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| Ihre Meinung zu diesem Artikel |
| Leserkommentare |
| Ignaz Wrobel (Berlin) | 05.12.2009 |
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Wirklich erschreckender finde ich die viel abgründigere Feigheit, mit der die Abgehärteten sich hinter einen Wortführer verstecken, der sich nicht nur durch seine xenophobischen Abgründe sondern vor allem durch ein ausgesprochenes Herrenmenschengehabe hervorgetan hat. Der egomane Macher, der keine Lust hat, sich vom verachtungswürdigen und niedrigen Rest der Menschheit seinen persönlichen "Erfolg" vermiesen zu lassen. Was Integration sein soll, ob das überhaupt geht und ob das gut ist, lässt sich diskutieren. Aber bitte ohne diesen zutiefst zynischen Unterton des Elitarismus. |
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| Adam (Berlin) | 11.11.2009 |
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nicht so neu; s. Jens Jessen "Deutsche Lebenslügen" ... |
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| Andreas Oling (Schwerin) | 09.11.2009 |
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Es ist wohltuend im Cicero nicht nur in diesem Artikel das eigene Befinden wunderbar in Worte gefasst wiederzufinden. Durch die Sprache erhält das eigene Denken, das bisher oft nur ein Bauchgefühl war eine Struktur und wird damit kommunizierbar. Solange aber in den Chefredaktionen der meisten öffentlichen Medien überwiegend Linke Alt-68er sitzen, brauchen wir uns auch nicht über die veröffentlichte Meinung wundern. Die Babybommer Generation hat eine andere, eine ideologiefreie, Sicht auf die Welt. Hoffentlich dauert es nicht mehr lange bis die letzten Linken in die Rente geschickt werden. |
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| hans Schiessl (North Prairie USA) | 29.10.2009 |
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Excellent. Leider ist die Presse an der ganzen Sache nicht unschuldig. ALLE haben noch am selben Tag des Interviews "Richter, Geschworene und Scharfrichter" gespielt. Sie sind die wahren Feiglinge. |
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| albert flad (Port Elgin) | 29.10.2009 |
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Endlich sagt einer die Wahrheit und was passiert - er wird "massarkiert" Im Ernst glaubt denn noch irgeneiner was in Politik - Wirtschaft und Presse verbreitet wird Ich schon lange nicht mehr. Hat da ein Herr Angst vor seinem Poestchen bei der Bank. Herr Srrazin sagen Sie weiterhin Ihre Meinung Sie stehn nicht allein. albert flad port elgin n.b. |
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| Klaus Häufle (79639 Grenzach-Wyhlen) | 27.10.2009 |
| Gebe Hr.Sloterdijk recht.Möchte auf eine Rede aufmerksam machen die der Australische Premier John Howard im Februar 2008 (jahrestag der Baliattentate) gehalten hat)in der er einen gesunden Patriotismus zeigte . Dieser fehlt nach meinem Empfinden unserer sog.Elite. | |
| Gabriele Manzke (Berlin) | 27.10.2009 |
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Ich finde es beängstigend, wie die "Elite" und Verfechter der "Leitkultur", Sarrazins vulgäre Pöbelei hinnimmt! |
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| Andy Meier (Berlin) | 27.10.2009 |
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Oh doch, Herr Silberfuchs aus Rettenbach in der Province: da sollte man keinen Tee vorschieben und auch keinen Baring usw... Die interessieren hier gerade nicht. Sondern Slo sein Pamphlet wider den ekelhaften Opportunismus allerorten. Kapiert? Egal, war klar. |
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| Andy (Berlin) | 26.10.2009 |
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..ich würde ja dem Rettenbacher/in einen Tee einschenken. Einen solchen, wo man dann nich mehr meckern kann. Meckmeck |
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| Lue Reinhard (Rettenbach) | 26.10.2009 |
