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Was ich heimlich lese Julia Franck Wie können die Grönländer, offenbar ohne jeden Abschiedsschmerz, Erdbeerplantagen planen, wo das ewige Eis planlos verschwindet, Gletscher ade? |
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Solange es in der Familie bleibt… Hellmuth Karasek Fremdwörter sind bekanntlich Glückssache. |
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Plädoyer für die Treue Sibylle Berg Gehen wir von einer normalguten, normalfreundlichen Beziehung aus. |
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Warum sich 2008 einige Dinge ändern müssen Bernd Fritz Von "Senk wiff" bis "Das Wetter" |
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Wie ich mich in Kindern wiederfinde Hélène Grimaud Sie lag eingerollt auf der Seite am Strand, ohne jedes Interesse für die Schiffe, die über das Meer fuhren, die Knie unters Kinn gezogen. |
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Warum ich meinen Hund über alles liebe George Steiner Frei von jeder sexuellen Komponente kann die Liebe eines Menschen zu einem Tier jeder anderen gleichkommen, ja sie übertreffen. |
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Warum wir doch erwachsen werden Robert Menasse Solange mein Vater oder meine Mutter besorgt oder genervt sagen konnten: Werde endlich erwachsen!, so lange war ich ein Kind. |
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Warum ich leere Wände habe Gerd Harry Lybke Weiße Wände sind Projektionsflächen für neue Ideen. Die nackte Wand ermöglicht den Neuanfang. |
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Warum Kochen Kunst ist Wolfgang Herles Stellen wir uns vor, Berlin besäße keine einzige Oper, aber drei Dreisternerestaurants. Unvorstellbar! |
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Wie ich Respekt lernte Frank Gehry Ich bin in einer jüdischen Familie aufgewachsen und habe den Talmud studiert. Mit einer solchen Kindheit stellt man sich sein Leben lang Fragen. |
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Warum ich Zahlen misstraue Michael Rutschky Gegenwärtig orientieren sich die Diskussionen, an denen wir uns beteiligen sollen, damit das Leben gut wird, damit das Leben weitergeht, an Zahlen. |
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Warum wir dem Diktator Zeit entfliehen müssen Ulla Schmidt Wir haben in unserer schönen deutschen Sprache zahlreiche aufschlussreiche Redewendungen für den Umgang mit der Zeit. |
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Warum ich einsam bin Claudia Roth Meine Eltern haben mir beigebracht, dass es ein Wert ist, auf eigenen Füßen zu stehen und seinen eigenen Weg zu gehen, als Frau, als Mensch. |
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Warum Talente gefährlich leben Moritz Rinke Es ist ja sicherlich sinnvoll, sensibel zu sein, um Künstler zu werden, aber übertreiben sollte man es nicht, wenn man auch noch die Medien dazu haben will. |
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Warum wir zu viele Kinder haben Katja Riemann Menschen, die keine Kinder haben, entgeht ein Stück vom Leben. Aber wäre unsere Gesellschaft auf einen Baby-Boom wirklich vorbereitet? |
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Nicht ohne meine
Geige Anne-Sophie Mutter Eine Geige ist mehr als ein Instrument. Sie hat Persönlichkeit, wie ein Mensch. Und man kann sie lieben wie einen Menschen. Ich verliebte mich in den Geigenklang, als ich fünf war, es war Mozart, gespielt von Yehudi Menuhin. |
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Warum Frauen anders führen Kirsten Harms Männliche Prinzipien der Führung bedeuten Machtkampf zwischen Gut und Böse. Weibliche Prinzipien folgen nicht dem hierarchischen Ansatz, sie folgen dem Prinzip des Einfühlens, der Empathie und haben zunehmenden Erfolg. |
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Jeder Klaps ist zu viel! Eva Herman Gewalt gegen Kinder, für Eva Herman kein verharmlosender "Klaps", sondern folgenschweres Unglück. Gibt es eventuell einen Zusammenhang zwischen dem Zustand unserer Welt mit Krieg und Gewalt und der Tatsache, wie wir unsere Kinder behandeln? |
