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| Debatte |
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Nacktscanner Hans Zippert Zipperts Lexikon - |
S. 8 |
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| Weltbühne |
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Guantanamo schließen - jetzt erst recht Volker Skierka - mehr lesen.. |
S. 11 |
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Warum wir in Afghanistan bleiben müssen Wolfgang Ischinger Die Sicherheitslage in Afghanistan verschlechtert sich täglich. Es geht um Leben und Tod auch unserer Soldaten: Höchste Zeit für eine entschiedene deutsche Sicherheitspolitik. Ein Zehn-Punkte-Plan für eine erfolgreiche Afghanistanstrategie. - mehr lesen.. |
S. 14 |
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Wann ist der Einsatz beendet? Karl-Theodor zu Guttenberg, Martin Barták, Nikolai Mladenow, Bob Ainsworth, u.a. Warum ist „der Westen“ in Afghanistan? Täglich melden die ISAF-Truppen neue Opfer. Wie lange wollen die 42 beteiligten Nationen ihre Soldaten dieser Gefahr noch aussetzen? Cicero fragte zehn Verteidigungsminister der Allianz: - |
S. 18 |
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Bleiben bis zum Sieg Dmitri Rogosin Russland hat ein besonderes Verhältnis zu Afghanistan: Zehn Jahre lang führte die Sowjetunion dort Krieg. Daher lautet Moskaus Ratschlag: Auf keinen Fall das Land frühzeitig verlassen - mehr lesen.. |
S. 22 |
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So entkam Osama bin Laden Peter Bergen Niemand weiß genau, wo sich heute Osama bin Laden aufhält. Inzwischen herrscht allerdings Gewissheit, dass die Amerikaner den Al-Qaida-Chef bereits im Winter 2001 hätten fassen können. Eine Rekonstruktion der bizarren Ereignisse von Tora Bora - mehr lesen.. |
S. 24 |
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Wer schützt uns vor Pakistans Bomben? Seymour M. Hersh Während islamische Terroristen versuchen, das Land zu destabilisieren, wächst im Westen die Angst, das Nukleararsenal des Landes könnte in die Hände von Extremisten gelangen. Wie sicher sind die atomaren Sprengköpfe noch? Eine Spurensuche. - mehr lesen.. |
S. 36 |
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Der Überlebenskeks Hans Christoph Buch - mehr lesen.. |
S. 130 |
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| Berliner Republik |
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Der Außen-Darsteller Martina Fietz „Hier bin ich!“ – Überaus selbstbewusst tritt Guido Westerwelle im Ausland auf. Aber eher sollte er sich fragen: „Wer bin ich?“ – Immer noch scheint es ihm um sein innenpolitisches Profil zu gehen - mehr lesen.. |
S. 46 |
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Wie nackt ist nackt? Annegret Held Sie arbeitete als Sicherheitsbeamtin am Frankfurter Flughafen. Unter ihrem geschulten Auge öffneten Tausende Jackett und Jacke, ihre Hände tasteten unzählige Körper ab. Gedanken eines menschlichen „Nacktscanners“. - mehr lesen.. |
S. 48 |
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Seit 100 Tagen abgeordnet Jürgen Busche Seit der Bundestagswahl ist auch Carsten Linnemann im Deutschen Bundestag, 32 Jahre alt, alleinstehend, katholisch. Cicero hat ihn in seinen ersten Wochen als Abgeordneter begleitet. - mehr lesen.. |
S. 50 |
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Der Westen veröstlicht Peter Schneider Es war wohl immer eine Siegerillusion zu glauben, dass die Vereinigung der beiden deutschen Staaten nur die ehemalige DDR und nicht auch die alte BRD von Grund auf verändern werde. - mehr lesen.. |
S. 55 |
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Der verwaiste Dienstsitz Martina Fietz Der doppelte Dienstsitz in Bonn und Berlin kostet das Land jährlich Millionen Euro. Die Kanzlerin sieht man in ihrem Büro im Palais Schaumburg eher selten. - mehr lesen.. |
S. 58 |
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Unsere Städte bluten aus Christian Ude Ob das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“, das erste Großvorhaben der schwarz-gelben Bundesregierung, seinen Zweck je erfüllen wird, ist mehr als fraglich. Fest steht, dass es schon heute den Kommunen schadet - mehr lesen.. |
S. 62 |
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Benedikt, ein Papst in deutschem Namen Alan Posener Wie so mancher Angehöriger seiner Generation hat auch Joseph Ratzinger, Jahrgang 1927, beim Blick auf die Gräuel des Nationalsozialismus ein selektives Gedächtnis. - mehr lesen.. |
S. 65 |
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Generation ohne Schicksal Klaus Harpprecht Der Berliner Republik droht der Erstickungstod durch Langeweile. Und ihrem Parlament droht die Eroberung der Macht durch gesichts- und geschichtslose Berufspolitiker. Eine Polemik. - mehr lesen.. |
S. 71 |
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| Kapital |
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Die gute Frau von Siemens Axel Höpner Als einzige Frau sitzt Barbara Kux im Vorstand eines Dax-Konzerns. Als grünes Gewissen und harte Sparkommissarin soll die Schweizerin Deutschlands größten Technologiekonzern aus der Krise führen. - mehr lesen.. |
S. 76 |
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Man spricht blond Bascha Mika Sie finden die Spezies bei ARD und ZDF, bei Sat1 und N24, in fast allen Nachrichtensendungen: die Blondine, genauer, die blonde Nachrichtensprecherin. Blondinen bevorzugt? Grund genug für eine Suche nach dem Blondfaktor. - mehr lesen.. |
S. 78 |
