
| von David Harnasch |
| Party mit Täter |
| Ihre Meinung zu diesem Artikel |
| Leserkommentare |
| Marec (Berlin) | 11.12.2009 |
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Bin wie jeder vernünftige Mensch total schockiert von den Bildern! Dennoch bin ich der Meinung das es ein Komplett vergeigter Beitrag ist. kann mich da nur David und Sebastian B. anschließen. Man merkt auch deutlich das es nicht ihr Fachgebiet ist! Falls doch haben sie wohl ihre Studien zu der ehemaligen "Zone" aus Freiburg betrieben. Ganz wenig Inhalt ganz viel Populismus. Wundert mich das nicht auch die böse Stasi erwähnt wurde.? Kotz übel ist mir allerdings erst bei den Worten "eine der gängigsten Verklärungen der 2. totalitären Diktatur auf deutschem Boden..."(Zitat David Harnasch) geworden! Wie schon gesagt total vergeigt!!! Zu diesem Thema kanns nur besser werden. Ansonsten immer wieder gerne Gastzuschauer bei ihnen. |
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| David Harnasch (Berlin) | 11.12.2009 |
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"In einem Teil, den Herr Harnasch nicht zeigt, berichtet eine Mutter, dass ihrem Sohn in der DDR eine Lebenserwartung von vier Jahren prognostiziert wurde, er mittlerweile, nach der Wiedervereiniguung, aber schon 25 sei." Und das im Jahr 20 nach dem Mauerfall. Sprich: Die DDR hätte ihm nach eigenen Angaben noch 4 Jahre überleben ermöglicht. Kaum kauft die BRD den Laden auf, werden nachweislich 25 daraus. Super! |
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| Daniel S. (Hamburg) | 22.11.2009 |
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"Die DDR nutzte Kindergärten, Schulen FDJ etc. vor allem dazu, Kinder zu systemkonformen Sozialisten zu erziehen, wogegen die Eltern wenig ausrichten konnten." Ich kann mich daran nicht erinnern. (Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich von 88-90 in der DDR im Kindergarten war und sich da die Zeiten änderten.) Ich will es aber nicht abstreiten für ältere Generationen. Um Schaden und Nutzen dieser Tatsache zu bewerten, darf man aber nicht nur den Mangel an erzieherischer Selbstbestimmung der Eltern heranziehen, und außerdem: Ist es denn heute anders mit der Erziehung zur Konformität? In meiner Schulzeit habe ich weder ein kritisches Wort zum föderalen System noch die Tatsache eines nichtvorhandenen, bundesweiten Volksentscheides vermittelt bekommen, der ja wohl ein elementarer Bestandteil einer gesunden Demokratie sein sollte. Kritik bzgl. Mehrfachfunktionen von Politikern bzw. Lobbyismus gibt es in den Bildungseinrichtungen auch nicht, soweit ich das beurteilen kann. Die Gefahren der freien Marktwirtschaft waren in meiner Schulzeit auch nie ein Thema. "Ihrem Wunsch nach Differenzierung komme ich gerne nach: Das Ampelmännchen und der Rechtsabbiegerpfeil waren besser in der DDR als in der BRD. Punkt. Schon die "Autos", die davor standen, waren aber Müll." Sie haben das Sandmännchen vergessen! Zu den Autos: Sie fuhren und haben ihren eigentlichen Zweck erfüllt. Ein anderes Thema ist die produzierte Menge von Autos und Ersatzteilen. Generell will ich noch sagen, dass das Thema viel zu komplex ist und vom gezeigten Beitrag nicht angemessen behandelt wird. Eigentlich sollte das keine neue Erkenntnis sein. Und eigentlich sollte dadurch auch klar sein, dass pauschalisierende Sätze (Leuten mit Ostalgie ist nicht zu helfen) nicht zulässig sind. P.S. Das mit dem "undifferenzierten Scheiß" aus meinem letzten Beitrag bitte nicht persönlich nehmen. |
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| David (Berlin) | 21.11.2009 |
