Im Friedensreich der Öko-Sekte
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Unbegreiflich für mich,da ich viele übereinstimmungen inhaltlicher Art in einer mir liebgewonnenen Interpretation eines taoistischen Werkes gibt.Woher stammen diese Inhalte?
Wunderbar, ein schön geschriebener Artikel, der zugleich auch erschreckt. Ich werde ihn auf meiner HP www.Tierwelt-im-Schatten.de verlinken. Dort finden interessierte Leser noch mehr Infos zu der UL.
MfG aus Bayern
Ist doch gut!Gesunde
Ist doch gut!Gesunde Lebensmittel,Naturschutz,Tierschutz.Was sollte daran Sektenartig sein,die gute Frau und ihre Freunde tun ausschliesslich gutes für Mensch und Natur.Zudem wird jeder Überschuss in Naturschutz bzw.Rückführung investiert.Würden solche Menschen die Erde besitzen gäbe es weder Umweltverschmutzung durch Spritzmittel oder Atomkraft und wohl bemerkt auch keine Morde unter dem Label "Nahrungsmittel"!Ich kann nur nahelegen einmal in den Spiegel zu sehen und seine eigenen Taten zu beliebäugeln,wer dann noch urteilt,verurteilt sich getrieben von Neid oder ähnlichem selbst!Wohlbemerkt ist es keine Ausnahme das die Institutionen Kirche die Urchristen anprangern,da dieses Lebenskonzept ganz und gar nicht in ihr Konzept passt.Nähmlich schon alleine deshalb weil Gabriele auch die Machenschaften der grossen Kirchen ins Licht stellt,wie zum Beispiel das die Ev.Kirche die Bibel veränderte was gravierende Auswirkungen zur Folge hatte,nähmlich damit das töten befürwortet wurde.In der Luth.Bibel steht demnach bei Matt26,52:"Steck dein Schwert in die Scheide,denn alle,die zum Schwert greifen,werden durch das Schwert umkommen."Aus "werden" wurde durch den Kirchengründer Luther "soll",was die Kirche als Rechtfertigung zum töten herangezogen hat.Auch in !.Mose9,6 hat Luther das ursprüngliche "wird" in "soll" verändert,welches den ursprünglichen Sinn mit verheerender Wirkung umgekehrt hat.Soviel zur Institution welche sich anscheinend dazu getrieben fühlt andersgläubige zu verfolgen.Das ganze obwohl in der Bibel steht das niemand etwas dazuschreiben oder weglassen dürfe.Wer Ohren hat der höre!Wer Augen hat der sehe!
Friede sei mit allen Lebewesen im Universum
Unglaublich!
Unglaublich!
Ich finde es sehr mutig, dass Sie solch einen Artikel online stellen unter Angabe eines Namens. Ich hätte mich gefreut, wenn Sie wirklich etwas zu sagen hätten, ich lese allerdings nur tendenziöse Phrasen.
Zunächst die Sprache: SEKTENdächer, SEKTENgebiet, RosenLAWINEN, BLEICH BELEUCHTETE, mannshohen Statuen, usw. Auch wenn es sich bei dem Beitrag offensichtlich um eine Reportage handelt, so wäre doch ein gutes Maß an Objektivität angebracht gewesen, gerade wenn man einer Gruppierung so schwerwiegende Vorwürfe macht. Stattdessen wird - beinahe zwanghaft - schon ein negatives sprachliches Umfeld geschaffen.
Grundlegend sind mir einige Dinge unklar. So verstehe ich nicht, was daran anstößig sein soll, dass es "schon morgens um halb sechs [anfange], sich in den UL-Häusern zu regen". Ist den Leuten zum Vorwurf zu machen, dass sie Frühaufsteher sind, wie offensichtlich die Dorfbewohnerin, die das beobachtet hat, auch!? Was ist daran anstößig, wenn die Häuser "ab und zu" vom Sicherheitsdienst "mit Autos und Schäferhunden" bewacht werden?! Wenn das für nötig erachtet wird, bitte. Ich habe außerdem noch keinen mobilen Sicherheitsdienst ohne Auto gesehen. Interessant und von Belang wäre diese Aussage nur, wenn es schon zu UNGERECHTFERTIGTEN Übergriffen der sog. Gewappneten kam. Da dem offensichtlich nicht so ist, frage ich mich, welchen Informationswert die Aussage der Dorfbewohnerin überhaupt hat?
Weiterhin belegt der Autor seine Kritik nicht grundsätzlich. Mal Butter bei die Fische was wirtschaftliche Ausbeutung der UL-Mitglieder, Psychodruck und das Mundtotmachen von Kritikern betrifft. Denn diese Vorwürfe kann man auch an die großen Kirchen oder an Großkonzernen adressieren. Ich finde es deshalb auch zweifelhaft, dass gerade ein Pfarrer als "Experte" zitiert wird, nicht etwa ein renomierter Professor oder ein Mitarbeiter einer Sektenberatungsstelle. Denn was genau an UL totalitär sein soll, hat sich mir auch nach zweimaligem Lesen des Artikels nicht erschlossen. Könnte man solche Vorwürfe begründen und nicht einfach nur ein aus dem Kontext gerissenes Zitat des Bayerischen Verwaltungsgerichshofes aufführen?! Denn als totalitäre Organisation mit antisemitischen und verfassungswidrigen Zügen kann ich nachvollziehbar auch die Katholische Kirche bezeichnen.