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Warum ich trotzdem Anzug trage Ben S. Bernanke Der zukünftige Chef der amerikanischen Notenbank Ben S. Bernanke über unbequeme Anzüge und berufliche Verantwortung. |
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Freiheit für meinen Hund! Juli Zeh Was bedeutet Freiheit in unserer heutigen Gesellschaft? Ist sie mit Sicherheit durch Verbote gleichzusetzen und der Leinenzwang bei Hunden erst der Anfang? |
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Warum ich unerziehbar bin! Georges-Arthur Goldschmidt Über die Infamie der pädagogischen Erziehung der dreißiger Jahre und welche Folgen Siebenstriemer, Rute und Haselgerte bei dem Autor hinterlassen haben. |
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PISA am Missouri Karin von Welck Genießen die Indianerkinder Nordamerikas die beste Erziehung dieser Erde? Karin von Welck besuchte als Ethnologin die Indianerstämme am Missouri und lernte ein Erziehungssystem kennen, von dem Deutschland nur träumen kann. |
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Vom Glück des Nachtpagen Vadim Glowna Das perfekte Schauspieltraining: Als Nachtpage lernen Sie das Rüstzeug des Schauspielerberufes von der Pike auf. Gustaf Gründgens wird von Ihrem Talent überzeugt sein. |
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Mit Platon am Krankenbett Dietrich Grönemeyer Ärzte und Politiker lest wieder Tolstoi und Platon! Humane Zuwendung, Empathie und "Dienen" im merkelschen Sinne sind die Tugenden, die für Patient und Wähler heute zählen. |
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Sehnsucht nach Kartoffelsalat Bettina Böttinger „Étouffé-Täubchen auf Kartoffel-Gänsestopfleber-Mousseline mit Blutwurst-Apfel-Wan Tan“ - gibt es Schöneres als kulinarisches Prestigegehabe? Ja, meint Bettina Böttinger, die von der kulinarischen Einfachheit eines Leberwurstbrotes überzeugt ist. |
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Kochkunst und frühes Leid Eckart Witzigmann Eckart Witzigmann gehört zur kleinen Garde deutscher Sterneköche. Dass der Weg dorthin nicht einfach war, schreibt er in in seinem Artikel. Aber auch, dass man das Kochen im Blut haben muss, um so weit zu kommen. |
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Warum wir uns uniformieren Nino Cerruti |
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60 Pfennige für ein Schäferstündchen Dieter Kosslick |
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Warum ich mich nicht liften lasse Ursula von der Leyen Innere Stärke gibt es nicht auf dem Operationstisch. Innere Stärke muss man lernen, auch wenn uns unser Perfektionswahn und das Nacheifern von Idealen oft hadern lassen. |
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Warum ich am 24.12. nicht verreise Joseph von Westphalen |
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Warum ich mich nicht mehr betrinke Alexa Hennig von Lange |
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Darum mag ich keine Ehepaare! Monika Maron |
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Warum ich über mich schreibe Axel Hacke |
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Deutsche, hört auf Euch zu duzen! Helmut Thoma Die Leute duzen sich ohne zu merken, dass sie sich damit meistens schaden. Cicero-Autor Helmut Thoma schreibt über seine schlechten Erfahrungen mit dem "Du", und warum er deshalb immer das "Sie" vorzieht – wie die schlauen Katzen. |
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Vergnügen Sie sich auch unter Niveau? Péter Esterházy |
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Darum plagt mich das Trinkgeld Tilman Spengler |
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Darum hadere ich mit dem Smalltalk Sten Nadolny |
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Darum google ich mich selber! Christoph Stölzl Wüssten wir ohne das Internet überhaupt noch wer wir sind? Ich fühle mich erleichtert seit es Google gibt – die Suchmaschine hilft mir bei der täglichen Suche nach mir selbst! |
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