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| Ihre Meinung zu diesem Artikel |
| Leserkommentare |
| Martin (Köln) | 20.10.2009 |
| Danke für diesen Artikel! Endlich spricht mal jemand das aus, was die Masse der Menschen tagtäglich erlebt und denkt. Die meisten Medien haben diesbezüglich seit ca. 30 Jahren jeden Bezug zur Realität verloren und verkünden nur noch gebetsmühlenartig ihre ach so politisch korrekte Propaganda. Dass sie Göbbels dabei immer ähnlicher wurden, haben sie nie bemerkt. Danke dafür, dass Sie den Mut haben, die Wahrheit auszusprechen. Denn dies ist in Deutschland wieder mal sehr gefährlich. | |
| Jürgen (Köln) | 16.10.2009 |
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Was sie schreiben ist schön und gut, aber sie schreiben nicht wie das Problem in Deutschland entstanden ist. Und wieso die Türken ausgerechnet in Deutschland so schlechte Bildungschancen haben. Alles was sie machen ist ein Sündenbock zu finden und ihn als Zielscheibe zu präsentieren. Früher waren es die Juden, die laut Nazi-Regime zu erfolgreich gewesen wären, weshalb sie bekämpft werden hätten müssen. Und heute sind es die Türken, die laut unserer neuen Gesellschaft zu schlecht bzw.. zu unproduktiv sind. Ich hoffe, dass Deutschland durch seine Fehler gelernt hat und nicht alle seine "hausgemachten" Probleme weiterhin auf Ausländer schiebt. |
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| Andreas Haas (Regensburg) | 14.10.2009 |
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Meine höchste Anerkennung, Herr Henkel, für die Zusammenstellung dieser unbequemen Fakten! Leider sind Schlüsselbereiche im Diskurs über Grundsatzfragen unserer Gesellschaft fest in der Hand von Philosphien, die die Welt nicht nur erklären, sondern auch verändern wollen. Wie sie das machen wollen, wissen sie zwar noch nicht so genau, aber wenn es jemand wagt, Ihnen dieses "Anrecht" streitig zu machen, können sie ganz schön böse werden. Welche Geldmittel frei würden, wenn man diese Oligarchen entmachten würde, geht auf keine Kuhhaut. Akademisches aus Regensburg http://wp.me/pzQtl-e9 |
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| Eduard Tuske (Köln) | 04.04.2008 |
| Na also , so langsam spricht es sich herum, daß Islamkritik und die Bennenung ihrer undemokratischer Wurzel nicht "rechts" sondern "links" liegt.Nur wo liegen dann sogenannte Linke wie Ströbele und Claudia Roth ? Links ? Indem sie eine absolutistische Ideologie verharmlosen ? Es wird in Deutschland leider noch viel an Demokratie zugunsten des political correctness abgebaut werden,(müssen) bis die beratungsresistente Politik sowie die deutsche , europäische Majorität begreift daß sie unser mühsam errungene Freiheit leichtfertig aufs Spiel setzt. In der OECD Liste sind auch weiter hinten noch jede Menge Plätze frei ! | |
| Felix Steiner (Göttingen) | 28.03.2008 |
| Leider reichen Kommentarspalten nicht, um einen solchen Artikel ausreichend aufzugreifen. Deswegen sei hier nur gesagt, dass ich diesen Artikel ganz schrecklich und voller Stereotypisierung finde. Selbst die Argumentation ist mit den Quellen nur schlecht belegt und hat erher Populistischen Anspruch. Sicher einer der schlechtesten Artikel, die ich je im Cicero gelesen habe. | |
| F. Kaul (Neu-Isenburg) | 31.10.2007 |
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Interessant wäre doch in Erfahrung zu bringen, wer an der Verdummung dieses Landes Interesse hat? Selten wurden die Entwicklungen und Probleme dieses Landes so offen und treffend geschildert, wie in diesem Beitrag. |
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| Thomas Küster (Berlin) | 31.10.2007 |
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Sehr geehrter Herr Henkel, vielen Dank für Ihre mutigen Worte, sie haben mir aus dem Herzen gesprochen! Ich frage mich jeden Tag, ob die poitische Klasse diese Probleme nicht sieht oder sehen möchte? Merken unsere Volksvertreter nicht, dass mittlerweile in jeder (west-)deutschen Großstadt ein schleichender Bürgerkrieg tobt, den die Ethnodeutschen bereits verloren haben, was sowohl demographische als auch kulturelle Gründe hat. |
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| Uwe Gattermann (Nongkhai, Thailand) | 29.10.2007 |