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Der letzte Konzernpatriarch Karl-Heinz Büschemann Viele halten ihn für einen Diktator und unberechenbaren Macher: Ferdinand Piëch, mächtigster Mann der deutschen Wirtschaft, steht kurz vor seinem Ziel, Volkswagen zum Weltmarktführer zu machen. - mehr lesen.. |
S. 80 |
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Besuch bei Brasiliens Sonnenkönig Wolfgang Herles Brasilien trotzte aufgrund seiner weltweit begehrten strategischen Bodenschätze der Krise. Der Multimilliardär Eike Batista verkörpert als Mitglied der sozialliberalen neuen Unternehmer-Elite die künftige Großmacht Brasiliens. - mehr lesen.. |
S. 84 |
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Googles größter Kampf Alexander Kissler Am Ende dieses Jahres könnte aus Google ein Informationskonzern geworden sein, der die Software-, Telekommunikations- und Navigationsfirmen ebenso wie die klassischen Verlage aus dem Feld schlägt – ein Monopolist als Weltmacht über Wissen. - mehr lesen.. |
S. 88 |
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Der graue Markt für bunte Bilder Stefan Koldehoff Das Geschäft mit Raub- und Beutekunst floriert. Mit gestohlenen Gemälden wird Geld gewaschen und Heroin bezahlt, werden Steuern gespart und Sammlungen aufgebaut. Die steigende Nachfrage wird aus Archiven, Museen und Beutekunstlagern gedeckt. - mehr lesen.. |
S. 90 |
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Schafft die Landesbanken ab! Martin Hesse In ihrer jetzigen Form sind die Landesbanken überflüssig. Eine Zukunft haben die Institute nur, wenn sie entpolitisiert werden und ein Geschäftsmodell finden. Sie suchen noch immer. - mehr lesen.. |
S. 94 |
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Von Ackermännern und Müllmännern Frank A. Meyer - mehr lesen.. |
S. 96 |
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| Salon |
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Jenseits des Popcorn-Kinos Thomas Brussig Drehbuchautoren findet man selten auf roten Teppichen – das ändert sich jetzt bei der Berlinale. Mit einem Ehrenbären wird dort Wolfgang Kohlhaase ausgezeichnet. Schriftsteller und Drehbuchkollege Thomas Brussig verrät, warum Kohlhaase Kultfilme schrieb - mehr lesen.. |
S. 98 |
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Auf die Eltern kommt es an Vanessa de l'Or Der neue Präsident der Justus-Liebig-Universität in Gießen heißt Joybrato Mukherjee – und das ist aus mehreren Gründen erstaunlich. Ein Gespräch über Integration, Studiengebühren und Korpuslinguistik - mehr lesen.. |
S. 100 |
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„Auslöschung des Bewusstseins“ Don DeLillo Der neue Roman des amerikanischen Schriftstellers Don DeLillo ist eine düstere Abrechnung mit den militärischen Muskelspielen der USA. Zentrale Figur in „Der Omega-Punkt“ ist ein Intellektueller, der als geheimer Kriegsberater der Bush-Regierung gearbeitet hat - |
S. 102 |
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Echt falsch Christoph Stölzl Kopie oder Fälschung? Nachschöpfung oder geistiger Diebstahl? Für drei russische Maler aus Berlin stellt sich diese Frage nicht. Ihre Gemälde huldigen den Meisterwerken der Kunst - mehr lesen.. |
S. 106 |
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Besuch im Künstleratelier Michael Diers und Monika Wagner Das Atelier ist Experimentierfeld, Produktionsstätte, Ideenraum – und zugleich auch ein eigenes künstlerisches Statement. Der Fotograf Paolo Pellizzari dokumentiert Künstler in ihren Ateliers, von Markus Lüpertz bis Norbert Bisky, und gewährt einen faszinierenden Blick auf die Entstehungsbedingungen der Werke - mehr lesen.. |
S. 110 |
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Spengler und die Ibsenweiber Gerhard Henschel Mit seiner Zeitdiagnose allgemeiner Dekadenz stieg Oswald Spengler ("Der Untergang des Abendlandes") zum berühmtesten Kulturpessimisten seiner Generation auf. Er ersehnte ein neues Cäsarentum - und damit, so seine Kritiker, wurde er zum geistigen Wegbereiter des Nationalsozialismus. Heute ist die Spengler-Rezeption differenzierter. War er Hassprediger oder Visionär? Und warum durchzieht ein angstneurotisches Frauenbild sein Werk? Diesen Fragen geht Gerhard Henschel nach - mehr lesen.. |
S. 116 |
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Kunerts Unwörter: Nacktscanner Günter Kunert - |
S. 122 |
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Grünbeins Römische Elegien Durs Grünbein - |
S. 124 |
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Strauss schreibt Botho Strauss - |
S. 125 |
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Unabhängigkeitserklärung des Theaters Alfred Polgar Als der große österreichische Literatur- und Theaterkritiker Alfred Polgar im Jahre 1925 eine Inszenierung von Frank Wedekinds "Franziska" rezensierte, benannte er mit prophetischer Weitsicht das Unbehagen am Regietheater der Gegenwart - allerdings mit unübersehbarem Respekt angesichts der Revolution, die inzwischen aber alt und müde geworden ist - mehr lesen.. |
S. 126 |
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Enzensberger schaut Hans Magnus Enzensberger - |
S. 127 |
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"Ich war bereits nah am Tod" Kathrin Schmidt Für ihren Roman "Du stirbst nicht" erhielt die Schriftstellerin den Deutschen Buchpreis. An ihrem letzten Tag fürchtet Kathrin Schmidt nur die erneute Rückkehr ins Leben - mehr lesen.. |
S. 128 |
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