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| Ihre Meinung zu diesem Artikel |
| Leserkommentare |
| klaus spors (berlin) | 30.01.2010 |
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seit jahren geht das Lamento betreff GEZ , öffe. rechtl. Rundfunk und Fernsehen. mindestens 50% der Gebühren sind meiner Meinung nach Alimente für Nieten. Beweis: Es wird immer argumentiert, dass eigentlich zuwenig Geld in den Kassen ist. Für wen? DIE FRAGE wird nie beantwortet. Ein Schelm, wer... |
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| BBirke (Leverkusen) | 25.01.2010 |
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Das Problem ist, dass die öffentlich-rechtlichen das meiste Geld dafür ausgeben, was eben die Privaten besser können: Shows, Sportveranstaltungen, Prominentenkult, Daily Soaps und hin und wieder ein paar Filmproduktionen, alles, was die Privaten auch machen. Informationssendungen und ernsthafte politische Debatten (nicht das Talkshow-Theater, wo die immer gleichen Promis belanglose Dinge zu meist ebenso belanglosen Themen sagen) dürften im Vergleich dazu billig sein! Es ist die Frage: Gibt man z.B. 10000 Euro für einen vernünftig recherchierten Info-Beitrag aus, oder dafür, dass irgendein Promi nur sein Gesicht in die Kamera hält und Belangloses sagt, und dass seine Prominenz allein ihm so viel Geld einbringt. Allerdings kann ich keinen Grund sehen, ARD und ZDF da unterschiedlich zu betrachten. Freilich haben es Politmagazine in Zeiten des Internet schwer, das Image eines absolut integren und fehlerfreien "Gott-Journalismus" aufzubauen (den es real natürlich nicht gibt und auch früher nie gegeben hat). Daran scheitern sie, gerade wenn sie wirklich Murks produzieren, wie billige Zucht- und Ordnung-Zensurhetze gegen Computerspiele, die bei "Frontal 21" schon eine gewisse Nachhaltigkeit hat und bei "Panorama" am 22.Februar 2007 für einen absoluten journalistischen Tiefpunkt sorgte: ein gefälschtes Vergewaltigungsspiel, diffamierend verfälschte Spielerinterviews und viel Material einer Firma für Internet-Zensursoftware, deren Chef dann als "Experte" interviewt wurde - und die auch bei mehreren anderen Panorama-Beiträgen in ähnlicher Weise beteiligt war. Wer sich mit den verschiedenen Themen als Insider auskennt, erkennt schnell, wie gerade bei Lückenfüller-Beiträgen Schund produziert wird, während sich die Magazine mit einigen Headlinern als ultraseriös und perfekt-investigativ darstellen wollen. Dennoch sind solche Sendungen wohl die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, wenn es denn eine gibt. Und all das, was derzeit meist auf Arte, Phönix oder 3sat kommt. |
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| Ralf Kopka (Hannover) | 02.01.2010 |
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hi wenn die überschrift eine aufforderung ist, muss sie durch ein ! abgeschlossen werden. mfg ralf kopka |
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| Heini (Berg-Gladbach) | 19.12.2009 |
| Für seine Fernsehgebühr bekommt man wenigstens reichlich Werbung von ARD und ZDF gezeigt, was ja auch eine Frechheit ist und nun wollen sie demnächst die Gebühren wieder erhöhen, ich kann nur sagen, die Freien Sender sind besser und da lasse ich mir die Werbung gefallen, sie leben ja davon, aber klamm heimlich macht dieses auch ARD und ZDF und keine sagt was, bin mal gespannt wann der Deutsche wach wird.Ich würde ZDF und ARD sofort abmelden, aber leider geht es nicht, dafür haben die Herren auch gesorgt. Sie sind wie unsere Herren in Berlin abzocke wo es geht. | |
| Dr.Michael Schneider-Flagmeyer (66740 Saarlouis) | 05.12.2009 |