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Selbst die Zahlen der Auswanderer, die offiziell bekannt gegeben werden, sind geschönt. Der "stern" schrieb Anfang 2003, meine thailändische Frau und ich waren seit einigen Monaten in ihr Heimatland gezogen, von ca. 1,4 Mio. Auswanderern jährlich. Das Absurde an dieser Verblödungspolitik der deutschen politischen Kaste ist auch, daß sie - wie im Einstein-Jahr in Bezug auf Einstein - versucht vorzugaukeln, die Leute gingen für einige Jahre und kämen dann zurück. Blödsinn! Wer fängt in einem fremden Land ganz von vorne an, baut sich etwas auf, um dann wieder ins deutsche Chaos zu gehen und schon wieder unten anzufangen? Und das bei den Steuern und Abgaben! Ich halte es mit Albert Einstein: "Zurück nach Deutschland? Niemals!" www.visa-pass-recht.de |
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| Jutta Starke (Hamburg) | 29.10.2007 |
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Vielen Dank für diesen Auszug aus dem Buch von H.-O.Henkel. Es ist entsetzlich, wie gleichgeschaltet unsere Mainstream-Medien die wesentlichen Informationen den Bürgern vorenthalten. Cicero könnte doch noch mehr in diese Marktlücke stoßen, möglicherweise würden sich mehr Bürger für solch ein Magazin entscheiden, wenn sie sich auf ehrliche Informationen verlassen können. Immer mehr Bürger suchen genau die o.a. Informationen, denn der Skandal wird ja auch sichtbarer. Ich hoffe nicht, dass Herr Henkel nun nicht mehr hör-und sichtbar in den Medien sein wird, weil er seinen gesunden Menschenverstand benutzt hat. Übrigens sollte unbedingt ein Beitrag dem islamophilen Moschee-Architekten Böhm gegenübergestellt werden, denn das Herzstück jeder Moschee ist die Koranschule, und aus der kommen sehr oft unsere gestylten Schulabbrecher, die die Straßen, Lehrer aber vor allen Dingen nicht ehrbare Mädchen ohne Kopftuch unsicher machen und belästigen. |
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| Benjamin Loschke (Kassel) | 29.10.2007 |
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@Malik Herr Malik, wem versuchen Sie eigentlich mit Ihrem Post etwas vorzumachen? Herr Henkel spricht äußerst brisante Themen an und hat in dem Teil, den Sie thematisieren, kritisiert, daß Verbrechen in Deutschland, je nach Hintergrund und Herkunft, unterschiedlich genau katalogisiert und erfaßt werden. Er hat mit keiner Silbe die angesprochenen Delikte verharmlost. Es ist ein Armutszeugnis und zugleich eine Bestätigung Henkels, daß Sie auf all die angesprochenen Fakten nichts Intelligenteres zu äußern haben, als Ihre selektive gewollte Mißinterpretation des Buchauszugs. Mit freundlichen Grüßen Benjamin Loschke |
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| Ruth Schilling (Leonberg) | 29.10.2007 |
| Vielen Dank an Olaf Henkel. Dies sind Tatsachen, die schon längst in den Mainstream-Medien thematisiert gehörten. Allerdings dank des Internets ist es heute den Politikern nicht mehr möglich, das gesamte Volk für dumm zu verkaufen. Wer es möchte, kann sich "politicallyincorrect" informieren. Und wenn dieses Land dann endgültig an die Wand gefahren wurde, sollte keiner sagen -"das hat man alles nicht gewusst." Das Problem ist nur, durch eine Wahlentscheidung kann bei uns nichts verändert werden. Die Parteien sind so gleichgeschaltet und weichgespült, haben null Interesse am Land und den Bürgern, sondern einzig und allein an dem persönlichen Machterhalt. Es sind keine guten Aussichten. | |
| Peter Lange (Münster) | 29.10.2007 |
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Dass Herr Henkel uns ausgerechnet Großbritannien als großes Vorbild anpreist, ist lächerlich. Nirgendwo treibt die Political Correctness absurdere Blüten als in diesem Land. Die Bevölkerung dort wächst dramatisch, während Hochqualifizierte genauso auswandern wie hierzulande. Die islamischen Zuwanderer in GB kommen nicht aus der gemäßigten Türkei sondern aus dem viel radikaleren Pakistan. Angesichts von Ausschreitungen islamischer Bürger in europäischen Innenstädten steht die islamische Zuwanderung überall in Europa auf dem Prüfstand. Man kann auch nicht Gloablisierung predigen und sich dann darüber beklagen, dass Leute wie Weiszäcker damit Ernst machen und sich einen guten Job in den USA suchen. Da wir immer noch Leute wie Weiszäcker hervorbringen, kann unser Bildungssystem so schlecht nicht sein. In einer Sache stimme ich Henkel aber uneingeschränkt zu: das Machotum und die Gewaltbereitschaft einiger Jungtürken hier, ist tatsächlich ein großes Problem. Schade dass das die Kinder ehrlicher Bürger zu spüren bekommenund nicht der Nachwuchs der Multikulturalisten. Die sind nämlich mit dem Kinderzeugen sehr sparsam. |