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@David Harnasch "Ihrem Wunsch nach Differenzierung komme ich gerne nach: Das Ampelmännchen und der Rechtsabbiegerpfeil waren besser in der DDR als in der BRD. Punkt. Schon die "Autos", die davor standen, waren aber Müll." ... Ich glaube Sie können nicht anders. Das ist traurig. Behinderte und Kinder in der alten BRD wurden nicht nur gestreichelt und zu allseitig gebildeten Persönlichkeiten ausgebildet. Zum Bsp.: Heimkinder-Schicksale in unserer alten BRD. "Wie geprügelte Hunde" Von Peter Wensierski Sie wurden geschlagen, erniedrigt und eingesperrt. Unter oft unvorstellbaren Bedingungen wuchsen in den fünfziger und sechziger Jahre Hunderttausende Kinder und Jugendliche in kirchlichen Heimen auf. "Wir waren Zwangsarbeiter", sagen sie heute. Ein dunkles Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte. ... "Besenstiele als Züchtigungsmittel" ... "Der Wille muss erst gebrochen werden" ... usw. (http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,400215,00.html) (es gibt noch viele andere Bsp. - Berufsverbote gegen Andersdenkende, ... ) Moment! Das ist keine Polemik! Das ist kein Aufwiegen der Bösartigkeiten! Ich begebe mich auf Ihr Niveau. So schnell geht das. Ärgerlich! Bitte differenziert, klug und auf Cicero-Niveau! Als gebildeter Mensch und treuer Leser wünsche ich mir mehr Qualität. Ansonsten komme ich mir vorgeführt vor und frage mich ob die gegellte Arroganz (Bitte um Verzeihung für meinen Ausrutscher) die Machtübernahme meines Lieblingsmagazins übt! Kein Populismus! Wo sind die "alten" gebildeten Redakteure? Mit solchen Themen sollten sich bitte Menschen befassen die die Geschichte nicht nur aus geschichtsklitternden Medien her kennen, sondern auch erlebt und gelebt haben. Wie sagte doch jemand (R. Schröder?) vor Kurzem bei Maischberger: Im Osten war nicht alles schlecht und im Westen war nicht alles gut. In diesem Sinne für EIN demokratisches Deutschland. Respekt für alle rechtschaffenen Menschen und Ihre Biografien. In West und Ost. |
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| Julian (Mannheim) | 20.11.2009 |
| sehr guter beitrag! die ddr war ein menschenverachtendes system, dieses video sollte man mal auf einer parteiveranstaltung der linkspartei zeigen^^ | |
| Sebastian B. (Göttingen) | 20.11.2009 |
| Ich will niemanden vor den Kopf stoßen, der möglicherweise unter der Behandlung von Behinderten in der DDR gelitten hat, aber die Frage, die Sie sich bei der Bewertung dieser Dokumentation stellen müssen, ist doch folgende: Würden Sie vom Zuschauer, der über keinerlei Vorkenntnisse in dieser Thematik verfügt, erwarten, dass er hinterher von der Überlegenheit des westdeutschen Umgangs mit Behinderten überzeugt ist? Ich würde so jemandem seine Medienkompetenz absprechen. Als Opfer würde mich diese Doku ärgern. Ich würde mich fragen: Wieso wird mit leicht durchschaubaren Tricks gearbeitet, die aufgrund der Beweislage gar nicht nötig wären, sodass jeder halbwegs medienkritische Zuschauer dies als Propaganda abstempeln MUSS? Wieso ist diese Doku nur so SCHLECHT? Die Doku liefert keine Beweise, sondern lässt den Zuschauer lediglich selbst Schlussfolgerungen ziehen, die durch die Aufmachung und musikalische Untermalung impliziert werden, aus den Interviews aber eigentlich gar nicht hervorgehen. In einem Teil, den Herr Harnasch nicht zeigt, berichtet eine Mutter, dass ihrem Sohn in der DDR eine Lebenserwartung von vier Jahren prognostiziert wurde, er mittlerweile, nach der Wiedervereiniguung, aber schon 25 sei. Die plausibelste Erklärung wäre wohl, dass schlicht falsch prognostiziert wurde, was sehr oft, auch im Westen, vorkommt und man dafür sicher nicht dem Sozialismus die Schuld geben kann. Statt uns nun über die Ursache dieser Diskrepanz aufzuklären, lässt man diesen Kommentar der Mutter als halben Euthanasievorwurf im Raum stehen, weil man die Ursache schlicht nicht recherchiert hat. Hätte ja auch Aufwand bedeutet, die Antwort hätte möglicherweise nicht so schön ins Konzept gepasst, man hätte auf eine konkrete Aussage festgenagelt werden können und überhaupt zieht der Zuschauer lieber selbst