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Bravo Herr Kissler! Endlich mal das ZDF richtig gesehen; denn mit dem Zweiten sieht man höchstens RTL 3. Ich stimme mit A. Kissler völlig überein. Betonen muß man noch, daß hier im Gegensatz zur ARD immer weniger Nachrichten objektiv gesendet werden,sondern gleich kommentiert werden und uns die Meinung des Moderators aufgenötigt wird. Mich stößt auch die Rambomanier ab, mit der hier die Politiker,Amtsträger und gewählten Volksvertreter mitunter heruntergemacht werden. Herr Kleber ist das Gegenteil seines fairen und objektiven vornehmen Vorgängers. Zu beklagen ist auch der immer aggressiver werdende Säkularismus der Moderatoren. Das immer seichter werdende Programm hat ja vor Kissler schon die daraufhin verbannte Elke Heidenreich angeprangert. Warum werden wir gezwungen, das alles zu bezahlen? Der Widerstand dagegen wächst,so wie glücklicherweise der Widerstand der von uns gewählten Politiker wächst, sich die Rambomanier der politischen Moderatoren weiter gefallen zu lassen, wie die jüngste Entscheidung in Sachen Chefredakteur bewies. Vor 2 Jahren lagen die politischen Moderatoren bei einer repräsentativen Umfrage im Ansehen der Bevölkerung an drittletzter Stelle. Beim ZDF und anderswo hat man nichts daraus gelernt. Auch Warnungen früherer ZDF-ler wie Prof. Holzhammer und anderer haben nichts bewirkt.Das ZDF war einmal die beste Sendeanstalt. Es ist traurig, was daraus geworden ist. |
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| Dr. C.J. Ganter (Zirndorf, Mittelfranken) | 02.09.2009 |
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Vieles, was hier vorgetragen wird, kann einer ernsthaften Überprüfung nicht standhalten. Ob die Seriosität des Nachrichtenjournalismus im ZDF mit der Generation Kleber-Slomka in den letzten Jahren derart substantiell an Qualität eingebüßt hat, wie A. Kissler propagiert, und inwieweit das derzeitige Niveau von 'Wetten dass' wenigstens rudimentär noch Frank Elstners dereinst geniale Idee einer generationenübergreifenden Unterhaltungssendung wiederspiegelt, mag einmal dahin gestellt bleiben. Fakt ist, dass ich (41) das ZDF nach wie vor für den besten Fernsehsender halte, den ich empfange. ZDF und das von ihm mitproduzierte 3Sat sind die beiden Kanäle, die ich am häufigsten sehe - und damit stehe ich augenscheinlich jenseits jeder medialen Repräsentativität. Indes, da der Durchschnittsseher täglich stundenlang RTL, PRO7 und viele andere Perlen der zeitgenössischen Televisionskunst konsumieren dürfte, schäme ich mich dessen nicht - im Gegenteil ! Mit der britischen Reihe 'Cracker' (dt. 'Für alle Fälle Fitz') hat das ZDF in den 1990er Jahren die m.E. beste und anspruchsvollste Fernsehserie aller Zeiten ausgestrahlt und nach wie vor zählen für mich (neben 'Kulturzeit' auf 3Sat) die britischen Sonntagskrimis im ZDF zu den wenigen Pflichtsendungen, auf die ich selbst bei extremem Zeitmangel nur im Notfall verzichte. Das ZDF "unterhält schlechter als Sat1 oder RTL" und sollte u.a. auch aus diesem Grund abgeschafft werden ?!? Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich das Postulat Kisslers für den völlig verunglückten Versuch einer Satire halten. Nein, Herr Kissler, ich würde das ZDF sehr wohl vermissen und ich bin überzeugt, anderen Nicht-Durchschnittssehern würde es ebenso gehen ! |
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| R.Blasius (Amsterdam) | 28.08.2009 |