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| Heinrich Koch (Wiesbaden) | 29.10.2007 |
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Die Auswanderung so vieler Eliten ist ein Skandal, ein viel grösserer Skandal ist allerdings, dass dies nicht in öffentlicher Debatte thematisiert wird. Die massive islamische Zuwanderung niedrigstqualifizierter Menschen sowie der Linksruck der deutschen Gesellschaft wird zurerst zum bildungsmässigen, dann zum wirtschaftlichen Niedergang führen. |
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| herbert pfau (illingen) | 29.10.2007 |
| Cicero wird mir mit jedem dieser Artikel sympatischer. Schade nur, dass bestimmt schon jeder Computer der Redaktion vom Verfassungsschutz überwacht wird. Ist auch ungefährlicher als Nachts irgendwelchen Gangs nachzustellen. | |
| Erich Herman (Köln) | 28.10.2007 |
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Herr Henkel spricht mir aus dem Herzen. Genau diese These vertrete ich persönlich schon lange: Minderqualifizierte werden importiert (letztendlich ins Sozialsystem) und Hochqualifizierte durch die hohe Steuerbelastung und die starken staatlichen Einschränkungen verjagt. Auch die Gewalterfahrungen kenne ich aus eigener Erfahrung. Schon seit 15 Jahren trifft man immer wieder beim Ausgehen auf aggressive Migranten, die sich als "Herrenmensch" aufführen. Auch ist in vielen Internetdiskussionen die Meinung zu verfolgen, daß man "uns Deutsche" sowieso bald los ist, da wir durch Geburtenüberschuss verdrängt würden. Die Realität sieht doch so aus, daß deutsche Frauen sich "selbst verwirklichen" und oft ganz auf Kinder verzichten, während mit den Steuern dieser Arbeitnehmerinnen vielköpfige Familien von ausländischen Hausfrauen finanziert werden. Das alles sind Fakten, die nicht angesprochen werden sollen und mit der berühmt-berüchtigten "Nazikeule" niedergehalten werden. |
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| Frank Hasse (Markkleeberg) | 17.10.2007 |
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Fan von Herrn Henkel bin ich, seit ich sein Buch gelesen habe. Soviel zur Emotionalität. In der Realität bestätigt sich mein schon damals gefasstest Urteil: Es gibt Menschen, die haben einen Horizont, wärend andere nur ihre Schuhspitzen kennen. Mehr zu den Dingen (ja, Herr Malik: Plural!) zu sagen die schon angesprochen worden sind, erübrigt sich. Nur so viel: Nicht nur unsere Welt ist global, sondern auch unsere Probleme im eigenen Land. Und wenn ich durch dumpfes Parolengeschrei einer Seite das Leben schwerer mache, wird die andere aufblühen. Daran ändert sich auch nichts, wenn ich mich als Mensch fühle, der nach der heute herrschenden Doktrin "gut" ist. Ich denke, der Artikel ist ein guter Beitrag Ansatzpunkte für die entwicklung unseres Landes zu finden - einerseits zurück zu Werten, die von uns (gerade von den Menschen in Ostdeutschland) teuer erkauft wurden; andererseits nach vorn zu den Zielen, die uns keine Ideologie sondern der gesunde Menschenverstand vorschreibt. |
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| Rainer Malik (München) | 15.10.2007 |
| Ganz ganz schmieriges Laientheater von Henkel. "verbotener Symbole, verbotene Aufmärsche, verbotene Stellungnahmen zur Geschichte, Anhören verbotener Lieder", das alles entsetzt Hr. Henkel nicht ?! Mich schon und darauf bin ich sogar ein bisschen stolz. Wenns nach Hr. Henkel gehen würde, wären also sämtliche Auschwitz-Leugner, Nazibarden und Skinheads-Sächsische-Schweiz -Demos nur Lappalien, die keinen Polizeieinsatz rechtfertigen. Ween er denkt, dass der SA-Mob manche deutschen Strassen nicht beherrscht, dann sollte er aus seinem Schloss mal rausgehen und Mügeln, Schwedt und wie sie alle heissen, besuchen. | |
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