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Ein Ausstellungsraum für politische Fotografie: die Cicero-Galerie
  Cicero, Deutschlands Magazin für politische Kultur, präsentiert monatlich namhafte Autoren mit ihren Texten, Reportagen und Essays. Ebenso räumt Cicero eindrucksvoller Fotografie einen breiten Raum ein, die in zahlreichen Fotoessays politische Ereignisse abbilden. Mit der Galerie für politische Fotografie möchte Cicero den Rahmen des gedruckten Magazins verlassen und inmitten von Berlin einen Ort schaffen, an dem das politische Bild als bedeutsamer Bestandteil unserer visuellen Kultur gewürdigt wird. Ziel ist es, in der Galerie Begegnungen mit Bildern, Menschen und Momenten der Geschichte zu initiieren. Am 11. Oktober 2006 wurde die Cicero-Galerie für politische Fotografie von Kulturstaatsminister Bernd Neumann im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung eröffnet. So sind in der Loftetage einer ehemaligen Tanzschule 350 Quadratmeter zu einem Ausstellungsort ausgebaut worden, an dem fotografische Arbeiten aus dem politischen Zeitgeschehen von internationalen Fotografen gezeigt werden.

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