| Nein, Herr Sloterdijk. Es geht nicht um "kantige Formulierungen"; und man darf Integrationsscheu auch kritisieren. Schlimm sind die ekelhaften Formulierungen von Herrn Srrazin (auch, wenn es nur wenige in einem langen Text sind), weil sie verachtende Denkstukturen offenbaren. Und besonders schlimm ist die intellektuelle Zustimmung von Meinungsträgern wie Henkel, Baring, Broder - und nun leider auch Sloterdijk. | |
| Silberfuchs (Rettenbach) | 26.10.2009 |
| Für diesen Artikel von Herrn Sloterdijk gibt's - trotz aller sonstigen Bewunderung - nur eine Erklärung: Der Mann hat einen im Tee gehabt; einen im Sarrazin-Henkel-Broder-Baring-Tee. | |
| Andy Meier (Berlin) | 25.10.2009 |
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Okee, "Gedöns" nehme ich zurück, nach genauerem Lesen ohne diesmal einzuschlafen. Slo hat ja nunmal doch einen Stil und Wortfindungen, was einfach nur von grossartiger Sprachkultur zeugt. Nur eben z.B. dass die Arbeit nicht die ausschliessliche Quelle der Wertschöpfung sei und Slo somit Ricardo und Marx des Irrtums überführt haben will, ist selbst ein recht übermütiger Irrtum des Autors. Auch der daraus resultierende Schluss, Ausgebeutete seien "Nehmende"(!), ist grandios in seiner Kühnheit und ja wohl offensichtlich paradox. In diesem seinem Beitrag lässt P.S. die grossen "Leistungsträger" (meinetwegen zu Recht) hochleben, verliert aber dann die Relationen, was jedoch wiederum zu "Manifesten" passt. (Marx/Engels waren bei dem berühmten ihren ja aber auch erst Anfang 20, was bei Sloterdijk nicht mehr ganz der Fall ist...). |
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| Andy Meier (Berlin) | 24.10.2009 |
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Sloterdijk ist leider nur im ersten Abschnitt seines Artikels erfrischend (um die oft zitierten Stellen herum). Der lange Rest ist für mich Gedöns mit "weisen" Ratschlägen an die Parteien. Einschläfernd leider... |
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| Dr. Fruth (Sonthofen) | 24.10.2009 |
| Es darf einer ordentlichen Portion Mut um in dieser Republik die Realität auszudrücken, aber ohne diese mutigen Menschen wird die Republik den Bach runtergehen, aber ordentlich | |
| Jan Wilders (Frankfurt und Berlin) | 24.10.2009 |
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Gutes Timing. Wohl dem, der andere die verbale Schmutzarbeit machen lässt und dann als Reporter vor Ort auf Sendung geht. |
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| Michele Felicitas (Südafrika) | 24.10.2009 |
| Sarrazin hat Unterhaltungswert und ist besser als die flachen Komödianten in den Privatsendern. Doch überbieten ihn die "Berufsempörer". Bei meinen Besuchen in der BRD stelle ich oft fest, dass viele wie Sarrzin denken aber nicht vermögen, dies in solche Aussagen zu packen. Sloterdijk ist einfach erfrischend und spricht vielen aus der Seele. | |
| anonymous (Dortmund) | 23.10.2009 |
| Duhden, gemeint war "Rückgrad" ha ha ha | |
| Helmar Beer (Dresden) | 22.10.2009 |
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nur Kulturphilosoph(en) können noch über die "Epidemie des Opportunismus sinnieren . am 10.Juni 2009 ging ES noch um : "Kleptokratie und steuerstaatlich(en) zugreifenden Semi- Sozialismus " ( FAZ ) DAS ist doch dass Sloterdijk - Manifest ,oder ? |
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| Goebel, Karl Wilhelm (Burgwedel) | 22.10.2009 |
| Die Empörer benehmen sich wie schnatternde Gänse. Herr Weber scheint dazuzugehören. Bravo für unseren Philosophen Sloterdijk. | |
| Alpay Yalcin (Schwäbisch Hall) | 22.10.2009 |
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Ich freue mich für alle deren Meinung nun endlich durch einen kompetenten und "die grossen Zusammenhänge"-Erkennenden vertreten wird. Und vor allem freue ich mich auf eine Diskussionsrunde, in der die Integrationsunwilligen auch zu Wort kommen werden. |
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