Ich sehe auch kein Problem darin, dass UL wirtschaftlich aktiv ist (siehe dazu lebis Beitrag). Denn wenn man deren Handeln verteufelt, dann müsste man auch die umfangreichen "Business-Konglomerat[e]" von evangelischer und katholischer Kirche anprangern. Auch in diesem Textteil wieder die vage Ungenauigkeit des Journalisten: Was ist denn ein "beachtliches Marktsegment"? 20 % oder 80 %? Auch die Behauptung, dass ihre Produkte "landesweit" auf Biomärkten angeboten werden, ist schlicht falsch. Ich bekomme die Produkte von "Gut zum Leben" im Umkreis von 100 km von meinem Wohnort nicht angeboten. Eine Recherche auf der betreffenden Internetpräsenz hätte bezüglich dieser Behauptung schon weiter geholfen.
Ich hätte noch einmal so viel zu schreiben zu diesem handwerklich recht armen Artikel. Dieser wird dem hohen Anspruch, den das Magazin Cicero hat, - mal wieder - nicht gerecht.
Kommentar zu den Kritiken an UL und Gabriele Wittek
Heute ist der 23.12.2012 und ich habe eine sehr besinnliche Stunde hinter mir mit einer wundervollen Sendung von Sophia-TV mit Gabriele Wittek persönlich. Seit Wochen verfolge ich im TV -Sophia-TV - regelmässig diverse Sendungen, bei denen auch Gabriele Wittek anwesend ist - allerdings wird sie nie richtig im Bild gezeigt, nur von hinten, aber ihre Stimme ist unverkennbar. Es wurde auch gesagt, dass Gabriele Wittek dies nicht wünschen würde, dass ein grosses Aufhebens um ihre Person gemacht würde, nur Gott allein gehöre die Ehre. Ich habe inzwischen auch viele Bücher von ihr gelesen, Meditationen im TV miterleben dürfen, mich im Internet über sämtliche websites mit vielen Kritiken über UL befasst und kann aus meiner Sicht nur sagen, dass ich inzwischen glaube, dass diese Frau wirklich von dem Geist Gottes durchdrungen ist und nur seine Botschaft an die Menschen weitergibt. Propheten Gottes - männlich oder weiblich - aus dem Volk waren alles normale Menschen, die irgendwann den Ruf Gottes verspürten. Buddha, Jesus, Mohammed waren die einzigen, die Erfolg hatten - oder zumindest anerkannt wurden - Jesus wurde jedoch gefoltert und umgebracht von den Priestern, weil er unbequem war, die Wahrheit sagte und eine Bedrohung für die herrschende Kaste darstellte. Was die "christlichen" Kirchen danach jedoch aus der reinen Lehre Jesus machten, kann man in der Geschichte der röm.kath.Kirche am besten verfolgen. Insofern sprechen die Menschen mit und um Gabriele Wittek in den TV-Sendungen genau das aus, was ich selbst seit vielen Jahren schon denke! Ihre Botschaften decken nur auf, was von kirchlichen Institutionen absolut nicht erwünscht ist. Und das ist natürlich auch eine gewaltige Bedrohung!! Was das Land des Friedens betrifft, so soll niemand darüber urteilen, der ein anderes Leben führt und nicht diesen Weg gehen möchte. Menschen, die ein friedvolles Leben in einem harmonischen Miteinander führen, vegetarisch leben, Tieren und der Natur grösste Achtung entgegenbringen - was soll daran falsch sein????
GC
Kommentar zu den Kritiken an UL und der Prophetin Gabriele
Der Artikel bringt in der Tat nichts, was dem Universellen Leben e. V. und seiner Prophetin als widersprüchlich anzulasten wäre. Das möchte ich hiermit nachholen. Es gab und gibt ja außer Frau Wittek noch andere Personen, die sich als Propheten ausgaben und ausgeben. Ich denke da an den sogenannten " Schreibknecht Gottes ", Jakob Lorber. Dessen Jesus Christus so katholisch war, dass er von dem Jesus Christus der Frau Wittek in gleicher Weise abgelehnt werden müsste, wie die Katholische Kirche selbst. Dann gibt es in der Schweiz den Propheten Billy Meier, dessen Jesus Christus Immanuel heißt und den Jesus Christus der Kriminalgeschichte des Christentums u. a. mit der Teufelszahl -666- ausgezeichnet nachweist. Jede der tausend Glaubensrichtungen hat so ihren eigenen Jesus Christus, den sie zu Geld macht, welcher jedes Mal" der Weg, die Wahrheit und das Leben ist " und ohne den " niemand zum Vater kommt außer durch Ihn ".