Schlussfolgerungen, als sich von Fakten irritieren zu lassen. Haben Sie den Begriff "Mängelwesen" auch sofort mit "Untermenschen" und "Rassenhygiene" assoziiert? Ich auch. Sollten wir auch, weils so schön ins Bild passt. Der Begriff kommt allerdings aus der Anthropologie und meint etwas völlig anderes, was ihnen verheimlicht wird. Die Doku stellt Bilder von heute selbstbestimmt lebenden Behinderten den fremdbestimmt lebenden Behinderten in der DDR gegenüber, ignoriert aber das immerhin 20 Jahre dazwischen liegen und bis 1992(!) in der BRD für geistig Behinderte ein Wahlverbot und Eheschließungsverbot galt. Es wäre genauso fair, die Situation in DDR Kinderheimen der 80er Jahre mit christlichen Kinderheimen der 60er Jahre in der BRD zu vergleichen. Nebenbei kann sich Herr Harnasch dieses geheuchelte Entsetzen über die Archivaufnahmen sparen. Als wisse er nicht um die Verhältnisse in deutschen Altenheimen 20 Jahre nachdem diese Aufnahmen entstanden sind. | |
| manu (trier) | 19.11.2009 |
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ein sehr guter beitrag! wird hier etwa verlangt dass ein video das format eines artikels, welches alle vor- und nachteile der DDR aufzeigt? was haben sie für ein bild dieses formats? dieses ewige gerede "es war nicht alles schlechter, manches sogar besser verkennt einfach die damalige situation. die DDR war nicht in der lage zu überleben, seien wir froh dass die wiedervereinigung stattgefunden hat! |
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| David Harnasch (Berlin) | 18.11.2009 |
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@Daniel S Die DDR nutzte Kindergärten, Schulen FDJ etc. vor allem dazu, Kinder zu systemkonformen Sozialisten zu erziehen, wogegen die Eltern wenig ausrichten konnten. Wie mit behinderten Kindern heute umgegangen wird, zeigt der Beitrag direkt im Anschluss - das komplette Video gibt es in der ZDF-Mediathek: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/876274/Menschen---das-Magazin-vom-31.10.2009#/beitrag/video/876274/Menschen---das-Magazin-vom-31.10.2009http://www.cicero.de/259.php?ress_id=34&kol_id=10998 Ihrem Wunsch nach Differenzierung komme ich gerne nach: Das Ampelmännchen und der Rechtsabbiegerpfeil waren besser in der DDR als in der BRD. Punkt. Schon die "Autos", die davor standen, waren aber Müll. |
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| David (Berlin) | 18.11.2009 |
| Liebes(r) Cicero, was soll dieser Beitrag? Ich lese jede Nummer Ihres Magazins. Der Grund, - das intellektuelle Niveau! Aber diese youTube-Schmonzette auf RTL-Art erinnert mich an die DDR. Warum? Weil eine unsachliche Polemik statt findet - nur unter anderem Vorzeichen. Was will uns Herr Harnasch eigentlich mitteilen? Das er zu keiner Analyse fähig ist und sich in diesem Beitrag auf Hauptschulniveau das Leben der DDR erklären will oder das sein Weltbild geschult in der Boulevardpresse nichts anderes zulässt als Polemik. ... Bewahrt Eure Qualität! Lasst älteren gebildeten Redakteuren mehr Platz. Biedert Euch nicht dem Stammtisch an - auch wenn er jetzt gegellt daher kommt! Freundlichst Ihr treuer Leser. | |
| Daniel S. (Hamburg) | 18.11.2009 |
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Sicherlich besteht die Gefahr, durch "Ostalgie" das Gesamtbild der DDR zu beschönigen. So etwas passiert aber nur, weil sich viele Leute zu eindimensional mit den Dingen auseinander setzen. Aber es ist genau so eindimensional zu behaupten, Leuten, die "Ostalgie" empfünden, wäre nicht mehr zu helfen! Was soll denn dieser undifferenzierte Scheiß?? Nix auf der Welt ist nur schwarz oder nur weiß, ausschließlich gut oder ausschließlich schlecht. Wenn Leute behaupten, in der DDR waren einige Dinge besser als in der vereinten BRD, so kann man ihnen das nicht abstreiten. Ein großes "ABER" sollte natürlich im Anschluss nicht fehlen. Was mir zur sozialeren