der wird irgendwann von den Ereignissen überrollt. Sinkende Wahlbeteiligungen bei gleichzeitigem Erstarken von Linkspartei und freien Wählergruppierungen zeugen von einem Legitimationsproblem des Parteienstaats bundesdeutscher Prägung.

Und jetzt haben wir die Finanzkrise, die von vielen schon als Systemkrise bezeichnet wird. Ob der Kapitalismus mit dem Rücken zur Wand steht, weiß ich nicht. Was ich aber schon mal erlebt habe: Ein System, das sich für die Ewigkeit aufgestellt hat, kann ganz plötzlich in sich zusammenfallen. Es geht sehr schnell und ist von einer traumartigen Leichtigkeit. Im Übrigen ist es wunderwunderschön.

Der Systemzusammenbruch steht nicht auf der Tagesordnung, unter anderem auch mangels Alternativen – noch. Aber es gibt immerhin schon Attac, die mit dem romantischen Slogan „Eine andere Welt ist möglich“ auftritt, und die sich an die besseren Gefühle vornehmlich junger Menschen wendet: an ihren Gerechtigkeitssinn, ihr Umweltbewusstsein, ihr soziales Gewissen. Jeder Generation sei ihre Revolution gegönnt. Es gab 1968, es gab 1989. Von der Taktung her wäre mal wieder was fällig. Und es gäbe auch etwas, was auf den Tisch kommen könnte: das, was 1990 unter den Teppich gekehrt wurde.


Foto: Picture Alliance


Diesen Artikel finden Sie in der Ausgabe Mai 2009

» Heftarchiv
» Ausgabe bestellen
» Kostenloses Probeheft


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
Ihr Name  
Ihr Wohnort  
Ihre eMail  
Ihr Kommentar  
    senden
druckenIhre MeinungArtikel versenden
Leserkommentare
Libertador () 07.11.2009
Hätt so eine guten Artikel dem Cicero garnicht zugetraut. Aber man lernt nie aus.

Ich geh dann mal gegen die verfassungswidrige Verfassung verstoßen
Anzeige
  Cicero-Sammelschuber - Jetzt bestellen!
RSS Feed
Abonnieren Sie Salon als RSS-Feed
abonnieren

randnotiz
Artikel aus
Ausgabe Mai 2009
» Heftarchiv
» Ausgabe bestellen
» Kostenloses Probeheft

Thomas Brussig
Thomas Brussig, Jahrgang 1965, ist Schriftsteller und Drehbuchautor. Nach einer Ausbildung zum Baufacharbeiter und dem Dienst in der NVA studierte er in der Filmhochschule „Konrad Wolf“ in Babelsberg. Zuletzt erschien „Schiedsrichter Fertig“ (Residenz V


Die "Charta der deutschen Heimatvertriebenen" ist eine Farce!
mehr lesen
Weltpolitik im Bademantel
mehr lesen
Globulisierungskritiker
mehr lesen
Debatte
Warme Worte
mehr lesen
Mama, hilf!
mehr lesen
Weltbühne
Ein General im Kreuzfeuer
mehr lesen
Sparkommissar wider Willen
mehr lesen
Berliner Republik
Der Chefin im Nacken
mehr lesen
Angela Merkels Bindungsbruch
mehr lesen
Kapital
Ohne Bares nichts Wahres
mehr lesen
The Oscar goes to … Schwabing
mehr lesen
Politsche Videos
Die alte Tante ist K.O.
Video anschauen
Barack Obama schwört den Amtseid und hält die Antrittsrede
Video anschauen
Leinwand
Banale, gelbe Bilder
mehr lesen
"Mit Busen ist es so..."
mehr lesen
Netzstücke
Die "Charta der deutschen Heimatvertriebenen" ist eine Farce!
mehr lesen
„Merkels präsidiale Glanzzeiten werden nicht wiederkehren“
mehr lesen
Bibliothek
Das unerklärliche Zucken
mehr lesen
Ein gesundheitsbewusster Mensch
mehr lesen

 Magazin Cicero
Die aktuelle Printausgabe

Inhalt
Abonnement

 Service
Newsletter
abonnieren

anmelden

 Medien im Blick
Die tägliche
Presse-
Rundschau

weiter

nach oben