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Natürlich macht es Sinn bei der Vielfalt unserer Fernsehprogramme in Deutschland immer wieder über nötige Reformen beim Öffentlich Rechtlichen Fernsehen nachzudenken. Warum gerade das ZDF Opfer dieser Denkspiele werden sollte ist mir jedoch nicht klar und in diesem Sinne erscheint mir der Artikel recht einseitig. Natürlich erhält das ZDF als traditionell deutschlandweiter Sender mehr Geld, als die einzelnen landesweiten Sendeanstalten der ARD. Addiert man die Zahlen der ARD auf, sieht ein Vergleich jedoch völlig anders aus und man erkennt, wer in Deutschland das wahre Gebührenloch gräbt. Alle ARD Anstalten haben gemeinsam über 22tausend Mitarbeiter in Lohn und Brot stehen. Demgegenüber sehen die 3600 Stellen des ZDF sehr bescheiden aus. Allein der SWR hat bereits 3600 Stellen, neben den weiteren 3400 Stellen des NDR und den 4200 Stellen des WDR usw. Dabei verbrät die ARD über 70 Prozent der Gebührengelder gegenüber etwas mehr als 20 Prozent des ZDF. Und dies lässt sich wohl kaum mit den zahllosen überflüssigen Radiosendern erklären die, die ARD noch nebenbei unterhält. Bei den Mitarbeiterzahlen der ARD fragt man sich zu Recht, wie der ein oder andere Angestellte in den Landesanstalten seinen Tagesablauf gestaltet. Aber auch auch das kann man verstehen, wenn man sich überlegt, dass jede dieser Anstalten auch ihre eigene Bürokratie und ihre eigenes wichtiges Organigram hat, wo die Landespolitik ihre Mitarbeiter unterbringen kann. Deutschlandweit bekannte Programme des Saarländischen Rundfunks oder von Radio Bremen sind bis auf den Tatort wohl eher Fehlanzeige. Bei den viel zitierten Quoten macht sich das übrigens nicht proportional bemerkbar. Die ARD hat im Jahresdurchschnitt eine nur unwesentlich bessere Quote als das ZDF. Ich jedenfalls würde vorschlagen, dass man bei der Abschaffung öffentlich rechtlicher Sender mal bei den Landesanstalten der ARD anfängt, dann könnten wir uns gleich mehrere Sender, wie das ZDF leisten und trotzdem noch jede Menge Geld sparen. |
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| K. Beermann (Bremen) | 24.08.2009 |
| Auch ich habe mir neulich mal wieder ZDF angeschaut, nach dem lustigen Desaster um das neue heute-Studio. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich seit Jahren kein ZDF mehr gesehen habe, es ist beim Durchzappen immer in der Kategorie "D-max, Das Vierte" unbeachtet geblieben. Ich habe auch seit Jahren in meinem Bekanntenkreis kein Wort über das ZDF oder irgendeine Sendung dort gehört, wie mir mittlerweile auffällt. In der politischen Berichterstattung kenne ich aus dem Fernsehen sowieso nur Infantiles oder Speichelleckerei - Irgendwelche politischen Grundsatzargumente habe ich noch nie gehört. Und wenn - sie wären sowieso einseitig. Der Advocatus Diaboli ist in der deutschen Meinungspresselandschaft sowieso unbekannt - natürlich auch bei den faktisch staatlichen "öffentlich-rechtlichen", denen diese Aufgabe wohl zukäme. Insofern: Nicht nur der Verzicht auf das ZDF wäre kein Verlust. | |
| WD Schellin (Gütersloh) | 24.08.2009 |
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Entgegen der im Artikel geäußerten Meinung möchte ich auf keinen Fall auf die ÖR Sender verzichten. Und auch ein Monopolismus zu Gunsten der ARD-Sendeanstalten halte ich für nicht gut. Aber, ich möchte betonen, dass ich das neue Studio des heute-journals für viel zu groß halte. Wir sind nicht in den USA, in denen alles immer größer und größer sein muss. |
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| Walter F Brieke (Frankfurt am Main) | 16.08.2009 |
| Schafft lieber das Privat-Fernsehen ab. Das braucht kein Mensch | |
| Hermann Mahr (Darmstadt) | 16.08.2009 |
| Leider wenig sachliche Kommentare über Frau Slomka und Herrn Kleber. | |
| Jens Hoffmann (Dresden) | 16.08.2009 |