Art einfällt. In der DDR wurden die Kinder in den Kindergärten und Schulen größten Teils zu gesellschaftsfähigen und rücksichtsvollen Wesen erzogen. Heute werden viele Kinder Egoisten, von denen manche mit pseudo-sozialen Taten nur ihr Ego bestätigen wollen. Desweiteren möchte ich nicht wissen, wie heute mit behinderten Kindern in Pflegeheimen umgegangen wird, nach dem an immer mehr Stellen im Gesundheitswesen gespart wird. Das soll jetzt nicht so rüberkommen, als wenn ich die im Beitrag gezeigten Umstände entschuldigen möchte. Ich will nur zeigen, dass es heute wie damals, in der DDR und in der BRD nicht nur Gutes und auch nicht nur Schlechtes gibt/gegeben hat. Also bitte etwas mehr hinter die Dinge schauen und keine eindimensionalen Aussprüche! |
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| Florian M. (Weimar) | 18.11.2009 |
| Danke für diesen Videobeitrag. Leider konsumieren nur höchstwahrscheinlich die Falschen dieses Medium. All die, die heute behaupten die DDR sei besser gewesen, als die BRD heute, dass die Mauer wie aufgebaut werden sollte oder ähnliche intelligenzfreie Äußerungen von sich geben, sollte dieser Beitrag doch die Augen öffnen. Auch, wenn es vergebens scheint die Richtigen zu erreichen kann ich allen Mitarbeitern vom Cicero nur sagen, weiter so! | |
| Gregor (Hoyerswerda) | 18.11.2009 |
| Danke für diese Nachbetrachtung. Ich kam nicht dazu, mir einen Einblick in das TV-Programm zu verschaffen. Ich schließe mich Ihrer Meinung an. PS: Erhalten Sie weiterhin CICERO dieses Niveau! Sie finden immer Interessenten! Ich gratuliere ihnen! Die DDR-Nostalgie wird langsam pathologisch! Sie muß weiterhin differenziert analysiert werden! | |
| S Herre (Stuttgart) | 18.11.2009 |
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@Alessandra Fiedler Ich habe da eine neue startseite für sie! www.die-linke.de aber ich denke die kennen sie schon -_- ! An Herrn Harnasch, DANKE! für die wirklich äußerst gelungene Kritik. |
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| Ludwig Wauer (01108 Dresden) | 17.11.2009 |
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Am Abend des 9.Nov habe ich ZDF gesehen, und da hat es mir genauso den Atem verschlagen wie Ihnen bei der ARD. Dieser Tag sollte doch auch und vor allem der Tag der Bürgerrechtler sein. Was aber tut das ZDF? Frau Vera Lengsfeld wurde zwar vor dem Brandenburger Tor interviewt, aber nicht allein, sondern im misstimmigen Duett mit einer diese Linksaußen-Frauen von der gewendete PDS. Herzlichen Gruß und machen Sie weiter so! L.Wauer |
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| Marcus Oehler (Rosengarten) | 17.11.2009 |
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Es werden immer weniger Aspekte, die die internationalen Sozialisten von ihren nationalen Geistesbrüdern unterscheiden. Den "Wert" eines Menschen anhand seiner Arbeitsleistung zu ermitteln, wirft man doch immer dem bösen Kapitalismus vor. Dabei waren es gerade die sozialistischen Diktauren in Deutschland, die diese zutiefst inhumanen Zustände herbeiführten. Es lebe (einmal mehr !) die Freiheit. |
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| Alessandra Fiedler (London) | 17.11.2009 |
| Seit über einem Jahr habe ich Cicero-online als meien Startseite. Jedoch nach einem so einfältigen Bericht, mit keiner kritischen Auseinandersetzung jeglicher Art und einem Moderator der unseriöser, unüberzeugender und ungewitzter nicht sein könnte, muss ich meine Wahl überdenken. Ich bedauere diese Wahl! | |
| Westler (Westen) | 17.11.2009 |
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Herr Harnasch, einer Ihrer klügsten und besten Kritiken. Mein Kompliment. Sie verstehen es die Fakten auf den Punkt zu bringen. Ungeschönt und klar. Danke dafür und machen Sie so weiter. Vielen Dank! Ein Freund |
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