Frau Wittek bejubelt ihren Jesus Christus u.a. als " Größten Propheten aller Zeiten ", mein Kürzel hierfür: " Gröpaz ". Sie findet seinen Namen von den Großsekten missbraucht und wollte gerichtlich erreichen, dass die Katholische wie auch die Evangelische Kirche sich nicht "christlich " nennen dürfen, sondern katholisch oder evangelisch. Ihr ehemaliger Anwalt, Dr. Sailer, ist in dieser Angelegenheit schriftlich darauf hingewiesen worden von einer meiner Bekannten, dass Jesus Christus in der Johannes Apokalypse selbst in Vorahnung der ihm folgenden Lehr- und Persönlichkeitsverfälschungen sich von eben diesen Namen getrennt und distanziert hatte für die Zeit nach seinem irdischen Tod. Und zwar mit einem Hinweis auf " seinen eigenen Namen -den neuen - ", Joh. Off. 3.10-12, den er einem jeden zur Kenntnis zu geben versprach," der an seiner Lehre mit aller Standfestigkeit festhielt ". Man könnte sich folglich in Kenntnis seiner unverfälschten Lehre und seines neuen Namens gerichtliche Schritte ersparen. Der Schreiber dieses Briefes erhielt weder vom Anwalt noch von der Prophetin eine Antwort. Allgemeine Erklärung dafür. Aus dem angeführten Hinweis lässt sich der Schluss ziehen, dass wer seit 2000 Jahren noch Jesus Christus sagte, seine unverfälschte Lehre nicht hatte. Und begründeter Weise folglich auch nicht seinen neuen Namen. Auch Frau Wittek nicht! Die Prophetin Gabriele Wittek, hat auf jeden Fall nicht den Jesus Christus der Johannes Offenbarung, der sich infolge seines prophetischen Wissens von eben diesen Namen trennte, um mit keinem Jesus Christus der vielen christlichen Glaubensrichtungen unserer Welt verwechselt zu werden. Das lässt sich sogar mit seinem allgemein gültigen Wort begründen:" Denn was in den Augen der Welt als - etwas Hohes - gilt, wird von Gott als etwas Verabscheuungswürdiges angesehen". Lukas 16.15. Und der Name Jesus Christus gilt in unserer Welt als - etwas Hohes - mit seinen Persönlichkeits- und Lehrverfälschungen, mit seiner 2000-jährigen Verbrechensgeschichte, mit seinen Tausenden Kriegen der Christen gegeneinander und untereinander.
Die Prophetie des, der Frau Wittek namentlich unbekannten, ehemaligen Jesus Christus, widerlegt sie und ihren Anhang noch in einem entscheidenden Punkt. Und zwar kann auch sie nicht kaufen oder/und verkaufen, ohne Abgaben für - staatliche Einkünfte - entrichten zu müssen. Weil diese in die Kauf- und/oder Verkaufspreise aller mit Stirn und/oder Hand erbrachten Leistungen oder hergestellte Erzeugnisse eingebaut sind. Lateinisch : VECTIGALIA. Mit diesen Abgaben finanziert der Menschentyp - Staatsbürger - den " Gräuel der ganzen Erde ", Joh. Off. 17.5. Nicht nur das. Seine eigene Staats-Steuer-, -Zoll- und -Zinsversklavung. Finanziert eine jede Macht außer der Gottes zwangsläufig über sich und seine Mitmenschen, was ihn als Antichristen ausweist, und in jedem Fall gegen den Gott " Der den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen ins Dasein rief ", Joh. Off. 14.7. Der mit dieser seiner Vorstellung auf Sein allein rechtmäßiges Grundeigentumsrecht auf die ganze Erde Anspruch geltend macht, dem zufolge den Menschen nur ein pachtrechtlicher Besitz an der Erde zugestanden wird. Was jede Staatsbildung ausschließt! Frau Wittek und ihr Anhang machen sich nichts daraus, dass sie mit den genannten Abgaben an der Herstellung von Rüstungsgütern und an allen Kriegen in der Welt infolge der internationalen Handelsbeziehungen aller Staaten finanziell mitbeteiligt sind .Also als Auftragsmörder dastehen. Sie bedauern allerdings, dass sie mit Steuern die Großkirchen finanziell unterstützen müssen, die Agrarwirtschaft mit ihrer mörderischen Massentierhaltung Auch hier wirken sie gegen sich! Machen ihre Arbeit zum größten Teil nicht effizient. Die Persönlichkeit, die sich von dem Namen Jesus Christus distanzierte und trennte, lehnte jeden auf Gotteslandraub gründenden Staat mit seinen Steuern ab. Nicht so der Jesus Christus der Prophetin Gabriele, welcher derselbe ist, den die Großkirchen haben. Ich empfehle hier, im Internet unter " Die Wahrheit über die Zahl -666 - die Kommentare der Frau Tina Tuttilutti zu lesen, ab Kommentar 601. Ohne auf Frau Wittek namentlich einzugehen, beweist Frau Tuttilutti mit diesem Bezug, dass auch Frau Wittek eine falsche Prophetin ist. Mit freundlichen Grüßen von Johanna Greber.
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