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Interessanter Beitrag. Was ich z.B. auch nicht nachvollziehen kann (betrifft aber sowohl ARD als auch ZDF), ist der Grund, weshalb z.B. bei Sport-Großveranstaltungen (wie jetzt wieder bei der Leichtathletik-WM), beide Anstalten parallel ihr volles Equipment anfahren und vom Ereignis berichten. Warum kann man sich nicht einigen, ein "einziges" Studio zu installieren bzw.die notwendige Infrastruktur gemeinsam zu nutzen ? Hier werden meiner Meinung nach schon seit Jahren Gebührengelder unnütz verplempert. |
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| Bruno Kayser (Düsseldorf) | 14.08.2009 |
| Man kann manchen Einlassungen beipflichten. Aber ist das ERSTE wirklich besser? Es ließe sich genau so negativ beurteilen. Sicher ist jedenfalls, dass beide öffentlich-rechtlichen Sender ihrem Programmauftrag nur unvollkommen nachkommen | |
| Hoyer (Wiesbaden) | 14.08.2009 |
| Wann hat der Autor zuletzt ZDF geschaut? | |
| MM (DUS) | 12.08.2009 |
| Interessant | |
| Von Czekus (Berlin) | 11.08.2009 |
| Die ö/r Sendeanstalten sind nur noch Durchlauferhitzer für Regierungspropaganda. Braucht kein Mensch und schon gar nicht als Informationsquelle. Gut, dass es das Internet gibt...nicht umsonst, wird über Sperren desgleichen immer öfter und immer lauter nachgedacht. | |
| egogel (Weilheim/Obb.) | 11.08.2009 |
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Diesem Artikel ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Nach Inbetriebnahme des 30 Mio. € teuren neuen Nachrichtenstudios habe ich wiederum das ZDF bei mir ausser Betrieb gesetzt. Jetzt bleibt mir endlich der selbstgefällige Herr Kleber erspart. |
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| R. () | 11.08.2009 |
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Die 30 Millionen wurden nicht (nur) für das Redesign, sondern für das ganze neue Gebäude ausgegeben. Wenn schon rummaulen, dann bitte mit korrekten Daten. |
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| José Beerens (Breda die Niederlände) | 11.08.2009 |
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Ab schaffen? Nein, bitte nicht!!! Ich schaue seit 20 Jahren das Forsthaus Falkenau an, und auch sehr oft der Bergdoktor. José -NL- |
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| Anne Reidt, Leiterin Redaktion heute-journal (Mainz) | 11.08.2009 |
| Hochmut hoch drei. Da macht sich einer Sorgen um eine angebliche Mutation des heute-journals, indem er einfach die Grundregeln des Journalismus in Frage stellt. Die Sendung war und ist immer noch eine so besondere, weil sie sich mit Politkersprech und Terminabklapperei nicht zufrieden gibt. Was ist dagegen einzuwenden, wenn ZDF-Journalisten ihre Berichterstattung über Krise, Opel, Nordbank auch aus der Sicht von Steuerzahlern, von Arbeitslosigkeit Betroffenen oder sogar Hausfrauen erzählt? Wenn sie sich grafischer Elemente bedient, damit komplexe Zusammenhänge wie mögliche Staatsbankrott oder bad bank auch verstanden werden? Genau das ist der Grund, warum wir Gebühren bekommen, wir sind Erklärer, Erzähler im Dienst der Zuschauer. Arroganz ist anders. Da macht sich einer Sorgen um zuviel Gefühl, weil eine dunkelhäutige Reporterin ergriffen ist nach der Vereidigung des ersten schwarzen Präsidenten der USA? Nach analytischen Beiträgen und Gesprächen zur Inauguration in der kritisierten Sendung wohl ein erlaubtes Mittel, eine sogar klassische Form. Warum sonst ist die "Seite 3" der Süddeutschen so legendär? Wir erschöpfen uns nicht in Gefühlen, was uns aber erschöpft, sind Diffamierungen wie diese. | |
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